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Verlosung im Podcast "Kindheit ohne Strafen" mit Katia Saalfrank

In unserem aktuellen Podcast sprechen wir mit Katia Saalfrank über das Thema Erziehung ohne Strafen. Die neue Folge findet ihr hier:


Katia hat ein Buch zu diesem Thema geschrieben: "Kindheit ohne Strafen", erschienen beim wunderbaren Beltz-Verlag, das ihr heute bei uns gewinnen könnt. Und das sogar, als signierte Ausgabe!

Im Buch geht es darum, wie wir abseits der klassischen Erziehung neue Wege finden, bei denen die Kooperation und gegenseitige Wertschätzung im Vordergrund stehen. Ohne Machtkämpfe und in einer stabilen, einander zugewandten Beziehung sind erzieherische Maßnahmen wie Drohungen, Erpressungen und Bestrafungen nicht notwendig. Konflikte lassen sich durch wertschätzende Dialoge und genaue Beobachtung von Situationen oft schnell entschärfen. Wie das genau funktioniert, erfahrt ihr anhand vieler verschiedener Alltagsbeispiele.

Um das Buch zu gewinnen, könnt ihr diesen Beitrag hier bei uns im Blog kommentieren und Eure E-Mail-Adresse hinterlassen. Ersetzt dabei das "@" bitte durch ein anderes Sonderzeichen, um zu vermeiden, dass ihr zugespammt werdet. Alternativ ist die Teilnahme auf Facebook möglich - auch dort könnt ihr kommentieren. Wenn ihr mögt, schreibt uns auch gerne, wie Euch die Podcast-Folge gefallen hat. 
Wir wünschen Euch viel Glück!

Geschenke - altersgerechtes Spielzeug für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren

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Grundsätzlich sagen Kinder ab dem 6. Lebensjahr klar und deutlich, was sie sich zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen, doch wenn ihr gern noch eine Überraschung zusätzlich schenken wollt, dann könnt ihr euch hier inspirieren lassen. Ihr könntet auch noch in der Liste der 5-6-Jährigen gucken, denn einige Dinge daraus wurden bei uns erst nach dem 6. Lebensjahr interessant, aber ich wollte hier in dieser Liste nicht zu viele Doppelungen auftauchen lassen.

Programmierbare Spielzeuge


Bei uns kam mit Eintritt in die Schule plötzlich das Interesse nach programmierbaren Spielzeugen auf, und wir haben eine ganze Reihe davon getestet: Dash, Osmo, Lego Robot, Kano Computer. In diesem Artikel könnt ihr nachlesen, welche der Spielzeuge bei uns am besten ankamen.

Seifenset


Fräulein Chaos und ich haben das Seifenherstellen für uns entdeckt. Ursprünglich wollte sie auch die Grundseife selbst herstellen, aber als ich recherchierte, dass dazu chemische Prozesse und Schutzkleidung nötig sind, habe ich Schiss bekommen und auf die überall erhältlichen Glycerinseifen zurückgegriffen. Die besten Erfahrungen habe ich mit Stephenson Melt & Pour gemacht, sowohl in transparent, als auch in opak. Transparente Seifen sind hübsch, weil man darin kleine Gegenstände verstecken kann. Herr Friedlich freut sich immer, wenn Autos in den Seifen zu sehen sind - dann wäscht er sich freiwillig zehn Mal am Tag die Hände. Die milchige Grundseife ist schön, wenn man marmorierte Seifen ausprobieren will oder besonders hübsche Seifengießformen hat. Und da sind wir auch schon beim Zubehör, das man noch braucht. Seifenformen aus Silikon kann ich sehr empfehlen. Wir haben einfache Formen, die wir meist für die kleinen Spielzeugseifen nutzen und wir haben teure Formen, die dann am Ende eine Meerjungfrau, Fee oder Rosenblüte ausspucken. Bei zwei teuren wurde ich allerdings sehr enttäuscht, weil das Silikon abartig stinkt. Bei den billigen war das nicht so. Zusätzlich braucht man natürlich Farbe. Wir haben türkis, grün, rosa, lila und gelb. Und man braucht (nicht dringend, macht es aber hübscher) Geruch. Wir haben Meeresduft, Rose, Zitrone, Pfefferminz und Vanille. Zum Schmelzen der Grundseife nehmen wir unsere Schokoladen-Schmelzschale für den Topf. In diesem Artikel hat Fräulein Chaos selbst beschrieben, wie es geht.

Nintendo DS


Gibt es da draußen noch Kinder ohne Nintendo? Sobald sie in die Schule kommen, verfestigt sich meist der Wunsch nach der kleinen Handkonsole. Da ich selbst auch gern an meinem Gameboy gespielt habe, hatte ich nichts dagegen, als Oma und Opa meinen Töchtern einen Nintendo 3DS XL kaufen wollten. Das 3D ist eine nette Spielerei, braucht man aber eigentlich überhaupt nicht, so dass ein 2DS ausreichen würde, nur könnt ihr darauf keine 3DS- Spiele spielen. Die 3DS Spiele haben nämlich so einen kleinen Gnubbel, der nicht in den Schlitz des 2DS passt. Anders herum geht es aber, d. h. ihr könnt 2DS-Spiele auf dem 3DS spielen. Ganz neu ist aber der New Nintendo 2DS (XL), der nun keine 3D Funktion mehr hat, aber die Spiele des 3DS in den Schlitz nehmen kann. Angaben ohne Gewähr, bitte fragt in einem Fachmarkt nochmal nach, ob das so stimmt. So habe ich es auf jeden Fall verstanden.

Welche Spiele sind geeignet? Meine Mutter spielt selber gern mit ihrem DS, aber sie kann keine aufregenden Spiele leiden. Ihr Lieblingsspiel ist "Animal Crossing". Das ist ein Spiel in dem ungelogen quasi nichts passiert. Man pflanzt Bäume, baut Häuser, angelt Fische, gießt Blumen und spricht mit anderen Dorfbewohnern. Nebenbei sammelt man Dino-Knochen und Schmetterlinge fürs Museum. Keine Gegner, keine Zeitvorgaben. Das ist genau der richtige Einstieg für Sechsjährige! Denn wenn man sich genauer mit dem Spiel befasst, dann ist es überhaupt nicht langweilig. Man muss sich nämlich Geld beschaffen, um überhaupt ein Haus bauen zu können. Also sammelt man am Anfang Muscheln und Orangen auf und bringt sie zum Laden zum Verkaufen. Später wird man zur Bürgermeisterin oder zum Bürgermeister der Stadt und kann entscheiden, welche Läden gebaut werden etc. Mit der Zeit wächst die kleine Stadt, man kann in einem Café als Barista arbeiten oder zu einer anderen Insel übersetzen und dort kleine Zeitspiele absolvieren. Manchmal findet ein Angelturnier statt, oder zu Ostern, Halloween und Weihnachten gibt es verschiedene Challenges. Es wird also nicht langweilig. Und doch ist das Spiel so ruhig, dass man es auch nicht 5h am Tag spielen will.

Als nächstes kamen bei uns die Jump`n`Run spiele. Meine Mutter hatte sich selbst vor einigen Jahren Biene Maja als Jump`n`Run gekauft, daran aber nie Freude gefunden. (Ich finde es auch eher gewöhnungsbedürftig, da es sehr einfach aufgebaut ist.) Fräulein Chaos hat das Spiel entdeckt und mit mir zusammen begonnen. Die Schwierigkeit bei solchen Spielen ist, dass man "sterben" kann, d. h. wenn die Figur 3 x von einem Gegner getroffen wurde, ist das Spiel zu Ende und man muss erneut beginnen. Das war etwas, bei dem Fräulein Chaos erst einmal schlucken musste und das Fräulein Ordnung in totale Panik verfallen ließ, weshalb sie das Spiel lieber nicht selbst spielen wollte. Fräulein Chaos spielte es aber ausgedehnt mit ihrem besten Freund und die beiden wurden schnell besser als ich.

Als sie alles durchgespielt hatten, schenkte ihr ihr Onkel "Joshies Wooly World". Das ist auch ein Jump`n`Run, aber schon etwas komplizierter. Diesmal traute sich erstmal nur der beste Freund an das Spiel, doch als Fräulein Chaos eine Weile zugeguckt hatte, begann sie auch damit. Schon nach kurzer Zeit hatte sie es gemeistert. Zu Weihnachten bekamen meine Töchter noch "Joshies New Island" - was unglaublich nervig ist, weil in dem Spiel Babymario laut weinend abhandenkommt, wenn man von einem Gegner getroffen wird bekommen, und weiter weint, bis man ihn wieder eingefangen hat. Allein dieses ätzende Weinen ist der Grund, warum hier keiner das Spiel spielen will. "New Super Mario Bros. 2" und "Zelda. A Link Between Worlds" sind dagegen beliebt, wobei Zelda noch etwas angsteinflößend ist, und deshalb selten rausgeholt wird. "Paper Mario Sticker Stars" dagegen war das erste Spiel, das Fräulein Chaos inklusive Endboss durchgespielt hat.

Alle drei Kinder - der vierjährige Herr Friedlich hat mittlerweile auch seinen eigenen 3DS- lieben "Mario Kart 7" und verlinken sich oft untereinander, um gegeneinander anzutreten. Ja, auch der Kleine kann da schon gut mithalten. Sehr beliebt sind natürlich auch die Pokémon-Spiele für den DS. Die habe ich selbst allerdings noch nicht gespielt, aber Fräulein Chaos und Fräulein Ordnung sind geradezu verrückt nach "Pokémon Ultra Mond" und "Pokémon Ultra Sonne". In diesen Spielen sammelt man kleine (sehr süße) Monster ein, hegt und pflegt sie und kämpft damit gegen andere Monster. Wird ein Gegner besiegt, kann man ihn in die eigene Sammlung aufnehmen. Ich selbst mag die Zelda Spiele eigentlich am liebsten, deshalb ist für mich Ocarina of Time das beste Spiel aller Zeiten.

Nintendo Switch


Apropos Pokémon: Wir dürfen gerade die Nintendo Switch testen! Seit etwa einer Woche steht sie bei uns zuhause und Fräulein Chaos und Herr Friedlich streiten sich darum, wer spielen darf. Herr Friedlich versucht, sich durch Super Mario Odyssey durchzukämpfen, Fräulein Chaos wiederum ist Trainerin bei Let´s Go Pikachu und sucht und findet kleine Monster. Ziemlich cooles Feature ist dabei der Pokéball Plus, eine Art kleinem Controller, den man in der Hand hat und quasi ein bisschen schleudert, um dann auf dem Fernseher Monster damit einzufangen. Das ist genial! Denn das Beste kommt dann erst noch. Hat man mit der Schleuderbewegung den Ball in Richtung Fernseher geworfen (er wird natürlich durch die Ringschlaufe an eurem Handgelenk festhalten, er fliegt also nicht wirklich durch die Gegend) und das Monster endlich im Ball eingefangen - sie wehren sich immer erst ein bisschen und manchmal schafft man es tatsächlich nicht, eins zu besiegen - wackelt das Monster mit Licht und Sound untermalt ein bisschen im Ball! Die Farbe, die aufleuchtet korrespondiert dabei mit dem Pokémon-Typus. Hat man es erfolgreich gefangen, wechselt die Farbe des Balles zu grün (yes!!!), es gibt ein Klick-Geräusch und das Pokémon kreischt verärgert aus dem Ball auf. Am jeweiligen Schrei kann man sogar erkennen, was man eingefangen hat. Yeah. Mag ich!

Noch besser fand Fräulein Chaos allerdings, dass man jedes der Taschenmonster, die man auf der Konsole bereits besitzt, in den Ball ziehen kann. Theoretisch kann man also mit jeweils einem der 151 Taschenmonstern im Ball nach draußen gehen. Und nun kommt es: Je weiter man mit dem Ball im Rucksack läuft, desto mehr Erfahrungspunkte haben die Monster gesammelt, wenn man wieder zurückkehrt. So kann man seine Monsterchen besonders schnell großziehen und die Kinder haben von allein den Wunsch, mal wieder nach draußen zu gehen. Das war ja schon ein großes Plus von Pokémon Go und ich bin froh, dass Nintendo das auch für die Switch übernommen hat. Schüttelt man den Ball kommt ein Schrei des Monsters aus dem Ball. Das ist putzig und führt dazu, dass Fräulein Chaos sehr behutsam mit dem Ball umgeht. Schließlich wohnt ihr geliebter Pikachu darin. Ihr kleiner Freund hat auch gleich mehrere verschiedene Schreie, an denen man ihn erkennen kann. Ich finde es allerdings für uns Eltern etwas ätzend, dass es keine Anleitung für die vielen, vielen verschiedenen Funktionen des Balls gibt. Man muss es selbst herausfinden, was für erwachsene Pokémonspieler sicher super ist und bei Kindern ja auch teilweise klappt (wie man an Fräulein Chaos sieht), aber ich habe das Gefühl, wir schöpfen das Potential des Balles noch nicht aus und würde einfach gern mal irgendwo nachlesen, ob wir etwas noch nicht entdeckt haben. Durch den Ball erhält man auch ein exklusives Pokémon kostenlos (Mew) - wenn man seine Monster-Galerie vollständig haben will, ist das wichtig, sagten mir meine Schüler an der Schule.

Danielle testet diesen Pokéball gerade für das Pokémon Go, das sie auf dem Handy hat. Sie sagt, der Pokéball hilft ganz zuverlässig von selbst dabei, alle Pokéstops unterwegs zu drehen, was sie sehr angenehm empfindet, denn so kann der Ball neben ihr im Auto liegen und sie sammelt ohne viel zu tun allerlei Itens an den Pokéstops und Arenen ein. Sie sagt aber auch, beim Einfangen der Monster nutzt der Ball, wie das Pokémon GO Plus auch, immer nur rote Bälle, so dass Monster, die Superbälle oder Hyperbälle bräuchten, meist nicht eingefangen werden. Je höher das eigene Spielerlevel ist, desto weniger Pokémon fängt man damit dann. Es entgehen eine so womöglich auch Shinys und Beeren füttern ist auch nicht möglich. Wenn man also keine Switch hat, sondern nur Pokémon Go auf dem Handy hat, lohnt es sich nicht unbedingt, 50 Euro für diesen Ball auszugeben. Doch ihr könntet einen gewinnen - nämlich bei uns auf Facebook. Ein Fanpaket gibt es auch zu gewinnen. Schaut mal nach!

Das besondere an der Switch ist übrigens, dass man sie als Konsole für den Fernseher und als Handkonsole (inklusive Bildschirm) nutzen kann. Sozusagen eine Wii und ein Nintendo DS in einem. Ich finde es mega cool, würde es aber eher noch nicht für Sechsjährige empfehlen (obwohl mein Vierjähriger schon damit spielt), weil die Switch als Handkonsole doch ziemlich schwer ist und einen filigranen Monitor hat. Ich hätte Angst, dass das Ding kaputt geht, wenn es mal runter fällt. Wir haben diesen Screenschutz draufgeklebt, für alle Fälle und außerdem eine extra Versicherung abgeschlossen gegen Stürze oder Wasserschaden. Der Riss im Monitor unserer iPads hat mich vorsichtig werden lassen. Unsere Nintendo 3DS XL sind übrigens schon wer weiß wie oft auf den Boden geknallt und lebten unbeschadet weiter. Auch die Spiele, die ich bisher für die Switch gesehen habe, finde ich eher für mindestens Achtjährige geeignet. Das wirklich geniale Zelda Breath of the Wild ist z. B. (zurecht!) USK 12. Wir haben noch Mario Kart 8, Kirby Star AlliesCaptain Toad (das gibt es auch fürs Nintendo DS) und Dragon Quest Builders (das ist eine Art Minecraft, man baut genauso Häuser usw., aber die Figuren sehen hübscher aus). Auf meiner persönlichen Wish List steht noch Donkey Kong Country Tropical Freeze, aber erstmal will ich Zelda zu Ende spielen, bevor ich mir das kaufe.

Also, wenn ich mich festlegen sollte: Für 6-8-Jährige finde ich den Nintendo DS als Handkonsole am besten, für 8-10 Jährige könntet ihr vielleicht gleich die Switch kaufen. Bedenkt aber: Die Switch Spiele kosten rund 60 Euro, die für den DS etwa 40 Euro. Das summiert sich nach einer Weile ganz schön. Angesagter ist bei den Kindern aber natürlich die Switch, einfach, weil sie neu ist.

Pokémon Karten


Ich weiß nicht, warum Eltern und Lehrer sich so vehement gegen Pokémonkarten stellen, denn die sind echte Multitalente! Die Kinder lernen die Regeln eines mega komplizierten Spiels mit Leichtigkeit, spielen zusammen mit allen Kompetenzen, die man sich so wünscht, also abwarten, fair sein, Wünsche äußern, verhandeln und dann tauschen. Das geht über alle Klassenstufen, d. h. sie sprechen auch ältere oder jüngere Kinder an und spielen und verhandeln mit denen. Sie üben ihre Gedächtnisfähigkeit, indem sie alle Namen und Entwicklungsstufen und Punktezahlen und was weiß ich noch alles lernen. Sie werden kreativ, weil sie sich oft eigene Regeln für Spiele ausdenken. Sie müssen lesen auf den Karten. Sie lernen, mit Geld umzugehen, wenn sie sich Zusatzpacks kaufen wollen. Sie üben Ordnung (Hallo!!!), wenn sie die Karten in den Hefter ablegen. Pädagogischstes Geschenk ever.

Waveboard


Als Sportlehrerin habe ich für meine Schüler Waveboards besorgt, weil ich die einfach super für die Gesamtkoordination des Körpers finde. Es dauert ein kleines bisschen, bis man raus hat, wie man damit fährt, aber dann gibt es kein Halten mehr. Man braucht allerdings eine glatte Fläche zum Fahren, sonst macht es keinen Spaß. Und das meine ich ernst: Habt ihr keine glatte Betonfläche irgendwo in eurer Nähe, dann kauft kein Waveboard! Ich selbst habe mir übrigens vor Jahren meinen Ellenbogen gebrochen, als ich mal einen zu coolen Trick vorgeführt habe, also denkt bitte bitte immer an Schutzkleidung: Helm, Handgelenks-, Ellenbogen- und auch Knieschoner.

Longboard


Fürs Fahren in der Stadt ist eher ein Longboard geeignet. Das Erlernen ist nicht so schwer, wie beim Waveboard, der Coolness-Faktor ist der gleiche. Mit dem Waveborad kann man besser um Kurven fahren. Mit dem Longboard kommt man schneller vorwärts. Denkt an Schutzkleidung!

Pennyboard


Pennyboards gibt es mittlerweile überall, sogar bei Tchibo, zu kaufen. Sind nicht so groß wie Longboards, deshalb kann man sie zwischendurch besser tragen, haben aber die gleichen großen Rollen und sind deshalb auch eher fürs normale Geradeausfahren geeignet. Wenn man nicht gleich so viel Geld für ein Longboard ausgeben und nicht zu schwer tragen will, ist ein Pennyboard ein guter Einstieg. Und - Schutzkleidung!

Skateboard


Wer eher Tricks lernen möchte, sollte das gute alte Skateboard kaufen. Auch hier unabdinglich: Schutzkleidung!

Stunt Scooter


Apropos Tricks. In diesem Alter werden die normalen Roller gern abgelöst von Stunt-Scootern, mit denen man springen kann und die man in der Luft kreiseln lassen kann etc. Richtig gute Teile sind z.B. der Cox Swain Stunt Scooter X-385 oder der Star-Scooter Freestyle Jump Pro. Schutzkleidung!

Hoverboard


Als ich Jugendliche war, guckten wir Zurück in die Zukunft 2 und waren alle schweeeeer begeistert von den Hoverboards. Was hätte ich dafür getan, so ein cooles Teil zu besitzen! Nun sind wir in der Zukunft und es gibt Hoverboards. ;-) Allerdings sehen die doch ein wenig anders aus. Nicht weniger cool, selbstverständlich. Hoverboards sind elektronische Balance-Boards, die mithilfe von Sensoren in den Standflächen merken, in welche Richtung man fahren möchte (da man sich leicht dorthin neigt) und diese Bewegung dann ausführen. Ich finde die Teile sehr spaßig. Man kann sogar damit tanzen. Wie immer: Schutzkleidung ist wichtig, denn die Teile können richtig schnell werden.

Rollplay Nighthawk Fahrzeug


Wir haben das Rollplay Nighthawk noch nicht selbst getestet, ich habe nur Videos davon gesehen. Ich glaube, wenn man eine glatte Fläche im Hinterhof oder vor dem Haus hat, könnte das hier ein wirklich cooles Geschenk sein. Man hat etwa eine Stunde Fahrspaß, dann muss das Fahrzeug neu aufgeladen werden (12h lang...).

Schutzkleidung


Ich denke, ihr wisst, was ich mit Schutzkleidung meine: Helm, Ellenbogenschützer, Handgelenkschützer und Knieschoner.

Nerfguns


Ich weiß, dass sich Eltern immer nicht ganz sicher sind, ob es okay ist, seinen Kindern Spielzeugwaffen zu kaufen. In unserem Blog habe ich ja schon darüber geschrieben, wie wir das handhaben, und warum. In unserem Haushalt gibt es ein paar Nerfguns vom Flohmarkt und Tatsache ist, dass diese im Sommer mit Abstand das beliebteste Spielzeug aller Kinder im Haus waren. Die Kinder sind 4, 7, 8, 10 und 12 Jahre alt und haben sich nach der Schule in unserem Hinterhof getroffen, um Räuber und Polizisten zu spielen. Augenscheinlich hat das einen Heidenspaß gemacht, und sie waren tagtäglich lange und intensiv damit beschäftigt. Teilweise haben sie unsere Kinderregenschirme mitgenommen, um sich gegen die kleinen Pfeile zu schützen. Ich empfehle auch immer einen Augenschutz (Plastikbrille). Die Pfeile ziepen ein bisschen, wenn man getroffen wird, aber keins der Kinder weinte. Im Auge sollten sie aber trotzdem nicht landen. Es gibt auch Schutzwesten, wir haben auch welche (auch vom Flohmarkt), aber die werden meist nicht angezogen. Herr Friedlich mag übrigens die Modulus Serie der Nerfguns am liebsten, weil er sich damit zusammenstellen kann, wie groß oder klein seine Waffe wird. Ihr werdet eine Menge Pfeile benötigen, weil immer mal welche abhandenkommen oder so knicken, dass sie nicht mehr zu gebrauchen sind, kauft also ein Extrapack (100 oder 200 Stück) dazu.

Harry Potter Malbuch


Wunderschönes Ausmalbuch mit filigranen Bildern, an denen man stundenlang malen kann, wenn man möchte. Nicht nur für Kinder super entspannend, kann auch bei Erwachsenen zu süchtigem Verhalten führen. Die Seiten sind schön dick, so dass auch Filzstifte nicht durchdrücken. Eher für 9-10 Jährige Kinder geeignet, es sei denn, eure 6-Jährigen sind super geduldig und lieben ausmalen.

Illustrierte Harry Potter Bände (Schmuckausgabe)


Bisher gibt es drei Schmuckbände der Harry Potter Bücher - ich liebe, liebe, liebe sie und fiebere schon dem nächsten Buch entgegen. Wunderschön illustriert und sehr hochwertig. Allerdings so schwer, dass man nur zuhause lesen kann.

Siedler von Catan


Ich bin nicht so ein großer Gesellschaftsspiele Fan, aber Fräulein Chaos hat mich mit ihrem Enthusiasmus für die Siedler von Catan überzeugt, dieses Spiel mal auszuprobieren. Und was soll ich sagen: Ja, es macht Spaß!

Hive


Gesellschaftsspiele mag ich zwar nicht, aber Knobelspiele finde ich super! Hive ist eins, was ich sehr empfehlen kann: Man bekommt etwa 10 kleine Spielsteine, Ziel ist es, die Bienenkönigin des Gegners zu umzingeln. Dabei haben (wie beim Schach) alle Insekten andere Spielzüge. Grashüpfer z. B. springen immer über alle Steine, Ameisen können sich frei bewegen, Käfer gehen nur einen Schritt aber dürfen auf andere Insekten krabbeln, usw. Man muss also ziemlich überlegen und strategisch denken, um die Königin zu umzingeln und damit zu gewinnen. Dabei ist die Spieldauer relativ kurz, so dass man gerne mal eine Partie zwischendurch spielen kann.

Think Fun Laser Maze


Ich habe es noch nicht ausprobiert, nur im Laden stehen sehen und da ich Knobelspiele mag, werden meine Kinder dieses Jahr dieses Laserlabyrinth unterm Tannenbaum finden. Ich schreibe euch dann, ob es ihnen gefallen hat.

Exit Spiele


Exit-Spiele sind der neuste Hit unter den Gesellschaftsspielen. Ein Spiel, bei dem man gemeinsam mit den anderen Mitspielern Rätsel lösen muss, um aus einem Raum auszubrechen. Dabei muss man auch Anleitungen zerschneiden und malen usw., so dass man die Spiele jeweils nur einmal spielen kann. Aber für diese Zeit sollen sie echt richtig Spaß machen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, berichtet gern in den Kommentaren, ob ihr solche Spiele kennt!

Gutschein für einen gemeinsamen Ausbruch aus einem Escape Room


Das ist die Reality-Variante der Exit-Spiele. In jeder größeren Stadt gibt es Anbieter von Escape Rooms. Man wird als Familie oder Kollegen in diesem Raum eingeschlossen und man muss nun gemeinsam versuchen, Hinweise zu finden und zu lösen. Nur, wenn man gut zusammen arbeitet und jeder sich einbringt, schafft man es am Ende, alle Geheimnisse zu finden und aus dem Raum herauszukommen. Wenn ihr als Eltern selbst Spaß an solchen Sachen habt, dann schenkt euren Kindern das unbedingt, denn es schweißt euch als Team ungemein zusammen. Vor allem zu empfehlen für Eltern älterer Kids (also 9+), die sich schon manchmal zu cool finden, um mit den Eltern etwas zu unternehmen. Danach seid ihr wieder ihre Helden.

Berlin
Wien
Mannheim
Wernigerode
Köln
Hamburg
uvm.

Besuch bei Indoor-Live-Rollenspielen


Als wir zum Attachment Parenting Congress in Hamburg waren, haben wir auf Empfehlung die Goblinstadt besucht. Ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet und auch nicht, ob es meinen Kindern gefallen würde. Aber es war ein voller Erfolg. Man kommt in ein Rollenspiel-Set voller zu lösender Rätsel. In Hamburg gibt es eben die Goblinstadt - dort kommt man in einen dunklen Raum voller Pappwände. An diesen Wänden stehen allerlei Graffiti und Schilder. Die Kinder dürfen sich aussuchen, wen sie spielen wollen. z. B. den Magier, den Krieger, das Schlitzohr, den Heiler. Je nachdem, in welche Rolle man schlüpft, wird man mit magischen Gegenständen ausgestattet. Der Heiler bekommt am Anfang eine Tasche mit einem Verband. Der Magier ein klitzekleines Licht, das man braucht, um sich im dunklen Raum zurechtzufinden. Das Schlitzohr bekommt einen Schlüssel, den man braucht, um etwas zu öffnen, um dort vielleicht das gesuchte Geheimnis zu entdecken. Der Krieger bekommt ein Schaumstoffmesser. Nun erhält die Mannschaft einen Auftrag: z. B. Finde heraus, wie der verrückte Professor mit Vornamen heißt. Nun läuft man durch die engen Gänge des Raumes, liest aufmerksam Türschilder oder Graffiti, bis man die Werkstatt des Professors gefunden hat. Nun muss nur noch der Schlüssel des Schlitzohrs passen! In der Werkstatt liegen dann allerlei Bücher herum, u. a. vielleicht das Tagebuch des Professors und voilá, dort steht der Vorname. Nun ist die erste Mission beendet, man läuft zum Tresen und verrät die Lösung. Dafür erhält man eine Handvoll Rohstoffe (Papierscheine). Fünf gleiche Rohstoffe bedeuten, dass man sich weiterentwickeln kann. Hat man also zufällig fünf gleiche Rohstoffe seiner eigenen Rolle bekommen, darf man wieder an den Tresen und seine Scheine eintauschen. Der Magier z. B. gibt sein kleines Funzellicht ab und erhält ein großes Kristalllicht, mit dem man viiieeeel besser lesen kann. Auch die anderen Charaktere können sich nach und nach "aufleveln", wenn alle zusammen genügend Rohstoffkarten errätselt haben, der Magier bekommt beispielsweise einen Feuerball, den er auf Monster werfen könnte (es tauchen welche in einem extra Raum auf, aber man muss dort nicht rein), der Krieger bekommt ein langes Schwert, das Schlitzohr mehr Schlüssel usw.. Man ist also die ganze Zeit damit beschäftigt, sich neue Aufträge zu holen, diese gemeinsam zu lösen und dann die Belohnungen dafür einzuheimsen. Oft werden Rohstoffe auch mit anderen Kindergruppen getauscht, das fand ich sehr beeindruckend. Wir wollten eigentlich nur kurz bleiben, um es uns anzuschauen, aber am Ende blieben wir vier Stunden und alle Kinder konnten ihren Charakter mehrmals weiterentwickeln, also hochleveln. Das hat wirklich Spaß gemacht, als ganze Familie.

Lego Technik


Ich denke, Lego hat schon lange bei euch Einzug gehalten, aber was ist mit Lego Technik? Auf jeden Fall schult es das Gehirn unserer Kinder enorm. Kann ich nur empfehlen! Meine Schüler der zweiten Klasse wünschen sich den Kran und das Forschungsschiff - stand auf ihren Briefen an den Weihnachtsmann.

Lego Minecraft


Dein Kind mag Minecraft? Dann mag es auch Lego Minecraft! Sieht aus, wie die Blöcke auf dem PC, nur dass das Kind in Ruhe und ohne Angst vor Critter-Angriffen Häuser bauen kann.

Lego Star Wars


Ich habe keine Ahnung, warum Star Wars schon so viele Jahre bei Kindern so ultra beliebt ist. Ich mag die Filme ja auch, aber oft haben die Kinder die Filme noch nie gesehen, wünschen sich aber UN.BE.DING.T Star-Wars-Merchandising. Bei Lego Star Wars weiß man als Eltern wenigstens, dass es gute Qualität ist und die Auge-Hand-Koordination und das 3-D-Denken unterstützt.

Harry Potter Lego


Schnüff, das ist ja voll was für mich. Habt ihr das gesehen? Harry Potter Lego! Die große Halle von Hogwarts! Der Hogwarts Express! Die Peitschende Weide! Arargogs Versteck! Moment, ich muss kurz zur Bank....

Die Schule der Magischen Tiere


Das ist eine wirklich süße Buchserie über eine Klasse an der Wintersteinschule, in der nach und nach alle Kinder ein eigenes magisches Tier bekommen, das ihr bester Freund wird. In jedem Buch gilt es, ein Abendteuer zu bestehen, oft helfen die Tiere mit, das Problem zu lösen. Meine Töchter waren wirklich lange fasziniert von den Büchern, und bei meiner zweiten Klasse stehen sie auch hoch im Kurs. Auf jeden Fall ab 6 Jahren geeignet.

Gregs Tagebuch


Auch eine Buchserie, über den Jungen Greg. Die Bücher sind eine Art Comic, in der Greg über sich selbst schreibt. Zu jedem Bild gibt es nur wenige Sätze, so dass das Buch gut für Lesemuffel geeignet ist. Allerdings finde ich die Schrift etwas anstrengend. Inhaltlich finden das meine Dritt- und Viertklässler utralustig, ich verdrehe meist innerlich die Augen. Aber mir muss es ja auch nicht gefallen.

Lotta Leben


Lotta Leben ist vielleicht das "Mädchen"-Pendant zu Gregs Tagebuch, wenn man möchte. In diesem Buch schreibt eben Lotta über ihr Leben, auch als Comics und mit wenigen Sätzen pro Bild. Nicht ganz so lustig wie Gregs Tagebuch, aber durchaus bei meinen Schülern beliebt.

Kiste


Ich liebe, liebe, liebe die Bücher mit Kiste. Kiste ist eine...äh, Kiste. Eine Kiste eines Zauberers, die sehr gerne werkelt und dabei lauter Quatsch anstellt. Sie wird von einem Jungen gefunden und erlebt mit ihm allerlei Abenteuer. Die Bücher sind wunderschön gezeichnete Comics, die zum Lesen anregen und immer eine sehr ansprechende, lustige und spannende Story haben. Insgesamt sind die Bücher aber eher kurz. Fräulein Chaos empfiehlt!

Cajon


Ihr wollt, dass euer Kind mehr Musik macht, habt aber keinen Platz? Kauft eine Cajon. Das ist eine kleine Holzkiste, auf die man sich setzt, und der man Schlagzeugklänge entlocken kann. Ultracool!

Hängesessel oder Sitzsack


Ich stelle fest, dass meine große Tochter Fräulein Chaos (8) nun in ein Alter kommt, in der ein Hängesessel perfekt für sie wäre. Einige Freunde haben so etwas zuhause und sie liebt es, darin abzuhängen. Leider sind unsere Decken dafür nicht geeignet. So muss sie mit einem Sitzsack Vorlieb nehmen. Schaukelt zwar nicht, ist aber super bequem.

Turnringe


Was wir aber haben, sind Ringe, die wir in den Türrahmen einhängen. Als die Kinder kleiner waren, hing dort unsere Schaukel. Nun also Turnringe. Das war wirklich eine der besten Anschaffungen der letzten Zeit. Alle drei Kinder turnen an den Ringen, was das Zeug hält. Dabei trainieren sie Muskeln im Bauch, Rücken und an den Armen und denken sich allerlei akrobatische Übungen aus. Für trübe Wintertage genau das Richtige, um sich auszupowern!

Turnmatte


Wir haben eine kleine Turnmatte von Ikea, die bisher gut ausgereicht hat, aber nun haben meine Töchter das Radschlagen und Kopfstand-Machen für sich entdeckt und wünschen sich eine Turnmatte. Es gibt diese normalen, die man auch aus dem Sportunterricht kennt, und diese klappbare Turnmatte, die etwas größer ist und die ich deshalb gekauft habe. Sie ist etwas weicher als die Matten aus der Sporthalle, was für Kopfstand nicht unbedingt von Vorteil ist, aber Radschlag und Handstand geht gut und vom Sofa auf die Matte springen geht auch. Man braucht aber genügend große Zimmer für den Spaß! Unsere Matte ist 200x200 cm, man kann sie in der Mitte klappen, so dass wir sie gut unters Bett schieben können. Man kann sich die Größe selbst aussuchen, die Farben zum Teil auch. Der Versand hat nur gut eine Woche gedauert und die Matte riecht nicht komisch. Sie kam gerollt in einem großen Paket, und musste sich erstmal eine Weile flach liegen.

Materialien für Schleimherstellung


Seit einem guten Jahr ist Fräulein Chaos immer wieder damit beschäftigt, selbst Schleim herzustellen. Als bestes Rezept hat sich dabei ein sehr einfaches erwiesen. Ihr braucht Flüssigkleber - entweder durchsichtig oder milchig. (Erfahrungsgemäß werdet ihr viel brauchen. Wir kaufen meist 2 Liter Flaschen.) Außerdem Natron und Kontaktlinsenflüssigkeit. Spritzt einfach so viel Kleber, wie ihr den Schleim groß haben wollt, in eine Schüssel. Dann könnt ihr Acryl- oder Lebensmittelfarbe dazutropfen, wenn euer Schleim bunt werden soll, und vielleicht auch kleine Styroporkugeln (bitte an die Umwelt denken...). Alles gut verrühren. Nun eine Messerspitze Natron und einen Schuss Kontaktlinsenflüssigkeit dazugeben und viel rühren. Das war es schon. Ist euer Schleim zu klebrig, benetzt eure Hände etwas mit Kontaktlinsenflüssigkeit und knetet weiter. Danach sollte es besser werden. Ihr könnt nach der Farbe auch noch Rasierschaum dazu geben, dann erhaltet ihr am Ende Fluffy Slime. Da gilt die Faustregel: Je mehr Schaum, desto fluffiger.

Gravitrax


Gravitrax ist ja wohl das Geschenk, was in den letzten Jahren am meisten zu Weihnachten verschenkt wurde, oder? Ich bin erst dieses Jahr auf den Zug aufgesprungen und habe es für meine Kinder gebraucht von einer Freundin übernommen. Ihr Sohn mochte die Kugelbahn gern, ist aber nicht unbedingt der Aufbauer und Tüftler, so dass es immer an ihr hängen blieb, sich neue Bahnen auszudenken. Da sie das nicht mochte, haben sie das Spiel wieder abgestoßen. Ich bin gespannt, wie das bei uns so läuft.

Drohne


Yoah, gibt es ein Kind, das sich keine Drohne wünscht? Ich kenne keins. Mittlerweile gibt es sie in miniklein, fast unkaputtbar und nicht allzu teuer, ich denke, da kann man nicht viel falsch machen. Der Flugspaß ist allerdings immer nur wenige Minuten lang, dann muss das kleine Ding wieder aufgeladen werden. Ich habe mich dem Drohenfieber verweigert, kenne aber durchaus ein paar Familien, in denen selbst die Erwachsenen Spaß am Fliegenlassen hatten. Also warum nicht. Die Sanrock Mini Drohne GD65A RC soll für Anfänger gut geeignet sein, sagt ein befreundeter Familienvater und wenn ihr im Spielzeugladen schaut, findet ihr große Auswahl und könnt euch auch nochmal beraten lassen. Fräulein Chaos hat sich übrigens mal auf dem Flohmarkt so etwas Ähnliches wie eine Drohne gekauft, nämlich einen fliegenden Ball. Den steuert man, indem man, wenn er aus dem Flug herabsinkt, die Hand unter den Ball hält, dann fliegt er wieder nach oben. Das macht durchaus Spaß, selbst mir. Insgesamt gilt: Menschen mit langen Haaren sollten sich von Drohnen und anderen fliegenden Dingern fern halten bzw. eine Mütze aufsetzen (Protipp von Fräulein Ordnung).

Yoyo


Let`s make YoYos cool again! Es gibt Sport-Yoyos, mit denen man auch Tricks einüben kann, die sind qualitativ so hochwertig, dass es sich lohnt, sie zu kaufen. Wir haben eins von Henrys zuhause, mit dem unsere Achtjährige übt, ihr zehnjähriger Freund hat das Magic Yoyo Responsive K7 in Aluminium. Mit den kleinen, zu leichten Plastikyoyos macht das Spielen keinen Spaß.

Abo einer Zeitschrift


Da Fräulein Ordnung gerade massiv auf Schleich- Pferde steht, wird sie von uns ein Abo der Schleich Zeitschrift bekommen. So erhält sie nicht nur jedes Mal ein kleines exklusives Fohlen, sondern kann auch lesen üben. Win-Win würde ich sagen. Wäre ich ein Kind, würde ich mich vermutlich über GEOlino freuen, aber es gibt natürlich noch zig verschiedene Zeitschriften wie Lego oder Playmobil, die ihr wählen könnt. Für (noch) Nicht-Leser eignet sich die Gecko-Kinderzeitschrift.

Heißklebepistole und Kiste mit Zeug


Für die Sommerferien hatte ich zwei kleine Heißklebepistolen besorgt, weil meine Töchter damit in der Schule am liebsten arbeiten. Zusammen mit einer Kiste voller kleiner Holzstücke, entstehen dabei echt die allercoolsten Sachen. Eine selbst gebaute Puppenstube zum Beispiel!

selbst gebaute Puppenstube

Polaroid Kamera


Ich habe lange überlegt, ob ich die Polaroid Kamera als Tipp aufnehmen kann, weil sie vermutlich nicht die beste Ökobilanz hat. Ich denke aber, ihr seid aufgeklärt genug, um selbst entscheiden zu können, ob ihr das kauft, oder nicht. Ich berichte euch hier nur, dass Polaroid offenbar ein krasses Comeback hingelegt hat und die ganzen Teenies (und Pre-Teens) es plötzlich cool finden, sofort ausgedruckte Fotos in der Hand zu haben. Meine Viertklässler jedenfalls wünschen sich die Kameras durch die Reihe weg zu Weihnachten. Am besten scheint die Fujifilm Instax Mini 9 Kamera anzukommen (so mini ist sie nicht, ich habe sie auf einer meiner Lesereisen mal im Schaufenster stehen sehen!) Dazu braucht man eine Menge Filme, z. B. diese Doppelpackung, vielleicht eine Tragetasche und wenn ihr wollt, noch ein Fotoalbum. Meine Schüler stehen irgendwie auf das durchsichtige Fotoalbum, fragt mich nicht, warum. Chill doch mal, Frau Seide, ey. *Augenrollen*

Spiralschneider


Äh...okay, das ist vielleicht eine etwas seltsame Empfehlung, aber meine Kinder haben überraschend viel Spaß daran, mit dem Spiralschneider Gemüse zu schneiden. (Aber sie essen es trotzdem nicht...) Und ich finde unsere gemeinsame Kochzeit so schön, dass ich euch das Ding empfehle. Aber ich habe auch zwei Kinder, die wirklich gern kochen.... Bei uns auch sehr beliebt: Der Spiralschneider von Tupperware für Kartoffeln! Die werden dann auch gegessen, ehrlich.

Molang


Kennt ihr Molang schon? Den finde selbst ich cool! Molang ist ein ultra süßes Kuscheltier dem niemand widerstehen kann. Wir haben ihn in sehr groß von der Firma Tomy geschenkt bekommen (Danke nochmal!!!) - diesen gibt es noch nicht in den Läden. Es ist aber geplant, dass auch die Riesenversion käuflich zu erwerben sein wird. Bis dahin könnt ihr euch schon mal mit den kleinen Molang anfreunden. Manche haben sogar niedliche Klamotten an.

großes Molang


Nebulous Stars


WunschhüterIch habe ehrlich gesagt nicht zuuu viel Qualität erwartet, als ich ein Nebulous Stars Produkt erstand. Die Verpackung ist hübsch gemacht und das Thema "Kettenanhänger basteln" fand ich für meine Kinder sehr ansprechend. Aber ich erwartete eigentlich Plastikschrott. Insofern war ich milde überrascht, dass das Set "Wunschhüter" doch ganz okay ausfiel. Man bekommt ein Set mit 4 Farben (blau, lila, rosa, gelb), 1x Glitzer, 5 zu füllenden Wunschhütern, Watte, Pipette, 3 Charmanhänger und 3 verschiedenen Bändern. Mit einer Pipette tropft man in den ersten Anhänger zunächst ein bisschen der ersten gewünschten Farbe. Dann stopft man (ebenfalls mit der Pipette) ein wenig Watte hinzu. Die Watte tränkt sich mit der Farbe voll. Nun kann man eine Schicht Glitzer dazugeben - das machen meine Töchter am liebsten. Der Glitzer legt sich auf die Watte, man sieht von außen nun also zwei Schichten. Als nächstes kommt wieder etwas Watte, darauf tröpfelt man mit der Pipette die nächste Farbe, dann wieder Glitzer usw. bis der Wunschhüter bis oben gefüllt ist. Nun flüstert man einen Wunsch hinein. Entweder für einen selbst, oder für denjenigen, den man mit der Kette beschenkt. Danach schraubt man ihn zu, hängt ihn an ein Glitzerband, hängt noch einen Charm dazu, wenn man mag (Einhorn, Katze oder Delphin) und fertig ist die Kette. Die Anleitung kommt in verschiedenen Sprachen, ich habe kurz gebraucht, um zu checken, dass da auch Deutsch dabei ist. Aber ihr braucht ja nun auch keine Anleitung mehr, denn ihr habt ja gerade gelesen, was zu tun ist. Verwirrt allerdings hat mich der Hinweis in der Anleitung, man solle etwas destilliertes Wasser in den Anhänger tropfen. War nicht im Set dabei, hatten wir auch nicht zuhause. Aber hat auch einwandfrei ohne das Wasser funktioniert. Das Glitzerband der Kette kratzt übrigens am Hals. Sieht schön aus, aber kratzt. Ihr seid gewarnt. Wir haben die Glitzerbänder gegen andere Ketten ausgetauscht. Insgesamt mochten meine Kinder das gesamte Paket gern und haben für all ihre Freundinnen Wunschhüter zu Weihnachten angefertigt. Es gibt übrigens noch viele andere Sets, z. B. Magische Aquarelle, Nachtlicht-Gläser, Armband mit Anhängern, Sternenspirale usw. mit denen man andere Dinge basteln kann.

Feengarten /Einhorngarten


Ich bin sicher, ihr habt die Feen- und Einhorngarten schon in eurem Spielzeugladen gesehen. Eine süße Idee: Die Kinder geben Erde in einen kleinen Blumentopf, schütten Grassamen aus und gießen so lange, bis für die kleine Plastik-Fee, oder ihr Einhorn die dort wohnen eine schöne Wiese gewachsen ist. Ich habe mich ehrlich gesagt lange dagegen gesträubt, dieses Set zu kaufen, weil ich eigentlich nicht noch mehr Feen-Gedöns in der Wohnung haben wollte. Aber Fräulein Ordnung war super entzückt von ihrem Geburtstagsgeschenk und naja, so soll es ja sein. Für verspielte, feenliebende Kinder also eine gute Investition. Hier könnt ihr bei Große Köpfe und bei Sonea Sonnenschein nachlesen, wie deren Kinder die Feensets mochten.

Zoobles


Zoobles sind kleine Bälle, die, legt man sie auf einen Magneten, plötzlich aufklappen, und dann zu tierischen Figuren werden. Ein kleiner niedlicher Hase, ein Fisch, ein Vögelchen, ein Bär, und und und. Es gibt sogar schwangere Zoobles, bei denen ist im kleinen Ball noch ein kleinerer Ball versteckt. Jedes Zooble hat ein eigenes kleines Zuhause, in dem der Magnet versteckt ist. In der Schule meiner Töchter spielen die Kinder gern damit und sammeln sie auch, aber eher die jüngeren.

Was ich euch NICHT raten würde, zu kaufen


Squishies


Squishies sind Tiere und andere Gegenstände aus einer Art PU-Schaumstoff, die auch noch zusätzlich süßlich riechen. Sie sind bei der derzeitigen Generation von 6-10 Jährigen sehr als Sammelobjekte beliebt. Man kann sie quetschen - eigentlich soll das Stress reduzieren. Dummerweise werden die Tierchen meist aus billigsten Materialien und mit hoher Schadstoffbelastung hergestellt. Sie sind gesundheitsgefährdend und nicht für Kinderhände geeignet. Der süßliche Duft nach Vanille, Erdbeere usw. soll einfach den Schadstoffgeruch übertünchen. Die freigesetzten Chemikalien reizen die Augen und sind gefährlich für die Atemwege. Die dänische Regierung hat sogar eine offizielle Warnung ausgesprochen und die Dänen aufgefordert, ihre Squishies wegzuwerfen, wie der Bayrische Rundfunk berichtet. Auch Norwegen, Schweden und Finnland warnen vor Squishies.

Gekaufter Schleim


Weiter oben habe ich euch ein Rezept zur Schleimherstellung aufgeschrieben. Auch sehr beliebt bei Kindern im Alter von 6-10 sind gekaufte Slimes, die sich natürlich nochmal ein bisschen cooler anfühlen. Leider hat das Schleimgefühl einen krassen Haken: Stiftung Warentest hat festgestellt, dass alle getesteten käuflichen Slimes zu viel Borsäure enthält. So viel, übrigens, dass die Schleime gar nicht hätten verkauft werden dürfen! Von 33 untersuchten Fertig-Slimes überschritten 16 den Grenzwert. Borsäure kann in größeren Mengen zu Durchfall, Erbrechen und Krämpfen führen, außerdem beeinträchtigte es in Tierversuchen die Fruchtbarkeit sowie die Embryonalentwicklung. Für den Menschen wurde sie deshalb von der Europäischen Chemikalienagentur als "reproduktionstoxisch" eingestuft.

Danke an Nenalisi für das Aufmerksammachen auf das Problem von Squishies und Slime!

© Snowqueen

Programmieren lernen - Welche Spielzeuge unterstützen Kinder beim Programmieren lernen?

Unsere Kinder wachsen mit Computern, Tablets und Spieleapps auf. Oft wollen wir Eltern sie darin unterstützen, diese - nicht mehr ganz so neue - Welt zu verstehen. Blöd nur, wenn wir selbst nicht programmieren können. Meine Tochter Fräulein Chaos setzte sich mit etwa 6 Jahren in den Kopf, eine App erfinden zu wollen. Sie stellte sich das super leicht vor - eine Idee, ein bisschen malen und dann irgendwie in den Computer bringen. Im Zuge dieses Wunsches probierten wir die unten aufgeführten Spielzeuge und Bücher aus. Sie lernte schnell, dass Programmieren harte Arbeit ist, fast wie eine Fremdsprache, die man neu erlernen muss. Doch sie blieb beharrlich bei der Sache (ungefähr, bis sie 8 Jahre alt war), auch, wenn wir nicht alle Spielzeuge bis ins letzte Detail ausgereizt haben. Manche sprachen meine Kinder nicht sonderlich an, dann haben wir es schnell sein lassen. Andere wiederum wurden schnell zum Lieblingsspielzeug, und haben sich eindeutig gelohnt. Alle Bücher, Roboter und Laptops habe ich selbst bezahlt, um hier im Blog wirklich ohne Kooperationsdruck darüber berichten zu können. Die Ergebnisse der Tests sind komplett subjektiv! Alle dieser Spielzeuge haben Vor- und Nachteile und tun das, was sie versprechen. Manche davon waren für meine Kinder irgendwie ansprechender - es könnte aber sein, dass nun genau diese für eure Kinder langweilig sind. Schaut einfach, und entscheidet dann selbst.

"Ein Kind in diesem Alter muss körperlich spüren, was Führung heißt" - Eine Betrachtung des Films Elternschule

Eine Bemerkung vorweg. Ich habe die Trailer zum Film bewusst nicht vorher gesehen, war aber am Samstag im Kino, um mir den Film in voller Länge anzuschauen. Alles andere wäre unprofessionell. Heute versuche ich nun, die Erzählstränge zu den einzelnen Kindern, die im Film portraitiert wurden, nachzuerzählen. Es kann sein, dass meine Erinnerung nicht ganz vollständig ist, oder ich einige Szenen dem falschen Kind zuordne. Solltet ihr solche Unstimmigkeiten bemerken, bitte ich euch, das in den Kommentaren zu vermerken, damit ich es ändern kann. Es geschieht weder in böser Absicht, noch um die Botschaft des Filmes zu verzerren.

Mittlerweile gibt es auch sehr viele sehr gute Artikel zu diesem Film, die ihr lesen könnt, um die Methoden der Klinik richtig einordnen zu können. Letzten Endes bräuchte es meinen Artikel gar nicht mehr dazu, denn es wurde eigentlich schon alles gesagt. Diese hier fand ich besonders aufschlussreich:

Herbert Renz-Polster: erster Eindruck, ein Nachtrag zum ersten Eindruck, ein Blick auf die Therapie und Elternschule – wer hat die Filmrollen vertauscht?
die Stellungnahme des Deutschen Kinderschutzbundes
Katia Saalfrank: Erziehungsmethoden wie in Elternschule
Nora Imlau: Elternschule: Bitte nicht nachmachen,
Gina Louisa Metzler: Der Film "Elternschule" zeigt, dass nicht alle Kinder gleich viel wert sind,
Astrid vom Blog Mrs. Eastie: Erste Eindrücke vom Film, Behandlungsmethoden und Konzept,
Hella Dietz in die Zeit: Elternschule: geheilt oder nur gehorsam?
Sarah vom Blog Liebensart: Bindungstheorie ist kein Märchen,
Anja vom Von guten Eltern Blog: Eine Dokumentation namens Elternschule ,
Susanne vom Geborgen Wachsen Blog: #herzensschule,
Bundesverband Psychiatrieerfahrener: offener Brief,
Kindheitsforscher Michael Hüter: Ich bin entsetzt,
Praxisteam Psychoforensik "Elternschule": Ein Kommentar aus rechtspsychologischer Sicht

"So viel Freude, so viel Wut" - Nora Imlau

Jedes Kind ist auf seine Art und Weise besonders – aber manche sind auf eine sehr spezielle Weise besonders. Es gibt Kinder, bei denen schon in den ersten Lebenswochen und -monaten erkennbar ist, dass sie einfach anders sind – anders als das fröhlich glucksende, zufrieden im Arm liegende, gern und viel schlafende Baby. Stattdessen sind diese Kinder außerordentlich bewegungsfreudig und sensibel und durchleben von Anfang an Emotionen viel heftiger, als ihre Altersgenossen. Während sich die meisten Kinder bei einem Trotzanfall gut trösten lassen und schnell wieder zum Alltag übergehen, bricht für solche "gefühlsstarken" Kinder beim kleinsten Anlass scheinbar die ganze Welt zusammen. Und nicht nur das - sie sind auch kaum zu beruhigen und schaffen es, mehr als eine halbe Stunde lang wütend zu schreien.

Für die Autorin Nora Imlau - selbst Mutter eines gefühlsstarken Kindes - war es beruhigend zu erfahren, dass es in allen Kulturen Kinder mit diesem ganz speziellen Temperament gibt. Das Gefühl, nicht alleine zu sein, mit Kindern, die Verhaltensweisen zeigen, über die andere verständnislos den Kopf schütteln, war enorm erleichternd für sie. In ihrem neuen Buch „So viel Freude, so viel Wut“ teilt sie ihre persönlichen Erfahrungen und hat viele Ideen und Tipps gesammelt, wie man gefühlsstarke Kinder verstehen und liebevoll begleiten kann.

woom bikes - leichter, bunter Fahrspaß

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Der erste Ort, an dem mir woom bikes unterkamen, war Instagram. Und zwar nervig oft. Andauernd schrieb irgendeiner meiner Freunde Lobenshymnen auf die neuen Räder aus Österreich. So leicht! So hübsch! So tolle Qualität! Ich verdrehte die Augen und klickte die Artikel wieder weg.

Ein paar Wochen später tauchte im Fahrradraum unserer Kita das erste kleine 16-Zoll-woom bike auf. Neugierig schlich ich drum herum. War es wirklich leichter als andere? Ich hob es hoch. Joah, schon...aber mei, sooooo viel leichter nun auch nicht. Ich schrieb die Marke woom in Gedanken ab. Nur eine gute Werbestrategie, offenbar.

Fast ein Jahr später ging das Uralt- Fahrrad meiner Tochter Fräulein Chaos kaputt. Da sie eigentlich mit dem Rad zur Schule fahren sollte, machte ich mir Gedanken, mit welcher Marke wir es ersetzen sollten. Ich schaute also genauer hin, wenn uns Schulkinder auf Fahrrädern entgegenkamen und stellte fest, dass viele davon diese komischen woom bikes hatten. Waren die Eltern alle auf die Werbung hereingefallen? Schick sahen sie schon aus, so viel stand fest. Aber konnten sie wirklich mehr als andere Räder? Als auch Fräulein Chaos Schulfreundin mit einem blauen woom ankam, geriet ich ins Zweifeln. Ihre Eltern sind nun wirklich nicht leichtgläubig, sondern eher konsumkritisch. Außerdem hatte die Familie nicht besonders viel Geld zur Verfügung, also wenn die Eltern ihrer Tochter ein 450 Euro teures Rad gekauft hatten, mussten sie gute Gründe dafür gefunden haben. Während die beiden Mädchen spielten, schaute ich mir das blaue 24-er Rad genauer an. Ich hob es hoch.... und war erstaunt. In dieser Größe war der Unterschied im Gewicht plötzlich total deutlich zu spüren. Ich fand das Rad federleicht. Holla die Waldfee!
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