Ernährung

Hier findest Du alle unsere Themen rund um das Thema Ernährung - chronologisch nach Alter sortiert (ein Klick auf die rote Überschrift öffnet den Artikel in einem neuen Fenster): 


Immer wieder hört oder liest man: "Ich konnte nicht stillen", so dass sich viele Mütter beim ersten Kind Gedanken machen, ob sie wohl dazu gehören werden. Beim Stillen kommt es durchaus immer mal wieder zu Problemen, welche auch leider recht häufig zum Abstillen führen. Mit fachlich fundierter Hilfe können solche Probleme jedoch in der Regel behoben werden - leider wird diese manchmal sehr spät oder gar nicht gesucht. Tatsächlich gibt es nur sehr, sehr wenige Frauen, die rein körperlich tatsächlich nicht in der Lage sind, zu stillen. In diesem Artikel möchte ich alles Wissenswerte rund um das Thema Stillen für Stillanfänger zusammentragen 


Die Deutsche Fachgesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hat ihre Empfehlungen zur Säuglingsernährung überarbeitet. Es wird nun ganz offiziell vom Baby-led weaning abgeraten. Ich habe mir die Argumente und die Quelle, auf die man sich bezieht, mal ganz genau angesehen und war erschüttert. Und je mehr ich mich mit dem Thema befasste und recherchierte, desto unglaublicher wurde es. Für mich ist es wirklich ein Skandal, wie diese Empfehlung entstanden ist. Und die "neuen" Empfehlungen habe ich natürlich auch kompakt zusammengefasst. 


In den ersten Tagen, Wochen und Monaten nach der Geburt machen sich viele Mütter Gedanken um die Entwicklung ihres Babys. Tief in uns verwurzelt ist die Angst, dass ein Baby hungern oder nicht genug zunehmen könne. Die regelmäßigen Gewichtskontrollen bei den U-Untersuchungen führen gelegentlich zu Besorgnis - insbesondere stillende Mütter wissen nie, wie viel das Kind wirklich trinkt und fragen sich daher "Habe ich genug Milch?" Woran man erkennt, ob die Milch ausreicht - dazu mehr in diesem Artikel.  


Mütter, die nicht stillen können oder wollen, haben die Qual der Wahl. Hipp, Aptamil, Bebivita, Beba oder Eigenmarken - was ist das Beste für mein Kind? Worin unterscheiden sich die Milchsorten? Soll ich Pre oder 1er füttern? Die Auswahl an Anfangsmilchen ist riesig - die Auswahl entsprechend schwierig. Wir haben in diesem Artikel (fast) alle Anfangsmilchen miteinander verglichen. Welche Marken quasi identisch sind und welche wirklich zu empfehlen sind, erfährst Du hier. 


In diesem Gastbeitrag schreibt Laetizia darüber, wie sie ihre beiden Söhne tandemgestillt hat.


 Im Jahr 2010 geisterte eine Meldung durch die Medien, deren Inhalt sich mittlerweile leider hartnäckig festgesetzt hat und auch von Ärzten immer wieder falsch wiedergegeben wird. Eine Studie hätte ergeben, dass Stillkinder unter Eisenmangel leiden und daher frühzeitig mit Eisen angereicherte Nahrung (vorzugsweise Gläschen mit Fleisch) brauchen. Warum das eine dreiste Lüge ist und wer dahinter steckt - dazu mehr in diesem Artikel.


Die Beikosteinführung ist für die meisten Eltern ein spannender Moment - ist es doch der erste Schritt in Richtung "Mein Baby wird groß". Zudem liegen einem Verwandtschaft und Bekanntschaft auch gerne mal mit der Frage im Ohr "Kriegt er/sie denn schon was Vernünftiges?". Entsprechend machen sich viele sehr umfangreiche Gedanken, wie sie das Thema angehen - auch weil sie befürchten, etwas falsch machen zu können. Alles, was man dazu wissen sollte, erfährst Du in diesem Artikel.  


 Baby-led weaning kann man mit "babygesteuertem Abstillen" übersetzen kann. Bei dieser Methode der Beikosteinführung wird auf den üblichen Babybrei verzichtet und stattdessen verschiedene Lebensmittel angeboten, die in handgerechte Stücke geschnitten und z. T. weich gedünstet werden (Fingerfood). Im Vordergrund steht dabei der Spaß und die Neugier. Ziel ist nicht, das Kind möglichst schnell an feste Kost zu gewöhnen, sondern es zwanglos an die verschiedenen Lebensmittel heran zu führen und die Freude am Essen zu wecken. 


In einem Artikel unserer Leserin Annett erfahrt ihr, wie die Beikosteinführung mit Baby-led weaning praktisch gestaltet werden kann. 


Nicht selten jedoch gibt es bei der Einführung von Brei & Co Probleme. Das Baby macht zum Beispiel den Mund nicht auf oder es drückt den Brei mit der Zunge postwendend wieder heraus. Es kann passieren, dass es sich verschluckt oder mit Würgereiz auf den Brei oder kleine Stückchen im Brei reagiert. Woran kann das liegen? Wie sollen Eltern darauf reagieren? Mehr zu den Problemen bei der Beikosteinführung erfährst Du in diesem Artikel. 


Der Milch-Getreide-Brei (MGB) ist in Deutschland das klassische Babyabendessen - in der Regel wird er mit etwa 5 bis 7 Monaten als zweite Beikostmahlzeit eingeführt. Der Brei besteht aus Milch (ca. 200 ml), Getreideflocken (20 g) und etwas Obstmus oder -saft (20 g). Er dient als Lieferant für Eiweiß, Kalzium und Eisen. Das Vitamin C im Obst sorgt für eine verbesserte Eisenaufnahme. Viele Mütter erhoffen sich bei seiner Einführung ungestörtere Nächte aufgrund der Sättigung. Wir haben (fast) alle Sorten Milchpulverbrei genauer unter die Lupe genommen und Erstaunliches festgestellt. 


Die Empfehlungen in Bezug auf Kuhmilch ändern sich recht häufig. Aktuell sind sich die Experten halbwegs einig, dass zumindest im ersten Lebensjahr ausschließlich Muttermilch oder künstliche Säuglingsmilch gefüttert werden sollten, da diese grundsätzlich am besten auf die Bedürfnisse von Säuglingen ausgerichtet sind. Es spricht jedoch grundsätzlich nichts dagegen, ab dem 6. Lebensmonat geringe Mengen (maximal 200 ml/g) an Kuhmilch(produkten) anzubieten.  


Fragt man das Internet, was von Folgemilch - also 2er, 3er oder Kindermilch - zu halten ist, ist der Tenor ziemlich einhellig: "Unsinn" rufen die einen, "ungesund" oder "Geldmacherei" die anderen. Auf jeden Fall seien Folgemilchen vollkommen unnötig - so das vernichtende Urteil. Als Gründe werden genannt: Zu viel Zucker, unnötige Aromen und Zusätze. Schaut man in die Regale der Drogerien, scheint die Nachfrage dennoch vorhanden zu sein. Ob dem tatsächlich so ist - wir haben mal genau auf die Etiketten geschaut. 


Dass die vegetarische Ernährung für Erwachsene gesund ist, haben zahlreiche Studien belegt, wer auf Fleisch verzichtet, hat eine deutlich höhere Lebenserwartung, leidet seltener unter Herz- und Kreislauferkrankungen oder Übergewicht.Vegetarische Eltern fragen sich häufig, ob sie ihre Kinder ohne Bedenken auch vegetarisch ernähren können. Auch nicht-vegetarische Eltern sorgen sich, wenn das Baby Fleisch verweigert. 


Die Zahl der Allergiker steigt stetig, mittlerweile sind auch viele Kinder von Heuschnupfen oder Nahrungsmittelallergien betroffen. Bei der Allergievorbeugung geht es zum einen darum, allergiefördernde Umweltfaktoren so gering wie möglich zu halten und zum anderen um die Unterstützung von Faktoren, die als schützende Maßnahmen dienen können. Der Artikel fasst die aktuellen wissenschaftlichen Empfehlungen zusammen. 


Der Trend setzt sich mehr und mehr durch - Babys werden möglichst Zusatzzuckerarm ernährt. Aber bringt es wirklich Vorteile, wenn man möglichst lange darauf verzichtet? Was ist mit Karies und der Prägung auf Süßes? Ist denn Zucker per se ungesund? Darüber könnt ihr mehr in diesem Artikel lesen.


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