Themen für Vorträge

Danielle Graf bietet Vorträge zu verschiedenen familienrelevanten Themen für Eltern, pädagogische Fachkräfte und Einrichtungen an. Die Dauer liegt in der Regel bei etwa 60 bis 70 Minuten. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für Fragen und individuellen Austausch.

Die Vorträge können sowohl online als auch vor Ort durchgeführt werden. Auf Wunsch kann zudem ein individuell zugeschnittener Vortrag konzipiert werden, der auf die Bedürfnisse der jeweiligen Einrichtung oder Zielgruppe abgestimmt ist.

Vortragsthemen

Vortrag Babys verstehen und gelassen begleiten

Babys verstehen und gelassen begleiten

Babys kommunizieren von Anfang an über eine Vielzahl von Signalen, mit denen sie ihre Bedürfnisse ausdrücken. Häufig gelingt es Eltern intuitiv, diese Signale gut zu verstehen. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen das deutlich schwieriger ist.

Danielle erläutert, welche Annäherungs-, Erregungs- und Unruhesignale Babys zeigen und wie Eltern feinfühlig darauf reagieren können.

Außerdem geht es um die abendliche Schreiphase, exzessives Schreien und den Begriff des Schreibabys. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Schlafverhalten: Warum schlafen viele Babys nicht allein ein, weshalb wachen sie so häufig wieder auf und warum schlafen sie über längere Zeit nicht durch?

Vortrag Der entspannte Weg durch Trotzphasen

Der entspannte Weg durch Trotzphasen

Die sogenannte Trotzphase gehört zu den herausforderndsten Zeiten im Alltag mit Kindern. Kaum kann sich ein Kind eigenständig fortbewegen, wächst auch sein Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Aus dem eben noch ausgeglichen wirkenden Kind wird plötzlich ein impulsiver, wütender kleiner Mensch, der seine Eltern verunsichert und an ihre Grenzen bringen kann.

Danielle zeigt, was in Kindern während der Autonomiephase tatsächlich vor sich geht und warum sie ein zentraler und notwendiger Entwicklungsschritt ist.

Persönliche Erfahrungen, alltagsnahe Impulse und aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung geben Orientierung und zeigen Wege jenseits starrer Regeln, Strafen und konsequenten Durchgreifens.

Vortrag Gelassen durch die Jahre 5 bis 10

Gelassen durch die Jahre 5 bis 10

Die Zeit zwischen dem Ende der Autonomiephase und dem Beginn der Pubertät bringt für Familien viele spannende, aber auch anspruchsvolle Veränderungen mit sich.

Wie gelingt es, in dieser Phase in einer liebevollen Beziehung zu bleiben, weniger zu schimpfen, Konflikte fair zu begleiten und den Familienalltag insgesamt entspannter zu gestalten?

Danielle zeigt, was Vorschulkinder, Wackelzahnrebellen und Grundschulkinder brauchen, um sich zu empathischen, verantwortungsvollen und respektvollen Menschen mit einem gesunden Selbstbild zu entwickeln. Fünf zentrale Säulen geben dabei Orientierung für eine langfristig tragfähige Eltern-Kind-Beziehung.

Auch als Vortrag speziell für PädagogInnen verfügbar
Vortrag Geschwister bindungs- und beziehungsorientiert begleiten

Geschwister bindungs- und beziehungsorientiert begleiten

Geschwisterkonflikte liebevoll und trotzdem nervenstark zu begleiten, gehört zu den großen Herausforderungen im Familienalltag. Wenn Kinder streiten, geraten Eltern schnell unter Druck, sofort einzugreifen oder den Konflikt zu beenden.

Dabei ist Streit zwischen Geschwistern nicht grundsätzlich negativ. Viele Auseinandersetzungen bieten wichtige Lerngelegenheiten und unterstützen Kinder dabei, Empathie, Frustrationstoleranz und die Fähigkeit zu entwickeln, eigene Bedürfnisse zu vertreten.

Eltern erfahren, welche Formen von Geschwisterkonflikten es gibt, wann Kinder einen Streit selbst lösen können und wann Eingreifen notwendig ist. Auch die nachgeburtliche Geschwisterkrise und ihre möglichen längerfristigen Auswirkungen werden eingeordnet.

Darüber hinaus geht es darum, wie Eltern Geschwisterbeziehungen stärken können, ohne in Vergleichs- und Gerechtigkeitsfallen zu geraten.

Vortrag Erziehen ohne Loben, Belohnen und Strafen

Erziehen ohne Loben, Belohnen und Strafen – wie soll das gehen?

„Das hast du toll gemacht!“ Lob wird im Alltag mit Kindern oft selbstverständlich eingesetzt. Viele Eltern möchten damit erwünschtes Verhalten stärken, ähnlich wie durch Belohnungen. Unerwünschtes Verhalten wird dagegen häufig mit Konsequenzen oder Strafen beantwortet.

Doch warum haben Erwachsene überhaupt das Gefühl, Verhalten bewerten und steuern zu müssen? Welche Wirkung hat Lob tatsächlich auf Kinder und was passiert, wenn Anerkennung an Leistung oder angepasstes Verhalten geknüpft wird?

Danielle zeigt alternative Wege, Kinder zu begleiten, ohne auf Lob, Belohnung oder Strafe zurückzugreifen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Kinder einen stabilen Selbstwert entwickeln und die Sicherheit gewinnen können, unabhängig von ihrem Verhalten geliebt und angenommen zu sein.

Konkrete Beispiele zeigen, wie Beziehungsgestaltung auch ohne klassische Verhaltenssteuerung im Familienalltag funktionieren kann.

Du möchtest einen Vortrag für eine Einrichtung, einen Elternabend, eine Fachveranstaltung oder eine andere Veranstaltung anfragen? Auch individuell auf eine bestimmte Zielgruppe zugeschnittene Themen sind möglich.

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