Gesundheit

Hier findest Du alle Blog-Artikel zum Thema Gesundheit und Krankheit.

Kinder ertrinken meist lautlos und unbemerkt

Ertrinken ist in Deutschland bei Kindern bis 5 Jahren die häufigste Unfalltodesursache in Deutschland: pro Jahr ertrinken etwa 200 Kinder. Daher ist es von großer Wichtigkeit, den Garten entsprechend zu sichern und Kinder nicht unbeaufsichtigt baden zu lassen. In diesem Artikel erfährst Du alles über das primäre und sekundäre Ertrinken.

Übersicht der Pflegeprodukte mit hormonell wirksamen Inhaltsstoffen

Parabene sind Wirkstoffe, die durch eine hormonelle Wirkung die Gesundheit beeinträchtigen können. Ich habe mich durch die App Toxfox geklickt und habe eine Übersicht mit den Pflegeprodukten für Babys und Kinder erstellt, die solche hormonell wirksamen Bestandteile enthalten.

Warum es schädlich ist, Babys zu früh hinzusetzen 

In fast allen Babykursen gibt es immer mindestens eine Mutter, die ihr Kind zu früh in die sitzende Position bringt - sei es aus Ungeduld, unbewusstem Ehrgeiz oder Unbedarftheit? Wird das Kind von den Eltern verfrüht hingesetzt, dann sind also nicht nur Muskeln und Gelenke überfordert. Das Gehirn des Kindes kann dann nicht mehr nachvollziehen, wie der Körper in diese Position gelangt ist - daher fällt es dem Kind auch immens schwer, sich aus der Position selbst zu befreien. Es fehlen, im wahrsten Sinne des Wortes, die neuronalen Verknüpfungen im Gehirn dafür! So kommt es dazu, dass diese Kinder häufiger als nach hinten umkippen und sich weh tun.

Husten ist keine Krankheit, die bekämpft werden muss, sondern ein Schutzreflex, der den Körper effektiv bei seiner Heilung unterstützt. Sind die Atemwege entzündet, bilden die Schleimhäute der Atemwege Sekrete, die den Abtransport der Viren verbessern. Jedes Jahr wandern etwa 70 Millionen Euro für rezeptfreien Hustensaft über die Ladentische der deutschen Apotheken - das entspricht einem Umsatz von ca. 400 Mio. Euro. Vor allem für die Behandlung von Husten bei Kindern greifen die Deutschen gerne tief in die Tasche. Dabei gibt es nicht eine einzige Studie, die die Wirksamkeit irgendeines Hustensaftes nachgewiesen hätte.

Vitamin D - Rausgehen reicht häufig nicht aus - warum in lichtarmen Monaten auch größere Kinder zusätzlich Vitamin D brauchen

Vitamin D ist kein wirkliches Vitamin, sondern ein Hormon, das auf den Phosphat- und Kalzium-Stoffwechsel einwirkt. Es wirkt unterstützend bei der Einlagerung von Kalzium in die Knochen, da es dessen Aufnahme aus der Nahrung verbessert. In Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut 42,9 % (!) aller Kinder im Alter von 3 bis 17 Jahren suboptimal mit Vitamin D versorgt. Dabei haben 15,5 % einen moderaten Mangel und 3,6 - 4,0 % sogar einen schweren Vitamin-D-Mangel.
 


Fluorid - sind fluoridierte Zahnpasten und Fluoridtabletten sinnvoll oder gefährlich?

Bezüglich der Verwendung von Fluorid besteht Uneinigkeit bei den deutschen Zahn- und Kinderärzten. Die einen empfehlen für Kinder fluoridierte Zahnpasta, die anderen Fluoridtabletten. Nachdem ich mich eingehend mit dem Thema befasst habe, werde ich weder das eine noch das andere empfehlen - warum, das erfährst Du in diesem Artikel.

Auch wenn uns ein immer weiter wachsendes antibakterielles Produktangebot in Drogerien weismachen will, dass wir uns damit vor bösen Krankheitskeimen schützen müssen - der um sich greifende Hygienewahn ist alles andere als gesund. Ich habe mich gefragt: Wie viel Sauberkeit brauchen unsere Kinder eigentlich wirklich?  

SIDS - gibt es den plötzlichen Kindstod überhaupt in der angenommenen Form? 

Vor dem plötzlichen Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt, haben viele Eltern Angst. Nicht wenige stehen in den ersten Wochen regelmäßig am Babybett und schauen besorgt nach, ob ihre Kinder noch atmen. In diesem Artikel möchte ich zunächst kurz den aktuellen wissenschaftlichen Stand und die Empfehlungen zur Verringerung des SIDS-Risikos zusammenfassen und anschließend kritisch diskutieren, ob es den "plötzlichen Kindstod" in der angenommenen Form überhaupt gibt. 

Als ich noch keine Kinder hatte, hörte ich einmal eine Freundin vage davon erzählen, wie schlimm ihr Kind in dieser Nacht einen Pseudo-Krupp-Anfall gehabt hätte und wie sehr sie das jedes Mal in Panik versetzt. Da ich damals wirklich null Ahnung hatte, dachte ich mir, was sich wohl alle Unwissenden denken: "Hab dich nicht so". Bis zu unserem ersten Pseudo-Krupp-Anfall - seitdem denke ich: "Man kann sich gar nicht früh genug damit beschäftigen". Hier sind die häufigsten Anfälle beschrieben, unter denen unsere Kinder leiden können.

Dieser Artikel befasst sich mit allen Dingen, die unsere Kinder gefährden können. Von Honig über ungeeignete Tragehilfen bis hin zur Wasservergiftung - diese Risiken sollte man kennen, um sie vermeiden zu können.

Kurz nach der Geburt erleben die meisten Frauen sogenannten die Heultage, auch "Babyblues" genannt. Durch die oft überwältigende Geburt und die nachfolgende Hormonumstellung im Körper (der Östrogenspiegel, der einen stimmungsstabilisierenden Effekt hat,  sinkt) gerät die Psyche ins Strudeln. Wenn die traurigen, niedergeschlagenen Gefühle länger anhalten, ist es wahrscheinlich, dass sich eine Wochenbettdepression entwickelt hat. Diese ist deutlich schwerwiegender, als der harmlose Babyblues und erfordert in der Regel Unterstützung. 

Erkältungen - wie man Husten und Schnupfen bei Babys und Kleinkindern behandeln kann 

Das Immunsystem von Babys ist zunächst noch sehr anfällig - etwa zehn bis zwölf Mal im Jahr leiden Babys und Kleinkinder unter Infekten - der erste tritt meist zwischen dem 3. und 6. Monat auf. In diesem Artikel findest Du eine Zusammenfassung unterstützender Maßnahmen, die für Babys uns Kleinkinder geeignet sind. 

Erste Hilfe - Wie behandelt man Verbrennungen und Verbrühungen bei Babys und Kindern? 

Verbrennungen und Verbrühungen sind neben Vergiftungen die häufigste Unfallursache in den ersten Lebensjahren. Oft ist es schwierig, das Ausmaß der Verletzung zu bestimmen, schon mittelgroße Verbrennungen und Verbrühungen können lebensgefährlich sein. In diesem Artikel sind Sofortmaßnahmen beschrieben, wenn es zu einem Unfall kommt. Er hilft außerdem dabei, das Ausmaß der Verletzung einzuschätzen und fasst ein paar Tipps zur Unfallvermeidung zusammen. 

Erste Hilfe - Wie erkennt man Vergiftungen und was sollte man im Ernstfall tun? 

Vergiftungen sind vor allem im Kleinkindalter sehr häufig. Die meisten Vergiftungsfälle wären vermeidbar gewesen - daher gilt hier vor allem: Vorsicht ist besser als Nachsicht - alles potentiell Gefährliche sollte immer aus der Reichweite von Kindern geräumt werden. Wie man welche Vergiftung behandeln kann, dazu mehr in diesem Artikel. 

Blähungen, Koliken und Bauchschmerzen - Was man dagegen tun kann 

Kaum ein Baby leidet nicht unter den berühmt-berüchtigten Blähungen. Oft ist es verhältnismäßig schwierig, herauszufinden, ob das Kind tatsächlich unter Flatulenzen leidet oder nicht viel mehr unter den berüchtigten Dreimonatskoliken leidet, welche eigentlich eine Regulationsstörung sind. Welche Maßnahme Babys beim Pupsen helfen und wie man Blähungen verringert, dazu mehr in diesem Artikel. 

Durchfall und Erbrechen - Was man dagegen tun kann und wann es gefährlich wird 

Magen-Darm-Erkrankungen kommen in den ersten Lebensjahren leider verhältnismäßig oft vor. Sie werden meist von Viren und gelegentlich (ca. in 20% der Fälle) von Bakterien verursacht. In der Regel verläuft die Infektion harmlos, es gibt jedoch auch schwere Verläufe, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen können. Einen Magen-Darm-Infekt erkennt man meist recht schnell - das Kind erbricht mehrfach, schwallartig und in großen Mengen. Dazu kommt oft mehrmals täglich übel riechender, breiiger bis wässriger Stuhl. Hier ist zusammengefasst, welche Hausmittel und Medikamente helfen. 

Fieber - Warum Fieber wichtig ist und wann man es wie senken sollte 

Der erste wirklich schlimme Moment im Eltern-Dasein ist oft das erste hohe Fieber. Man ist fassungslos, wie viel 3 bis 4 °C mehr Körpertemperatur aus einem zufriedenen, fröhlichen Baby ein glühendes Häuflein Elend werden lassen. Am schlimmsten ist die empfundene Hilflosigkeit - der erste Impuls ist: "Das Fieber muss runter, damit es meinem Kind besser geht!". Das jedoch ist nur bedingt richtig - denn Fieber ist notwendig, damit es dem Kind mittelfristig besser geht - auch wenn es kurzfristig darunter zu leiden scheint.
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Kommentare:

  1. Ein Artikel über das Thema Impfen wäre toll! Wie steht ihr dazu? Lg

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    1. Liebe Stefanie,

      wir haben uns bewusst dagegen geschrieben, einen solchen zu schreiben. Der Aufwand, ihn wirklich fachlich fundiert zu schreiben, wäre immens groß, das kann keine von uns leisten.

      Ich kann Dir nur für meinen Teil sagen: Meine Kinde sind geimpft.

      Viele Grüße
      Danielle

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