opt-out-Cookie für Google Analytics setzten Wir machen eine kleine Pause

Wir machen eine kleine Pause

Hallo zusammen,
 
nach ziemlich genau 7 Monaten, in denen knapp 60 Beiträge veröffentlicht wurden, gönnen wir uns eine kleine (Kreativ-)Pause von ungefähr 3 Wochen :-).
 
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei all unseren Lesern, Facebook-Likern und Weiterempfehlern bedanken!
 
Allmählich haben wir das Gefühl, über so gut wie jedes Thema etwas geschrieben zu haben. Wir haben zwar noch das eine oder andere Thema im Visier - aber wir möchten Euch an dieser Stelle fragen: Was fehlt Euch? Worüber würdet ihr gerne lesen? Welche Themen interessieren Euch noch?
 
Schreibt uns! Seit 2 Tagen gibt es unten auf unserer Seite ein Kontaktformular - ihr erreicht uns auch über Facebook oder könnt in diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen.
 
Wir lesen uns bald wieder!
Ganz herzliche Grüße
Snowqueen und Danielle
 
 

Kommentare:

  1. Dann erholt euch mal gut! :)
    Und vielen Dank für die bisherigen Beiträge!

    Themen, die mich interessieren würden:

    - Elternzeit (wie/was beantragen, was ist dabei zu berücksichtigen (Steuerklassenwahl etc) und auch eine Auseinandersetzung mit dem Thema "wie lange Elternzeit")

    - Krippe/Kita vs Tagesmutter und überhaupt: ab wann Fremdbetreuung?

    - Hilfsmöglichkeiten aufzeigen in schwierigen Situationen (familenhebammen, Wohngeld, osteopath, stillberaterin, Haushaltshilfe etc.)

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  2. Zuersteinmal vielen dank für dieses Blog. Ich wünschte nur, ich hätte es früher gefunden! Themen? Kaiserschnitt, Nebenwirkungen für Mutter und Kind, was tun dagegen; Stillschwierigkeiten (zu wenig Milch) vom Start an -- veraltetes Wissen auch im Krankenhaus, wie komme ich von der Pumpe weg und kann mein Kind stillen ohne zuzufüttern; was darf ich von einer Nachsorgehebamme erwarten, auf welche Leistungen (Besuche, Telefonate, eMails) und wieviele davon habe ich ohne Rezept vom Kinderarzt anrecht? Was tun wenn sich neo-Mutter und Hebamme nach Ankunft des Kindes als inkompatibel herausstellen? Stillberatung -- woher (wo muß man nicht hingehen wenn das Kind nicht reisefähig ist), wie funktioniert das, was kostet das? Welche Bücher sind wirklich empfehlenswert?

    Ich danke im Voraus, freue mich auf neue Artikel und wünsche für den Moment erholsamen Urlaub.

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  3. Hallo Snowqueen und Danielle :)

    Ein großes Danke von mir für diesen tollen Blog! Einige eurer Beiträge waren für mich quasi lebensrettend ;-)

    Themen, die mich interessieren würden:
    - weitere historische Abrisse (z.B. über den Gebrauch von Kinderwagen, Geburtshilfe etc.). Ich finde es wichtig, wenn man weiß, woher bestimmte Gewohnheiten/Ideale herstammen...
    - wie gehen andere (nichtwestliche) Kulturen mit ihren Babies und Kleinkindern um? Ich denke gerade an das Buch von Jean Liedloff, das für mich sehr prägend war.
    - Windelfrei
    - pro und contra Schnuller
    - wie kann man dem Baby das Zahnen erleichtern? was tun wenn das Baby beim Stillen beißt?
    - alternative Stillpositionen

    Danke für Eure tolle Arbeit! Erholt Euch gut :-)

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  4. Erstmal vielen Dank für euren tollen, informativen Blog.
    Ich bin zufällig drauf gestoßen, habe dann aber innerhalb weniger Tagen alle eure Posts durch.

    Was mich auf jeden Fall noch interessieren würde:
    - Kontroverses Thema Wunschkaiserschnitt und Wirkung auf Immunsystem, Psyche usw.
    - zurück zur natürlichen Geburt (auch Alfred Rockenschaub mit Gebären ohne Aberglaube)
    - Panikmache Beckenendlagengeburt
    - liebevolle Erziehung ohne Belohnen und Bestrafen (Alfie Kohn)
    - Wirkung autoritärer Erziehung im Erwachsenenalter (Alice Miller usw)

    Vielen Dank nochmal für euren wunderbaren Blog. Weiter so!

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  5. Hallo ihr Lieben!
    Ich lese euren blog total gerne! Einer meiner Lieblingsblogs.
    Was ich gern noch bei uech lesen würde sind die Themen:

    - vegetarische ERnährung von Kleinkindern
    - Einschlafstillen und Wege dies zu ändern bzw. Wege lernen, wie das Kleinkind ohne einschlafen kann

    Ich hoffe, ihr macht bald weiter! Ihr habt mir schon oft weiterhelfen können mit euren tollen Beiträgen!

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  6. Ganz herzlichen Dank für Eure netten Worte und die vielen interessanten Themenvorschläge!

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  7. Hi,
    Ich finde euren Blog klasse. Gerne würde ich über Themen lesen wie Ernährungspläne für Babys ab sechs Monaten, 12-18 Monate, 18-24 Monate, usw. Zum Beispiel wie viel Milchportionen braucht ein 14 Monate altes Baby am Tag noch oder reicht die Familienkost völlig aus. Weiteres interessantes Thema wäre ein Videophonevergleich.
    Tipps zum Thema Abstillen wären auch toll oder schwanger mit Baby Nr 2, wie das Familienbett gestalten?

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  8. Mir fällt noch was ein wo Anonym vom 19. September das Familienbett erwähnt... wie selbiges absichern, wenn das Kind mobil wird? Im Moment nutzen wir Bett mit Beistellbett, für uns und jetzt ideal -- aber das Kind krabbelt auch noch nicht. Zahlt es sich aus, ein Bett mit mobiler Trennwand (Stoff) zu besorgen? Wie lange ist so ein Bett (Maße 60 x 120 cm) nutzbar? Vielen Dank!

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  9. Hallo - und danke für diesen tollen Blog!
    Vor Allem eure Artikel über das Schlafen/Einschlafen und die Entwicklungsschübe haben uns schon unglaublich geholfen.
    Ich würde mich freuen, wenn ihr über's Impfen schreiben würdet, und eventuell beleuchten wie dogmatisiert zB das Stillen, aber auch teilweise das Tragen sind.
    Als Mutter die abpumpt/abpumpen muss hätte ich mir viele Tränen ersparen können, wenn ich nicht das Dogma verinnerlicht hätte. Klar ist die Brust für das Baby toll - wenn das Stillen eine schöne Erfahrung sein kann. Kann es das aus welchen Gründen auch immer nicht sein, dann sollte man als Mutter nicht das Gefühl haben dem Baby damit in irgendeiner Weise zu schaden. Und selbst wenn der Kopf weiß, dass es dem Baby vielleicht mehr schadet wenn das Stillen ein einziger Kampf ist, so geht es glaube ich sehr vielen Müttern so, dass das Herz sie trotzdem in eine sehr unschöne Leidensspirale stürzt.
    Es müsste viel mehr darüber gesagt werden, dass das Kind auch an/mit der Brust kuscheln kann, oder auch einfach Hautkontakt und viel Nähe zur Mutter haben kann, wenn es die Flasche bekommt. Es ist lediglich eine Frage der Gestaltung - fühlt sich aber idR für die Mutter so an als würde das Nichtstillenkönnen bedeuten dass das Kind jetzt all die Nähe die es braucht nicht mehr bekommen kann.

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    1. Danke du sprichst mir aus der seele

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  10. Hallo ihr zwei,

    erstmal an dieser Stelle meinen herzlichen Dank an euch zwei. Als mein Kleiner den Entwicklungsschub in der 19. Woche hatte, bin ich zum Glück auf euren Blog gestoßen. Seit dem schaue ich jede Woche, was ihr wieder so Neues verfasst habt.
    Eure Beiträge sind immer gut recherchiert und ohne jedes Dogma, wie man was zu machen hat.
    Ich würde gerne etwas über Windeln lesen. Die unterschiedlichen Marken und deren Vor- und Nachteile. Wie sieht es mit Alternativen zur Wegwerfwindel aus.
    Dann das Thema Zahnen. Welche Mittel gibt es alles. Wie wirken sie.
    Zuletzt würde ich auch noch gerne was zu dem Thema, "Schlafen im eigenen Zimmer" lesen. Ab wann kann man mit guten Gewissen da Baby in einem anderen Raum schlafen lassen. Wie kann man den Übergang möglichst harmonisch gestalten.
    Ich wünsche euch einen schönen Urlaub.
    Alles Gute und macht weiter so.

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  11. Interessantes Thema und Interview! Polinlyssi[at]t-online.de

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  12. Hallo, ihr seid so super! ich lese nur Euren Blog, sonst nix. Mein Baby ist jetzt 5 Monate alt und kerngesund und glücklich. Und Ihr habt immer super geholfen, denn ich verstehe mein Baby soviel besser. Ich hätte gerne ein Wunschthema: mich nervt das Thema "Schreibaby" total. Ja natürlich gibt es Babys, mit schiefer Wirbelsäule oder ähnlichen oder welche die wirklich arg dolle Bauchweh am Anfang haben, aber DARÜBER hinaus, halte ich "Schreibabys" für ein totales Mysterium, erfunden von total überforderten, faulen Eltern, die keinen Bock haben, sich mit ihren Babys zu beschäftigen und eine völlig falsche Erwartungshaltung haben. Wieso soll ein Baby schon allein schlafen? Warum muss es immer abgelegt werden?! Mein Baby hat noch nie länger als 2 min weinen müssen, darf bei mir im Bett schlafen, wird gestillt, wann es möchte und wird sonst beschmust und umsorgt und natürlich ganz viel getragen. Aber natürlich habe ich ja nur Glück gehabt ;) so ein pflegeleichtes, glückliches Baby ist nur ein Zufallstreffer ;)
    ich sehs wie Mamas in Afrika: mein Baby wird getragen, liebkost, mitgenommen, auch zum beruhigen gestillt und ich singe den ganzen Tag für meinen Schatz und natürlich darf er auch in meinen Armen schlafen!

    Geschichten aus aller Welt würden mich auch interessieren., Hab mal einen tollen Englisch-sprachigen Blog über Stillgeschichten aus aller Welt gelesen. Die waren eine Offenbarung für mich, ab da hab ich überall gestillt, wann und wo ist mir total egal :)

    Ihr seid super, bitte weiter so!

    Kathi

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  13. Hallo,

    bei der Frage "Welche weitere Themen" fiel mir heute ein: "Einschlafshilfen sanft abgewöhnen". Die Idee kommt daher, dass wir unsere Tochter seit Geburt an zum Einschlafen durch die Wohnung rumtragen (dabei muss immer die gleiche Musik-CD laufen). Eine sehr lange Zeit lang ging das Tragen ausschließlich im Fliegergriff, weil sie nichts anderes akzeptierte.

    Heute war die U5 - sie wiegt 7600 g. Ich frage mich wielange wir es körperlich schaffen sie rumzutragen. Gleichzeitig bin ich neidig auf alle andere Eltern, die erzählen wie friedlich und schnell ihre Kinder in ihrem Bettchen einschlafen.

    Bin mal gespannt wie ihr das Thema aufgreifen könnt und freue mich auf Neues. Danke für Euren tollen Blog.

    Eure stille Mitleserin ohne Facebook und so einen Kram.

    Georgie

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    1. Liebe Georgie,

      das allein Einschlafen ist ein Reifungsprozess. Bei uns hat die Federwiege da enorm geholfen. Das Bedürfnis nach Bewegung beim Einschlafen ist ja normal. Wir haben es erst mit etwa 10 Monaten geschafft (vorher immer mal wieder versucht), dass er ohne Bewegung einschlief... natürlich aber in Begleitung. Begleiten muss ich ihn bis heute - bei meiner Tochter konnte ich das auch erst mit 2,5 Jahren beenden...

      Hast Du den Artikel zum sanften Ablösen gelesen? Das könnte man auch mal mit dem Tragen probieren.

      Viele Grüße und danke fürs Lesen!
      Danielle

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    2. Hey Danielle,

      habe gerade Euren Beitrag zum Thema Durchschlafen (wieder)gefunden und dort Deinen Erfahrungsbericht gelesen. Es beruhigt etwas zu wissen, dass "man" keine schlechte Mutter ist, wenn das Kind nicht im eigenen Bett einschlafen kann und es die Mahlzeiten nicht so isst, wie sich die Fr. Dr. vorstellt. In der Zeit zwischen U4 und U5 hatte ich einfach ein gutes Gefühl über das was ich tue. Dann kommt die Ärztin und zerstört das alles was auf einmal wie eine Ilusion erscheint. Und schnell bin ich wieder hier bei Euch und suche wieder etwas Selbstvertrauen.
      Danke.

      Georgie (die gerade Stress abbaut und damit verbunden etwas Pippi in den Augen hat)

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    3. Liebe Georgie,

      man lässt sich einfach zu schnell verunsichern. Ja, es gibt die einfachen Kinder, die gut schlafen, gut essen und sonst auch friedlich sind. Es gibt aber auch ausgeprägte Schlechtschläfer, die sind, wie sie sind. Die Nähe brauchen und allein Angst haben. Aber letztendlich werden sie alle irgendwann gut schlafen - oder aber uns wenigstens nicht mehr wach machen. Ich habe wirklich erlebt, wie es Schritt für Schritt besser wurde - ohne dass ich aktiv etwas dafür getan habe. Ärzte haben oft ihr Schema - nur manche Kinder halten sich nicht daran. Deswegen sind sie trotzdem normal und werden keinen bleibenden Schaden davon tragen. Im Gegenteil - wenn man sie - wie häufig empfohlen - einfach schreien lässt (und andere Methoden gibt es ja nun nicht), dann kann das durchaus passieren. Hör auf Dein Gefühl und gib Deinem Kind, was es braucht - das ist kein Verziehen, sondern bedürfnisorientierte Erziehung. Und die ist ganz sicher nicht schädlich.

      Es wird so schnell besser, dass Du Dich rückblickend fragst, warum Dich das Thema so gequält hat - bald ist es nur noch ein Schatten :-).

      Alles Gute für Euch!

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