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Über uns


Mediadaten

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Der Blog 


Als Snowqueens erste Tochter geboren wurde, schickte sie allen Freunden die überglückliche Geburtsanzeige: "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten ist da!" Keine acht Wochen später, völlig übermüdet und frustriert, bekam ihre beste Freundin eine SMS von ihr mit den Worten: "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn!"

Sie hatte sich die Zeit mit Baby so schön ausgemalt - stillen, kuscheln, schlafen, mehr braucht so ein Winzling doch nicht, dachte sie. Ha! Weit gefehlt. Wer hätte gedacht, dass der Umgang mit dem eigenen Baby so schwer ist? Sie suchte Rat in ihrem Lieblingsforum, wo auch Danielle sehr aktiv war und selbst schon Erfahrungen mit einem sehr anspruchsvollen Baby gesammelt hatte.

Der Austausch wurde immer intensiver und schon bald waren wir gut befreundet. Wegen unserer Postings im Forum wurden wir immer mal wieder gebeten, einen Erziehungsratgeber zu schreiben. Snowqueen schlug dann vor, erst mal mit einem Blog zu beginnen und wusste auch sofort, wie er heißen soll.

Wir freuen uns riesig über unseren Erfolg! 

Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten in den Medien 


Hier findest Du eine Zusammenfassung  von Links zu allen Artikeln von und über uns, die in Zeitungen, Zeitschriften oder anderen Internetseiten erschienen. 

Die Autorinnen 


Katja Dittmar


Snowqueen (links) lebt im schönsten Stadtteil Berlins mit ihren beiden Töchtern (7) und ihrem Sohn (2). Sie arbeitet als Sonderpädagogin mit Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten, Autismus, Lernbehinderungen u. a. Sie begleitet außerdem junge Lehrer als Seminarleiterin, analysiert Situationen in deren Unterricht und hilft ihnen, Unterrichtsstörungen zu vermeiden. Sie verbringt ihre freie Zeit am liebsten in ihrem Liebling-Café, wo sie zu viel Kuchen isst, zu viel Kaffee trinkt und ein Buch nach dem anderen liest. Ihre Blogtexte schreibt sie während des Mittagschlafs ihres kleinen Sohns. Ihre Stärken sind das "Übersetzen" von wissenschaftlich klingenden Termini, so dass auch Nicht-Fachleute diese verstehen und das Analysieren von schwierigen Situationen zwischen Eltern und Kind und das anschließende Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten.

Ausbildungen
Sonderpädagogikstudium an der HU-Berlin, 1. und 2. Staatsexamen
Zweijährige ETEP Ausbildung (verhaltensauffällige Grundschüler)
Zweijährige ETEP Ausbildung (verhaltensauffällige Sek I Schüler)
Eineinhalbjähriger SAFE-Kurs (sichere Bindung zwischen Eltern und Kindern)
fortlaufend versch. Workshops in Gewaltfreier Kommunikation nach M. Rosenberg

Arbeit
seit 12 Jahren: Sonderschullehrerin
seit 9 Jahren: Frühförderin für Kinder im Kindergarten
seit 7 Jahren: Seminarleiterin
seit 6 Jahren: Mutter von 3 Kindern
seit 3,5 Jahren: Autorin des Blogs "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten" 

Danielle (rechts) lebt eher ländlich im nördlichen Speckgürtel von Berlin mit ihrem Mann, einer Tochter (8), einem Sohn (5) und einer frechen und faulen Katze. Sie ist Juristin und in der Organisationsentwicklung tätig.

In ihrer Freizeit verschlingt sie jedes Buch über Kinder, das ihr in die Hände kommt - ihre Bibliothek umfasst mittlerweile über zweihundert davon. Bloggen ist zu ihrer Leidenschaft geworden, der sie jede - leider im Moment sehr rare - freie Minute widmet. Ihre Stärken sind umfangreiche Recherchen und das Zusammentragen und Verknüpfen von Fakten.

Uns unterstützt außerdem regelmäßig unsere liebe Freundin Laetizia, die uns als Ärztin in allen medizinischen Belangen berät und uns auch sonst bei vielen anderen Themen immer wieder inspiriert. Vielen Dank dafür! 

Unterstützung 


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Kommentare:

  1. Euer (Dein) Artikel ist das Beste und Hilfreichste, was ich bis jetzt zu dem Thema gelesen habe...
    Ich danke Euch.
    Eine Profipädagogin, die als Mutter zu versagen droht...

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    1. Liebe Unbekannte,

      vielen Dank für Deine Nachricht - wir haben uns sehr darüber gefreut. Du versagst ganz sicher nicht als Mutter - manchmal klaffen zwischen pädagogischer Theorie und praktischer Elternschaft einfach Welten. Wenn man sich aktiv mit Problemen auseinander setzt, ist das schon der erste Schritt auf dem spannenden Weg.

      Ganz liebe Grüße!
      Danielle

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  2. Wenn ich nicht gerade an meinem Wunschkind verzweifle dann arbeite ich an einer Förderschule mit Verhaltensauffälligen Jugendlichen.man sollte meinen das man gewappnet ist, weit gefehlt. .. durch Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen und ich bin direkt hängen geblieben! ! Endlich mal jemand der schreibt wie es ist und dabei noch hilfreiche tipps gibt. Danke! !!!!

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    1. Liebe Sandra,

      auch an Dich ganz herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns einen Kommentar zu hinterlassen. Wir freuen uns über jeden einzelnen, denn die Rückmeldung unserer Leser ist das, was uns motiviert.

      Herzliche Grüße!
      Danielle

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  3. Auch ich bin vom Fach, zumindest von 7:35 bis mittags, danach fühle ich mich fast täglich selbst (verhaltens)auffällig ("Ja, es ist mein Kind, das da an der Schaukel/Kasse/Autotür/... einen Wutanfall hat.") oder zumindest als Laie, aber immer extrem emotional wach; eine sehr heilsame, intensive Erfahrung, oder?!
    Danke für die tolle Seite.

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  4. Ich bin Psychologin, Neu-Mama und deshalb zwar theoretisch gut informiert, aber doch noch ziemlich unerfahren in Sachen Kindererziehung. Deshalb bin ich sehr interessiert an wirklich PRAKTISCHEN Hinweisen, eingebettet in ein wertschätzendes Grundkonzept. Das habe ich bei euch gefunden. Ihr schreibt wirklich toll, aus dem Leben und dabei so nah dran am Kind. Ich bin begeistert und nehme mir viele viele Denkansätze wirklich zu Herzen, mit dem Wissen, dass sie auf jeden Fall zum Wohle meines Kindes sein werden. Danke für eure Arbeit in diesem Blog.

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  5. Hallo!
    Mein Name ist Caro, ich bin 25 Jahre und letztes Jahr das erste Mal Mama geworden. Meine kleine Tochter wird jetzt 8 Monate. Ich hätte nie gedacht, welch große Herausforderung ein Kind ist.

    Meine Kleine hat anfangs viel geschrien und schläft bis heute sehr schlecht (zurzeit nachts mal wieder alle halbe Stunde an meiner Brust). Ich war und bin deshalb oft verzweifelt und mein Umfeld verunsicherte mich mit Ratschlägen wie "Lass sie auch mal schreien, sonst verwöhnst du sie". Doch wenn ich mein schreiendes Kind ansah spürte ich, dass das nicht der richtige Weg sein konnte.

    Wenn man das erste Mal Mama wird, ist man allerdings alles andere als selbstbewusst und sucht förmlich nach einem Leitfaden, bei dem man sich sicher sein kann, alles richtig zu machen. Schnell steckt man in einem Dilemma, denn die Tipps aus dem Umfeld fühlen sich falsch an, doch man selbst weiß auch keine bessere Lösung. ICH WÜNSCHTE; ICH HÄTTE EURE SEITE SCHON VIEL EHER GEFUNDEN! Endlich mal jemand, der weiß, welche Fragen mich bedrücken, mir die Problematiken nachvollziehbar erklärt UND noch zusätzlich alles belegt. WAHNSINN! Ich bin viel ruhiger, endlich fühlt sich richtig an, was ich tue, auch die Kritik anderer lässt mich kalt - weil ich jetzt mit Argumenten belegen kann, weshalb ich so handle, wie ich handle.

    Ich danke euch von ganzen Herzen!

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    1. Liebe Caro,

      ganz, ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar - wir freuen uns wirklich immer von Herzen über solch emotionale bewegende Worte, die uns zeigen, dass das, was wir hier tun, Menschen wirklich weiter hilft. Das ist genau das, was wir uns wünschen - dass Eltern Sicherheit gewinnen und fachlich fundiert diskutieren können.

      Danke fürs Lesen und Weiterempfehlen!
      Liebe Grüße
      Danielle

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  6. Hallo, ich habe soeben den Artikel über den plötzlichen Kindstot gelesen. Sehr interessant!
    Schon mal in Erwägung gezogen noch die Impfrate zu den Vergleichen hinzu zuziehen?
    Offizielles findet man dazu kaum. Wahrscheinlich aus Grund...

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    1. Hallo Katharina,

      nein, das haben wir noch nicht erwogen. Ich fürchte, dass es dazu einfach kein aussagekräftiges Material gibt, da impfen m. E. nicht zentral registriert wird. Ich meine in dem Zusammenhang gelesen zu haben, dass Impfen eine Schutzfunktion bezüglich SIDS hat. Aber es wird irgendwann ein Beitrag zu Impfungen generell geben, wo das sicher auch eine Rolle spielen wird.

      Viele Grüße!
      Danielle

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  7. Hallo, ich bin durch Zufall über den Enthronungsartikel gestolpert...und bin sehr überrascht, dass keine von Euch Psychologin ist...ich bin sehr angetan und freue mich, diese Seite gefunden zu haben, durch die ich mich wohl nun mal durcharbeiten "muss" ;-) Grüße zurück aus dem nördlichsten Zipfel Berlins...S

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    1. Vielen Dank für Deine Nachricht! Wir freuen uns, dass Du zu uns gefunden hast - und vor allem bleibst!

      Welches ist denn der nördlichste Zipfel Berlins?

      Herzliche Grüße!
      Danielle

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    2. nordöstlichste, hiesse es wohl besser...Buch

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  8. "SIDS-Fälle ist also die Zahl der Todesfälle, bei denen trotz Autopsie nicht der geringste Anhaltspunkt für die Todesursache gefunden wurde" Stimmt leider nicht, denn in Deutschland kann jeder erstuntersuchende Notarzt "SIDS" feststellen, eine Autopsie ist leider noch nicht Pflicht (mit Ausnahme eines einzigen Bundeslandes).
    Prof. Michael Tsokos' Bücher sind informativ. (An unserer Uni hiess es, dass es SIDS eigentlich nicht gibt. Traurige Tatsache: einen Säugling kann man auch ersticken, ohne dass Würgemale entstehen. Deshalb sollte ein Notarzt auch die Umstände beachten: Tod am Wochenende?, Alter der Mutter < 25, Ausbildung der Eltern, usw. Dementsprechend müssten die Eltern dann befragt, ev. in Untersuchungshaft genommen werden.

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  9. Hallo ihr Zwei,
    Ich möchte mich von ganzem Herzen bei euch für euren Blog bedanken!
    Da ich ihn schon vor 8 Monaten in der Schwangerschaft entdeckt habe, war ich zum Glück gerade noch rechtzeitig vorbereitet auf das, was dann sehr schnell als Alltag mit Baby auf mich einstürzte. Ohne eure Vorbereitung, hätte ich das alles nie überstanden und wäre hilflos den guten Ratschlägen meiner Schwiegermutter erlegen gewesen, die es sicher gut meint, aber deren Ansichten mir immer wiederstrebten. Ihr habt mir Zuversicht gegeben und mich bestätigt, wo ich unsicher oder alleine mit meiner Ansicht war. Danke, auch im Namen meiner Tochter, dass ihr eure Zeit investiert habt, damit ich sie so aufziehen kann, wie ich es jetzt tue.

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    1. Ganz herzlichen Dank für Deinen Kommentar - wir haben uns darüber sehr gefreut!

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  10. Hallo,
    ich habe gerade euren Atikel " Wenn Kinder beim Einschalfen kneifen,...." gelesen und er spricht mir aus der Seele. Ich finde die Idee mit dem Stofftier und den Lederohren toll und würde es gerne ausprobieren. Habt ihr ne Idee, wo man die Stofftiere bekommt oder muss ich selber kreativ werden ;-). Denn unsere Tochter fast 11 Monate alt, ist heute super eingeschalfen aber meine Hand schaut furchtbar aus. Stofftiere und Schmusetuch habe ich ihr schon angeboten aber das schmeißt sie wütend weg. Würd mich über ne Antwort freuen...engeline81@gmx.de
    Gruß Damaris

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  11. Das erste mal. dass ich etwas kommentiere, aber ihr macht hier eine tolle Arbeit, die mich privat (mit 2einhalbjährigem Kind) als auch beruflich (als Sonderpädagogin in einer Willkommensklasse) schon sehr unterstützt hat - vielen, vielen Dank dafür!
    Die Kooperationsreihe in Kombination mit dem Begleiten der Wutanfälle finde ich besonders spannend. Sowohl mit meiner Tochter als auch einzelnen z.T. sehr jungen, entwicklungsverzögerten SchülerInnen stehe ich oft vor der Situation, dass ich einen Wutanfall in der Öffentlichkeit durchaus aushalten kann, aber mich hilflos fühle, wenn sie sich die Wut der Kinder gegen (unbekannte, unbeteiligte oder hilfeanbietende) Mitmenschen richtet (in Form von Anschreien oder auch dem Versuch zu schlagen).
    Ich nehme an, die öffentliche Situation (Blicke, Ansprachen) bedeuten in der sensiblen Situation zusätzlichen Stress. Mir fehlt allerdings noch die passende Vorstellung davon, wie die Kinder und ich damit umgehen sollen, denn es sind ja auch nicht alle immer verständnisvoll und reagieren entsprechend.
    Ich wäre sehr an eurem Blick und viell einem hilfreichen Hinweis interessiert.

    Vielen Dank, macht bitte weiter so!

    Liebe Grüße aus F´hain

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    1. Genau - das Ansprechen durch Außenstehende bedeutet für das Kind zusätzlichen Stress. Ich habe mir für solche Situationen einen Standardsatz zurechtgelegt, den ich dann möglichst ruhig und mit einem freundlichen Lächeln der einmischenden Person sage: "Es ist sehr freundlich von Ihnen, dass Sie helfen wollen. In einer so kalt gewordenen Gesellschaft ist es eine warmherzige Ausnahme, wenn jemand wie Sie nicht einfach vorbeigeht, sondern unterstützen will. Ich glaube aber, dass mein Kind gerade nicht angesprochen werden will. Ich weiß, dass sie sich am besten beruhigt, wenn ich einfach nur neben ihr stehe. Ich schaffe das. Vielen Dank und Auf wiedersehen."

      Das ist viel Text, aber es hilft ungemein, dem gegenüber so den Wind aus den Segeln zu nehmen. Ich sage das übrigens auch so, wenn derjenige mit einem blöden Spruch eingegriffen hat oder nicht verständnisvoll war. Ich versuche - für mein Kind - die eingreifenden Fremden so schnell wie möglich deeskalierend loszuwerden und das klappt eben am besten mit Gewaltfreier Kommunikation.

      Liebe Grüße von Kollegin an Kollegin, snowqueen

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  12. Huhu, eine von Euch schuldet mir noch einen Kaffee. Kann ich das in Bier und Pizza umtauschen? Bin im November in Berlin. Das wäre seeehr cool. <3

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    1. Hurrah! Da bist du ja endlich! Bier und Pizza hört sich sehr gut an und November auch. Ich freue mich voll. Schreib mir mal die Details an squeennow@gmail.com. Liebe Grüße, snowqueen

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  13. Ich liebe euren Blog <3 manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald kaum und ihr helft Licht in das Dickicht zu bringen!

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  14. Hallo zusammen. Ihr habt eine Super Seite. Ich bräuchte mal eure Hilfe. Ich habe euren Artikel über das zu frühs Hinsetzen bei Babys gelesen. Nicht nur das - Ausgedruckt und allen Leuten verteilt, welche uns belächeln, dass wir unsere Tochter noch nicht in einen Hochstuhl gesetzr haben und sie im Kinderwagen noch liegend herumfahren. Sie ist am 13. 11 Monate alt geworden und richtet sich seit ca. einer Woche zum Zwischenfersensitzen auf. Zählt dies als Sitzen? Oder müssen wir warten bis sie den Langsitz beherrscht? Darf sie jetzt in den Stuhl und im Wagen sitzen?

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    1. Liebe Aline, ja, das zählt als echtes Sitzen. Ihr dürft jetzt Hochstuhl und Wagen benutzen. LG, snowqueen

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  15. Hallo Snowqueen, hallo Danielle,

    ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Euch bedanken.
    Vor ca. 10 Monaten kam meine Tochter zur Welt und ich hätte mir nie träumen lassen, was mich danach erwartet hat.
    Meine Tochter hat in den ersten Wochen und Monaten geschrieen, geschrieen und geschrieen. Ich war völlig verzweifelt, war fertig mit der Welt und hätte nie gedacht, dass ich eines Tages da sitzen würde und sagen würde, dass ich dankbar und froh bin, Mama sein zu dürfen. Inzwischen ist dem so.
    Und darüber hinaus bin ich euch dankbar, ihr habt mir auf anonyme Kommentar geantwortet, Mails beantwortet usw. Die Dinge, die ich hier gelesen habe (und inzwischen hab ich jeden einzelnen Blogeintrag z.T. mehrfach gelesen), sind für mich neben all der Literatur, die es leider (!) auf dem Markt auch gibt, die Dinge gewesen, die mir wirklich geholfen haben.
    Ich hab damals meinen Mann in der ganzen Schreiphase regelrecht angegangen, dass wir dafür sorgen müssen, dass unsere Tochter gut und gesund aufwachsen kann und er irgendwo Infos her ziehen soll, was wir tun müssen (oh ja, ich war sehr verzweifelt). Nun ja, wir sind letztendlich auf eure Seite gestoßen :) und heute alle drei sehr glücklich. Ich bin wieder im Beruf, bringe mein Referendariat zu einem Ende, mein Mann ist zu Hause und unsere Tochter regelrecht ein Sonnenschein geworden.
    Vielen, vielen Dank für eure Hilfe und diese ganze wahnsinns ARbeit, die ihr ins Bloggen steckt!
    LG Verena

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    1. Liebe Verena,

      ich sitze hier mit Gänsehaut und freue mich wirklich riesig über so liebe Worte von Dir. Auch ich möchte Dir wirklich von Herzen danken, denn ich vermute, dass die Spende via Paypal vor ein paar Minuten von Dir kam. So eine außerordentlich herzliche und großzügige Honorierung unserer Arbeit freut uns wirklich sehr! Am glücklichsten macht es uns aber zu lesen, dass das, was wir hier tun, wirklich in der großen weiten Welt bewirkt, dass andere glücklicher und zufriedener sind.

      Ich wünsche Dir und Deiner kleinen Familie alles, alles Gute und hoffe, dass Du treue Leserin bleibst :-).

      Herzliche Grüße
      Danielle

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  16. Hallo. Geniale Seite. Finde mich in den Texten sehr gut wieder. Bin alleinerziehende Mutter eines 6 Monate alten Jungen, über dessen Existenz ich mich sehr freue, der mich aber oft ans Limit bringt, physisch wie psychisch. Alles allein zu stemmen, ohne Freunde oder Familie am Wohnort, ist nochmal eine Hausnummer. Respekt an dieser Stelle an alle anderen Frauen, die seit der Schwangerschaft allein sind und den Alltag mit Baby nach besten Kräften meistern.

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  17. Ihr schreibt mir aus der Seele, immer wenn ich an mir selber (vor)zweifle ach ad u ich auf diese Seite u finde mich in den Artikeln wieder.
    Meine Kinder profitieren sicher auch davon dass ich mich danach immer wieder bestätigt u zufriedener in unsren Alltag einbringe u geduldiger nach Lösungen Suche ohne in alte vorgelegte Muster zu fallen die ich selbst erlebt habe u die sich falsch anfühlen (und ich dachte immer ich würde niemals in solche Muster fallen können 😂 ja das war vor dem ersten Kind... ).
    Danke für diese wunderbare Seite!

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  18. Ich bin ein großer Fan eurer Seite!
    Vielen Dank für euer Engagement!!!
    Ein Thema wo mich eure Sichtweise sehr interessieren würde ist: Mediennutzung der Kinder - Tablet, Smartphone & Co -
    wie handhabt ihr das? Danke! Simone

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    Antworten
    1. Liebe Simone,

      ein solcher Artikel steht noch auf unserer Liste, der soll dieses Jahr noch kommen. Von Snowqueen weiß ich, dass sie keinen Fernseher haben - wir haben einen, der läuft in der Woche tgl. 20 Minuten (meine Kinder können sich eine Episode aussuchen - aktuell mögen sie Sponge Bob und Yakari). Am Wochenende oder bei schlechtem Wetter oder Krankheit dürfen sie auch mal einen ganzen Film sehen. Es gab eine Zeit, da haben sie auch mit Apps gespielt, das ist aber im Moment vollkommen uninteressant für sie.

      Liebe Grüße!
      Danielle

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  19. Hallo ihr beiden, finde den Blog echt ganz ganz super. Auch ich bin vom "Fach", was aber bei einem eigenen Kind eine wirkliche Herausforderung ist!! Ich hätte eine Frage bzw. Bitte, ob ihr das Thema TRINKEN (Trinklernbecher, Flasche, Wasserbedarf bei gestillten Kindern)vlt demnächst mal aufgreifen könntet, würde mich wirklich interessieren wie ihr das gemacht habt. Es gibt ja auch hier soviel Möglichkeiten. Danke und ganz liebe Grüße!! Miriam

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    Antworten
    1. Liebe Miriam

      viele Dank! Das ist ein interessantes Thema, das ich gerne auf die Liste setze.

      Ganz herzliche Grüße
      Danielle

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  20. Hallo Ihr Beiden, auch ich fand die erste Zeit mit Baby so unerwartet schwierig, dass ich meine Freundin, die mir Eure Seite empfohlen hat, immer noch küssen könnte! Ich habe auch alle Eure Artikel mit Begeisterung gelesen und versuche alles umzusetzen. Dank vieler Tipps kann ich den vielen Herausforderungen mit meinen Kindern (grade 4 und 2.5) meist entspannt begehen und bei Bedarf lese ich immer mal wieder einige Artikel durch. Ganz besonders interessant finde ich die Artikel über die Erziehung unserer Großeltern und Eltern und was das mit unserem Bauchgefühl macht. Ich bin selber ein "Kriegsenkel", meine Eltern sind 1942 und 1944 geboren und der Schrecken des Krieges fand sich leider auch in ihrer Erziehung wieder... Ich freue mich auf weitere spannende Artikel! Macht weiter so! LG Kathrin

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  21. Hallo liebes Team, dieser einzigartigen Webseite!
    Ich bin schon längere Zeit Fan eurer sehr fundierten Artikel.Ich bin von Berufswegen her schon allein interessiert an diesen Themen, die ihr immer sehr gut recherchiert und pädagogisch äußerst wertvoll ausarbeitet. Ich bin Erzieherin und arbeite in einem sehr guten Kindergarten (wir wenden die 6 Steps Conflict Resolution entwickelt von Bets Evans aus Amerika an) bei uns gibt es keine Strafe mehr im Kindergarten. Die Kinder lernen direkt in Konfliktsituationen mit ihren eigenen GEfühlen und mit den Gefühlen der anderen umzugehen. Lernen eigene, altersentsprechende Lösungsstrategien kennen.
    Ich freue mich soooo sehr, dass es euch gibt und ihr die Welt aufklärt, wie man doch eigentlich mit Kindern umgehen soll. Wünsche eurem Blog alles Gute!
    Eure Petra

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  22. Ich frage mich grade zur Vorstellung des Blogs ob es passt das Snowqueen zur Geburt ihrer ZWILLINGE eine Geburtsanzeige verfasst mit "Das gewünschteste WunschKIND aller Zeiten ist da"? ;) nur mal so aus Interesse....
    Ps: Ich liebe eure Seite
    Gruß Vengababe

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    1. Liebe Vengababe, ja, das passt. ;-) Ich habe keine Zwillinge, meine Töchter sind aber gleich alt und sehen sich für Außenstehende auch sehr ähnlich. LG, snowqueen

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    2. Über diese Aussage bin ich auch öfter gestolpert, da ich auf Grund der weiteren Beschreibung auch davon ausgegangen bin, dass du Zwillinge hast. Nun gut, wieder ein Brett weniger vorm Kopf ;o)

      Alles Liebe ♥
      Nadine

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    3. Seit nunmehr fast 2 Jahren lese ich auf eurem Blog und frage mich immer und immer wieder, wie deine Töchterkonstellation ist. Keine Zwillinge, aber gleich alt? Verrätst du mir/uns, wie das bei euch ist?

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  23. Per Zufall kam ich über eine Freundin deren Bekannte usw auf eure Seite und bin restlos begeistert! Schade,dass ich bei vielen Fragen und Fragezeichen im Kopf nach der Geburt meiner Tochter noch nicht euren Blog kannte! Doch auch als mittlerweile Zweifachmama finde ich hier zu jedem Thema, das mich umtreibt, bodenständige, ehrliche und gut recherchierte Hilfestellungen. Das Beste, was man als Eltern lesen kann!!! Danke euch!

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    1. Ganz lieben Dank für Dein Feedback - wir haben uns sehr darüber gefreut!

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  24. Huhu, vlt könnt ihr was dazu sagen. Meine Motte 22 Monate schlägt sich selbst! Zum beispiel wenn sie etwas nicht bekommt oder wütend ist. Wie kann ich ihr helfen das nicht mehr zu tun ? Lösungen wie bei wut zu schreien oder gegen ein kissen hauen bringt irgendwie nichts.

    Liebe Grüsse
    Anastasia

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    Antworten
    1. Liebe Anastasia,

      das tun manche Kinder in der Autonomiephase und das ist nicht weiter bedenklich, weil sich Kinder dabei in der Regel nicht wirklich weh tun. Du kannst weiterhin versuchen, ihr eine Alternative anzubieten (Kissen zum Hauen, Aufstampfen) - manchmal braucht es eine Weile, bis diese angenommen wird. Normalerweise vergeht das relativ zügig und man kann das Verhalten ruhig ignorieren (aber natürlich trotzdem zum Trösten da sein).

      Liebe Grüße
      Danielle

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  25. Ihr seit meine Heldinnen...������
    Ich finde es echt schade das es so einen tollen Blog nicht schon bei meinen beiden Großen vor fast 11 und fast 9 Jahren schon gab... jetzt bei meinem Nachzügling (heute genau 11 Wochen alt) lese ich ganz viel hier bei euch... gerade die Schübe liebe ich... selbst mein Mann der ein mega lese Muffel ist liest diese Artikel... habe auch schon ganz vielen lieben Freundinnen von eurem Blog erzählt.... ich hoffe das wir alle nich ganz lange von euch lesen dürfen�� alle Daumen hoch����������

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    Antworten
    1. Liebe Tina,

      ganz herzlichen Dank - wir freuen uns riesig über Deine Worte!

      Ganz liebe Grüße
      Danielle

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  26. Hallo, ich möchte Euch von ganzem Herzen für den Artikel "Entthronung des Erstgeborenen" danken. Ich hatte bis zur Geburt meines 2. Kindes einen völlig "normalen" 3,5 jährigen Sohn, natürlich auch mit Höhen und Tiefen aber im Prinzip unkompliziert. Seit kurz vor der Entbindung (das ist mir erst durch euren Artikel klar geworden) meines 2. Sohnes, ist das Kind wie ausgewechselt. Es fing an mit Wutausbrüchen (die ich natürlich auf die neue Situation bezogen habe) ging aber dann weiter mit enormer Lautstärke (auch im Kindergarten) und mittlerweile, 11 Monate später gibt es schon gewisse Automatismen wie ständiges boxen, auf die Zähne beißen und irgendwo drauf klopfen, das Baby kneifen, laut sein...es ist anstrengend ohne Ende - und das, obwohl ich dachte, er bekäme reichlich Aufmerksamkeit - auch durch andere Familienmitglieder.
    Nun verstehe ich erst, dass es vielleicht auch bei uns die vielen "kleinen Zurückweisungen" sind und eine Oma oder ein Opa nun mal kein Mamaersatz sind.
    Ich stehe kurz vorm Verzweifeln aber Euer Beitrag hat mir zumindest irgendwie die Kraft gegeben, nochmal meine Verhaltensweisen zu überdenken und ich hoffe so sehr, es ist noch nicht zu spät. Hätte ich doch mal eher den Artikel gelesen habe ich beim lesen gedacht...
    Nunja, immerhin schläft der große nun die 2. Nacht im Familienbett und genießt es sichtlich. Ich versuche trotz meiner Kraftlosigkeit mehr auf ihn einzugehen und zu schauen, wo braucht er mich vielleicht doch mehr als ich bisher dachte- er ist ja auch erst 4,5.
    Ich danke Euch jedenfalls und hoffe so sehr, ich versage nicht noch mehr.
    Liebe Grüße,
    Anne

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  27. Hallo ihr beiden, ich faende es sehr interessant, wenn ihr zur (klein-)kindlichen Sexualitaet / Sexualentwicklung mal einen Artikel schreiben koenntet. Also welches Verhalten der Eltern in Hinblick auf die Benennung der Geschlechtsteile, den Umgang mit Nacktheit, die Erkundung des Koerpers etc. foerderlich ist, auch in Hinblick auf das spaetere Selbstbild / die Selbstwahrnehmung etc. Liebe Grueße

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    Antworten
    1. Nachtrag: Achso, und natuerlich auch, welches Verhalten seitens des Kindes als voellig normal anzusehen ist.
      Sexualitaet bei Kindern ist ja leider noch recht tabuisiert, wie ich finde und mit viel Scham besetzt.

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    2. Das ist tatsächlich ein Thema, das momentan ganz oben auf unserer Liste steht :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

      Löschen
    3. Supi, bin sehr gespannt! :-)

      (Ach, und vllt waere es noch hilfreich, darauf einzugehen, wie man bei einem vermuteten Missbrauch handeln sollte, z.B. Suggestivfragen vermeiden etc.)

      Löschen
    4. Oh, da freue ich mich schon drauf!!!

      Löschen
  28. Schön, dass ich Eure Seite entdeckt habe!Ich habe eine dreijährige sehr sensible Tochter und ich fühle mich so selten verstanden: von anderen Eltern, Verwandten, Erzieherinnen, Heilpraktikerinnen usw. Immer wieder höre ich gutgemeinte Ratschläge: Die kleine hängt zu sehr an Dir. Du musst konsequenter sein. Du musst stärker Grenzen setzen usw. usf.
    Gerade habe ich den Artikel über Konsequenzen und Strafen gelesen. Super! :-)
    Danke!
    Eva

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  29. Hallo Mädels!

    Ohne euren Block gehts gar nicht mehr, Tausend Dank. Ihr helft uns bei unseren Kindern zumindest vieles besser zu machen als unsere Eltern. Á propos.
    Mich würde interesieren welche Erfahrungen ihr bezüglich der ersten Übernachtungen bei Oma und Opa gemacht habt. Ich habe manchmal dass Gefühl dass ich nur ein Kind bekommen habe damit es so schnell wie möglich bei Oma und Opa übernachten kann. Dabei ist meine Kleine gerade etwas älter als 10 Monate alt! Als ich über den 6. Monat hinaus noch weiter voll still konnte ( wer hätts gedacht und ich stille heute noch fast voll) fiel bei der Schwiegermutter schon das erste Bedenken 'ja dann kann die Kleine ja nicht mal über Nacht bleiben', als ob ich mein Baby mit 6 Monat wo anders über Nacht lassen würde! Wann habt ihr eure ersten Kinder das erste Mal über Nacht abgegeben und wie alt waren die Kleinen? Wie war dass für euch? Ich weiß das ich da nicht drum rum komme (:-)) und es für das Kind eine Bereicherung sein wird dort zu übernachten aber ich würde meine Kleine gerne erst außerhalb dchlafen lassen wenn sie sich halbwegs mitteilen kann. Was soll ein Baby dass nicht mal sprechen kann mit 1 Jahr bei den Großeltern?Wie ist das überhaupt mit den Großeltern gewesen, haben die bei euch auch das erste Enkel so angebetet? Hätte nie gedacht dass mit einem Enkel solche Erwartungshaltungen dererseits aufschlagen. Und wegzuvertuschen die unsichtbare Konkurrenz der Omas... Ich bin dankbar über einen Erfahrungsbericht, Danke, Danke und äh Tausend Danke!!

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    Antworten
    1. Liebe Stefanie,

      meine Tochter hat das erste Mal mit einem Jahr bei Oma geschlafen (wir gingen auf ein Konzert). Seitdem kann man die Male an einer Hand abzählen - ich würde sagen pro Jahr vielleicht einmal? Mein Sohn hat noch nie woanders genächtigt (wobei er ein extrem schlechter Ein- udn Durchschläfer ist).

      Ehrlich gesagt: Es hat sich für mich nie richtig angefühlt - ich persönlich würde die Kinder frühestens abgeben, wenn sie wirklich sprechen und eigene Wünsche äußern können.

      So lange Du die Omas diesbezüglich gleich behandelst, werden sie die Enttäuschung sicher überwinden :-).

      Liebe Grüße!
      Danielle

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    2. Liebe Stefanie,
      meine Tochter hat das erste mal mit knapp 2 Jahren bei den Großeltern geschlafen. Das erste mal zum Test nur für eine Nacht. Ein paar Wochen später dann ein langes Wochenende (wir sind da mal zu zweit verreist). Das hat gut geklappt, aber danach klebte sie dann auch an mir und die erste Nacht wieder zu Hause hat sie so schlecht geschlafen, dass ich dann bei ihr mit geschlafen habe. Danach war das aber nie wieder ein Problem. Sie schläft gerne dort und fragt auch immer wieder, wann sie mal wieder bei Oma und Opa schlafen darf. Mittlerweile ist sie aber auch fast 4. Wir bekommen zu Weihnachten jedenfalls immer ein "kinderfreies Wochenende" geschenkt, was wir alle sehr genießen. Sie hat auch schon mal ein paar Tage länger bei Oma und Opa geschlafen, als sie krank (erkältet) war (also kein Fieber mehr, aber eben noch nicht fit genug für die Kita).
      Wir genießen das jedenfalls sehr, aber viel früher als wir es gemacht haben, hätte ich sie wohl auch nicht alleine übernachten lassen...hör auf deinen Bauch, wenn du es zu früh findest, dann solltest du sie auch zur Übernachtung nicht weglassen.
      Bei unseren Nachbarn ist der Enkel übrigens seit er knapp ein halbes Jahr alt ist im Schnitt alle 2 Wochenenden für eine Übernachtung da. Das klappt auch gut, aber für mich wäre das so früh nichts gewesen. Dort wohnen die Großeltern allerdings auch sehr nah, so dass man im "Notfall" innerhalb von 5 Minuten da wäre. Zu meinen Eltern ist es eine gute Stunde.
      Meine Eltern hatten schon 3 Enkel (Jungen) sie haben sich sehr über eine Enkeltochter gefreut, aber "angebetet" wird zum Glück keiner :-)

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  30. Hallo Snowqueen und Danielle! Eine Anmerkung zum Thema Honig und Babies; die Sporen von Clostridium botulinum koennen Hitze ueberleben. Die amerikanische Vereinigung der Kinderaerzte raet darum davon ab, Babies Produkte zu geben die Honig enthalten.
    Herzliche Gruesse, Silke

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    1. Liebe Silke,

      ganz lieben Dank für den Hinweis - ich ergänze das in den entsprechenden Artikeln :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

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  31. Hallo! Ich habe euren Blog erst jetzt entdeckt und bin begeistert! So viele, interessante Themen, so gut geschrieben zu lesen macht wirklich Spass. Daumen hoch! Ich wünsche euch alles Gute!

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  32. Hallo,
    ich schaue immer wieder auf eure Artikel um mir Inspiration zu holen, allesamt sprechen mir aus dem Herzen und bringen mich wieder auf den Weg, wenn ich davon abkomme...
    Ich habe ein bisschen recheriert und nichts gefunden, deswegen dachte ich, frage ich euch mal: Kennt ihr Schulen/Kitas in Berlin, die bewusst die GfK nutzen? Gibt es vielleicht irgendwo eine Liste? (Mein Sohn ist zwar erst 1.5J, kommt aber bald in die Kita)
    Vielen Dank schonmal :)
    Macht weiter so, ihr helft vielen Eltern!

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    1. Liebe Doro,

      vielen Dank für Deinen Kommentar!

      Ich kenne leider keine solche Liste - ich fürchte, da hilft nur direkt bei den Kitas nachfragen, die infrage kommen. Ich fürchte nur, dass die Wahrscheinlichkeit, eine solche zu finden, sehr gering ist :-(.

      Viele Grüße
      Danielle

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  33. Hi Snowqueen & Danielle,

    ich finde Euren Blog wirklich hervorragend! Ein großes Lob. Ich werde im Februar zum ersten Mal Mama, hatte noch nie ein Baby im Arm und bin eigentlich total ahnungslos :O
    Euer Blog hat mir bisher schon sehr geholfen, mich sicherer zu fühlen und mich mit viel Spaß auf die Zeit vorzubereiten. Die sehr ausführlichen Artikel finde ich unglaublich inspirierend und hilfreich und vor allem finde ich es toll, dass hier nicht Erziehungsmythen rauf und runtergebetet werden, sondern, dass ihr ganz kompetent und mit eigenem Urteil Dinge beleuchtet und bewertet.
    Danke auch für die tollen Buchempfehlungen und Kauftipps, die mir auch sehr weiterhelfen.
    Ich warte schon gespannt auf Euer Buch.

    Liebe Grüße,

    Sibylle

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    1. Liebe Sybille,

      ganz lieben Dank für dieses tolle Feedback! Wir freuen uns, dass Du schon vor der Geburt zu uns gefunden hast. Ganz oft lesen wir "Ich wünschte, ich wäre früher auf diese Seite gestoßen". Alles Gute für Dich und Dein Baby!

      Liebe Grüße
      Danielle

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  34. Hallo.
    Euren Blog habe ich jetzt erst entdeckt. Das Buch dazu , in der Buchhandlung bestellt. Warum hat es euch vor 11 Jahren nicht schon als Blogger gegeben?
    Liebe grüße Marnie

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    1. Liebe Marnie,

      ich wünsche mir ehrlich gesagt auch, es hätte uns gegeben, bevor ich Kinder bekommen habe. Das hätte einiges weniger mühsam sein lassen *lach*. Aber besser spät als nie :-).

      Liebe Grüße und herzlich willkommen!
      Danielle

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  35. Ihr Lieben, ich wünschte, ich hätte euren Blog schon eher entdeckt. Aber vielleicht ist es gerade das: Immer wieder einen kleinen Hoffnungsschimmer zu finden, was man mal wieder ausprobieren könnte. Oder aber genau jene Textpassage zu lesen, die einem erneut Verständnis und Ruhe für das Baby ausstrahlen lässt.

    Um es kurz zu fassen: Seit drei Monaten schläft meine kleine Maus (8 Monate) gnadenlos schlecht, angefangen von stündlichem Aufwachen als die Zähne losgingen, nun die "paradisisch" ersehnten zwei Stunden am Stück. Allerdings mit sehr vielen Jammern und Weinen vor dem Einschlafen, mitten in der Nacht, oder gar morgens nach dem Aufwachen. Es folgt keinem Muster. Wenn der Papa sie dann mal zu Bett bringen und beruhigend daneben sitzen oder sie auf dem Bauch haben soll, steckt er sich von vornherein Ohrstöpsel/Musik rein und verliert schon nach 10 Minuten vollends die Geduld. Ohje, Männer, die wissen einfach nicht, was man nachtnächtlich als Mami leistet. Als die kleine Maus also so elends traurig weinend auf dem Bauch vom Papa saß und ich nur noch "Nein, nein, nein, du sollst schlafen... nein, nein!" gehört habe, tat es mir schon wieder im Herzen weh. Und so kam sie zu mir auf den Bauch, ich unbequem in meinen Sessel nach hintengelegt, aber konnte nochmal am Laptop im Internet googlen während sie einschlief. Und so fand ich auf diese Seite - lese seit zwei Stunden, und bin längst nicht durch, so viele Seiten sind noch offen. Und nun sollte ich aber doch mal das Bett aufsuchen :-)

    Das wollte ich jedenfalls nur mal gesagt haben. Wie schön, dass es so ambitionierte Frauen wie euch gibt, die so einen schönen Blog zur Verfügung stellen. Ich werde definitiv schauen, fortan über euren Link bei Amazon zu kaufen, um euch unterstützen zu können!

    Ganz liebe nächtliche Grüße,
    Maria

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  36. Da es bei uns gerade wieder aktuell ist - koenntet ihr vielleicht mal einen Artikel ueber die Trennungssituationen in der Kita schreiben? Also welche Tipps ihr vielleicht habt, wenn das Kind sehr stark weint beim Abgeben, wie man reagieren koennte etc. :)

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  37. Wer sich für den Zusammenhang zwischen Impfungen und plötzlichem Kindstod interessiert: Schaut doch mal unter "Zentrum der Gesundheit": "Höhere Kindersterblichkeit durch Impfungen" und "Mehr Impfschäden durch Mehrfachimpfungen".

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  38. Hallo,
    super hilfreich Eure Seite. Schade, dass es euch nicht schon länger gibt. Seit ich Vater bin mach ich jetzt seit 13 Jahren die Höhen und Tiefen durch - jetzt mit insgesamt 4 (13,10, 1.5 und 2 Wochen alt) Kids. Seit es Lukas gibt und der uns mehr als auf Trab hält, bin ich recht viel am Lesen hier um den Kleinen Wirbelwind etwas zu verstehen. Ich muss oft grinsen, da ich vieles von seinem Verhalten hier wieder finde. Eure Seite hat mir einiges an Unsicherheit genommen und mir geholfen den Kleinen zu verstehen bzw. sein Verhalten einzuordnen. An den Komentaren sah ich auch, dass wir nicht allein sind. :-)
    Macht weiter so. Hab mir jetzt auch euer Buch bestellt, da Lukas in der Phase ist, wo er so ne Wut und Trotzphase durchmacht.
    Viele Grüße
    Winnie

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  39. Ich bin gerade erst auf euren Blog gestoßen und nach ein paar Artikeln, die ich gelesen habe, wollte ich wissen, wer hinter dem Blog steht. Und ich muß sagen WOW, snowqueen, ich bin begeistert über deinen Ausbildungsverlauf! Du hast sogar zwei Etep Ausbildungen!
    Ich arbeite in einem anderen Bundesland an einer offenbar ähnlichen Schule wie du und mir fehlt leider nicht die Etep Ausbildung, da es zuletzt keine freien Plätze gab.
    Ich werde nun noch etwas weiter in eurem Blog lesen!
    Viele Grüße Anna

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    1. Liebe Anna, ja, ich hatte großes Glück, dass ich in die zweite Etep Ausbildung noch reingerutscht bin. Nach der ersten hatte ich das Gefühl, Etep noch nicht wirklich verstanden zu haben und dann sagte eine Kollegin ihre Ausbildung krankheitsbedingt ab, so dass ich, weil sich niemand anderes meldete, in die zweite Auabildung reinrutschen konnte.
      Wenn du die Chance hast, mach die Ausbildung! Es ist zwar anstregend und langwierig, aber mir hat sie sehr geholfen!
      LG, Snowqueen

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  40. Hallo ihr 2,

    unter eurem super hilfreichen Artikel "Pre und 1er - Welche Milch ist die beste?" stehen noch einige Kommentare bzw. Fragen, auch von mir ;-) Vielleicht könnt ihr sie euch noch mal ansehen und eventuell beantworten....

    Herzlichhe Grüße und Dank für eure fantastische und hilfreiche Arbeit und das Buch!

    Sandra

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  41. Hallo ihr 2,

    ich habe euer Buch begeistert gelesen und es gleich weiter empfohlen.

    Meine Tochter (3,5) nässt seit einigen Monaten tagsüber wieder ein, nachdem sie fast ein halbes Jahr 'trocken' war. Könnt ihr mir dazu etwas raten?
    Ich frage sie regelmäßig, ob sie aufs Klo gehen möchte, aber diese Strategie hilft nichts.
    Ich habe nicht das Gefühl, dass sie es mitbekommt.Und dass sie der Umstand belastet.
    Was kann ich tun?
    Akzeptieren und ausharren?

    Lg
    Astrid

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    1. Liebe Astrid,

      ich möchte dir gerne kurz antworten. Manche Kinder mögen es einfach nicht ständig gefragt zu werden...sie fühlen sich dann bevormundet. Wie fändest du es, wenn dein Mann dich ständig fragen würde "Musst du mal pullern? Geh doch mal aufs Klo"... In der Konsequenz geht sie dann nicht, weil sie gerne selbst entscheiden möchte wann sie aus Klo muss. Ich würde das also einfach nicht mehr thematisieren. Lass sie selbst entscheiden, wann sie muss und frage nicht mehr nach.
      Ein weiterer Grund könnte natürlich auch Stress durch Kita- oder Gruppenwechsel sein...
      Vielleicht hilft das ein bisschen.
      LG Dani.

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    2. Liebe Astrd, ja, die Strategie ist, nicht mehr nachzufragen. Man nennt das "non-issue". Man erwähnt es einfach nicht und lässt das Kind machen. Wenn sie einnässt, dann einfach Klamotten wechseln, aber nicht negativ drüber reden oder auf sie einreden oder ausfragen, warum. Einfach annehmen. Dann geht es relativ schnell von allein weg. Meist ist es sogar nur ein Wachstumsschub, in dem das dann kurzzeitig wieder vorkommt. Es sei denn, es ist gerade ein Geschwisterkind unterwegs, dann wäre das nochmal was anderes.
      LG, Snowqueen

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  43. Hallo,
    ich habe mit Begeisterung euer Buch gelesen und habe nun eine Frage.

    Wie reagiere ich auf schubsen, hauen und treten?
    Zum einen wenn mein Sohn (3,5) selber gehauen wurde und zum anderen, wenn er selber tritt und haut.
    Bisher her habe ich auf ihn eingeredet, dass das wehtut und dass er anderen sagen soll, sie sollen damit aufhören.
    Nun war ich zu Besuch bei Freunden (kinderlos), die meinten, wenn er in unserer Ellenbogengesellschaft sich nicht wehrt, geht er unter und wenn er schubst, ich zurück schubsen soll, damit er sieht, dass das nicht toll ist.

    Jetzt bin ich verunsichert.
    Natürlich möchte ich nicht, dass er untergeht, aber ich kann mich nicht damit anfreunden, ihn zu schubsen oder ihm zu sagen, er soll das bei anderen tun, um sich zu wehren.
    Ich hätte es lieber er wehrt sich mit Worten.

    Ich würde gerne wissen, wie ihr darüber denkt.

    LG

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    1. Wenn dein Sohn dich schubst und du schubst zurück, dann lernt er eigentlich nur, dass Schubsen okay ist. Denn seine Mama macht das ja auch. Und Mama ist nunmal sein Vorbild. Ich halte den Rat deines Bekannten daher für, nunja, wenig zielführend. Du erreichst damit eher, dass das Schubsen (Hauen, Treten etc.) in seinem Gehirn verankert wird als normale gesellschaftliche Reaktion. Deine Methode, ihm zu sagen, dass es weh tut (du kannst auch noch verärgert gucken) dagegen zeigt ihm genau das, was er lernen soll: Dass andere Menschen wütend werden, wenn er schubst und es ihnen weh tut, wenn er haut. Das wiederum ist wichtig, dass es in seinem Gehirn verankert wird, denn nur mit diesen Informationen kann ja die Kontrollschleife im Gehirn (die, die die Impulse zum Hauen kontrolliert) richtige Entscheidungen treffen. Ich hatte das im Buch beschrieben.

      Was das Opfer sein angeht: In uns angelegt ist sowieso die animalische Reaktion, zurückzuhauen oder zurückzuschubsen. Die brauchen wir nicht verstärken, also ihnen nicht beibringen. Besser ist es eher, ihm starke Reaktionen OHNE Körperlichkeit beizubringen, z.B. die sich breitbeinig aufzustellen, selbstbewusst die Stopphand zu zeigen und laut und deutlich zu sagen: 'Stopp! Lass mich in Ruhe!' oder 'Stopp! Lass das sein!' So wird man auch kein Opfer.

      LG, Snowqueen

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  44. Liebe Danielle, liebe Snowqueen

    ich bin Mama von 2 Kindern, unsere Große ist 4 1/2 Jahre und unser Kleiner gerade knapp 11 Monate alt. Euer Buch wurde mir empfohlen, ich hatte beim Hören einige "Aha-Momente".
    Vielen Dank dafür!

    Letztens ergab sich eine Situation mit unserer Tochter, die ich euch gerne schildern und eure Meinung/Reaktion erfahren würde:
    Es gab Frühstück, ich hatte 2 Brote für mich und meine Tochter vorbereitet. Meins lag auf einem dunkelblauen Teller, das für meine Tochter auf dem (neueren) hellblauen. Meine Tochter wollte das dunkelblaue haben (obwohl sie am Vorabend beim Abendessen sagte, sie wolle nächstes Mal das hellblaue). Soweit kein Problem, die Teller wurden getauscht.
    Nun dauerte es jedoch keine 3 Bissen, bis sie unbedingt wieder das hellblaue haben wollte und deshalb regelrecht explodierte (heulen, schreien, hysterisch werden ... volles Programm).
    Ich bin zwar (auch dank eurem Buch mit etwas mehr Verständnis für ihr "Ausflippen") ruhig geblieben, habe aber nicht noch einmal zurück getauscht, da ich der Meinung bin, dass man nicht Allem nachgeben muss, nur weil das Kind weint/einen Wutanfall hat.

    Wie hätte ich eurer Meinung nach reagieren sollen bzw. was geht in so einem Moment im kindlichen Gehirn vor?

    Ein zweites Problem ist unser Kleiner, der ständig in Alles (d.h. auch in uns Menschen) beißt.
    Bevor ich euer Buch gelesen habe, habe ich es mit einem lauten "nein" versucht. Nun weiß ich, dass das Nichts bringt, Erklärungen wie "das tut der Mama weh" versteht er ja logischerweise auch noch nicht. Ich möchte ihm das Beißen aber schnellstmöglich abgewöhnen, da es mit seinen mittlerweile 4 Zähnen wirklich oft sehr weh tut (er beißt nämlich richtig fest zu!)
    Er ist generell auch eher wild und in "kampflaune".

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Melanie

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  45. Hallo Ihr beiden,

    bin aktuell noch am durchhören von eurem Buch und muss sagen, der Blickwinkel zu meinem Sohn (12 Monate und 3 Wochen wurde dadurch sehr positiv beeinflusst. Danke dafür. Der Kleine ist sehr aufgeweckt, lacht viel und immer auf Achse, was es manchmal nicht ganz einfach macht die Ruhe zu bewahren.

    Ich habe allerdings ein paar Fragen und würde mir wünschen für diese eine "einfache" Lösung zu bekommen:

    1. Seit neustem steht er in seinem Kinderstuhl beim Essen immer auf oder dreht sicher nach hinten um und versucht aufzustehen (hinter ihm ist sozusagen unsere Küche, aber kein Person). Obwohl er Hunger hat versucht er sich hinzustellen, bzw. stellt sich in den Sitz. Auf nein möchte er nicht hören. (Wir versuchen das nein so anzuwenden wie im Buch. Nein sagen und dann das Kind aus der Situation hinausnehmen und freundlich auf ihn einzugehen - was ich aber persönlich beim Essen nicht ganz richtig finde, weil er ja so gesagt bekommt: "Ja steh auf und du darfst etwas anderes machen".) Was können wir tun damit er nicht mehr aufsteht?! Ja auch Spielzeug oder andere Ablenkung hilft nicht mehr (früher schon) weiter.

    2. Wie kann ich meinem Kind die Zähne putzen ohne das es ihn nervt? Manchmal ist es ganz einfach und ein anderes Mal windet er sich und weint die ganze Zeit?!

    3. Beim Wickeln fängt er sehr häufig an zu weinen und möchte nicht liegenbleiben, sondern dreht sich herum und die irgendetwas anderes machen. Klar versuchen wir ihn abzulenken, aber das klappt nicht immer. Gibt es dafür irgendeine Strategie?

    Ich hoffe hier Rat zu finden und danke für diese tolle Möglichkeit Fragen zu stellen!

    Grüße
    Philipp

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  46. Hallo Ihr beiden,
    ich lese gerade Euer Buch und es tut so gut meine Kinder und mich durch Eure guten Erklärungen und Beispiele besser zu verstehen. Sehr wertvoll sind auch Eure handfesten Hilfen für die verschiedenen Situationen. Ich werde Euer Buch nur weiterempfehlen! Herzlichen Danke für Euer Engagement!!!
    Sonnige Grüße,
    Susanne

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  47. Hallo,
    ich habe mit Begeisterung euer Buch gelesen und habe nun eine Frage.

    Wie reagiere ich auf schubsen, hauen und treten?
    Zum einen wenn mein Sohn (3,5) selber gehauen wurde und zum anderen, wenn er selber tritt und haut.
    Bisher her habe ich auf ihn eingeredet, dass das wehtut und dass er anderen sagen soll, sie sollen damit aufhören.
    Nun war ich zu Besuch bei Freunden (kinderlos), die meinten, wenn er in unserer Ellenbogengesellschaft sich nicht wehrt, geht er unter und wenn er schubst, ich zurück schubsen soll, damit er sieht, dass das nicht toll ist.

    Jetzt bin ich verunsichert.
    Natürlich möchte ich nicht, dass er untergeht, aber ich kann mich nicht damit anfreunden, ihn zu schubsen oder ihm zu sagen, er soll das bei anderen tun, um sich zu wehren.
    Ich hätte es lieber er wehrt sich mit Worten.

    Ich würde gerne wissen, wie ihr darüber denkt.

    LG

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  48. Moin Moin,
    ich bim Mutter von 2 kleinen Prinzessinnen. Mathilda 2,5 Jahre und Lisa 2 Monate.
    Ich möchte Ihnen auf diesem Wege einfach nur DANKE sagen.
    Durch dieses Buch habe ich wieder Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten als Mutter gefunden. Ich fühle mich endlich nicht mehr verpflichtet ständig an meinem Kind rumzuerziehen. Zu Allem was "Man nicht tut" nein sagen zu müssen, ständig zu meckern, etc... nur weil ich meinte das wird von mir als Mutter in der jeweiligen Situation erwartet und wenn ich nicht gleich alles verbiete "was sich nicht gehört" wird mein Kind verzogen oder zum sogenannten Arschloch Kind.
    Nachdem ich dieses Buch gelesen habe, oder besser gesagt schon wärend des lesens, spürte ich wie eine tonnenschwere Last von mir abfällt. Jetzt weiß ich das ich auf mein Bauchgefühl hören darf, das mein Kind Liebe und Nachsicht, Geduld und die Möglichkeit zu Erkunden und Ausprobieren braucht.
    Darum möchte ich Danke sagen. Durch dieses Buch kann ich die Mutter sein die ich sein möchte.

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  49. Hallo ihr beiden,
    ist eure Amazonliste denn aktuell gehalten, sodass ich mir sicher sein kann, dass ihr noch keines der Bücher besitzt?
    Vielleicht mögt ihr an dieser Stelle des Blogs auch noch Letizia vorstellen?
    Ich bin so froh, euren Blog gefunden zu haben. Er war für mich ein wahrer "Augenöffner". Seitdem ich u.a. euren Artikel zum Ablegen und Schlafen gelesen habe, schafft es mein Kind auch mal, 1,5 Stunden an Stück zu schlafen. Die ersten 4 Monate, bevor wir die Federwiege hatten, waren wirklich schwierig, weil meine Kleine nur 2x am Tag jeweils 20-30 Minuten schlief. Ich habe mir nach eurer Empfehlung die Wombagee gekauft, allerdings gebraucht. Auch so helfen mir eure Artikel sehr dabei, meinem Baby ein möglichst schönes Leben zu bieten :-).
    Welchen Wunsch ich noch hätte: Hättet ihr vielleicht mal Lust, die Leser wählen zu lassen, an welchem Artikel ihr als nächstes schreibt? Z.B. mit einer Umfrage? Gerne auch mit Hinweis auf Instagram.

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    1. Liebe Madleine, vielen Dank für deinen Kommentar. Wir werden Laetitzia mal fragen, ob sie sich vorstellen lassen möchte. Bisher wollte sie lieber als Beraterin im Hintergrund bleiben.
      Zu den Artikeln: Ihr könnt uns jederzeit Vorschläge schicken. Es ist nur so, dass uns die Muse packen muss, wenn wir einen Artikel schreiben, und das passiert meist so, dass wir selbst über ein Thema stolpern und es und so packt, dass wir darüber schreiben wollen.
      Unsere Amazonliste ist immer aktuell. Kauft ein_e Leser_in etwas davon, verschwindet das Buch sofort von der Liste.
      LG, Snowqueen

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  50. Ich habe euer Buch auf Empfehlung meiner Tochter gelesen und bin absolut begeistert. Es ist ein einziger Augenöfffner, auch für mich als Oma und Mutter, die vermutlich rein instinktiv versucht hat, manches anders zu machen als die eigene Mutter.
    Mit euren Erkenntnisse sollte ein Pflichtseminar für alle werdenden Eltern gehalten werden. Vielleicht bleibt einem dann das eine oder andere verstörende Erlebnis auf dem Spielplatz oder im Einkaufsmarkt erspart...

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  51. Vielen Dank für eure Arbeit.
    Ich habe gerade euren Artikel zum Thema Babyschlaf gelesen. Es war das Verständlichste was ich seit Wochen gelesen habe. Ihr gebt mir wieder Mut durchzuhalten. Durch euch habe ich verstanden, dass ich nichts falsch mache.

    Ich kann nur sagen vielen vielen vielen Dank.

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  52. Ich lese Eure Artikel immer wieder und nehme wirklich ganz viel mit! Vielen Dank dafür! Gerade beschäftigt mich das Thema Begrüßen und Verabschieden. Gibt es dazu schon einen Artikel und ich habe ihn vielleicht noch nicht gefunden? Wie und ab wann könnte ich meiner Tochter beibringen, sich kurz von anderen Menschen (inklusive mir) zu verabschieden oder Hallo zu sagen? Oder meint Ihr, so etwas lernen Kinder durch das Vorbild der Eltern?

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    1. Das lernen sie durch das Vorbild der Eltern, ja. Ebenso Bitte und danke sagen. Wir haben nur einen Artikel darüber, warum man sich als Eltern immer vom Kind verabschieden sollte. LG, Snowqueen

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  53. Liebe Snowqueen und liebe Danielle,

    ich lese euren Blog seit 3 Jahren regelmäßig (welch Zufall mein Sohn ist gerade 3 geworden :-) ) und habe mir nun auch euer Buch gekauft, das ich gerade zu Ende gelesen habe. Ich kann euch gar nicht sagen, wie gut mir dieses Buch getan hat. Es ist wie eine mentale Beruhigungspille, nur noch viel besser. Mein Mann und ich haben uns vor 2 1/2 Monaten getrennt und seitdem ist bei uns zu Hause Ausnahmezustand. Mein Sohn fällt in einem unvorstellbaren Ausmaß von einem Wutanfall in den nächsten. Und er ist zum Teil massiv regrediert. Ich bin eine absolute Vertreterin von dem Erziehungsbild, wie auch ihr es empfehlt - das Kind auffangen in seinen Emotionen, helfen die Gefühle zu verbalisieren, da sein, annehmen, liebevoll helfen aus der Wut wieder rauszukommen... und als Psychologin habe ich auch selbst theoretisches Fachwissen, dass mich darin unterstützt. Aber mir geht es durch die Trennungssituation selbst sehr schlecht und ich bin emotional total an meinen Grenzen. Und es ist jetzt schon mehrfach vorgekommen, dass ich an den heftigen Tagen mit (4 Stunden Wutanfällen oder mehr) selbst irgendwann völlig ausflippe (verbal) und es anschließend bitterlich bereue und dann auch noch massiv Schuldgefühle habe. In diesen Situationen hat mir auch mein Fachwissen nicht geholfen, als Mutter habe ich nicht die emotionale Distanz wie im Beruf... Aber euer Buch hat mir echt geholfen. Es ist auch viel Fachwissen drin. Aber ihr füttert es dem Leser so, dass es direkt in die Emotionen geht und ankommt. Es hat mir so sehr erleichtert mit schwierigen Situationen umzugehen. Meine Welt ist nicht von heute auf morgen gut geworden. Ich bin immer noch an meinen Grenzen. Aber ich bin dabei deutlich ruhiger geworden.
    Vielen Dank für euren tollen Blog, das tolle Buch und eure tolle Lebens- und Erziehungseinstellungen.
    Liebe Grüße,
    Veronika

    PS: Ein Artikel von euch zum Umgang mit Kindern in Trennungssituationen fände ich übrigens auch sehr spannend - sollte euch das Thema mal interessieren.

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  54. Hallo ihr Zwei, ich wollte euch nur mal sagen wie großartig ich euren Blog finde!! Super Arbeit!! Bitte macht weiter so!! Wenn ich mal wieder kurz vorm Verzweifeln bin über meinen kleinen Schatz, dann finde ich hier meistens einen Rat, eine Lösung oder einfach nur die Gewissheit, dass ich mit meinem "Problem" nicht alleine bin, Danke!!

    Liebe Grüße
    Tina

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  55. liebe Snowqueen
    liebe Danielle
    ich folge eurem Blog seit vielen Monaten und habe schon einige ganz gute Tipps von euch erhalten. Ich bin selber Sonderschullehrerin und finde eure Einstellung und euer Menschenbild super. :)
    Heute schreibe ich euch mit einer grossen Bitte: Meine Freundin lebt mit ihren vier Kindern in Hamburg. Ihre zweite Tochter ist im März nach einer Routineoperation im Krankenhaus falsch behandelt worden und seitdem schwer behindert. Die Mutter ist alleinerziehend und leistet Unglaubliches. Es ist nun so, dass sie dringend Unterstützung und Entlastung braucht. Wir haben eine Facebookseite gemacht (www.facebook.com/mariatousstory) und eine Gofundme-Seite. https://www.gofundme.com/4efu06g
    Ihr habt so eine fantastische Reichweite. Würdet ihr vielleicht unser Anliegen auf eurer Facebookseite teilen? Das wäre unglaublich toll.
    Tausend Dank im Namen von Mariatou.
    Roseline
    https://www.youtube.com/watch?v=wLF3iHc05Qw&t=2s

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    1. Liebe Roseline,

      wir haben den Link heute auf Facebook geteilt und wünschen Euch viel Erfolg und alles Gute!

      Liebe Grüße
      Danielle

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  56. Hallo Ihr Zwei!

    Vielen Dank für dieses tolle Buch und den Blog. Ich bin zwar erst bei Kapitel 3 aber es hilft mir ungemein das Verhalten unseres kleinen Wutzwerges zu verstehen! Wenn es hier mal wieder drunter und drüber geht denke ich nur an Euren Titel, plus das Mantra "Keine Kinder sind auch keine Lösung" und dann kann ich tief durchatmen um hoffentlich richtig zu reagieren. Auch stärkt es mir sehr den Rücken weil ich mich durch die doch wissenschaftlichen Erklärungen sicher fühle das Richtige zu tun und die tollen Tipps "Dann soll er doch im Schlafanzug in den Kindergarten wenn er denkt er müsse trotzen" einfach souverän wegzulächeln oder sogar wegzuargumentieren. Es wäre toll wenn es sowas für ältere Kinder auch gäbe, so in 4-5 Jahren hätte ich da vermutlich Bedarf ;-) Alles gute Euch und macht weiter so!
    LG Pikku

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  57. Guten Morgen,
    ich habe mir euer Hörbuch gekauft und versuche dies in der Erziehung meiner Tochter umzusetzen (ich hab aber erst die Hälfte geschafft). Allerdings stehe ich eigentlich jeden Morgen vor dem gleichen Problem mit ihr: ich wecke sie, wir kuscheln noch, ich gebe ihr zeit wach zu werden und sobald wie im Badezimmer sind hört sie nicht. Sie will sich nicht ausziehen, nicht waschen... einfach nichts machen will, was sie soll und läuft dann in eine Ecke. Ich biete ihr an sich die Waschlappen auszusuchen, erst noch ein Buch zu lesen, ihre Puppe ja auch waschen zu können, erkläre ihr wieso wie uns fertig machen müssen, aber sie läuft einfach immer wieder und protestiert. es dauert immer ewig, bis wir mal fertig sind und dann wird es danach stressig. Und ich wecke sie jetzt schon früher...
    Was könnte ich noch versuchen, dass es Morgens etwas besser klappt?
    LG sabrina (meine Tochter ist 3)

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  58. Hallo ihr 2, vielen Dank für die guten Tipps! Alles Gute und macht weiter so!!! Liebe Grüße aus Österreich sendet Renate

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  59. Liebe Danielle & liebe Katja
    Auch ich möchte mich dem Lob und Danke anschliessen, euer Buch ist einfach wunderbar! Ich möchte auch bald Mami werden und fühlte mich immer total verloren und überfordert, wie ich meine Kinder ohne die gelernten und falschen Methoden begleiten kann. Euer Buch gibt mir so viel Halt, einen liebevollen und sehr verständlich formulierten Ansatz, der anhand euer medizinischen Begründungen auch absolut nachvollziehbar ist. Tausend Dank für diese grossartige Arbeit, welche uns weiter in eine liebevolle Zukunft führt! Auf euer zweites Buch freue ich mich natürlich schon sehr :-)
    Liebe Grüsse und tausend Dank aus der Schweiz :-) Nadine

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