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Stichworte


für "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten - treibt mich in den Wahnsinn"


Ein Klick auf das Stichwort bringt Euch zum passenden Artikel :-).

A

abendliches Aus-dem-Zimmer-Kommen
Ablegen (Baby lässt sich nicht)
Ablehnen von Mama oder Papa
Abstillen
Affektkrampf
Aggressionen

Aktives Zuhören
Anfangsnahrungen

Anziehen
Albträume
Alkohol (beim Stillen)
Allergieprävention

Alternativschule
Angst
Apps
Attachment Parenting
   Loben
   Strafen/Konsequenzen
Aufmerksamkeit

Aufräumen
Aufwachen, ständiges
 

Auszeiten
Autofahren
Autokindersitz
Autonomiephase
 


B
 
Baby-led weaning
   Grundlagen
   Kritik an den neuen Empfehlungen
   Buch von Gill Rapley
Babys beruhigen
Babygebärden

Babywalker
Babyzeichensprache
Bastelbuch

Basteln für Unkreative
Bastelsets
Bauchgefühl
Bauchschmerzen
Bedingungslose Liebe

   Auszeiten
   Loben

   Strafen/Konsequenzen
Bedürfnisse
Beikost
   Start
   Probleme
Beikostreife
Beißen
   bis 3 Jahren
   ab 3 Jahren

Belohnungssysteme
Bestimmen, Kind will immer
Beruhigungsmethoden
  
für Babys
   für Eltern

Bestrafen
Beschwichtigen
Bindung
Blähungen

BloggerfuerFluechtlinge
Brustkrebs
Buch
   Der entspannte Weg durch Trotzphasen
   Gelassen durch die Jahre 5 bis 10  
Buggy - Blickrichtung
Bummeln

C 

Clusterfeeding 
Computerspiele

D 


Dauerstillen
DerDieDas Fliegengewicht XS (Schulranzen)
Dreimonatskoliken

Didytai
Durchfall
Durchschlafen
 


E 

Eifersucht
   unter Geschwistern
   durch Entthronung
Einschlafbegleitung
Einschlafen
   Babys
   Kleinkinder
Einschulung 

   Geschenke
   Zeitpunkt
Eisenmangel (bei Stillkindern)
Eiweiß
Elimination Communication
Elterngeld
Elternzeit
   Arbeiten in der
   Urlaubsanspruch
Empathie

Enten füttern
Entschuldigen
Entspannung Familienleben
Entthronung
Entwicklungsschub/Entwicklungssprung
   in der 5. Woche
   in der 8. Woche
   in der 12. Woche
   in der 19. Woche
   in der 26. Woche
   in der 37. Woche
   in der 46. Woche
   in der 55. Woche
   in der 64.Woche
   in der 75.Woche
Erbrechen

Ergobag cubo
Erkältungen
Erpressung

Erstausstattung
Erste Hilfe
   Vergiftungen
   Verbrennungen
   Wiederbelebung

Ertrinken
Erziehung unserer Großeltern und Eltern
   Ablegen, weinen lassen, allein (ein)schlafen
   Stillen
   Beikost und ordentliches Essen bei Tisch
Erziehungsratgeber
Erziehungsstile


F 

Familienbett
   Absicherung und Vorurteile
   SIDS

Familienleben entspannen
Farben selber machen
Federwiegen
Fieber
Fieberkrampf
Flow
Fluorid
Flüssigkeitsmangel
Folgemilch
Fragephase

Fräulein Hübsch
Freie Schulen 
Frechsein
Fremdbetreuung

   macht sie unglücklich?
   Kompromisse (Teil 1)
Fremde
Fremdeln
Frühförderung


G

Geburtstag
Gedeihstörung
Geduld üben

Gefühle
Gehfrei

gemeinsames Kinderzimmer
Geschenkideen

   zur Geburt
   für Kinder im ersten Lebensjahr
   für Kinder im Alter von ein bis zwei Jahren
   für Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren
   für Kinder im Alter von drei bis vier Jahren
   für Kinder im Alter von vier bis fünf Jahren

   für Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren
   zur Einschulung
Geschwister streiten ständig

Gesundheitsgefährdendes
Getragen werden wollen
Gewaltfreie Kommunikation
Gewichtszunahme

GFK-online-Kurs
Gordon-Methode

Grenzen sinnvoll setzen
Grinsen (freches)

H 


Haare drehen beim Einschlafen
Haftung für Kinder
Handyspiele
Handschuhe (Kind zieht keine an oder immer wieder aus)
Hauen
   bis 3 Jahren
   ab 3 Jahren
Hausapotheke
Hausmittel für
   Fieber
   Durchfall und Erbrechen
   Erkältungen

Herunterwerfen von Dingen
Herz-Lungen-Massage

Hinsetzen
Hirnzellen lieben Blinde Kuh (Buch)
Honig

Hopser
hormonell wirksame Bestandteile in Kosmetika
Husten
Hustensaft
Hygiene


I 


intuitive Erziehung
Immunsystem
impulsives Verhalten
Impulskontrolle


J


Jedes Kind kann schlafen lernen

Juramama
 

K

Kälte (Erkälten durch)
Karpen 
   Babys
   Kleinkinder
   "Das glücklichste Baby der Welt - Schlafbuch"
Kast-Zahn, Anette
   Eltern-Interview
   Eltern-Interview reloaded

   Rezension "Gelassen durch die Trotzphase"
Kind krank - Ansprüche
Kinderbücher

   für Kinder im Alter von einem bis zwei Jahren
   für Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren
Kindergeburtstag
Kindermilch
Kinderschminke
Kinderschuhe

  beste im Winter
  was beim Kauf beachten
Kindersitz

Kinderwagen - Blickrichtung
Kinderzimmer (gemeinsames)
Kita
   macht sie unglücklich?
   Kompromisse
Knete selber machen

Kneifen und Knibbeln beim Einschlafen
Kohn, Alfie
   "Der Mythos des verwöhnten Kindes"
   "Liebe und Eigenständigkeit"
Koliken

Konsequenzen
Konsolenspiele
Kommunikationstechniken 
Kooperieren
   warum Kinder es scheinbar nicht tun
   wie wir die Bereitschaft erhöhen
   die Morgen im Hause Snowqueen
   die Abende im Hause Snowqueen
Krebs

Kreide selber machen
Krupphusten
Kuhmilch (ab wann)
Kumja
Künstliche Befruchtung
 

L

Lachen
Langsamsein
Lauflerngerät
Läuse
Lebensgefährliches
Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Leitwölfe (Juul)
Lernen
Liebesentzug
   durch Auszeiten
   durch Strafen und Konsequenzen
Limas

Loben
logische Konsequenzen

Luemai
Lügen


M 


Madame Jordan
Magen-Darm-Erkrankungen
Malort

keln
Märchen

Medikamente/Medizin nehmen
Meluna
Menstruationstasse

Mierau, Susanne
Milchbrei
Milch-Getreide-Brei
Milchprodukte
Missbrauchsprävention

Montessorischule
Mutfabrik
Mutterinstinkt

Mützen (brauchen Kinder welche?)
Mysol 
Mythen in der Schwangerschaft

N


Nachtschreck

Nährstoffmangel
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
"Nein" sagen

nicht schlafen wollen
Nuckelentwöhnung
Nüsse




Ordnung

P 


Parabene
Petzen
Plötzlicher Kindstod

Popeln
Postpartale Depressionen
Pre-Milch
Protein
Pseudo-Krupp
Pucken
Pucksäcke und Pucktücher


R 

Ranzen
Reboarder
Renz-Polster, Herbert
 
 
"Die Kindheit ist unantastbar"

   "Menschenkinder"
   "Gesundheit für Kinder"

   "Schlaf gut, Baby"
RegrettingMotherhood

S 

Sabrina Hoffmann
Salzteig selber machen
Sanftes Ablösen

Sauberwerden
Saugverwirrung

Scout Buddy (Schulranzen)
Schimpfwörter
Schlafen

   alleine einschlafen (Kleinkinder)
   alleine einschlafen (Babys) 
   beim Autofahren
   ständig wieder aufstehen
   Durchschlafen

Schlafphasen
Schlafsack (wird immer ausgezogen)
Schlechtesser
Schlori Schwimmkissen
Schnullerentwöhnung
Schnupfen

Schoolmood Timeless (Schulranzen)
Schreien
  
abendliches Schreien

   beim Autofahren
   bei Neugeborenen 
   Schreien lassen
   Schreikinder

Schreibaby
Schuhe
   beste im Winter
   was beim Kauf beachten
Schulranzen
   Wie finde ich den richtigen?
   Test und Vergleich verschiedener Modelle
Schulreife
Schultüte
Schwangerschaftsmythen
Schwimmhilfen

Schwimmkissen
Seife selbst machen
Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein
Selbstkontrolle
Selbstregulation

sekundäres Ertrinken
SIDS
Singen

Situationswechsel
Sitzen lernen
Skianzug richtig waschen
Sonnencreme
Sonnenschutz

Spielen
Sprechende Hände

Spielekonsolen
Spucken
Stille Treppe
Stillen
   Reicht meine Milch?
   Vorbereitung, Tipps und Tricks, Stillprobleme
Stoffwindeln
   Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme und Einlagen
   Lagerung und Waschen

   Online-Kurs
Strafen

   logische Konsequenzen
   warum wir nicht bestrafen müssen
Straßenverkehr
Streit unter Geschwistern

T 


Tandemstillen
Teilen

Tod
   kindliche Angst davor
   eines Elternteils
Tokensysteme
Töpfchentraining
Tragen beim Einschlafen
Tragehilfen
Tragetücher

Treppen laufen
Trennungsangst
Treten
   bis 3 Jahre
   ab 3 Jahren

Trockenwerden
Trödeln
Trotzphase
Trösten

   warum man immer sollte
   Kind lässt sich nicht
Türhopser

Tyrannen
 

U

Übelkeit

Übergänge
Ungeduld
Ungesundes
Urlaubsanspruch (Elternzeit, Mutterschutz und Beschäftigungsverbot)
UV-Schutz


V


Vegetarische Ernährung

Verabschieden
Verbrennungen
Vergiftungen
Verkehrserziehung
Verlorengehen
Verschlucken
Versicherungen

Verstärkerpläne
Verweichlichen
Verwöhnen
Vitamin D

Vögel füttern
Vorlesen (Kind zappelt)

W


Wachstumskurven

Wasser (für Babys)
Weglaufen
Wegschleichen
Wickelkampf
Wiederbelebung

Windeln wechseln
Windelfrei

Winterhoff
Wochenbettdepression

woom Bikes
Wünsche
Würgen bei Beikost

Wut
   bei Eltern
   bei Kindern

   wegen natürlicher Grenzen
Wickel


Z


Zahnpasta
Zähne putzen
Zaubersand
   Produkttest
   selber machen
Zeitung gegessen (Baby)

zucker(freie) Ernährung
Zuckertüte
Zuhören

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1er-Milch

10 Dinge die das Familienleben entspannen 
12 Botschaften, die man vermeiden sollte
2-er und 3-er-Milch

Kommentare:

  1. Hallo, habt ihr auch einen Beitrag zu dem Thema "kindgerechte Aufklärung eines Kleinkindes"? Meine Tochter (fast 5 Jahre) hat mich heute Abend beim Zubettbringen ernst angeschaut und gefragt: "Mama, wie sind mein Bruder und ich in deinen Bauch gekommen?" Uff, da war ich erst einmal sprachlos ... und dann habe ich mich irgendwie durchgestammelt. Würde gern ein paar Tipps dazu lesen :-) Viele Grüße

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  2. Hallo ihr beiden!
    Da ist ja so allerlei Gadgets getestet habt (und so viel mehr tolle Sachen kennt als ich - Danke für all diese Tipps), hätte ich gehofft, einen Artikel zum Thema Urlaub bei euch zu finden. Mit allem, was ihr für gut und Sinnvoll rund um die Familienreise erachtet. Konkret suche ich einen Reisesitz fürs Auto, der sich für Kleinkinder geeignet ist - habt ihr zufällig eine Idee?
    Viele Grüße,
    Eure Nicole

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    Antworten
    1. Liebe Nicole,

      ich vermute, Du meinst einen mobilen Kinderstuhl? Schau Dir mal den Gro-chair harness (http://amzn.to/29NJfqQ) oder diesen hier (http://amzn.to/29FKQ0K) an.

      Liebe Grüße
      Danielle

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  3. Hallo zusammen, habt ihr auch etwas bezüglich Geschwisterstreit und mögliche Lösung in solchen Situationen? Danke
    Lg Lisa

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    Antworten
    1. Liebe Lisa,

      nein, speziell zum Streit nicht - bisher nur zu Eifersucht und Entthronung. Aber das Thema steht auf der Liste :-).

      Viele Grüße
      Danielle

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  4. Hallo! Habe das Stichwort "Resilienz" gesucht. Gibt ja bei Google `ne Menge dazu - aber habe nichts Vernünftiges auf Eltern zugeschnittenes gefunden. Wollte das an jemand weitergeben, ohne dass die Person gleich ein ganzes "Buch" zu lesen hat. Und eben praxinah und -erprobt wie man das bei Euch sonst findet. Oder viell. habt ihr in einem anderen Bereich etwas dazu? LG!

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    1. Ich bin dran an dem Artikel, aber es dauert noch. Ist ein komplexes, spannendes Thema! Bisher habe ich es nur in verschiedenen Artikeln kurz angeschnitten.

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  5. Hallo Ihr Lieben,
    seit Ich vor ein paar Tagen eure Seiten entdeckt habe, komm ich aus dem Lesen nicht mehr raus. Ursprünglich habe ich euer Buch wegen der guten Amazon-Rezensionen bestellt und danach dann in euren Blog geguckt. Ich kann Euch gar nicht genug loben. Das Beste, was ich bisher im Netz zu Kindern gefunden habe. Danke Danke Danke!!! Dass Ihr Euch soviel Mühe macht, erspart mir einiges, für das ich in meinem Alltag gar keine Zeit hätte. Mein Kleiner ist übrigens jetzt 12 Monate. Ich bete, dass Ihr noch lange so weitermacht. Ich habe noch eine Frage: Impfen wird auch immer wieder heiss diskutiert und ich folge aktuell den Empfehlungen unseres Kinderarztes. Ich fände es unglaublich gut, wenn Ihr dazu mal recherchieren würdet und Eure Meinung dazu sagen würdet. Schlicht, weil die Diskussion allein mich verunsichert. Liebe Grüsse!

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    1. Hach, ich kann es immer noch nicht fassen, dass es jetzt Menschen gibt, die erst über das Buch zum Blog finden. Es war doch bisher immer anders herum. Ich freue mich so, dass das Buch solche Kreise zieht!
      Zum Impfen: Wir haben ja eine eigene Blogärztin und haben auch schon sehr intensiv recherchiert und unsere eigene Meinung gebildet. Doch wir werden vermutlich nicht darüber bloggen. Es muss einfach jeder für sich selbst entscheiden.
      Ganz liebe Grüße und viel Spaß noch beim Stöbern im Blog, Snowqueen

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    2. HI :),
      Ich glaube, das liegt daran, weil viele Frauen lieber Bücher lesen, als im Internet. Ich jedenfalls liebe Bücher. Ausserdem haben Informationen aus dem Internet gern so einen Touch von Beliebigkeit (Unseriös). Das ist meiner Meinung nach nur eine rein psychologische Sache, dass man auf Papier geschriebenes lieber glaubt, als das auf einer Website. Ich habe euren Blog und euer Buch gleich einer Freundin weiterempfohlen, die es sich natürlich auch gleich bestellt hat mit der Antwort "allein schon der Titel begeistert mich" kommentiert hat.
      Das mit dem Impfen kann ich verstehen. Danke dennoch!
      Liebe Grüsse!

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  6. Hallo,

    ich bräuchte dringend infos oder Beratung zu folgendem Thema: unser Sohn (fast 5) beklagt sich, dass wir ELtern alles bestimmen würden und meinen würden, wir seien der Boss. Das ist für ihn (neben seinr Geschwistereifersucht) ein großes Problem. Je nach Situation (auch ohne direkt Streit), ist es ihm völlig wurscht, was man ihm sagt. Er hält sich nicht daran. Habt Ihr dazu Tipps oder auch eine Buchempfehlung?

    Liebe Grüße
    Angela

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    Antworten
    1. Liebe Angela, wenn er sein Empfinden so deutlich äußern kann, finde ich das schon mal gut. Tatsächlich ist es so, dass viele Eltern (bei euch weiß ich es natürlich nicht)zu viel Verantwortung übernehmen und die Kinder deshalb das Gefühl haben, es wird zu viel über sie bestimmt. Als grobe Faustregel gilt: Alles, was den eigenen Körper des Kindes betrifft, entscheidet es selbst: Was es anzieht, was es isst, wann es schläft, was es lernt etc. Wenn das Kind also entscheidet, im Winter ohne Jacke rauszugehen, dann sollte es das dürfen. Ich als Elternteil würde immer eine warme Jacke mitnehmen, sie ihm aber nicht aufdrängen. Und so halte ich es mit allen Dingen: Ich halte immer etwas bereit, falls sich das Kind doch umentscheidet, aber ich überlasse ihm die Verantwortung für es selbst. Jesper Juul "Das kompetente Kind" oder "Vom Gehorsam zur Verantwortung" könnte helfen.
      LG, Snowqueen

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    2. Danke, dann schaue ich mal nach den genannten Büchern.

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  7. Hallo ihr Lieben,

    erstmal ein dickes Dankeschön an euch. Ihr seid der erste Erziehungsratgeber, der mir wirklich weiterhilft. Die meisten anderen Texte lege ich irgendwann zur Seite mit dem Gedanken, "Ogott, scheinbar mache ich nur alles falsch". Bei euch fühle ich mich mit allen Zweifeln gut aufgehoben. Viele "Aber"-Fragen nehmt ihr einfach vorweg und die konkreten Formulierungsvorschläge haben uns schon gut weitergeholfen.

    Nun steht bei uns gerade das Thema Zahnwechsel an. Habt ihr dazu was geplant? Ich war ja bisher immer etwas skeptisch gegenüber dem Satz "wackeln die Zähne, wackelt die Seele", aber nun steht das Kind hier mit seinem ersten Wackelzahn und ist seit Tagen komplett unrund. Da würde ich mich sehr über etwas Hintergrundinfos und Tipps freuen. Wenn mein 6-jähriger wieder plötzliche Schreiattacken über (für mich) Nichtigkeiten bekommt, fehlt mir leicht die Geduld... Sollte ich diese Wutanfälle genauso begleiten wie bei einem 3-jährigen? Eigentlich hatte er seinen Umgang mit Frustrationen ganz gut im Griff. Hauptsächlich braucht er ganz viel Mama, aber ich hab noch zwei weitere (kleinere) Kinder, seufz.
    Liebe Grüße,
    Stefanie

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  8. Hi,Ich brauche Hilfe... Kann aber dazu nichts finden was mir hilft.
    Wir haben Hunde und meine fast 2,5 Jährige ein tolles Verhältnis zu Ihnen.
    Jetzt fehlt ihr aber der Respekt zu fremden Hunden und ich habe ein wenig Angst vor Ihrer Unbedarftheit.
    Wie bringe ich ihr das bei?
    Erklären funktioniert nicht obwohl sie es zu verstehen scheint. Aber ihre Freude über den Hund ist dann übermächtig.
    Ich will nicht das erste etwas passieren muss.

    Lg und Dank

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  9. Hallo ihr Lieben, seit langer Zeit lese ich hier immer wieder eure Texte und bin unendlich dankbar dafür. Nun steht hier gerade die Trennung von uns Eltern an und ich hätte gerne ein paar Anregungen wie imwir das unserem 2,5 Jahre alten Sohn erklären und wie wir ihn durch die Trennungszeit möglichst gut begleiten können. Ich danke euch schon mal vorab für alle Ideen.
    Liebe Grüße Nina

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  10. Vielen lieben Dank für euren grandiosen Blog! Mein Sohn (3 Monate alt) hält mich ordentlich auf Trab! Er ist unser erster Zwerg und (leider) bekommt man sehr viele, völlig unterschiedliche und ungefragte "Tipps"... Immer Mal wieder fühlte ich mich deshalb völlig unzulänglich... Ich agiere meistens intuitiv- denn er ist mein Sohn und ich glaube zu wissen was er braucht! Meistens.:-)
    Endlich kann ich all jene auf euren Blog verweisen, die mir sagen ich verwöhne ihn, trage ihn zu oft/ zu lange, müsse ihn Mal schreien lassen, er dürfe nicht mit in unserem Bett schlafen, er bräuchte dringend "echtes" Essen und und und! Ich bin so froh euren Blog entdeckt zu haben! Seither lächle ich nur noch und bitte alle mit ihren "Schlaumeier Sprüchen" Mal bei euch vorbeizuschauen! Wirkt Wunder!
    Wobei ich mich immer wieder frage,warum sich soviele Leute dazu berufen fühlen Ratschläge zu erteilen, um die ich gar nicht gebeten hab- gerne auch Wildfremde...zu 100% Frauen! Ich laufe auf dem Supermarkt Parkplatz auch keiner Frau hinterher um mich über ihre Kleidung und/oder Frisur zu wundern um dann Verbesserungsvorschläge zu machen...
    Ihr macht echt einen tollen Job! Macht weiter so!

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  11. Vielen vielen Dank für euren tollen Blog! Er hat mir so manches Mal schon tatsächlich meinen Tag " gerettet"! Seit unser Sohn auf der Welt ist (3 Monate alt) musste ich mir nun schon viele Dinge anhören mit denen ihr hier aufräumt! Angefangen bei "lass ihn doch mal schreien", bis hin zu "du verwöhnst ihn viel zu sehr"! Denn ja, ich reagiere unverzüglich wenn er weint, ich trage ihn viel- auf dem Arm oder im ergo Baby, er schläft bei uns im Bett neben oder auf mir und er bekommt sein Fläschchen wenn ER will! Und sei es stündlich!
    Wenn die ältere Generation einen dann mal wieder als "zu weich" abstempeln" tut es gut hier zu lesen- auch von anderen Müttern in den Kommentaren!
    Danke;-)

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  12. Hallihallo,
    bin auch durch den Titel des Buches auf den Blog gestossen und am Stöbern.
    Einen Tipp an alle (frischgebackenen) Mamas: Lasst Euch nie durch unaufgeforderte Tipps verunsichern! Nie! Hört auf Eure Intuition und vertraut Euch! Ihr macht das gut wie ihr es macht wenn es den Kids dabei hut geht! Seid niemals sparsam im Tragen, Nähe geben, Lieben und Herzlichkeit zeigen... Niemals, es gibt kein Zuviel davon!! Ich habe selber zwei kleine Mäuse (9,2) - die kleinen Seelen und Herzen brauchen unsere Liebe und Nähe um ein gutes Grundgerüst aus SelbstVertrauen, SelbstBewusstsein und SelbstLiebe aufbauen zu können.
    Alles Liebe und viel Glück <
    Judy

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  13. Hallo ihr Lieben, Ich würde mich riesig freuen über ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit den Grausamkeiten des Kindergartenalltags. Meine fast 4 jährige reagiert sehr sensibel auf Ausdrücke wie "Du bist dumm und blöd" und ist auch von permanentem "dann bist du nicht mehr unsere Freundin" sehr verunsichert. Mir scheint diese Phase geht gerade erst los und ich fühle mich so hilflos, weil ich ihr natürlich helfen will, gleichzeitig aber verhindern möchte dass sie sich das so annimmt dass sie es kopiert und nachmacht. Euch fällt doch bestimmt ein bisschen was dazu ein?!

    Beste Grüße von eurer treuen Leserin Jenny

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  14. Ich bin seit längerem begeisterte Leserin eures Blogs und möchte mich für ungefähr 20 Millionen Situationen pro Woche bedanken, in denen ihr mir Sicherheit gebt und unseren Familienalltag entspannt! Ich LIEBE eure wissenschaftliche Herangehensweise gepaart mit den konkreten Alltagsbeispielen!

    Jetzt habe ich mal einen Themenvorschlag: Mein Kind (17 Monate) strampelt ständig die Bettdecke weg und dann wird sie eiskalt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie etwas besser schläft, wenn sie so eiskalt ist, aber das kann doch nicht gesund sein? (Sie ist eine sehr schlechte Schläferin, und wenn sie im Schlaf weint, kann ich nicht unbedingt sagen, ob es an der Bettdecke liegt.) In eurem Artikel zum Thema Mützen steht ja, dass es nicht unbedingt einen Zusammenhang zwischen Kälte und Erkältungen gibt, aber wenn sie über Stunden bei 15° Raumtemperatur mit eiskalten Füßen da liegt, kommt mir das doch fahrlässig vor. Tagsüber respektiere ich ihren Wunsch nach mehr/weniger Kleidung, aber nachts kann ich halt nicht einschätzen, ob sie sich wirklich alleine zudecken könnte, wenn sie wollte. Ich habe das Thema jetzt fleißig in Foren studiert und festgestellt, dass es ein sehr verbreitetes Problem bis ins Grundschulalter (!) ist, für das niemand eine Lösung zu haben scheint. Auch Schlafsäcke helfen nur teilweise weiter, weil die Kinder ja irgendwann zu groß dafür werden oder sie schlicht nicht mehr haben wollen. Andererseits: Warum sollte man teures Geld für Schlafsäcke in großen Größen ausgeben, wenn die Kinder doch lieber mit eiskalten Füßen schlafen wollen? Ursprünglich haben ja alle Menschen ohne Decke geschlafen und wenn es gesundheitlich unbedenklich ist, sollte man sich da vllt nicht so viele Gedanken machen. Andererseits scheint es hunderte Eltern zu geben, die verzweifelt überlegen Frotteesocken an Schlafanzüge zu nähen. Ein vielschichtiges Thema, vielleicht liegt es euch?

    Liebe Grüße. Nanounana.

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  15. Liebe Nanounana,

    mein Sohn ist auch "soeiner" - er schläft mittlerweile im 130-cm-Schlafsack von Bobou (ganz toll, leider teuer). Vielleicht wäre der Hopsi was für Deine Tochter? Auch Schlummersack hat große Schlafsäcke, auch mit Füßen. Wenn der Rest warm ist, würde ich mir über kalte Füße nicht so die Gedanken machen. Vielleicht schaffst Du ja, ihr so einen schmackhaft zu machen?

    Liebe Grüße
    Danielle

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  16. Hallo Ihr tollen,

    ich verschlinge gerade Euer Buch und bin so froh es zu haben.
    Ich hatte gehofft auch zu meinem akuten Problem Hilfestellung zu finden.
    Und zwar geht es ums Thema Schlafen. Mein Sohn ist 4 und schläft in meinem Bett. Das eigentlich schon immer, er war ein extrem schlechter Schläfer als Baby und als er 2 war habe ich mich von seinem Vater getrennt und da durfte er natürlich auch bei mir bleiben. Aber jetzt mag ich das gar nicht mehr, er macht sich breit, zappelt, zuckt und "grabbelt" mich die ganze Nacht an. Ich bin jeden Morgen müde, sauer und schlecht gelaunt. Aber er weint jedes Mal (verständlicherweise) bitterlich wenn ich ihm sage, oder ihn bitte in seinem Bett/Zimmer zu schlafen, das bringe ich dann auch nicht übers Herz. Ich habe keine Idee wie ich es schaffe unser beider Bedürfnisse zu befriedigen. Habt ihr einen tollen Tip für mich?

    Vielen Dank, liebe Grüße
    Tinka

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    Antworten
    1. Liebe Tinka,

      leider nicht. Mein Sihn schläft mit knapp 6 Jahren immer noch relativ regelmäßig in meinem Bett. Aber es gibt mittlerweile tatsächlich mehrere Nächte, wo er durchschläft.

      Vielleicht kann man als Kompromiss einen abgetrennten Bereich anbieten? Du kannst im Bett schlafen, aber Kissen verhindern nach dem Einschlafen Körperkontakt.

      Viele Grüße
      Danielle

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  17. Hallo, gibt es irgendwo das Thema schlagen, beißen, kneifen,kratzen, treten vor dem Einschlafen.
    Ich werde täglich von ihm zum Mittagsschlaf geprügelt.
    Am liebsten würde ich ihn gar nicht mehr hinlegen.

    Vor allem er geht dann abends sehr spät wieder schlafen.
    Er dreht komplett auf und zum Schluss liegt er bis halb 12 mit geöffneten Augen da. Er wird im Oktober 2 Jahre.

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    Antworten
    1. Versuch doch einfach mal, für eine Weile den Mittagsschlaf zu streichen. Es gibt (wenige) Kinder, die ihn in dem Alter tatsächlich nicht mehr brauchen. Es kann aber auch eine Phase sein :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

      Löschen
    2. Danke für die Antwort. Heute haben wir den Nachmittags-tiefpunkt damit überbrückt indem wir auf den Spielplatz gegangen sind.
      Allerdings ist er fast beim Abendessen eingeschlafen. Gegen 18.30 lag er im Bett und genau eine Stunde später war er wach. Ich lag seitdem mit ihm im Bett und habe ihn in den Schlaf begleitet.
      Leider mit dem selben Erfolg. Gebissen gekratzt und die Haare ausgerupft. Und gegen 23.30 erst eingeschlafen.
      Ich bin mit meinem Latein am Ende.
      Mein Mann hat ihn sogar getragen zur Beruhigung und ich habe ihm vorgelesen. Und trotzdem ist es katastrophal.

      Löschen
  18. Hallo,
    habe ich schon gesagt, das Eure Seite das BESTE und LIEBEVOLLSTE zur Kindererziehung ist, was ich lese...? DANKE für Eure tolle Arbeit! :)
    So, ich wollte mal Fragen: welche Erfahrung habt ihr mit ANKERBAUSTEINEN gemacht???
    Macht weiter so!!

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    Antworten
    1. Ich kenne Ankerbausteine nicht. Was ist das? Und danke für das Kompliment!

      Löschen
  19. Hallo.
    Seit ein paar Tagen lehnt meine Tochter ( 19 Monate) mich beim einschlafen total ab und lässt sich nur von Papa beruhigen, was bei seinen Nachtdiensten zum Problem wird. Was könnte dahinter stecken und gibt es von deiner Seite Literaturempfehlungen?

    Herzlichen Dank
    Verena

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    Antworten
    1. Ich würde sagen: genieße es, so lange das so ist. Hau dich vor den Fernseher und lass es dir gut gehen und deinen Mann die Einschlafbegleitung machen. An Tagen, an denen er Nachtdienst hat, wird das ein Problem, das kann ich mir gut vorstellen, aber es lässt sich ja nunmal nicht ändern. Das heißt, ihr müsst da beide durch: deine Tochter, und du. Ich hatte es ähnlich mit Fräulein Ordnung, die morgens beim Aufstehen monatelang nach meiner besseren Hälfte geweint war (war schon auf der Arbeit). Ich fühlte mich abgelehnt und wurde wütend: das half echt überhaupt nicht. Sie weinte nur noch mehr. Auch Argumente halfen nicht. Erst, als ich ihren Schmerz angenommen habe und tröstend für sie da war und sie sich habe ausweinen lassen, wurde es mit jedem Tag besser. Ich habe ihr einfach zugestanden, traurig darüber zu sein, dass "nur" ich da bin, habe also meinen Stolz beiseite geschoben, denn um mich ging es bei der Sache gar nicht. Es ging um sie und um ihre Gefühle. Als ich mich darum gekümmert habe und ihren Schmerz angehört habe, ging er endlich weg. So würde ich es dir auch raten. Nimm ihren Schmerz darüber, dass Papa nicht zum Einschlafen da sein kann an, weine meinetwegen mit und sage ihr, wie gut du verstehen kannst, dass sie ihn vermisst.
      LG, Snowqueen

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  20. Hallo,
    unser Sohn (fast 4) hat nun schon seit einiger Zeit einen Phantasie-Freund der bei uns wohnt. Ansich ist das ja oft sehr witzig und wir freuen uns über seine Phantasie, doch neuerdings versetzt er sich selbst in dessen Lage, also ist selbst dieser Freund und nimmt so eine ganz andere Persönlichkeit an uns und auch Anderen gegenüber. Das verunsichert uns dann doch manchmal etwas.
    Ich habe bei euch nicht zu dem Thema gefunden, existiert doch etwas? Ansonsten wäre das vielleicht mal eine Idee für die Zukunft.
    Danke für euren wunderbaren Block und das tolle Buch, ich freue mich schon auf das Nächste.
    Schöne Grüße

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    1. Nein, dazu gibt es tatsächlich noch nichts auf dem Blog. Gutes Thema! Danke! Ich selbst hatte als Vierjährige einen imaginären Sohn. ;-) Es braucht euch nicht verunsichern, wenn eurer Kind andere Persönlichkeiten annimmt/spielt. Er probiert halt aus, wie er auf andere Menschen wirkt und kann so in der Sicherheit, nicht als er selbst zu agieren, auch unangenehme Charakterzüge ausleben und schauen, wie andere Menschen darauf reagieren. Ich finde das ziemlich clever.
      LG, Snowqueen

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  21. Hallo,
    unser Sohn (fast 4) hat nun schon seit einiger Zeit einen Phantasie-Freund der bei uns wohnt. Ansich ist das ja oft sehr witzig und wir freuen uns über seine Phantasie, doch neuerdings versetzt er sich selbst in dessen Lage, also ist selbst dieser Freund und nimmt so eine ganz andere Persönlichkeit an uns und auch Anderen gegenüber. Das verunsichert uns dann doch manchmal etwas.
    Ich habe bei euch nicht zu dem Thema gefunden, existiert doch etwas? Ansonsten wäre das vielleicht mal eine Idee für die Zukunft.
    Danke für euren wunderbaren Block und das tolle Buch, ich freue mich schon auf das Nächste.
    Schöne Grüße und
    weiterhin viel Erfolg!

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  22. Hallo zusammen.
    gibt es auch ein Beitrag zu Spielen mit anderen Kindern. Kinder nehmen Spielzeuge anderen Kindern weg zum Beispiel.
    Danke und Lg

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  23. Hallo ihr Lieben,

    ich kann es nicht oft genug sagen: euer Blog ist einfach großartig, und ich bin so dankbar für eure Arbeit!

    Auch ich habe ein Thema, zu dem mich eure Ansichten interessieren würden: Taschengeld. Abgesehen von der Frage ab wann und wieviel, interessiert mich, wieviel Freiraum ihr euren Kindern beim Ausgeben des Taschengelds gebt, ob ihr irgendwelche Einschränkungen habt (z.B. kein ungesunder Süßkram, kurzlebiges Plastikzeug u.ä.) und warum/warum nicht.

    Herzliche Grüße!

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    1. Liebe BerlinBound,

      vielen lieben Dank für Deine Worte - wir haben uns sehr darüber gefreut!

      Stimmt, zu diesem Thema könnte man auch mal einen Artikel schreiben... Ich kann zumindest berichten, wie wir es handhaben. Meine Tochter bekommt jede Woche Klassenstufe x 1 EUR - in der dritten Klasse also aktuell 12 EUR/Monat. Der Kleine hat das natürlich mitbekommen und möchte auch welches haben, daher bekommt er 4 EUR im Monat (er kommt ja jetzt in die erste Klasse). Er ist eher der Typ, der sein Taschengeld quasi schon im Voraus "auf Pump" bei seiner Schwester ausgiebt, wohingegen sie wirklich ausdauernd spart (ohne ein wirkliches Ziel). Während ihr also eigentlich egal ist, was sie bekommt, hat er ständig das Gefühl, zu wenig zu haben. Daher überdenke ich das System im Moment. Heutzutage ist alles so teuer, dass man mit den paar Euro wirklich nicht weit kommt. Da ist ja für ein Paket Pokemon-Karten schon das Monatsbudget verbraucht. Ich denke, ich werde ihm jetzt 10 EUR zukommen lassen und ihr 20 EUR.

      Sie sind vollkommen frei, was sie sich kaufen wollen. Sie sollen ruhig die Erfahrung machen, dass das Billigzeug dann einfach schnell kaputt geht und in der Ecke liegt. Und vielleicht ist das ja auch gar nicht so - vielleicht hängt ihr Herz ja mehr dran, als man glaubt. Aber ich gebe zu - manchmal muss ich durchaus schlucken :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

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    2. Ganz herzlichen Dank für deine Antwort, liebe Danielle. Dann werde ich mich wohl mal im Schlucken üben müssen. Liebe Grüße!

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  24. Eure Seite ist ganz toll!Leider vermisse ich das Thema Trennung/ Scheidung der Eltern. Wenn ich mich als Mutter vom Vater meines Kindes trennen will, kann ich sicher viel falsch machen, worüber man sich dann ärgert, wenn man mitbekommt, was man vielleicht im Vorhinein hätte vermeiden können.Könntet ihr darüber mal etwas schreiben? Ich denke mir, dass dieses Thema bestimmt (leider) viele interessiert.

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  25. Hallo, ich finde Euren Blog wunderbar und habe mir schon manchmal Rat oder aber sich trost geholt hier.
    Habt Ihr auch Erfahrungen zum Thema Motivation? Unser Sohn (5) ist ein aufgewecktes Kerlchen. Wir möchten gern, dass er für sich einen Sport findet. Ich bin (trotz kleinem geschwisterkind und Job) bereit, mit ihm Schnupperkurse etc zu besuchen, damit er sich probieren kann und etwas findet, was ihn interessiert. Aber egal was: er ist dagegen und möchte noch nichtmal schnuppern. Er soll kein Leidtungssportler werden, er soll Freude haben und sich bewegen und etwas Disziplin dabei lernen. Mehr soll er nicht tun. Mir fehlt selbst langsam die Motivation zu motivieren, bin daher über Tipps und Erfahrungen dankbar.
    Liebe Grüße
    N.

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    1. Ich finde, du solltest ihn einfach machen lassen. Vielleicht ist er nicht der Typ, der Sport mag, sondern vielleicht lieber Schach? Wenn du ihn nicht drängst, wird er etwas finden, das ihm Spaß macht, und dort Disziplin lernen. Was das Bewegen angeht: Geht mit ihm raus und spazieren, macht gemeinsam als Familie etwas, dann bewegt er sich genug, denke ich. Liebe Grüße, Snowqueen

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  26. Hallo Ihr Lieben,
    habt Ihr auch das Thema "Anstiften" bzw. "angestiftet werden" in Eurem Blog thematisiert?

    Mein Sohn (5) wird von seiner besten Freundin ständig angestiftet, Quatsch zu machen. Sind die beiden zum Spielen bei uns zu Hause, richtet es sich immer gegen mich; er soll mich schlagen, mir in die Schuhe spucken, meine Kleidung aus dem Fenster werfen. Heute hat er mir ein Bein gestellt.

    Was kann ich tun, damit mein Sohn stark genug wird, nein zu sagen. Denn "Anstifter" werden ihm in seinem Leben immer wieder begegnen.

    Vielen Dank im Voraus für Eure Rückmeldung, Sabrina

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  27. Hallo Ihr Lieben,
    habt Ihr auch das Thema "Anstiften" bzw. "angestiftet werden" in Eurem Blog thematisiert?

    Mein Sohn (5) wird von seiner besten Freundin ständig angestiftet, Quatsch zu machen. Sind die beiden zum Spielen bei uns zu Hause, richtet es sich immer gegen mich; er soll mich schlagen, mir in die Schuhe spucken, meine Kleidung aus dem Fenster werfen. Heute hat er mir ein Bein gestellt.

    Was kann ich tun, damit mein Sohn stark genug wird, nein zu sagen. Denn "Anstifter" werden ihm in seinem Leben immer wieder begegnen.

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    1. Liebe Sabrina, nein, das haben wir tatsächlich noch nicht thematisiert. Ich würde an deiner Stelle schauen, warum es der besten Freundin so schlecht geht, dass sie gegen dich kämpfen muss? Solche Dinge, wie du hier beschreibst kenne ich bisher nur von Kindern, die darauf aufmerksam machen müssen, dass es ihnen zuhause nicht gut geht und die versuchen, ihren eigenen Schmerz zu verdrängen, indem sie anderen auch Schmerz zufügen. Der beste Ansatz ist also erstmal nicht, deinen Sohn zu verändern, sondern sich um das Mädchen zu kümmern.
      LG, Snowqueen

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    2. Hallo liebe Snowqueen,
      oh ha. Dieser Ansatz ist für mich ja ganz neu und "anders herum". Aber Ihr / Du bist ja der Profi und für das Anders-herum-denken schätze ich Euch ja auch so. Vielen, vielen Dank!
      LG Sabrina

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  28. Hallo Zusammen, ich suche Hilfe zum Thema Vater-Sohn-Beziehung. Unser Sohn ist sehr auf mich als Mutter bezogen. Hinzu kommt, das sich mein Mann in der Fremdelphase unseres Sohnes sehr zurück genommen hat, weil der Junge ihn "ablehnte". So war ich seine Bezugsperson in quasi allen Lebenslagen. Jetzt mit 5 Jahren leidet mein Mann sehr darunter, das er nur die zweite Geige spielt. Wie kann ich den beiden helfen? Habt ihr dazu mal was geschrieben? Vielen lieben Dank!

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    1. Ich habe dazu Hilfreiches gelesen unter dem Stichwort "Ablehnen von Mama oder Papa".

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  29. Hallo,ich finde euren Blog auch super...gibt es auch einen Beitrag zum Thema Trennung der Eltern?

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  30. Liebe Blogerinnen, habt ihr einen Artikel geschrieben bzw. könnt ihr mir Literatur zum Thema "Mein Kind schreit mich an" empfehlen?
    Meine fast 4-jährige Tochter spricht in einem schreienden/ herrschenden Ton mit mir, der unerträglich ist für mich, z.B. "Du holst mir sofort ein Eis!".
    Bis jetzt wiederhole ich immer wieder, dass ich diesen Ton nicht mag, dass sie nicht zu schreiben braucht, etc., aber es hat keine Wirkung.
    Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen?
    Danke und LG

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    1. Liebe Anonym, das hört sich so an, als wäre deine Tochter gerade in einer Phase, in der sie lernt, dass es natürliche Grenzen gibt und Menschen Bedürfnisse haben, die sie beachten muss. Es ist eine sehr wichtige Phase fürs Gehirn, in der es oft Konflikte gibt. Das Anschreien ist Teil ihrer Frustration, aber nur ein Symptom. Es geht weg, wenn der Meilenstein erreicht ist. Schau mal diesen Artikel an: https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2017/02/wutanfaelle-wegen-natuerlicher-grenzen-wenn-kinder-uns-herumkommandieren.html
      LG, Snowqueen

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  31. Hallo ihr Lieben
    Habt ihr eigentlich einen Artikel dazu inwieweit es erforderlich ist, seinen Alltag dem Kind anzupassen? Finde iwie nichts fundiertes dazu. Ich sprach gestern mit einer Freundin, die sowohl ein Neugeborenes, als auch einen 6-jährigen Sohn hat. Nun war es So, dass ich den Abend davor verzichtet habe auf ein Fest zu gehen, da unser Sohn (5 Monate) total übermüdet war. Im Moment fällt es ihm sehr schwer zur Ruhe zu kommen (lernt gerade sehr viel dazu, zähmt, etc.)und an diesem Tag hatte er bis abends insgesamt vielleicht eine Std geschlafen. Da sagte ich zu meinen Mann, er solle mal allein gehen, da ich nicht glaube, dass unserem Kleinen das gut tut, wenn wir jetzt noch in so einen Trubel gehen.
    Meine Freundin meinte Nun, als ihr Sohn damals so klein war, hätte sie auf nichts verzichtet, hätte ihn überall mit hingenommen. Das wolle sie sich von ihrem Kind nicht vorschreiben lassen usw.
    Klar denke ich auch, wenn ich viel mit ihm unterwegs bin und er viele Menschen, Dinge und Orte kennen lernt, tut ihm das auch gut und das mache ich auch. Aber wenn ich doch merke er ist schön total überdreht und kriegt den Dreh zum schlafen nicht, dann ist es doch angebracht zu verzichten und dem Kind Ruhe zu geben oder? Ich finde diese Redensart schon so befremdlich: " Das lasse ich mir von meinem Kind nicht vorschreiben." Als wenn es einem was böses wollte und einem nur den Tag vermiesen will. Ich finde da eher die Einstellung des Erwachsenen trotzig und kindisch. "Ich will aber auf diese Feier. Egal wie es dir gefällt."
    Oder bin ich da zu gluckenhaft?

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    1. Liebe Sarah,

      nein, das ist nicht gluckenhaft, sondern bedürfnisorientiert. Es mag Kinder geben, denen es nichts ausmacht, wenn sie einen trubeligen Alltag haben - viele haben aber ein Problem, sich zu regulieren. Daher finde ich es gut, wie Du es machst. Außerdem können wir noch den Rest unseres Lebens feiern ;-).

      Liebe Grüße
      Danielle

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  32. Hallo Ihr Lieben,
    bitte helft mir, meine Tochter ist 3,5 Jahr und ist überwiegend schlecht gelaunt und nur am meckern. Schon morgens wenn ich in ihr Zimmer komme schreit Sie NEIN an manchen Tagen bekomme ich die schlechte Laune bis zum anziehen wieder hin, an den meisten nicht. Dann ist das Anziehen ein NEIN, das Essen, das Zähne putzen usw. bis Sie im Kindergarten ist habe ich 100 mal nein gehört. Wenn ich Sie vom Kindergarten abhole, möchte Sie nicht mit mir gehen, egal ob ich Sie früh oder spät abhole, sobald Sie mich sieht ist ihre Laune schlecht. Die Erzieherinnen meinen das Sie gar nicht so bei Ihnen ist. Sie meckert die ganze Zeit, es vergeht kein Stunde ohne ihr ständiges gemeckere und ihrer schlechten Laune.
    Habt ihr einen Rat was ist machen kann um diese Laune dauerhaft zu heben, unser ganzes Familienleben ist angespannt.
    Herzlichen Dank schon mal!

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    1. Es ist relativ normal, dass Kinder zu Hause eher Stress abbauen und in der Kita hauptsächlich "gut funktionieren".

      Hast Du unser Buch gelesen? Da gibt es ganz viele Ideen und Anregungen für genau diese Problematiken.

      Liebe Grüße
      Danielle

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  33. Hallo ihr Lieben, auch ich finde euren Blog wunderbar und habe ihn schon oft weiter empfohlen! Ich würde mir einen Artikel übers Zahnen wünschen. Ab wann mit welchen Symptomen, wie kann ich gegen die Schmerzen helfen usw. Liebe Grüße

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  34. Hallo liebe Blogerinnen,

    ich LIEBE euren Blog und habe dadurch meine Einstellung zu vielen Dingen geändert bzw. kann oft gelassener umgehen. Selbst bin ich traditionell/eher autoritär erzogen worden, bei meinem Mann war die Erziehung freier und instinktiv haben wir dadurch viele Konflikte. Durch das Lesen überdenke ich selbst viel und mache viel bewusst anders, auch gibt es mir viel Kraft und Gelassenheit ...

    Zu einem Thema habe ich hier leider nichts Passendes gefunden: Windelfrei werden.. Ich weiß, es soll vom Kind ausgehen. Nun wird unser Sohn im November 4 Jahre alt und er liebt seine Windeln (nur mir wird es langsam zu viel, auch der Druck von den Großeltern, Nachbarn, usw., im Kindergarten ist es kein Problem gottseidank, ich habe aber noch einen jüngeren Sohn und das sind jetzt schon viele Windeln jeden Tag..)
    Unser Sohn liebt auch seine Bodys (am liebsten auch im Sommer langärmelig), seine Strumpfhosen wollte er auch nicht hergeben, als es schon richtig heiß war und das war teilweise schon ein richtiger Kampf, sie ihm nicht mehr anzuziehen… (Er hat sichtlich geschwitzt und dennoch darauf bestanden). … Vor allem, WIR mussten sie ihm anziehen…

    Ich glaube, er ist einfach ein ziemliches Gewohnheitstier und wäre körperlich schon so weit, zu spüren, wann er mal „muss“ (er zieht sich zum Gacken immer zurück und man weiß genau, dass er jetzt sein großes Geschäft verrichtet).

    Eine Freundin von mir hat mir ein amerikanisches Buch geschenkt (Oh crap potty training) und da finde ich schon das Vorwort schrecklich (da hätten wir schon viel früher anfangen müssen und es gehört eindeutig in den Verantwortungsbereich der Eltern, das früh und konsequent anzugehen… Aber in Amerika müssen die Kinder ja auch im Kindergarten sauber sein, das ist eine ganz andere Einstellung dort..).

    Jetzt suche ich sinnvolles Material zu dem Thema. Kennt ihr vielleicht einen Artikel?

    Vielen lieben Dank,
    schöne Grüße aus Wien,
    Steffi


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    1. Liebe Steffi,

      wir haben hier darüber geschrieben: https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2015/01/toepfchentraining-und-sauberkeitserziehung-warum-wir-Kinder-beim-sauber-werden-nicht-unterstuetzen-muessen.html

      Mein Sohn wurde übrigens mit 4,25 Jahren sauber - völlig selbstbestimmt und dann von einem Tag auf den anderen.

      Liebe Grüße
      Danielle

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  35. Hallo, ich bin über eine Freundin an euer Buch gekommen. Es ist der beste Ratgeber, den ich bis jetzt gelesen habe. Viele nützliche Tipps habe ich bereits gefunden. Vielen Dank dafür!
    Ich suche aktuell Rat zu meinen 2 folgenden Problemen: Meine Tochter (fast 5 Jahre alt) , spricht seit ein paar Wochen nur noch in Kleinkindsprache (nur zu Hause). Nur noch einzelne Wörter, keine ganzen Sätze mehr. Dazu sehr undeutlich und sie spricht die Wörter absichtlich falsch aus. Manchmal will sie dann ein Baby sein. Inzwischen macht mich das verrückt, weil ich mich nicht mehr ordentlich mit ihr unterhalten kann. Sprechen war bis jetzt nie unser Problem, da sie sehr früh damit angefangen hat und sich immer gut ausdrücken konnte.
    Mein zweites Problem betrifft meine 3,5 jährige Tochter. Sie haut mich regelmäßig, wenn ich mal Nein sage. Sie wird unglaublich wütend, weint, tobt und haut einfach zu.
    Habt ihr ein paar Tips für mich?
    Liebe Grüße

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  36. Hallo, ich brauche Hilfe mit meinem 2 jährigen. Er begreift einfach nicht wann eine Situation ernst ist. Er sieht alles als Spaß an. Zum Beispiel, wir albern auf dem Bett herum und er fängt jedes mal an mit den Beinen ganz arg nach uns zu stampfen. Wir erklären ihm dann dass das weh tut und er aufhören soll. Umso mehr lacht er dann und tritt noch kräftiger zu. Ich finde leider keinen passenden Artikel zu so einer Problematik. Wie gehe ich in solch Situationen am besten um? Beim wickeln das selbe. Umso ernster ich lauter ich werde umso mehr lacht er und macht es erst recht. Ich möchte nicht ständig schimpfen oder laut werden. Danke schön mal.

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    1. Dazu haben wir noch keinen Artikel, stimmt. Ich schaue, was ich tun kann. In der Zwischenzeit kannst du das Buch"Spielen schafft Nähe, Nähe löst Konflikte" von Aletha Solter lesen. Das ist wirklich ganz toll und geht genau auf solche Situationen wie deine ein. Vermutlich würde sie dir zu Machtumkehrspielen raten. LG!

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  37. Hallo ich hoffe ihr könnt uns helfen? Wir sind gerade im Urlaub und unsere Tochter (4) hat ziemlich Heimweh. Sie weint jeden Tag und wir wissen leider langsam nicht mehr weiter. Wir sind eigentlich noch 2 Wochen hier (sind auch schon knapp 2 Wochen hier). Wir überlegen ernsthaft ob wir alles umwerfen sollen und früher heim fahren sollen? Es ist unsere gemeinsame Elternzeit die wir zusammen verbringen. Ihr Bruder ist gerade 1 und braucht viel Nähe und Zuwendung (lernt gerade laufen und bekommt Backenzähne) wir versuchen ihr so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken wie möglich aber stoßen an unsere Grenzen. Gibt es Tips wie man mit starkem Heimweh umgehen kann? Danke vorab und Viele Grüsse

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  38. Hallo ich hoffe ihr könnt uns helfen? Wir sind gerade im Urlaub und unsere Tochter (4) hat ziemlich Heimweh. Sie weint jeden Tag und wir wissen leider langsam nicht mehr weiter. Wir sind eigentlich noch 2 Wochen hier (sind auch schon knapp 2 Wochen hier). Wir überlegen ernsthaft ob wir alles umwerfen sollen und früher heim fahren sollen? Es ist unsere gemeinsame Elternzeit die wir zusammen verbringen. Ihr Bruder ist gerade 1 und braucht viel Nähe und Zuwendung (lernt gerade laufen und bekommt Backenzähne) wir versuchen ihr so viel Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken wie möglich aber stoßen an unsere Grenzen. Gibt es Tips wie man mit starkem Heimweh umgehen kann? Danke vorab und Viele Grüsse

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  39. Hallöchen vielen vielen Dank für das tolle Buch es ist mein Geschenk an jede Mama und jeder ist begeistert :)
    Auch wenn ich selbst am verzweifeln bin lese ich fünf Minuten und bin wieder sehr viel geduldiger und entschärfe die Situationen damit automatisch.

    Nun bin ich aber mit meinem Latein am Ende mein Sohn ist 21 Monate alt hat ein neues Spiel. Katzen jagen und Dinge nach Ihnen werfen und schlagen :((
    Bei einem deutlichen „nein ich will das nicht“ lacht er, auch ablenken mit spielen funktioniert nicht... die Katzen kommen nur noch zum fressen und wenn er im Bett ist zum schmusen... er küsst und streichelt sie aber auch manchmal. Es ist nicht einfach immer rechtzeitig einzugreifen da ich nicht den ganzen Tag direkt neben ihm sitze und die Katzen auch auf ihn zugehen

    Vielleicht habt ihr ja einen Tipp oder eine Leserin liebe grüßle Jenny

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  40. Hallo,
    habt Ihr vielleicht einen Tipp für gute Bücher über Schüchternheit? Das Thema zieht sich seit etwa zwei Jahren durch unseren Alltag...

    Vielen Dank und liebe Grüße,
    Alice

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  41. Hallo, ich bewundere eure Denkweisen!
    Obwohl ich als Pädagogin und Mutter einige Theorien bereits kenne, lerne ich immer wieder so viel dazu.
    Ich habe zunächst beide Bücher als Hörbuch gehört und mich jetzt auch mal durch den Blog geklickt.
    Was mir jedoch gerade Schwierigkeiten bereitet, ist der Umgang mit Zeitdruck.
    Insbesondere morgens fällt es mir wahnsinnig schwer, meine 9-jährige und meinen 2,5-jährigen überhaupt aus dem Bett zu bekommen. Sie bleiben so lange liegen, bis alle morgendlichen Rituale unter Stress und Zeitnot stattfinden.
    Ich komme regelmäßig zu spät zur Arbeit, obwohl mir Pünktlichkeit immer so wichtig war.
    Ich habe bei der Großen dazu auch manchmal den Eindruck, sie kann oder will überhaupt erst, unter Druck effektiv handeln... dann kann sie Dinge plötzlich unglaublich schnell erledigen, die sie sonst nur vor sich herschiebt.
    Habt ihr eine Idee, wie wir es schaffen könnten morgens etwas entspannter in den Tag zu starten?
    Liebe Grüße Carlotta

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    1. Liebe Carlotta, das kann tatsächlich sein - es gibt ja Menschen, die erst unter Druck gut arbeiten können. Bedürfnisorientiert wäre, wenn du dich darauf einstellst, und ihr Druck machst. Leg eine Zeit fest, zu der du auf jeden Fall aus dem Haus gehen willst, damit du pünktlich zur Arbeit kommst. Sprich mit deiner Tochter über das morgendliche Problem, und dass es für dich und deinen Job wichtig ist, dass du pünktlich kommst. Was sie sich für eine Vorgehensweise wünscht. Vielleicht möchte sie ja von dir angetrieben werden, so dass ihr zum vereinbarten Zeitpunkt fertig seid. Das ist zwar für dich mega anstrengend, aber immerhin seid ihr dann pünktlich.

      LG, Snowqueen

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  42. Hallo Ihr,
    Ich bin Mama von 2 Jungen. Der große ist noch 3 Jahre und der kleine 8 Monate. Mittlerweile kenne ich eine Jungen Mamas, denen es so geht wie mir. Was ich damit meine? Angeguckt zu werden, als ob man einen wilden Tyrannen hat. Selbst wenn das Kind mit unter 3 Jahren in der Kita beißt, oder auch nicht still sitzen kann, gibt es klärungsbedarf. Sobald das Kind, bzw. der Junge keine Schnarchnase ist, heißt es er hat ADHS.
    Ich finde es einfach schade, dass heutzutage sofort mit Diagnosen um sich geworfen werden. Darf ein Kind nicht lebendig sein? Darf es nicht mal laut sein? Leider finde ich in den Beiträgen nichts zu diesem Thema. Insbesondere wann Kinder überhaupt in der Lage sind ruhig am Tisch zu sitzen, wieso sie gerade, wenn sie eine Bühne haben aufdrehen. Warum haben gerade Jungen so einen Bewegungsdrang?
    Vielleicht wäre das was...Dann könnte ich es den Erziehern mal aus wissenschaftlicher Sicht erläutern. Man geht arbeiten (jetzt ja noch nicht, aber bald), hat Kinder und muss sich ständig überall erklären. Zum Schluss möchte ich nochmal betonen, dass ich meine Kinder genau so lieb habe, wie sie sind!!!
    Lg Schenni

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  43. Guten Morgen ,
    Gibt es auch einen Artikel zum Thema Kleinkinder und Haustiere?
    Ich verzweifel gerade mit meinem Sohn, der zeitweise sehr grob zu den Katzen ist und mich ignoriert, wenn ich ihn bitte, zart zu den Katzen zu sein. Es bringt mich an meine Grenzen, da die Katzen ja auch Schutz brauchen, mein Sohn aber sagt "Katzen sind Spielzeug" und dass es ihm Spaß macht, den Katzen weh zu tun. Außerdem sagt er auch, er will den Katzen weh tun.

    Achja, er ist 2 Jahre und 9 Monate und versteht schon sehr viel (wie ich finde).
    Ich finde es auch nicht schlimm, wenn ich es ihm immer wieder sagen muss, aber dass er mich ignoriert und ich nicht immer schnell genug da sein kann, setzt mich unter großen Stress.
    Wenn ich ihm dann erklären will, wie er die Katzen streicheln kann, sackt er in sich zusammen (kauert) und hält sich die Ohren zu.
    Ich komme einfach nicht weiter.
    Ich lasse seiner Entwicklung viel Freiraum, aber wenn es um das Leid eines anderen Lebewesen geht, das er ihm zufügt, ist für mich eine Grenze überschritten.
    Vielleicht hast du ja einen Tipp für mich.

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  44. Hallo,

    vorab erstmal, ich Liebe diesen Blog!

    Ich möchte mich persönlich mehr mit dem Thema Mobbing (Kindergarten/Grundschule) auseinandersetzen. Habt Ihr Erfahrungen, Empfehlungen von Homepages, Kurse oder Coaching Empfehlungen?
    Ich würde gerne diesen Bereich vertiefen um so aufgeklärt zu sein, am Elternabend eine kleine Präsentation zu veranstalten und Eltern, schon im Kindergartenalter, zu sensibilisieren.
    Über Hilfestellung, Anregungen und Erfahrungen, wie ich mich dafür am besten schlau und stark machen kann, wäre ich sehr dankbar!

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  45. Oh, so eine schön lange Liste. Da gibt es einiges, was noch gelesen werden will.
    Zwei Stichworte fehlen mir - vielleicht habt ihr ja mal Lust etwas darübe rzu schreiben (oder habt es schon und ich finde es nicht):
    - Helfen/Haushalt ("Mein Kind ist faul und will nich tim Haushalt helfen") und
    - Provozieren (gerade mega Thema zwischen meinem 4-jährigen und meiner Schwiegermama, es schaukelt sich voll hoch und tatsächlich wird er ihr gegenüber immer unkooperativer - da würde ich ihr gern etwas zu Lesen in die Hand geben, was den WInd aus den Segeln nimmt)

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  46. Nachtrag: Ich habe meine Helfen/Haushalt-Frage nun unter "Aufräumen" beantwortet bekommen und auch die Provokations-Serie gefunden. Vielleicht könnt ihr das im Stichwortverzeichnis ja noch ergänzen!

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  47. Hi, ich bin absolut verzweifelt. Ich bin gerade dabei mir euer Hörbuch anzuhören. Aber ich brauche dringend einen Rat, wir haben 4 jährige Zwillinge und das abendliche zu Bett bringen ist seit einigen Wochen das reinste Desaster. Wir machen die Kinder frühzeitig Bett fertig und wir haben auch ( mit kleinen Abweichungen) ein geregeltes Abendritual.
    Die beiden schlafen quer in einem 140x200cm Bett. Unsere Tochter legt sich ins Bett und freut sich auf die Geschichte die folgen soll, unser Sohn jedoch legt sich ins Bett und tritt mich, hüpft im Bett herum und gibt keine Ruhe...oft richtet sich all das gegen seine Schwester. Das geht dann solange bis mein Mann ihn aus dem Zimmer holt und mit ihm in unser Schlafzimmer geht um ihm zu beruhigen. Meist endet das Schauspiel, wenn unser Sohn sich dann beim toben und nicht schlafen wollen weh tut. Dann ist er zwar aufgelöst, weil er sich weh getan hat, aber man kann mit ihm sprechen und er legt sich ins bett und kuschelt mit mir. Nicht selten geht das ganze mit Drohungen und schimpfen einher.
    Ich bin mir sicher, dass so wie es derzeit läuft nicht der richtige Weg ist, aber ich habe keine Idee mehr, was wir ändern können, damit wir auch unsern Sohn entspannt ins Bett bringen können. Könnt ihr mir bitte Tipps, Anregungen oder sonst irgenwie weiterhelfen? Ich bin jeden Abend fix und alle, wenn die beiden im Bett sind und traurig darüber, dass der Abend wieder so abgelaufen ist.

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    1. Hallo, wäre es nicht möglich, dass dein Sohn sich mit seinem Verhalten genau das Abendritual schafft (unbewusst), das er benötigt? Vielleicht könnt ihr die Situation abends dahingehend ändern, dass du mit der Tochter liest und Papa und Sohn im Schlafzimmer noch mal richtig zusammen toben. Ich kann mir vorstellen, dass beide dann friedlich zusammen einschlafen können.
      Liebe Grüße
      Chrissi

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    2. Ich schließe mich bei Chrissy an. Nicht alle Kinder brauchen ein ruhiges Abendritual. Manche müssen laut toben und rangeln, um nochmal alle Energie abzubauen. Guckt, ob ihr das Ritual für euren Sohn umgestalten könnt: Er darf mit Papa kabbeln und Quatsch machen, bis er verschwitzt ist, dann erst gibt es das Hörspiel für ihn. Ohne Schimpfen. Liebe Grüße!

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