Wie Bindung entsteht und warum sie wichtig ist

Bindung ist ein emotionales Band, das zwei Menschen auf besondere Art und Weise miteinander verbindet. Laut John Bowlby, dem Begründer der Bindungstheorie, werden Babys mit einer angeborenen Bereitschaft geboren, Nähe und Schutz bei vertrauten Bezugspersonen zu suchen. Denn Babys sind darauf angewiesen, dass Erwachsene sich um ihr Wohlergehen kümmern. Schon die Kinder unserer urzeitlichen Vorfahren haben Bindungsverhalten wie Weinen, Anklammern und Nachlaufen gezeigt. Das Aussenden von Bindungssignalen war und ist eine bedeutende Überlebensstrategie für unsere Kinder, die aufgrund ihrer extremen physiologischen Unreife bei der Geburt nicht in der Lage sind, ihren Eltern hinterherzulaufen, wie es beispielsweise Jungpferde tun (vgl. Brisch, 2010: 12, 21 f.).

Eine Bindungsperson muss nicht mit dem Baby verwandt sein. Kinder können zu mehreren Menschen enge Bindungsbeziehungen entwickeln. Entscheidend ist unter anderem, dass eine Bezugsperson verlässlich verfügbar ist und feinfühlig auf die Signale des Kindes reagiert. Feinfühlig bedeutet in diesem Fall, die Signale des Babys wahrzunehmen, möglichst richtig zu deuten und angemessen darauf einzugehen. Nicht nur Hunger, Müdigkeit, Schmerz und eine volle Windel werden von dem kleinen Menschlein zur Sprache gebracht, vielmehr geht es auch um Körperkontakt, Wärme und Schutz. Eltern von Neugeborenen oder andere dem Kind nahestehende Menschen müssen zunächst durch Versuch und Irrtum herausfinden, was das Schreien zu bedeuten hat. Das Team ist noch nicht eingespielt, das macht aber nichts. In einem Wechselspiel zwischen Eltern und Kind lernen beide Seiten, einander immer besser zu verstehen.

Wenn Babys müde, hungrig, überreizt, ängstlich oder anderweitig belastet sind, brauchen sie häufig die Unterstützung einer vertrauten Person, um sich wieder zu beruhigen. Dabei helfen je nach Kind zum Beispiel Körperkontakt, Stillen oder Füttern, Tragen, Schaukeln oder eine ruhige Stimme. Diese Co-Regulation ist ein wichtiger Bestandteil der frühen Eltern-Kind-Beziehung. Eltern müssen dabei keineswegs jedes Signal sofort richtig verstehen. Entscheidend ist vielmehr, dass sie grundsätzlich ansprechbar bleiben und immer wieder versuchen herauszufinden, was ihr Kind gerade braucht.

Kann ein Baby mehrere Bindungspersonen haben?

Bindungsbeziehungen entstehen besonders intensiv in den ersten Lebensjahren, entwickeln und verändern sich aber auch danach weiter. Babys können zu mehreren vertrauten Menschen Bindungen aufbauen, beispielsweise zur Mutter, zum Vater, zu anderen Elternteilen, Großeltern oder später auch zu Betreuungspersonen.

Dabei können Bindungsbeziehungen unterschiedlich ausgeprägt sein. Ein Kind kann in einer bestimmten Situation eine Person bevorzugen, etwa wenn es müde, krank oder verletzt ist. Daraus lässt sich aber keine starre Rangfolge ableiten, nach der eine einzige „Hauptbindungsperson“ für das Kind zählt und alle anderen Bindungspersonen grundsätzlich nachgeordnet sind.

Wie entwickelt sich eine sichere Bindung?

Es gibt verschiedene Faktoren, die eine sichere Bindung begünstigen:

  • Die Bindungsperson reagiert feinfühlig. Sie versucht, die Signale des Babys zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren.
  • Die Bindungsperson nimmt Kontakt auf und achtet auf die Reaktionen des Babys. Blickkontakt kann dabei eine Rolle spielen, ist aber weder ständig notwendig noch bei allen Menschen und in jeder Situation gleich ausgeprägt.
  • Die Bindungsperson versteht die körperlichen Signale des Kindes. Sie nimmt Körperkontakt auf, wenn dieser vom Kind gewünscht wird, und respektiert Signale, mit denen das Baby eine Pause oder weniger Reize einfordert.
  • Die Bindungsperson kommuniziert mit dem Kind. Sie reagiert auf Laute, Mimik und Bewegungen und lässt ein wechselseitiges Gespräch entstehen, lange bevor das Kind sprechen kann.

Nun klingen diese Punkte ein wenig abstrakt und man fragt sich als Mutter oder Vater unweigerlich: Was heißt denn das nun für mich? Natürlich gucke ich mein Kind an, natürlich reagiere ich auf sein Weinen. Was kann ich also konkret tun, um eine sichere Bindung zu unterstützen?

Bindung nach der Geburt

Direkter Hautkontakt nach der Geburt kann für Eltern und Baby sehr schön und hilfreich sein. Wenn Mutter und Kind medizinisch stabil sind, kann ungestörter Hautkontakt außerdem den Stillbeginn unterstützen. Waschen, Wiegen und Messen können häufig warten, während Eltern und Neugeborenes zunächst Zeit miteinander verbringen.

Diese erste Zeit kann für das Kennenlernen wertvoll sein. Sie entscheidet aber keineswegs darüber, ob später eine sichere Bindung entsteht. Ein Kaiserschnitt, eine notwendige medizinische Behandlung, eine Trennung nach der Geburt, eine Adoption oder Schwierigkeiten beim Stillen verhindern keine sichere Bindung.

Der weitere Aufbau der Bindung

Bindung entsteht im Alltag und entwickelt sich über viele wiederkehrende Erfahrungen. Eltern lernen ihr Baby kennen, reagieren auf seine Signale, trösten es, versorgen es und erleben miteinander immer wieder Momente von Nähe, aber auch Situationen, in denen sie einander zunächst missverstehen.

Ist das Baby wach und ausgeglichen, entstehen häufig ganz von selbst kleine Dialoge: Eltern betrachten das Gesicht ihres Babys, sprechen mit ihm, das Baby antwortet mit Blicken, Bewegungen und Lauten. Fängt das Kind an zu weinen, versuchen Eltern herauszufinden, was es braucht. Oft helfen Körperkontakt, eine vertraute Stimme, Wiegen, Stillen oder Füttern.

Wenn möglich, kann das Kind in den ersten Wochen und Monaten viel getragen und körperlich begleitet werden. Auf dem Arm oder im Tragetuch erlebt es Nähe und Sicherheit. Natürlich darf ein zufriedenes Baby auch abgelegt werden und eine Weile für sich schauen oder spielen. Eltern müssen nicht pausenlos mit ihrem Kind interagieren.

Schreien und Weinen

Ist das Baby in der abendlichen Schreiphase gefangen, versuchen Eltern, es zu begleiten und zu beruhigen. Es ist normal, wenn sich Eltern bei stundenlangem Schreien verzweifelt fühlen und dadurch auch Aggressionen entstehen können.

Wer von dem Weinen seines Kindes so gestresst wird, dass er fürchtet, dem Baby etwas anzutun, sollte es an einem sicheren Ort ablegen, kurz aus dem Zimmer gehen und sich beruhigen. Sicherheit geht in diesem Moment vor. Wer solche Situationen erlebt, sollte sich außerdem Unterstützung holen.

Auch nachts brauchen Babys je nach Alter und Situation Unterstützung, wenn sie weinen. Eine sichere Bindung hängt jedoch nicht an einer einzelnen Reaktion oder daran, dass Eltern ausnahmslos innerhalb weniger Sekunden reagieren. Entscheidend sind die vielen Erfahrungen, die ein Kind im Laufe der Zeit mit seinen Bezugspersonen macht.

Stillen, Füttern und Spielen

Beim Stillen oder Füttern können Eltern auf die Hunger- und Sättigungssignale ihres Kindes achten. Wird das Baby unruhig, führt die Hände zum Mund oder beginnt suchende Bewegungen mit dem Kopf, können das frühe Hungersignale sein. Weinen ist häufig ein späteres Signal.

Auch beim Füttern der Beikost können Eltern die Signale des Kindes beachten. Dreht das Kind den Kopf weg oder lässt den Mund geschlossen, kann das bedeuten, dass es satt ist oder gerade nicht weiteressen möchte. Dann sollte das Füttern beendet oder zunächst eine Pause gemacht werden.

Beim Spielen und in anderen Interaktionen zeigen Babys ebenfalls, wann sie eine Pause brauchen. Sie wenden beispielsweise den Blick oder den Kopf ab oder werden unruhig. Dann können Eltern die Intensität der Interaktion reduzieren und warten, bis das Baby wieder Kontakt aufnimmt.

Viele Erwachsene verändern ihre Stimme ganz automatisch, wenn sie mit einem Baby sprechen. Die Stimme wird höher, der Sprechrhythmus langsamer und die Melodie ausgeprägter. Mutter, Vater oder eine andere Bezugsperson wartet auf eine Reaktion des Babys und antwortet wiederum auf dessen Lautäußerungen. Dieser Dialog gleicht manchmal tatsächlich einem kleinen Tanz.

Kein Mensch schafft es, immer und überall gelassen und feinfühlig auf sein Kind einzugehen. Eine einzelne ungeschickte, verspätete oder falsche Reaktion verursacht keine unsichere Bindung und erst recht keine Bindungsstörung. Eltern und Kinder dürfen sich missverstehen. Entscheidend ist, dass das Kind über die Zeit immer wieder erlebt, dass seine Bezugspersonen grundsätzlich verfügbar sind, auf seine Signale reagieren und nach schwierigen Momenten wieder Kontakt herstellen.

Wozu braucht ein Kind eine sichere Bindung?

Bindung gibt einem Kind Sicherheit. Eine verlässliche Bezugsperson kann zum „sicheren Hafen“ werden, zu dem das Kind bei Angst, Schmerz oder Überforderung zurückkehrt, und zugleich zur „sicheren Basis“, von der aus es seine Umwelt erkunden kann.

Sichere Bindungsbeziehungen können die soziale und emotionale Entwicklung unterstützen. Frühe Beziehungserfahrungen legen jedoch nicht unveränderlich fest, wie ein Mensch später Beziehungen führen wird. Beziehungen und Bindungserfahrungen bleiben entwicklungsfähig.

Auch beim Lernen spielt Sicherheit eine wichtige Rolle. Ist ein kleines Kind in einer neuen Umgebung stark gestresst und sucht verzweifelt nach einer vertrauten Person, fällt es ihm schwerer, seine Aufmerksamkeit auf Spiel und Erkundung zu richten. Bei der Eingewöhnung in die Kita ist es deshalb sinnvoll, dem Kind ausreichend Zeit zu geben, Vertrauen zu den Betreuungspersonen aufzubauen.

Babys sind außerdem zunächst stark auf Co-Regulation angewiesen. Durch wiederholte Erfahrungen, in denen sie bei Stress begleitet und beruhigt werden, entwickeln sich nach und nach auch ihre eigenen Möglichkeiten zur Regulation.

Welche Bindungsmuster gibt es?

In der Bindungsforschung werden unterschiedliche Bindungsmuster beschrieben. Wichtig ist dabei: Diese Muster werden nicht anhand einzelner Alltagssituationen festgestellt. Die klassischen Beschreibungen beruhen unter anderem auf der standardisierten „Fremden Situation“, bei der das Verhalten kleiner Kinder bei Trennung und Wiedervereinigung mit einer vertrauten Bezugsperson beobachtet wird.

Ob ein Kind beim Abschied in der Kita weint, beim Abholen weiterspielen möchte oder sich nach einem Streit zurückzieht, erlaubt deshalb keine zuverlässige Aussage darüber, welches Bindungsmuster es hat.

Sichere Bindung

In der Fremden Situation zeigen sicher gebundene Kinder typischerweise, dass die Trennung von ihrer Bindungsperson für sie bedeutsam ist. Bei deren Rückkehr suchen sie Kontakt und können die Bezugsperson zur Beruhigung nutzen. Haben sie sich beruhigt, wenden sie sich meist wieder ihrer Umgebung und dem Spiel zu.

Auch sicher gebundene Kinder unterscheiden sich dabei deutlich voneinander. Temperament, Müdigkeit, Alter und die konkrete Situation beeinflussen, wie stark ein Kind protestiert und wie es Nähe sucht.

Unsicher-vermeidende Bindung

Unsicher-vermeidend gebundene Kinder zeigen in der standardisierten Beobachtung nach außen vergleichsweise wenig Bindungsverhalten. Sie suchen bei der Wiedervereinigung weniger Nähe oder vermeiden den Kontakt zur Bindungsperson.

Das bedeutet nicht, dass diese Kinder keinen Stress erleben oder keine Bindung zu ihrer Bezugsperson haben. Das beobachtete Verhalten wird als eine Strategie verstanden, mit den bisherigen Beziehungserfahrungen umzugehen.

Aus einem einzelnen Verhalten lässt sich dieses Bindungsmuster nicht ableiten. Wenn dein Kind aus dem Kindergarten nicht freudig auf dich zugerannt kommt, weiterspielen möchte oder beim Abholen sogar weint, sagt das allein nichts über seine Bindungssicherheit aus.

Unsicher-ambivalente Bindung

Unsicher-ambivalent gebundene Kinder zeigen in der Fremden Situation häufig deutlichen Stress bei der Trennung. Bei der Wiedervereinigung suchen sie einerseits intensiv die Nähe der Bindungsperson, lassen sich andererseits aber vergleichsweise schwer beruhigen und können zugleich ärgerlich oder abwehrend reagieren.

Auch dieses Muster lässt sich nicht auf einzelne Sätze, Erziehungsmethoden oder konkrete Alltagssituationen zurückführen. Bindungsmuster entstehen aus komplexen Wechselwirkungen zwischen den Erfahrungen des Kindes, dem Verhalten seiner Bezugspersonen und weiteren individuellen und sozialen Faktoren.

Desorganisierte Bindung

Bei einer desorganisierten Bindung zeigen Kinder in der standardisierten Fremden Situation zeitweise Verhaltensweisen, die keine durchgehend organisierte Strategie im Umgang mit der Belastung erkennen lassen. Dazu können beispielsweise widersprüchliche Annäherungs- und Vermeidungsbewegungen oder kurzes Erstarren gehören.

Desorganisierte Bindung ist keine psychiatrische Diagnose. Sie bedeutet auch nicht automatisch, dass ein Kind misshandelt wurde oder später psychisch erkranken wird. In der Forschung gibt es verschiedene Faktoren, die mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für desorganisiertes Bindungsverhalten zusammenhängen. Dazu gehören unter anderem beängstigendes oder selbst stark verängstigtes Verhalten von Bezugspersonen, schwere Belastungen, unverarbeitete traumatische Erfahrungen der Eltern und weitere soziale und individuelle Faktoren.

Bindungsstörungen

Bindungsmuster und klinische Bindungsstörungen sind nicht dasselbe. Bindungsstörungen sind seltene psychische Störungsbilder und treten insbesondere im Zusammenhang mit schwerwiegender und anhaltend unzureichender Betreuung, Vernachlässigung oder häufig wechselnden Bezugspersonen auf.

Sie können nicht anhand einzelner Verhaltensweisen eines Kindes diagnostiziert werden. Besteht der Verdacht auf eine Bindungsstörung, gehört die Abklärung in die Hände entsprechend qualifizierter Fachleute.

Bindung in der Autonomiephase

Das Trotzalter – besser Autonomiephase genannt – ist eine Zeit, in der Kinder immer selbstständiger werden. Bindung und Autonomie sind dabei keine Gegensätze. Gerade die Sicherheit einer vertrauten Beziehung kann einem Kind ermöglichen, seine Umwelt immer mutiger zu erkunden und zunehmend Dinge selbst zu tun.

Wenn ein Kind „bockt“, „fordert“ oder „außer Kontrolle“ ist, sollten Eltern verstehen lernen, dass dieses Verhalten in aller Regel nicht darauf abzielt, sie absichtlich zu ärgern. Kleine Kinder können starke Gefühle noch nicht so regulieren wie Erwachsene. Frust, Enttäuschung, Wut und Überforderung können deshalb sehr heftig ausfallen.

Viele Eltern reagieren bei einem Trotz- oder Wutanfall mit dem Wunsch, Abstand zu gewinnen. Das ist nachvollziehbar, denn die heftigen Emotionen eines Kindes können auch bei Erwachsenen starke Gefühle auslösen. Ich habe ja schon in meinem Artikel „Warum uns unsere Kinder manchmal so wütend machen“ beschrieben, dass es mir oft genauso geht.

Es ist schon seltsam: Wenn unsere Kinder hinfallen, nehmen wir sie ganz selbstverständlich in den Arm, um den Schmerz wegzutrösten. Wenn sie sich laut schreiend hinter unseren Beinen verstecken, weil ein großer Hund vorbeiläuft, nehmen wir ihre Ängste ernst. Aber bei einem Wutanfall, in dem Frust, Trauer und Enttäuschung zusammenkommen, fällt es uns oft viel schwerer, zugewandt zu bleiben.

Häufig wollen Kinder während eines Wutanfalls nicht in den Arm genommen werden. Nähe muss deshalb nicht immer Körperkontakt bedeuten. Man kann dem Kind auch während eines Wutanfalls zugewandt bleiben, ohne es gegen seinen Willen anzufassen. Man bleibt erreichbar, wartet ab und hilft ihm, wenn es diese Hilfe annehmen kann.

Werden Bindungserfahrungen an die nächste Generation weitergegeben?

Eigene Beziehungserfahrungen können beeinflussen, wie Eltern die Signale ihres Kindes wahrnehmen und wie sie in belastenden Situationen reagieren. Eine schwierige eigene Kindheit legt jedoch keineswegs fest, wie man später selbst als Mutter oder Vater handelt.

Bindung und Beziehungsmuster bleiben veränderbar. Wer merkt, dass eigene Erfahrungen immer wieder in den Familienalltag hineinwirken, kann sich damit auseinandersetzen und bei Bedarf professionelle Unterstützung nutzen. Auch Forschung zur Weitergabe belastender Kindheitserfahrungen zeigt Zusammenhänge auf Gruppenebene, aber keinen unausweichlichen Automatismus für die einzelne Familie.

Dieser Artikel beruhte ursprünglich vor allem auf dem Buch von Karl-Heinz Brisch sowie auf Klaus, M.-H., Kennell, J.-H. (1987): Mutter-Kind-Bindung. Über die Folgen einer frühen Trennung, München (dtv), und Stern, D.-N. (1991): Tagebuch eines Babys. Was ein Kind sieht, spürt, fühlt und denkt, München (Piper), 3. Auflage. Einige Aussagen wurden inzwischen an den heutigen Forschungsstand angepasst.

Passend dazu in unserem Podcast

Wie Bindung und Urvertrauen entstehen, was Eltern im Alltag tun können, um die Beziehung zu ihrem Kind zu stärken, und ob Bindung auch später noch aufgebaut werden kann, besprechen wir in unserer Podcastfolge „Bindung und Urvertrauen aufbauen und stärken“ mit der Pädagogin Dr. Martina Stotz.

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