Mit Kindern durch die Trennung - Gespräche, Gefühle und neue Strukturen - Podcast mit Ute Steffens

Wenn Eltern sich trennen, betrifft das nicht nur die Beziehung zwischen zwei Erwachsenen, sondern das gesamte Familiensystem. Für Kinder bedeutet eine Trennung oft, dass sich vieles gleichzeitig verändert, ihr Zuhause, ihre Alltagsstruktur, ihre Bezugspersonen und das Gefühl von Sicherheit. Auch wenn Eltern sich sicher sind, dass die Trennung die richtige Entscheidung ist, bleibt häufig die Sorge, wie das eigene Kind diese Zeit erlebt und verarbeitet.

In unserer neuen Podcastfolge sprechen wir mit Ute Steffens darüber, was Kinder in Trennungssituationen wirklich brauchen und worauf Eltern in dieser sensiblen Phase achten können. Ute hat zum Thema verschiedene Bücher geschrieben, z. B. „Mit Kindern durch die Trennung“*, "Trenungskinder begleiten"* und das Kinderbuch "Jakob kann zaubern"*.



Wir sprechen mit Ute darüber, dass nicht die Trennung an sich das größte Risiko für Kinder darstellt, sondern vor allem der Umgang damit. Kinder orientieren sich stark daran, wie ihre Eltern die Situation gestalten, wie sie miteinander sprechen und ob es ihnen gelingt, trotz aller Konflikte weiterhin verlässlich für ihr Kind da zu sein.

Ein zentraler Punkt ist die Frage, wie Eltern mit ihrem Kind über die Trennung sprechen können. Viele möchten ihr Kind schützen und neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder sehr vorsichtig zu formulieren. Gleichzeitig brauchen Kinder ehrliche, klare und altersgerechte Erklärungen, um das Geschehen einordnen zu können. Dabei geht es nicht darum, alle Details zu teilen, sondern darum, Orientierung zu geben und vor allem eines deutlich zu machen, dass das Kind keine Schuld an der Trennung trägt und weiterhin von beiden Eltern geliebt wird.

Auch die Reaktionen von Kindern sind ein wichtiges Thema. Kinder verarbeiten eine Trennung sehr unterschiedlich. Manche zeigen ihre Gefühle offen, wirken traurig oder suchen verstärkt Nähe. Andere reagieren mit Wut, Rückzug oder scheinbarer Gleichgültigkeit. In der Folge sprechen wir darüber, warum all diese Reaktionen Ausdruck von Verarbeitung sind und wie Eltern ihr Kind begleiten können, ohne vorschnell einzugreifen oder Gefühle zu bewerten.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Loyalitätskonflikten. Viele Kinder geraten innerlich unter Druck, wenn sie das Gefühl haben, sich zwischen ihren Eltern positionieren zu müssen. Schon kleine Bemerkungen oder unausgesprochene Spannungen können dazu führen, dass Kinder versuchen, es beiden recht zu machen oder ihre eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Wir schauen darauf, wie solche Konflikte entstehen und was Eltern konkret tun können, um ihr Kind daraus herauszuhalten.

Auch der Alltag nach der Trennung wird thematisiert. Zwei Zuhause, neue Abläufe und organisatorische Veränderungen können für Kinder herausfordernd sein. Gerade in dieser Phase sind klare Strukturen, verlässliche Absprachen und wiederkehrende Routinen besonders wichtig. Sie geben Kindern Halt und helfen ihnen, sich in der neuen Situation zurechtzufinden.

Gleichzeitig richtet sich der Blick auch auf die Eltern selbst. Eine Trennung ist emotional belastend und fordert viel Kraft. Umso wichtiger ist es, dass Eltern nicht nur auf ihr Kind schauen, sondern auch die eigene Situation im Blick behalten. Denn Kinder profitieren davon, wenn ihre Eltern sich stabilisieren und Wege finden, mit den eigenen Gefühlen umzugehen.

Mehr über Ute über Ute erfahrt ihr auf ihrer Homepage und bei Instagram, Threads und Facebook.

Jugend unter Druck - wie Eltern bei Überforderung, Ängsten und Belastungen unterstützen können

Jugendliche stehen heute unter enormem Druck. Schule, soziale Medien, Zukunftsängste, all das kann schnell überfordern. In unserer neuesten Podcastfolge sprechen wir mit Caroline Culen und Golli Marboe, den Autorinnen des Buchs "Jugend unter Druck"*, über die psychischen Herausforderungen, denen junge Menschen heute ausgesetzt sind, und wie wir sie unterstützen können.

Wir tauchen gemeinsam mit den beiden Autoren in die Lebenswelt der Jugendlichen ein. Welche Belastungen erleben sie täglich? Wie wirkt sich der Leistungsdruck aus? Welche Rolle spielen soziale Medien und Vergleichsdynamiken? Caroline Culen und Golli Marboe geben Einblicke, die nicht nur nachdenklich machen, sondern auch ganz konkrete Wege aufzeigen, wie Eltern und Schule Jugendliche stärken können.

In der Folge erfahrt ihr unter anderem:

  • welche Warnsignale darauf hinweisen, dass Jugendliche unter Druck stehen,

  • welche Strategien junge Menschen nutzen, um mit Stress umzugehen und

  • wie Eltern und Lehrkräfte Unterstützung bieten können, ohne den Druck zu erhöhen.

Wir sprechen außerdem über gesellschaftliche Veränderungen, die notwendig sind, damit Jugendliche langfristig gesünder aufwachsen können, und über die zentrale Botschaft, die die Autoren Jugendlichen selbst mit auf den Weg geben möchten.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr eure Kinder in dieser herausfordernden Zeit begleiten könnt, hört unbedingt in unsere neue Folge rein. Caroline und Golli teilen wertvolle Einblicke, praktische Tipps und Erfahrungen, die Mut machen und Orientierung geben.

Mehr zum Thema erfahrt ihr auf der Seite mental health days und beim mental health radio. Die in der Folge erwähnte Studie findet ihr hier.

Hört auf zu streiten! - Konflikte im Familienalltag bewältigen - Podcast mit Christian Pröls-Geiger

Konflikte gehören zum Familienalltag dazu. Trotzdem erleben viele Eltern Streit als belastend, beschämend oder sogar beängstigend, vor allem dann, wenn Kinder dabei sind. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Christian Proels Geiger darüber, wie Konflikte entstehen, was sie mit Kindern machen und wie Eltern Wege finden können, anders damit umzugehen. Er hat das Buch "Hört auf zu streiten"* darüber geschrieben.

Ein zentraler Gedanke ist, dass es nicht darum geht, Streit komplett zu vermeiden. Entscheidend ist vielmehr, wie Konflikte ausgetragen werden. Kinder reagieren sehr sensibel auf Spannungen zwischen ihren Bezugspersonen. Auch wenn sie den Inhalt eines Streits nicht verstehen, spüren sie die emotionale Atmosphäre sehr genau. Lautstärke, Tonfall und die Stimmung im Raum reichen oft aus, um Unsicherheit oder Angst auszulösen. Das kann dazu führen, dass sich Kinder zurückziehen, sich verantwortlich fühlen oder versuchen, die Situation zu kontrollieren.

Besonders wichtig ist dabei das Sicherheitsgefühl. Kinder brauchen die Erfahrung, dass ihre Umgebung verlässlich und stabil ist. Wenn Konflikte häufig eskalieren oder unausgesprochen im Raum stehen, kann genau dieses Gefühl ins Wanken geraten. Eltern unterschätzen oft, wie stark sich das auf das Verhalten ihrer Kinder auswirkt. Konzentrationsprobleme, erhöhte Reizbarkeit oder Rückzug können Hinweise darauf sein, dass ein Kind innerlich stark beschäftigt ist.

Ein weiterer Aspekt ist die Frage, wie feinfühlig Eltern in stressigen Situationen noch reagieren können. Wenn Konflikte viel Raum einnehmen, sinkt oft die Fähigkeit, Signale des Kindes wahrzunehmen und richtig einzuordnen. Das ist kein individuelles Versagen, sondern eine ganz normale Reaktion auf Überforderung. Gleichzeitig lohnt es sich, genau hier anzusetzen, denn Kinder brauchen gerade in solchen Momenten Orientierung und emotionale Begleitung.

Hilfreich ist es, sich bewusst zu machen, was hinter dem Verhalten eines Kindes steckt. Oft sind es Bedürfnisse nach Nähe, Sicherheit oder Aufmerksamkeit, die sich in scheinbar schwierigen Reaktionen zeigen. Wenn Eltern beginnen, diese Bedürfnisse zu benennen und zu spiegeln, verändert sich die Dynamik häufig spürbar. Kinder fühlen sich verstanden und können sich schneller beruhigen.

Ein entscheidender Punkt ist auch der Umgang nach einem Streit. Situationen lassen sich nicht immer verhindern, aber sie lassen sich im Nachhinein einordnen und auffangen. Kinder brauchen Erklärungen, die zu ihrem Alter passen. Sie müssen verstehen, dass sie nicht verantwortlich für den Streit sind. Gleichzeitig hilft es, wenn Eltern Verantwortung übernehmen, eigene Fehler benennen und zeigen, dass Beziehungen wieder in einen guten Zustand gebracht werden können.

Viele Eltern fragen sich, wie viel ihre Kinder überhaupt mitbekommen sollten. Eine einfache Antwort gibt es darauf nicht. Klar ist jedoch, dass Kinder nicht dauerhaft belastenden oder eskalierenden Konflikten ausgesetzt sein sollten. Gleichzeitig kann es auch hilfreich sein, wenn sie erleben, dass Meinungsverschiedenheiten respektvoll geklärt werden und dass Versöhnung möglich ist.

Im Gespräch wird auch deutlich, dass Konflikte oft wiederkehrenden Mustern folgen. Bestimmte Themen, Reaktionen oder Erwartungen führen immer wieder zu ähnlichen Eskalationen. Diese Muster zu erkennen, ist ein wichtiger erster Schritt. Erst dann wird es möglich, bewusst anders zu reagieren und neue Wege auszuprobieren.

Unterstützung zu suchen kann dabei ein wichtiger Schritt sein. Viele Eltern zögern, weil sie sich schämen oder das Gefühl haben, allein klarkommen zu müssen. Dabei kann ein Blick von außen helfen, festgefahrene Dynamiken zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Die Familienkonferenz - Podcast mit Julia Dibbern und Lou Elvarsdóttir

In dieser Podcastfolge geht es um ein Thema, das viele Familien beschäftigt, auch wenn sie es nicht immer so benennen würden: Wie können wir miteinander sprechen, wenn im Alltag immer wieder dieselben Konflikte auftauchen, wenn sich niemand richtig gehört fühlt oder Gespräche schneller eskalieren, als uns lieb ist?

Im Mittelpunkt steht die Familienkonferenz, ein strukturiertes Gesprächsformat, das Kindern und Erwachsenen einen festen Rahmen bietet, um Themen, Bedürfnisse und Konflikte gemeinsam zu besprechen. Anders als spontane Gespräche zwischen Tür und Angel schafft die Familienkonferenz einen geschützten Raum, in dem alle Stimmen gleichwertig zählen. Sie ist kein Ort für Belehrungen oder fertige Entscheidungen der Erwachsenen, sondern ein Werkzeug, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

Zu Gast sind in dieser Folge Lou Elvarsdóttir und Julia Dibbern. Lou ist Diplom Psychologin und arbeitet seit vielen Jahren mit Familien in Konflikt, Krisen und Entwicklungsphasen. Julia ist Autorin und Fachjournalistin mit dem Schwerpunkt Familienleben. Gemeinsam haben sie das Buch "Lasst uns reden"* geschrieben, in dem sie die Methode praxisnah, alltagstauglich und ohne pädagogischen Zeigefinger vorstellen.

Im Gespräch wird deutlich, warum viele Familien trotz bester Absichten immer wieder aneinander vorbeireden. Unterschiedliche Erwartungen, alte Muster aus der eigenen Kindheit und fehlende Strukturen sorgen dafür, dass Konflikte sich aufschaukeln oder unter den Teppich gekehrt werden. Die Familienkonferenz setzt genau hier an. Sie gibt Gesprächen eine klare Form, mit festen Zeiten, überschaubaren Themen und verbindlichen Absprachen, die auch festgehalten werden.

Lou und Julia sprechen darüber, warum echte Gemeinschaft nicht automatisch entsteht, nur weil man zusammenlebt, und weshalb Zuhören eine Fähigkeit ist, die geübt werden kann. Sie erklären, wie Kinder durch die Familienkonferenz erleben, dass ihre Gedanken ernst genommen werden, und warum das langfristig Selbstvertrauen und Verantwortungsgefühl stärkt. Gleichzeitig geht es auch um die Erwachsenen, um ihre Bedürfnisse, ihre Grenzen und die Erlaubnis, nicht perfekt sein zu müssen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Haltung hinter der Methode. Die Familienkonferenz ist kein Erziehungsprogramm und keine Ideologie. Sie funktioniert nicht über Strafen oder Belohnungen, sondern über Beziehung, Klarheit und Humor. Fehler sind erlaubt, Lachen ausdrücklich erwünscht. Gerade das macht sie für viele Familien anschlussfähig, auch in herausfordernden Lebensphasen wie Trennung, Patchwork, Pubertät oder bei neurodivergenten Kindern.

In diesem Zusammenhang interessant sind auch die Bücher "Die Familienkonferenz"* von Thomas Gordon und "Miteinander reden"* von Friedemann Schulz von Thun.

Mehr über Julia erfahrt ihr bei Instagram und auf ihrer Homepage.

Dyskalkulie - Rechenschwierigkeiten erkennen und begleiten - Podcast mit Agnes Goldmann

Viele Kinder tun sich mit Mathematik schwer. Eltern sorgen sich dann häufig: Ist es einfach eine Phase, braucht mein Kind mehr Übung, oder steckt etwas anderes dahinter? Hinter anhaltenden Rechenschwierigkeiten kann Dyskalkulie stecken, eine Lernschwäche.

In unserer neuen Podcastfolge haben wir Agnes Goldmann zu Gast. Agnes ist Gründerin eines Dyskalkuliezentrums in Wien, Dyskalkulietherapeutin, Coach für Familien und Expertin für die Förderung von Kindern mit Rechenschwäche. Mit ihr sprechen wir darüber, woran Eltern erkennen können, dass ihr Kind Schwierigkeiten in Mathematik hat, die über das normale Maß hinausgehen.

Wir erklären, welche Frühzeichen es gibt, ab wann eine Diagnostik sinnvoll ist und wie eine fundierte Testung im Dyskalkuliezentrum abläuft. Außerdem geht es um die Dyskalkulietherapie selbst: Welche Methoden helfen Kindern tatsächlich, wie unterstützt man den Selbstwert und welche Rolle spielt das Coaching für die ganze Familie?

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Schule. Agnes teilt ihre Erfahrungen, wie Lehrkräfte auf Rechenschwierigkeiten reagieren, welche Herausforderungen Familien dabei begegnen und wie Eltern konstruktiv und förderlich mit ihrem Kind und dem Schulsystem umgehen können.

Wenn ihr wissen wollt, welche Haltung Eltern stärkt, welche Kommunikation Kindern wirklich hilft und warum frühes Erkennen einen großen Unterschied macht, hört unbedingt in die vollständige Folge hinein. Agnes Goldmann gibt wertvolle Einblicke, praxisnahe Tipps und sorgt dafür, dass das Thema Dyskalkulie verständlich und greifbar wird.

Weitere Informationen zu Agnes und ihrem Zentrum in Wien gibt es auf www.dyskalkulietherapie.at

Wir erwähnten Folge 49 "Lese-Rechtschreibstörung mir Dr. Oliver Dierssen" und Folge 111 "Kinder mit Lernschwierigkeiten begleiten".

Wenn kleine Seelen leiden: So begleitest Du Dein Kind bei psychischen Belastungen - Podcast mit Michèle Liussi

Psychische Belastungen bei Kindern zeigen sich selten eindeutig. Oft sind es Veränderungen im Verhalten, im emotionalen Ausdruck oder im Körper, die Eltern verunsichern. Ein Kind zieht sich zurück, reagiert ungewöhnlich wütend, klagt über Bauch oder Kopfschmerzen oder scheint plötzlich weniger belastbar zu sein als zuvor. Viele Eltern fragen sich dann, ob das noch zur Entwicklung gehört oder ob ihr Kind innerlich unter Druck steht. Darüber sprechen wir in dieser Podcastfolge mit Psychologin Michèle Liussi, deren Buch "Wenn kleine Seelen leiden"* frisch erschienen ist.

Kinder können seelische Belastungen meist nicht klar benennen. Ihnen fehlen oft die Worte, um zu beschreiben, was in ihnen vorgeht. Stattdessen zeigen sie ihr inneres Erleben über Verhalten, Rückschritte oder körperliche Symptome. Genau das macht die Einordnung für Eltern so schwierig. Was von außen wie Ungehorsam, Faulheit oder Überempfindlichkeit wirkt, kann ein Hinweis darauf sein, dass ein Kind gerade mehr zu verarbeiten hat, als ihm zur Verfügung steht.

Michèle erklärt, warum Veränderung ein zentrales Warnsignal ist und weshalb nicht einzelne Auffälligkeiten entscheidend sind, sondern ihr Zusammenspiel, ihre Dauer und ihre Intensität. Es geht darum, wie Eltern unterscheiden können zwischen normalen Entwicklungsphasen und Belastungsreaktionen und warum Kinder sehr unterschiedlich auf Stress, Überforderung oder emotionale Unsicherheit reagieren. 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Kinder innerlich stärkt. Welche Rolle spielen Beziehung, Sicherheit und Verlässlichkeit, wenn es Kindern nicht gut geht? Warum sind schnelle Lösungen, gut gemeinte Ratschläge oder Trainings oft weniger hilfreich als ein stabiles Gegenüber, das aushält, begleitet und Orientierung gibt? Und was bedeutet das ganz konkret im Familienalltag?

Auch die Perspektive der Eltern kommt in der Folge nicht zu kurz. Psychische Belastungen bei Kindern gehen oft mit Unsicherheit, Erschöpfung und Selbstzweifeln auf elterlicher Seite einher. Wir sprechen darüber, warum es wichtig ist, diese Gefühle ernst zu nehmen und weshalb Entlastung der Eltern ein zentraler Faktor dafür ist, dass Kinder Unterstützung annehmen und verarbeiten können.

Die Folge richtet sich an Eltern, die ihr Kind aufmerksam begleiten möchten, ohne vorschnell zu dramatisieren oder sich selbst unter Druck zu setzen. Sie bietet Orientierung, Einordnung und fachliche Hintergründe und macht Mut, hinzuschauen, Fragen zu stellen und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen.

Mehr über Michèle erfährst Du bei Instagram. Höre auch gerne mal in den gemeinsamen Mamafürsorge-Podcast mit Michèle und Katharina.

Diese weiteren Folgen mit Michèle findest Du in unserem Podcast-Archiv: