Vom Glück des Schenkens und des Beschenkt-Werdens


"Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt"


Ich schenke sehr gern. Nicht nur zu Weihnachten - ich schenke einfach insgesamt wirklich gern.

Es macht mich glücklich, anderen Menschen durch ein wenig Aufmerksamkeit meinerseits Freude zu bringen. Das war schon immer so, doch seit ich Kinder habe, hat sich das noch einmal vervielfacht. Mit der Geburt meiner Töchter vor fünf Jahren öffnete sich mein Herz weit und seitdem spüre ich irgendwie, was mein Gegenüber gerade braucht.

Manchmal ist es nur ein Ohr - als ich mich neben eine ältere Dame auf die Parkbank setzte und ihr eine halbe Stunde freundlich zuhörte, bevor ich meine Kinder aus dem Kindergarten abholte. Manchmal ist es nur eine Briefmarke - als ich ein wichtiges Dokument auf dem dreckigen Gehweg fand und es zuhause gesäubert in einen großen Briefumschlag steckte und an den Besitzer schickte.

Dankesbrief

Manchmal ist es ein eiskalter Kaffee - als an einem heißen Sommertag eine Bäckereifachverkäuferin meinen gerade gekauften Iced Vanilla Latte bewunderte und augenzwinkernd meinte, so einen hätte sie jetzt auch gern, ging ich noch einmal zurück in mein Lieblingscafé und kaufte und brachte ihr einen.

Manchmal ist es ein Spielzeug - als einmal in meinem Lieblingsforum eine mir bis dahin eher unbekannte, aber durchaus sympathische Userin fragte, welche Puppe wir für ihren Sohn empfehlen würden, schickte ich ihr ein Paket mit einer wunderschönen Babypuppe. Ich hatte sie ein paar Monate vorher auf dem Flohmarkt für wenig Geld gefunden und mich spontan verliebt. Meine Töchter hatten aber schon Babypuppen, also wollte ich sie eigentlich nicht kaufen. Irgendetwas in mir sagte mir aber, dass ich sie noch brauchen werde - ich nahm sie also und legte sie beiseite, für einen besonderen Anlass. Als nun diese Userin nach einer Puppe fragte, wusste ich sofort - das ist die Familie, in die der kleine Puppen-"Peter" ziehen wird.

Manchmal ist es ein Brief. Als mir vor vielen Jahren eine Kollegin erzählte, dass ihr zehnjähriger Sohn einen Brief für Professor Dumbledore auf dem Fensterbrett hinterlassen hatte, in der Hoffnung, auch in die Zauberschule Hogwarts aufgenommen zu werden, kaufte ich grüne Tinte und schrieb ihm als "Dumbledore" einen liebevollen Antwort-Brief. Zusammen mit einer rot-goldenen Phoenixfeder legte seine Mama meinen Brief in der Nacht auf das Fensterbrett. Ihr hättet seine erstaunten Augen sehen sollen!

Manchmal ist es eine kleine Notlüge, mit der ich helfe. Als ich einmal in meinem Lieblingscafé saß, bemerkte ich, dass eine hübsche Postfrau auf dem Fahrrad von einem alten Mann freundlich angesprochen wurde. Ich kannte den Mann. Er wohnt über dem Café und ist einsam. Er kommt jeden Tag herunter und schafft es mühelos, fremde Menschen in ein Gespräch zu verwickeln. Auch ich hatte schon mehrmals mit ihm geredet - er ist eloquent und unterhaltsam. Der Haken an der Sache ist, dass er kein Ende findet. Irgendwie schafft er es, Gespräche so zu gestalten, dass sein Gegenüber keinen Ausstieg findet, ohne unhöflich und abrupt zu wirken. Wirklich nicht. Ich habe es versucht. Man bleibt entweder mehrere Stunden bei ihm kleben, oder man muss sich rüde losreißen.

Jedenfalls beobachtete ich aus dem Fenster heraus, wie er die junge Postfrau anquatschte und diese freundlich antwortete. Sie war schon halb auf ihrem Rad, da fragte er sie noch etwas. Sie stieg also ab, um seine Frage zu beantworten. Ich überlegte, ob sie nicht eigentlich schnell weiter müsste, weil sie doch Briefe austragen musste, aber dann wurde ich abgelenkt und beachtete die beiden nicht mehr.

Nach einer halben Stunde schaute ich wieder aus dem Fenster - und beide standen immer noch da. Ich versuchte, anhand ihrer Körpersprache herauszufinden, ob ihr das Gespräch noch angenehm war, wurde aber nicht aus ihr schlau. Zwar lehnte sie sich mehrmals zurück und schaute auch über seine Schulter hinweg zu ihren noch bevorstehenden Arbeitsweg, dann aber beugte sie sich ihm wieder offen entgegen und schaute ihm beim Reden in die Augen. Sollte ich einschreiten, oder nicht? Ich wartete noch eine  Viertelstunde und war immer noch unsicher. Dann aber lehnte sie sich eindeutig von ihm weg und verschränkte, während er sprach, die Arme vor der Brust - das war mein Zeichen, denn diese unbewusste Geste drückt den Wunsch nach Distanz aus.

Ich ging also schnell aus dem Café heraus und auf die beiden zu. Sie sahen mich nicht kommen, weil sie ins Gespräch vertieft waren, deshalb begann schon von weitem mit der Postfrau zu zetern: "Hier bist du! Mensch! Wir warten alle schon auf dich! Weißt du wie sauer der Chef mit dir ist?! Willst du gefeuert werden, oder was? Deine Runde hättest du schon vor 30 Minuten beenden müssen!"

Wohlgemerkt, ich kannte die Postfrau gar nicht, sie war mir völlig fremd. Dementsprechend entgeistert schaute sie mich an. Ihr Blick war voller Fragezeichen. Ich neigte meinen Kopf leicht in Richtung ihres Gesprächspartners, guckte ihr bedeutungsvoll in die Augen und fragte eindringlich: "Oder willst du dieses Gespräch hier noch weiter führen?" Da fiel bei ihr der Groschen. Ich war ihr Ausweg! Schnell sagte sie zu mir "Nein, nein, ich will das Gespräch nicht beenden." und entschuldigend zu ihm: "Ich muss jetzt wirklich los, sie hören ja..." Wir verabschiedeten uns gemeinsam von ihm und liefen zusammen los. Sie bedankte sich grinsend, ich zwinkerte ihr zu, dann fuhr sie los und ich ging zurück ins Cafè. Meine kleine Intervention hatte ihr geholfen, sich freundlich von ihm loszueisen, und ihr vielleicht tatsächlich den Job gerettet. Wer weiß?

Manchmal gebe ich Geld, um zu helfen. Vor meinem Café auf einer Bank sitzen das ganze Jahr lang eine Gruppe Obdachloser, trinken und unterhalten sich. Sie sind dabei ausgesucht höflich mit ihren Mitmenschen. Ab und zu kommen sie ins Café und gehen auf die Toilette.

Nach einer Weile fingen wir an, uns zu grüßen, weil ich auch jeden Tag dort bin, an meinem Fensterplatz stehe und schreibe. Einer der Männer hatte nur einen Schuh. Das war im Sommer kein Problem, aber als es erst Herbst und dann Winter wurde, machte ich mir Sorgen um ihn. Er wickelte den schuhlosen Fuß in Zeitungspapier und saß auf der Bank und trotzte der Kälte. Ich kaufte eine Runde heißen Kaffee und brachte ihn zur Gruppe raus. Dabei kamen wir ins Gespräch, ich hörte mir die Lebensgeschichten der Männer an. Irgendwann zeigte ich auf den schuhlosen Fuß und sagte, das könne nicht so bleiben. Er zuckte mit den Schultern. Das geht schon. Danke für den heißen Kaffee! Die anderen Männer spielten verzückt mit meinem Sohn, der sich quietschend an ihrer Bank festhielt. Mir wurde kalt, ich nahm den Kleinen wieder mit hinein ins warme Café, doch der fehlende Schuh lies mir keine Ruhe. Dann fasste ich einen Entschluss- ich würde dem Mann da draußen ein Weihnachtsgeschenk machen. Nicht einmal 10 Minuten später steckte ich ihm ein Bündel Geld zu. "Kauf dir Winterstiefel!", sagte ich eindringlich.

Diese Geschichte könnte hier zu Ende sein, doch sie hielt für mich noch eine Lernaufgabe bereit. Als ich "meinem" Obdachlosen das viele Geld gab, war ich zunächst glücklich, weil ich es schön fand, sein ungläubiges Gesicht zu sehen. Dann zweifelte ich an meiner Entscheidung. Würde er das Geld wirklich für Schuhe und nicht für Alkohol ausgeben? Ich wartete jeden Tag im Café auf ihn, aber er kam für zwei Wochen nicht mehr. Ich ärgerte mich. Bestimmt hatte er das Geld versoffen und traute sich mir nicht mehr unter die Augen. Ich wurde immer wütender, dann machte es plötzlich klick. Moment mal! Was er mit dem Geld machte, war doch seine Sache! In dem Moment, in dem ich die Scheine in seine Hand drückte, hatte ich die Verantwortung dafür auf ihn übertragen. Es war jetzt sein Geld, nicht mehr meins, und was er damit machte, ging mich gar nichts mehr an. Er hatte seine Dankbarkeit schon ausgedrückt, als er mir mit Tränen  in den Augen die Hand gedrückt und "das werde ich dir nie vergessen" gemurmelt hatte.

Endlich ließ ich von meinem Besitzanspruch los. Ich entspannte wieder, stand weiter an meinen Fensterplatz und schaute ab und zu hinüber zur Bank, von der aus mir die anderen Obdachlosen zuwinkten. Am nächsten Tag war er wieder da - mit einem dicken paar Stiefel an den Füßen und sechs Dönern für seine Freunde. Er nickte mir im Vorbeigehen zu, ich zwinkerte zurück und schrieb weiter an meinem Artikel.

Wie man in den Wald hineinruft, so....


Ich schenke wirklich sehr, sehr gern. Es drückt für mich Liebe aus. Liebe für alle Menschen, egal, ob sie mir nah stehen oder ob sie mir fremd sind. Manchmal werden aus Fremden dann auch Freunde. Die Userin, deren Sohn ich die Puppe schickte, ist nun eine meiner besten Freundinnen. Der Mann, dessen Dokument ich fand und zurückschickte, schickte mir einen lieben Dankesbrief, der mir den Tag versüßte. Der Sohn, mit dem ich als Professor Dumbledore eine rege Brieffreundschaft pflegte, ist mittlerweile 25. Ich erinnere mich gern an den Zauber der Zeit, als wir uns Briefe schrieben - für mich war das ebenso beglückend, wie für ihn.

Die Bäckereifachangestellte nahm sich, als meine Töchter 3 Jahre alt waren und unbedingt allein Brötchen einkaufen gehen wollten, die Zeit, die sie brauchten, um die Bestellung aufzugeben und das Geld zu sortieren. Sie war so liebevoll bei der Sache, dass meine Kinder heute, mit 5, total gern allein einkaufen gehen und mit allen Kassiererinnen und Kassierern einen freundlichen Schwatz halten. Das ist für mich wie ein Wunder, denn ich hätte in diesem Alter vor lauter Schüchternheit einem fremden Erwachsenen nicht einmal in die Augen geschaut, geschweige denn etwas von ihm gekauft.

Die obdachlosen Männer vor meinem Lieblingscafé wiederum haben es sich zur Aufgabe gemacht, mich und meine Familie zu schützen. Sie haben immer ein Auge auf uns und wenn mal ein fremder Betrunkener uns anpöbelt, oder sich uns in den Weg stellt (das kommt öfter vor, als man sich wünscht), sind sie immer gleich deeskalierend da und übernehmen den Fall. "Mein" Obdachloser war übrigens in den zwei Wochen im Krankenhaus, wo er einen Menschen traf, der ihn an die Hand nahm und mit ihm Behördenformulare ausfüllte. Seitdem hat er eine kleine Sozialwohnung. Er sitzt immer noch tagsüber auf der Bank und er trinkt immer noch zu viel Alkohol, aber in diesem Winter hat er einen warmen Platz zum Schlafen - und seine Freunde auch.

Ich bekomme so viel Liebe zurück von den Menschen um mich herum, dass ich gar nicht anders kann, als glücklich zu sein. Es gibt natürlich auch Momente, in denen ich angenervt bin oder mich über jemanden ärgere, aber meist wird das schnell wieder ausgeglichen durch ein Lächeln oder eine freundliche Geste eines anderen. Seit ich blogge, haben sich diese freundlichen Gesten vervielfacht durch die liebevollen Kommentare, die unsere Leser|innen uns tagtäglich hinterlassen. Jeden Morgen, bevor ich mit dem Schreiben beginne, lese ich zunächst, was ihr uns am Tag zuvor sagen wolltet und lächle dabei. Wie viel Wertschätzung ihr meiner und Danielles Arbeit entgegenbringt! Ich möchte euch vor Freude umarmen und knutschen, ihr tollen, tollen Frauen und Männer!

Doch euer Dankeschön für unsere Arbeit endet nicht bei den Kommentaren. Ihr habt gefragt, wie ihr uns unterstützen könnt und seitdem tröpfelt regelmäßig eure Liebe in unsere Wohnungen. Ihr schickt Bücher und Geld, so dass wir unsere Arbeit fortführen können, obwohl wir doch eigentlich völlige Fremde für euch sind und ihr ganz sicher nicht zu viel Geld zuhause rumliegen habt. Wir danken euch von Herzen für jede eurer Spenden! Danke, dass es euch gibt. Danke, dass ihr uns lest. Danke, dass ihr uns so viel zurück gebt.

Und wenn die Spende nicht anonym kommt, können wir sogar persönlich Danke sagen:

Wir danken also ganz besonders...

Nicole Sch., Svenja L., Christine B., Fanny K., Katharina S., Frauke R., TaoTao, Thomas G., Anja K., Petra B., Miriam R., Alexandra Z., Anna R., Olga Sch., Luzie L., Monika K., Bianca H., Beatrice A. Wolfgang T., Kirsten C, Katharina S., Sarah V., Nadine G., Stephanie D., Katrin P., Alexander K., Monika F. Thomas S., Carsten N., Julia C., Julia H., Julia B., Tobias D., Merle L, Olaf H., Wiebke M., Catherina D., Gerald S., Fabian S., Silke V., Anja R., Verena G., Petra H., Renate V., Claudia Z., Chiara D., Bärbel R., Miriam K., Frauke L., Berit K., Marina R., Jana B., Corinna H.-E., Katarina S., Anke B., Kerstin V., Christina Sch., Maren T., Svenja W., Rita M., Stefanie B., Astrid Sch., Ursula M.-V., Heidi T., Katrin N., Stephanie K., Marina E., Karin D., Manuela P., Liljana P.  und diejenigen, die wir möglicherweise versehendlich an dieser Stelle vergessen haben sollten.

Jahresendpause


Dieses Jahr haben wir viel gearbeitet und gönnen uns nun unsere wohlverdiente, vierwöchige Winterpause. Auf unserer Facebook-Seite werden wir in den nächsten Wochen ein paar Highlights aus den letzen Jahren posten - vielleicht habt Ihr ja Lust, vorbei zu schauen.

Wir wünschen euch wundervolle, stressfreie Weihnachten, einen Guten Rutsch ins Jahr 2016 und jeden Tag jemanden, der euch mit einem Lächeln, einer netten Geste oder einem freundlichen Wort ein bisschen Liebe schenkt und euch glücklich macht.

Eure Snowqueen und Danielle

Kommentare:

  1. So so wunderschön!!
    Danke fürs dran erinnern, Leuten mal wieder ein Freude zu machen.
    Und seis nur mit einem aufrichtigem Lächeln!

    Schöne Feiertage! :)

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  2. Wirklich so schön zu lesen, wie glücklich dich das macht, anderen eine Freude zu machen! Und wie einfach es tatsächlich sein kann!!
    Ach wenn nur viel mehr so denken und handeln würde wie du - die Welt wäre viel freundlicher und liebevoller und würde um so einiges mehr Strahlen!!!
    Ich werde mir (wie bei so vielen vielen anderen Anregungen auch ) ein Beispiel an dir nehmen! Und morgen noch aufmerksamer meinen Mitmenschen begegnen :)
    Ich wünsche euch und euren Lieben eine wunderschöne Weihnachtszeit!!!

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  3. Wow, so schöne Worte, so viel Liebe! Da fehlen mir die Worte und ich würde dich und Danielle am Liebsten in den Arm nehmen und Knutschen ♡
    Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Und vor allem eine tolle entspannte Zeit mit all Euren Lieben!
    MaChriLouJa

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  4. Danke für diese tollen Worte und einen Einblick in Deine Schenkwelt <3

    Ich bemühe mich auch nett zu jedem zu sein, aber es fällt oft schwer, gerade bei nahestehenden Menschen, die sehr oft verletzend zu mir waren/sind.
    Ich arbeite auch im neuen Jahr daran :-)

    Besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen wir euch und freuen uns auf viele weitere Blogeinträge von euch!

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  5. Ein wirklich ganz ganz toller Artikel der zum Nachdenken anregt und zeigt, was für ein herzensguter Mensch du bist. Und mir hat er gezeigt, wie wenig ich in letzter Zeit für andere getan habe und wie blind ich für die Bedürfnisse anderer Menschen geworden bin. Das möchte ich auf jeden Fall ändern und habe hierzu einen guten Vorsatz in meinem Blog formuliert:

    http://daskleinemamaglueck.blogspot.de/2015/12/warum-versuche-ich-nicht-die-welt-ein.html

    Euer Blog gehört übrigens zu meinen absoluten Lieblingsblogs, ich habe ihn auch mit Kommentar in meinem Blogroll erwähnt!!

    Ganz liebe Grüße und macht weiter so,
    Nadine

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  6. Ein großes Dankeschön an Euch für diesen Blog, für Eure Arbeit, Ideen und Texte. Ich lese immer sehr gern bei hier, hab schon viel für mich bzw uns daraus gezogen und empfehle sehr oft Eure Seite weiter.

    Habt einen erholsamen Blogurlaub und einen gute Start ins neue Jahr.

    Herzliche Grüße,
    Ann-Kristin

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  7. Ach ihr :o) ♥
    Jetzt sitz ich hier und bin ganz gerührt, dass ihr so gerührt seid darüber, dass wir euch was zurückgeben. Dabei kann man das, was ihr hier tut, gar nicht so richtig mit Spenden und Büchern aufwiegen! Eure Artikel sind immer so gründlich recherchiert, allein das spart uns schon viel Spiel- und Lebenszeit, weil wir in 10-30min mit euren Artikeln die Quintessenz von vielen Büchern vermittelt bekommen.
    Und was noch viel wichtiger ist: Ihr verändert Blickwinkel, rüttelt an festgefahrenen Strukturen und Verhaltensweisen, guckt hinter die Fassaden, ihr legt den Grundstein für eine Revolution im Umgang mit Kindern!
    Ich kenne euren Blog ja gerade mal ein Jahr und was ihr in der Zeit schon in mir und damit in meinem Umgang mit den Kids verändert habt, ist der helle WAHNSINN!

    Von daher erholt euch gut in eurem wohlverdienten Blogurlaub und dann frisch gestärkt ans Werk :o)
    Alles Liebe ♥
    Nadine

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    1. Liebe Nadine,

      bei Dir möchte ich mich ganz besonders herzlich bedanken - Du hast uns ja schon öfter bedacht und wir haben uns wirklich jedes Mal sehr darüber gefreut! Ganz lieben Dank für Dein Feedback - auch in Form von Kommentaren. Es macht uns wirklich glücklich, wenn wir es schaffen, die Welt ein kleines bisschen so beeinflussen, dass Kinder entspannter aufwachsen. Danke für Deine Treue und bleib uns noch lange Zeit gewogen!

      Herzliche Grüße
      Danielle

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  8. Das kann ich zu 100% unterschreiben. Übrigens: ich habe euch gerade in einem Kommentar zu einem Spiegel-Online-Artikel zum Thema Durchschlafen verlinkt. Der Artikel war schön, die Kommentare gruselig. http://www.spiegel.de/panorama/durchschlafen-schlaeft-ihr-kind-schon-durch-a-1072708.html

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    1. Liebe BerlinBound,

      ich habe mir die Kommentare durchgelesen und bin eben so erschrocken, wie Du. Danke fürs Verlinken!

      Herzliche Grüße
      Danielle

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  9. Danke für eure super tolle Seite! Ich lese eure Artikel total gerne, denn sie sind nicht nur gut recherchiert und informativ, sondern auch noch gut geschrieben, machen Spaß zu lesen, regen zur Reflexion des Umgangs mit dem Kind an und nehmen mir auch etwas von meiner Unsicherheit beim ersten Kind (10 Monate).
    Bin froh euren Blog entdeckt zu haben und habe euch ein kleine spende da gelassen. :-)
    Macht weiter so!
    Katrin

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    1. Liebe Katrin,

      ganz lieben Dank - wie haben uns sehr über Deine Unterstützung und Deine lieben Worte gefreut!

      Herzliche Grüße
      Danielle

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  10. Hallo Du,
    meine Kinderbuchrezensionen gibt es jetzt auf:
    www.papierundtintenwelten.blogspot.de
    Ich würd mich freuen dich dort ebenfalls begrüßen zu dürfen!
    Liebe Grüße, Petra von Papier und Tintenwelten

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