Anzeige

Puky Wutsch und Pukylino - was ist der Unterschied? °FAQ°

Das Pukylino kostet 39,99 EUR. Es ist etwas kleiner als das Puky Wutsch und steht ein bisschen stabiler. Empfohlen wird das Pukylino ab 12 Monaten bzw. 75 cm Körpergröße. Die Sitzhöhe beträgt 22 cm. Das Kind kann damit - wie auf einem Bobbycar - durch die Gegend fahren. Es ist im Verhältnis zu seiner Höhe relativ breit, so dass ein Umkippen eigentlich nicht möglich ist (einige Kinder schaffen das dennoch). Das Pukylino kann daher auch von Kindern genutzt werden, wenn sie noch nicht laufen können.

Das Puky Wutsch kostet 49,99 EUR und wird erst ab 18 Monaten bzw. einer Körpergröße von 80 cm empfohlen. Die Sitzhöhe liegt bei 24 cm. Es ist nicht ganz so breit angelegt und kippt durch die Pendelachse am Lenker relativ leicht in den Kurven um. Das ist vom Hersteller auch so gewollt, denn das Wutsch soll seinen Fahrer auf das erste Laufrad vorbereiten. Die Kinder müssen also auf dem Wutsch beim Lenken und Um-die-Ecke-fahren das Gleichgewicht halten, auf geraden Strecken fährt es stabil. Ein Umkippen durch "Fahrfehler" kommt häufig vor.  

Das Wutsch und das Pukylino sind jeweils in den Farben rot, hellblau, kiwi (grün) und rosa erhältlich.

Wir machen eine Weihnachtspause

Ihr Lieben,


wie jedes Jahr gönnen Danielle und ich uns zur Weihnachtszeit und ins neue Jahr hinein (mindestens) vier Wochen Blog-Pause, um uns voll und ganz unseren gewünschtesten Wunschkindern zu widmen. Wir werden unsere Wohnungen schmücken, Plätzchen backen, Geschenke basteln und einpacken, Gesellschaftsspiele spielen, Weihnachtsfilme gucken, kuschelige Höhlen bauen und viele, viele Bücher vorlesen. Ihr werdet in dieser Zeit hier nichts Neues von uns zu sehen bekommen - ich denke, ihr habt dafür Verständnis. Diejenigen von euch, die uns bei Tipeee unterstützen, dürfen sich noch auf einen Weihnachts-Newsletter freuen, alle anderen können die lange Blog-Pause überbrücken, indem sie auf Twitter, Instagram oder Facebook verfolgen, was wir so treiben.

Snowqueen empfiehlt ... meine liebsten fünf Kinderbücher

Die liebe Leen vom Blog Aufbruch-zum-Umdenken hat eine Blogparade gestartet, in der wir unsere fünf liebsten Kinderbücher vorstellen dürfen. Da ich ja sowieso gerade auf unserem Blog die Kategorie ".... empfiehlt" gestartet habe, dachte ich mir, es ist eine gute Idee, euch mal von meinen liebsten Kinderbüchern zu erzählen. Ich muss vorausschicken, dass es nicht unbedingt die Lieblingsbücher meiner Kinder sind - sie hören sie aber trotzdem gern. Ich mag sie deshalb, weil sie eine inhaltliche Moral transportieren, die meiner Erziehungsphilosophie sehr nah kommt und die ich meinen Kindern sehr gern auch in Form von Kinderbuch-Geschichten "mitgeben" möchte.

Bitte kein Brot! Wie man Enten und Vögel artgerecht füttert

Unsere Kita liegt direkt an einem See. Der Spielplatz wird regelmäßig von Enten besucht. Viele Eltern brachten morgens immer mal wieder altes Brot mit, damit die Kinder die Enten füttern können. Das war immer ein großer Spaß für alle  und die Enten waren durch die Fütterung schon fast handzahm. Die Eltern und die Erzieher freuten sich, dass die Kinder so ein Stück Natur ganz hautnah erleben konnten. 

Eines Tages flatterte der Kitaleitung ein Schreiben des Ordnungsamtes auf den Tisch. Es habe sich jemand über das ständige Entenfüttern beschwert und man fordere die Kita auf, das sofort zu unterlassen. Meine erste empörte Reaktion war: "Oh man - warum verdirbt man denn den Kindern dieses tolle Erlebnis? Die Enten werden heiß geliebt und haben schon Namen bekommen! Die Kinder haben so viel Freude!" Als ich darüber nachgrübelte, fragte ich mich, was nun eigentlich das Ordnungsamt damit zu schaffen habe. Deren Absicht ist sicher nicht, Kinder zu ärgern, sondern die Überwachung von Vorschriften einzuhalten. Nach und nach ging mir auf, dass es gar nicht darum geht, die Kinder zu gängeln, sondern darum, die Enten zu schützen. 

Brauchen Babys und ältere Kinder unbedingt Mützen?

Kind mit Mütze und Schal"Ich will aber keine Mütze aufsetzen!" schmettert mir meine 7-Jährige entgegen, nachdem ich es mal wieder nicht sein lassen konnte, die Wettertauglichkeit ihrer Kleidung infrage zu stellen. Mützen sind auch bei uns zu Hause das Kleidungsstück, das Kinder dann tragen müssen, wenn wir Eltern frieren. Mir wird einfach immer wieder unwohl bei dem Gedanken, dass meine Kinder bei diesen Temperaturen das Haus ohne Mütze verlassen. Es ist irgendwo tief in mir verankert, dass eine Mütze im Winter einfach ein Muss ist - schließlich verlieren wir einen Großteil unserer Körperwärme über den Kopf - bis zu 45 % sollen das sein! Schlimme Erkältungen oder gar Mittelohrentzündungen drohen, wenn der Kopf unbedeckt ist. Aber ist das tatsächlich so?

Wie bringe ich mein Kind zum Aufräumen?

Brief der Zahnfee zum Aufräumen
© Non-stop Mom
"Meine liebste Emily,

ich bin heute Nacht vorbeigekommen, um deinen Zahn abzuholen und die Bezahlung da zu lassen - allerdings hatte ich erhebliche Schwierigkeiten, überhaupt sicher zu deinem Bett zu kommen, da dein Zimmer so unordentlich ist. Als ich dann endlich ankam, war es mir unmöglich, das Zahnkissen zu finden, weil es einfach zu viele Kissen, Decken und Klamotten in deinem Bett gab.
Ich werde wohl in einer anderen Nacht wiederkommen müssen - vielleicht kannst du die Zeit bis dahin nutzen, um gründlich aufzuräumen und sauberzumachen. Ich wette, wenn du deine Mama NETT fragst, dann hilft sie dir sogar dabei.

In Liebe, Die Zahnfee"

Als ich im letzten Jahr an der großen Kooperations-Serie für den Blog schrieb, fragte ich euch Leser|innen, bei welchen Themen ihr mit euren Kindern am stärksten verzweifelt. Eines der am häufigsten genannten war das Aufräumen. Da ich zu diesem Zeitpunkt selbst Probleme hatte, meine Töchter dazu zu bewegen, ihre Spielsachen nach Gebrauch wegzuräumen, traute ich mich jedoch noch nicht so recht an das Thema heran.