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"Ein Kind in diesem Alter muss körperlich spüren, was Führung heißt" - Eine Betrachtung des Films Elternschule

Eine Bemerkung vorweg. Ich habe die Trailer zum Film bewusst nicht vorher gesehen, war aber am Samstag im Kino, um mir den Film in voller Länge anzuschauen. Alles andere wäre unprofessionell. Heute versuche ich nun, die Erzählstränge zu den einzelnen Kindern, die im Film portraitiert wurden, nachzuerzählen. Es kann sein, dass meine Erinnerung nicht ganz vollständig ist, oder ich einige Szenen dem falschen Kind zuordne. Solltet ihr solche Unstimmigkeiten bemerken, bitte ich euch, das in den Kommentaren zu vermerken, damit ich es ändern kann. Es geschieht weder in böser Absicht, noch um die Botschaft des Filmes zu verzerren.

Mittlerweile gibt es auch sehr viele sehr gute Artikel zu diesem Film, die ihr lesen könnt, um die Methoden der Klinik richtig einordnen zu können. Letzten Endes bräuchte es meinen Artikel gar nicht mehr dazu, denn es wurde eigentlich schon alles gesagt. Diese hier fand ich besonders aufschlussreich:

Herbert Renz-Polster: erster Eindruck, ein Nachtrag zum ersten Eindruck, ein Blick auf die Therapie und Elternschule – wer hat die Filmrollen vertauscht?
die Stellungnahme des Deutschen Kinderschutzbundes
Katia Saalfrank: Erziehungsmethoden wie in Elternschule
Nora Imlau: Elternschule: Bitte nicht nachmachen,
Gina Louisa Metzler: Der Film "Elternschule" zeigt, dass nicht alle Kinder gleich viel wert sind,
Astrid vom Blog Mrs. Eastie: Erste Eindrücke vom Film, Behandlungsmethoden und Konzept,
Hella Dietz in die Zeit: Elternschule: geheilt oder nur gehorsam?
Sarah vom Blog Liebensart: Bindungstheorie ist kein Märchen,
Anja vom Von guten Eltern Blog: Eine Dokumentation namens Elternschule ,
Susanne vom Geborgen Wachsen Blog: #herzensschule,
Bundesverband Psychiatrieerfahrener: offener Brief,
Kindheitsforscher Michael Hüter: Ich bin entsetzt,
Praxisteam Psychoforensik "Elternschule": Ein Kommentar aus rechtspsychologischer Sicht