Welche Sonnencreme für Kinder ist die beste?
Der Winter ist vorbei - die ersten Frühlingstage mit Temperaturen bis zu 20 Grad warten auf uns. Bei so schönem Wetter stellt sich recht schnell die Frage nach einem ausreichenden Sonnenschutz für unsere Kinder. Welche Sonnencreme ist wirlich gut und unbedenklich?
Die Haut von Kindern ist sehr empfindlich, da die Hornschicht noch sehr dünn ist - innerhalb von 10 bis 15 Minuten kann sich bereits ein Sonnenbrand entwickeln. Erst nach und nach baut die Haut einen Schutz gegen die UV-Strahlung auf. Mit etwa 12 Jahren ist das Eigenschutzsystem der Haut vollständig aufgebaut - geschützt werden muss natürlich weiter - aber die Haut ist nicht mehr ganz so empfindlich. Im ersten Lebensjahr verfügt die Haut jedoch noch über keinerlei Selbstschutz, daher sollten Kinder bis zum ersten Geburtstag nie der direkten Sonne ausgesetzt werden.
In diesem Zusammenhang ist wichtig zu erwähnen, dass man bei älteren Kinder der Haut die Gelegenheit bieten sollte, einen natürlichen Schutz aufzubauen. Ist ein Kind bspw. nur ein paar Minuten draußen, muss es nicht immer gleich gecremt werden. Das ist auch deshalb wichtig, weil der Körper Sonne braucht, um Vitamin D zu bilden. Im Winter leiden etwa 43 % der Kinder deshalb unter einem Vitamin-D-Mangel. Schon Lichtschutzfaktor 15 filtert 99 % der Sonnenstrahlung, so dass einige Menschen sogar im Sommer unter einem Vitamin-D-Mangel leiden. Daher ist es erforderlich, für einige Zeit auch ungeschützt in der Sonne zu bleiben.
Als Faustregel gilt: wöchentlich 3 x 20 Minuten mindestens 20% der Hautoberfläche (das entspricht etwa einer Fläche von Gesicht und freien Armen) der Sonne aussetzen - vorzugsweise in den UV-schwachen Zeiten. Die Sonne ist zwischen 11 und 15 Uhr am aggressivsten - vorher und hinterher kann man Kinder für beschränkte Zeit unbedenklich Sonne tanken lassen. Kinder sollten man bevorzugt am Vormittag und am Nachmittag draußen spielen - idealerweise an schattigen Plätzen. Aber auch im Schatten sind im Hochsommer Schutzmaßnahmen erforderlich. Welche Sonnencremes wirklich gut sind und welche Sonnensegel/Sonnenschirme am besten schützen - dazu mehr in diesem Artikel.
Testsieger Sonnencreme
In unseren Breiten ist eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30 ausreichend - in südlicheren Gefilden sollte es schon eher Lichtschutzfaktor 50 oder 50+ sein. Idealerweise spenden Sonnencremes auch Feuchtigkeit und wirken dadurch zusätzlich pflegend. Kindersonnencreme sollte frei von unnützen Zusätzen sein - also ohne Parfüm, Konservierungsstoffe, Farbstoffe oder Emulgatoren.
Wichtig ist vor allem die richtige Anwendung - die meisten Menschen cremen nicht großzügig genug ein. Das beeinträchtigt jedoch die Schutzwirkung. Nach dem Baden muss nachgecremt werden - auch wenn die Creme als "wasserfest" bezeichnet wurde. Denn das heißt nur, dass nach zweimal zwanzig Minuten Baden noch die Hälfte der ursprünglichen Crememenge auf der Haut ist - aber das reicht nicht aus.
Sonnencreme mit chemischen Filtern - Testergebnisse und Testsieger
Chemische Filter sorgen dafür, dass die Haut die Sonnenenergie aufnimmt und in Wärme umwandelt. Sie können jedoch Allergien auslösen und hormonell wirken. Dies kann insbesondere für Kinder problematisch sein. Bestimmte Inhaltsstoffe stehen im Verdacht, die Entwicklung von Kindern oder Pubertierenden zu beeinträchtigen, das Entstehen bestimmter Tumore zu fördern oder langfristig die Spermienzahl sinken zu lassen. (Hier findest Du übrigens eine Liste mit Kosmetik-Produkten, bei denen hormonell wirksame Stoffe gefunden wurden).
Stiftung Warentest testet regelmäßig Sonnencremes (2006, 2008, 2010, 2014 und zuletzt 2018) - ebenso wie Ökotest. Nachfolgend findet ihr die Bewertung der aktuell erhältlichen Produkte (Auslaufprodukte habe ich nicht aufgeführt).
Ich habe sämtliche Sonnenschutzmittel auch mit ToxFox geprüft - das ist eine App des BUND, die Kosmetikprodukte auf hormonell wirksame Inhaltsstoffe untersucht. Entsprechend auffällige Sonnencremes habe ich bei den Testergebnissen rot gekennzeichnet. Am Ende findet ihr noch eine Übersicht der nicht getesteten Cremes, die Parabene enthalten.
Testergebnis "SEHR GUT"
Die Bewertung "sehr gut" bei Stiftung Warentest bekamen in den Tests übrigens nur Produkte, die nicht speziell für Kinder sind:
- Alverde Sun Sonnenmilch Schisandra (LSF 20) und
- Sante Sun Lotion Sensitive
- dm Sundance Sonnenspray
- Today Sonnemilch (REWE und Penny)
- Cien Sun Sonnenmilch Classic (LIDL)
- Real Sôi Sonnenmilch
- Avéne Eua Thermale Sonnenspray
Ökotest verlieh im Jahr 2008 ein "sehr gut" an
- Elkos Sun Kids Sonnenspray und
- Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder
Testergebnis "GUT"
- Barbuda Sun Kids Sonnenspray farbig von Norma
- Biotherm Spray Solaire Lacté
- Bübchen Sonnen Spray Kids farbig
- Bübchen Sonnen Milch (im Test 2010, vorher "befriedigend")
- Bübchen Sensitive Sonnenlotion LSF 50+
- Cadeavera sun Sonnenmilch für Kinder von Müller (im Test 2010)
- Cien Sun Sonnenspray für Kinder von LIDL
- Cien Sun Sonnenmilch für Kinder von LIDL
- Eco Cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+
- Elkos Sun Care Kinder Sonnenmilch von Edeka
- Elkos Sun Kids Sonnenspray Sensitiv 30
- Eucerin Kinder Intensivschutz Sonnenlotion (1) (2)
- Eucerin Sun Protection Kids Sun Spray
- Eucerin Kids Sun Lotion
- Hipp Sonnenmilch Ultra-Sensitiv Baby Sanft LSF 30
Ladival Sonnenschutzlotion empfindliche Haut - Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder (im Test 2010, 2014 und Ökotest 2015)
- Lavera Sun Neutral Baby & Kinder Sun-Spray
- Müller Sonnenmilch für Kinder
- Nivea sun Kids Swim & Play Schutz-Lotion (2) (3)
- Nivea Sun Kids pflegende Sonnenmilch
- Nivea Sun Kids Pure & Sensitive Sonnenspray (2) (3)
- Ombia Sun Sonnen Milch Kids von Aldi Süd/Nord
- Penaten Baby Sonnencreme (2) (4)
- Sundance Kids Sonnen Milch von DM (inzwischen verändert)
- Sundance Kids Sonnenspray von DM
- Sun Ozon Sonnenmilch für Kinder von Rossmann
Weleda Sun Edelweiss Sonnencreme - Yves Rocher Protectyl Végétal Sonnenschutz-Milch Kinder (inzwischen verändert)
Testergebnis "BEFRIEDIGEND"
- Babylove Sonnencreme von DM
- Bübchen Sonnen Milch (im Test 2006, später "gut")
- Bübchen Sensitive Sonnenlotion
- Nivea sun Kids Pflegende Sonnenmilch (2) (4)
- La Roche Posay Anthelios Dermo-Kids Lichtschutz-Creme
- Nivea sun Sun-Spray für Kinder farbig (5)
- Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder (im Test 2008)
- Ombra Sun Care Sonnenspray für Kinder (inzwischen verändert)
- Daylong Kids Liposomale Sonnenschutz-Lotion
- Garnier Ambre Solaire (delial) Kinder Sonnenmilch
- Lancaster Sun Beauty Oil-Free Milky Spray
Testergebnis "AUSREICHEND"
- Garnier Ambre Solaire (delial) Kinder Color Control Farbiges Sonnenspray
- Garnier Ambre Solaire (delial) Kinder Sonnenspray
- Ilrido Sonnen Milch für Kinder
- Lavera Natur-Kosmetik Sun sensitiv Baby & Kinder Sonnenmilch
- Vichy Capital Soleil enfants Sonnenschutzmilch für Kinder
Testergebnis "MANGELHAFT"
- Avon bronze Kids Spray-Lotion für Kinder
- Babydream Sonnencreme von Rossmann
- Cadea sun Feuchtigkeits-Sonnenmilch für Kinder von Müller (im Test 2006)
- Daylong Kids LSF 30 (Ökotest 2015)
- Eucerin Kids Sun Spray 50+
- Ladival Sonnenschutz für Kinder Reine Mikropigmente
- Ream Suncare Creme (2) (3) (4)
- Garnier Ambre Solaire Kids Sonnenschutzmilch LSF 30 (Ökotest 2015)
- Eco Sunmil Sensitive
Testergebnis "UNGENÜGEND"
Bei Ökotest 2015 fiel mit ungenügend durch:
- Bioderma Photoderm Kinder Sonnenmilch LSF 50+ (1) (2) (3)
(1) enthält Ethylhexyl Methoxycinnamate
(2) enthält Methylparaben
(3) enthält Ethylparaben
(4) enthält Propylparaben
(5) enthält 4-Methylbenzylidene Campho
Hier noch eine Übersicht aller Sonnenschutzprodukte, die laut Toxfox hormonell wirksame Bestandteile enthalten. Die App enthält nicht immer korrekte oder aktuelle Daten, weswegen man immer einen Blick auf die Verpackung werfen sollte!
- Alando Sun Sonnenmilch
- Alba Botanica - Kids Mineral Sunscreen SPF 45
- Ambre Solaire Kids Sonnenschutzmilch LSF 50 +
- Aveeno Baby Continious Protection Lotion Sunscreen
- Dermifant Sonnenschutzspray LSF 20
- Doctor Duve Babies & Kids Sonnencreme SPF 50
- Ecran Sun Care Kids LSF 50 +
- Eucerin Kids Sun Lotion LSF 50 +
- Eucerin Kinder Intensivschutz Sonnenlotion LSF 25
- Ladival für Kinder Sonnenschutzspray
- Louis Widmer Sonnencreme Kids LSF 25
- Lovea Disney Kids Bio Sonnenschutz Spray LSF 50
- Nivea Baby Sonnemilch LSF 50+
- Nivea Sun Kids Pure & Sensitive Spray LSF 50 +
- Nivea Sun Kids Sonnenmilch LSF 25
- Nivea Sun Kids Sonnenmilch LSF 30
- Nivea Sun Kids Sonnenmilch LSF 50+
- Nivea Sun Kids Spray LSF 20
- Nivea Sun Kids Spray LSF 30
- Nivea Sun Kids Spray LSF 50+
- Nivea Sun Kids Swim & Play Schutz-Lotion LSF 50+
- Nivea Sun Kids Pflegende Sonnenmilch LSF 50+
- Penaten Baby Sonnencreme LSF 40
- Penaten Baby Sonnenlotion LSF 40
- ReAm Suncare Kinder Sonnencreme LSF 50
- ReAm Suncare Kinder Sonnenmilch LSF 30
- Re Am Suncare Sonnencreme Kids
- Sun Look Kids Sun Milk LSF 30
- Sun Look Lilibiggs LSF 25
- Sunsense Toddler Milk SPF 50
Sonnencreme mit mineralischen Filtern - Testergebnisse und Testsieger
Es gibt auch Cremes, die rein physikalisch wirken und nicht in die Haut eindringen. Mineralische Filter (Titandioxid oder Zinkoxid) legen sich wie ein Schutzfilm auf die Haut. Dadurch wird die UV-Strahlung quasi durch Millionen kleiner Spiegel reflektiert. Cremes mit mineralischen Filtern werden häufig als unangenehm empfunden, weil sie sich die Produkte schwer verteilen lassen und einen weißen Film hinterlassen. Um das zu vermeiden, wurden die Filterpartikel immer mehr verkleinert. Zwar lassen sich mineralische Cremes nun leichter auftragen - bei vielen Cremes enthalten die Filter aber nunmehr Nanopartikel. Nanopartikel sind noch nicht ausreichend erforscht (zu den Risiken hier mehr beim BUND), daher sollte man einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen - seit 2013 sind Nanopartikel zu deklarieren.
Testsieger bei Ökotest 2015 war der Alverde Kinder Sonnenbalsam LSF 30 - allerdings enthält diese Nanopartikel. "Gut" erhielten die rein mineralische Lavera Sun Sensitive LSF30 und die Eco cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF50 , die es auch als neutrale Sonnencreme ohne Alkohol und Allergene (siehe Bild unten) gibt.
Diese beiden Cremes sind sind rein physikalische Produkte und ohne Nanopartikel und werden in Bioqualität hergestellt. Sie unterscheiden sich jedoch bezüglich des Auftragens - während die Creme von Lavera (so wie die von Alverde) eher zäh ist und stark weißelt, lässt sich die Sonnencreme von Eco deutlich besser verteilen. Daher ist diese für uns mittlerweile der klare Favorit - zudem sie auch den höchsten Lichtschutzfaktor hat. Ich persönlich würde ich zur Neutralversion greifen.
Nicht speziell für Kinder gibt es noch folgende empfehlenswerte mineralische Bio-Produkte:
- Sante Sun Lotion (LSF 20) - Ökotest 2012 "sehr gut",
- Sante Sun Lotion sensitive Ökotest 2010 "sehr gut",
- Eubiona - Sonnencreme (nur bis LSF 30 erhältlich) - Ökotest 2012 "sehr gut"
- Eco Cosmetics - Sonnencreme mit Sanddorn und Olive - Ökotest 2010 "gut"
- Lavera Sonnenmilch (bis LSF 30) und
- Lavera Sun Neutral LSF Sonnenmilch "gut" Ökotest 2010.
Kleidung und Sonnenschutz
Grundsätzlich sollten Kinder primär mit Textilien - idealerweise mit UV-Schutz - vor der Sonne geschützt werden. Es gilt die "3-H-Regel" - an das Kind gehören Hose, Hemd und Hut. Je dunkler und je dichter gewebt die Kleidung ist, desto besser schützt sie - Kunstfaser dadurch besser als Baumwolle. Die Kopfbedeckung sollte so gestaltet sein, dass sie auch den Nacken und möglichst viel vom Gesicht beschattet.
Kleidung, die speziell vor UV-Strahlung schützt ist besonders deklariert mit einem Schutzfaktor ("UPF" für Ultraviolet Protection Factor, "USF" für UV-Schutzfaktor oder "LSF" für Lichtschutzfaktor ). Ein neues, trockenes, ungedehntes, weißes T-Shirt aus Baumwolle hat einen USF von ca. 10 - d. h. dass noch etwa ein Zehntel der UV-Strahlung durch den Stoff hindurch an die Haut dringt - bei einem USF von 80 ist das nur noch ein Achzigstel der Strahlung.
Es gibt verschiedene Standards für die Bestimmung des UPF/USF. Bei allen wird vom sonnenintensivsten Tag in Melbourne (Australien) oder Albuquerque (entspricht Südeuropa) ausgegangen. Geprüft wird, welcher Anteil der UV-Strahlung vom Stoff durchgelassen wird. Es wird der niedrigste bei der Prüfung festgestellte Schutzfaktor für das Produkt angegeben.
Folgende Standards sind derzeit üblich:
Es wird nur beim UV-Standard 801 getestet, welchen Schutzfaktor die Textilien beim Gebrauch haben - bei allen anderen Standards wird lediglich Neuware getestet.
Die Angabe "UPF 50+" bezeichnet also durchaus verschiedene Qualitäten - je nach dem, welcher Standard zugrunde liegt! Der australisch-neuseeländische Standard und der UV-Standard 801 legen eine stärkere Sonnenintensität zugrunde - ein USF 50+ ist beim ihnen also ein besserer Schutz, als bei den beiden anderen. Es ergibt sich damit folgende Reihenfolge bei der Sicherheit (absteigend sortiert):
- 80+ nach UV-Standard 801
- 50+ nach UV-Standard 801
- 50+ nach australisch/neuseeländischem Standard
- 50+ nach europäischem/amerikanischem Standard.
Mützen, die einen USF von 80+ nach UV-Standard 801 haben findest Du bei Hyphen oder aus Biobaumwolle bei Bellpina und PickaPooh (größte Auswahl).
In den Kommentaren zu diesem Artikel habe ich noch einen super Tipp bekommen: Bei DM bekommt man von der Marke Pusblu UV-Schutzkleidung nach UV-Standard 801 für 7,99 EUR. Wer etwas mehr ausgeben kann und will, wird auch bei Hyphen fündig, die ein sehr, sehr großes Sortiment an UV-Schutz-Kleidung haben.
Im Kinderwagen sorgen Sonnenschirme oder Sonnensegel für Beschattung. Was man wählt, ist Geschmacksfrage - ich selbst fand Schirme eher hässlich und habe mich für ein Sonnensegel von Diago (50+) am Kinderwagen entschieden. Für ein Baby war das auch noch recht praktisch - das Kleinkind trieb allerdings allerlei Schabernack damit.
Sonnenschutz im Kinderwagen - Sonnensegel und Sonnenschirme
Im Kinderwagen sorgen Sonnenschirme oder Sonnensegel für Beschattung. Was man wählt, ist Geschmacksfrage - ich selbst fand Schirme eher hässlich und habe mich für ein Sonnensegel von Diago (50+) am Kinderwagen entschieden. Für ein Baby war das auch noch recht praktisch - das Kleinkind trieb allerdings allerlei Schabernack damit.
Die angebotenen Segel unterscheiden sich - neben der Optik - auch maßgeblich in Bezug auf den Schutzfaktor voneinander. Wichtig ist, dass möglichst wenig schädliche UV-Strahlung durch den Stoff dringt - daher ist es mit einer Stoffwindel keinesfalls getan. So individuell und schön selbst genähte Produkte sein können - hier ist es wichtig darauf zu achten, dass der Stoff über einen UV-Schutz verfügt.
Es gibt mittlerweile wirklich zahlreiche Produkte auf dem Markt - von 7 EUR (für einfache Modelle wie dieses) bis hin zu 30 EUR für sehr individuelle oder optisch besonders ansprechende Segel.
Einen UV-Schutz-Faktor von 80+ nach dem UV-Standard 801 bieten im Bereich der Sonnensegel nach meinen Recherchen das Segel von Lina M., das sehr günstige Segel von Playshoes und die wunderschönen, aber leider recht teuren Modelle von Millemarille.
Es gibt auch Sonnensegel, die über den kompletten Wagen gespannt werden können - so dringt auch von der Seite keine Sonnenstrahlung ein. Erhältlich sind diese Segel bspw. von TFK für Buggys und Kinderwagen.
Es gibt auch Sonnensegel, die über den kompletten Wagen gespannt werden können - so dringt auch von der Seite keine Sonnenstrahlung ein. Erhältlich sind diese Segel bspw. von TFK für Buggys und Kinderwagen.
Von Teutonia gibt es ein Sonnensegel, das mit zwei Clips direkt an das Verdeck gesteckt wird. Es ist platzsparend in einer Tasche verstaubar. Außerdem erhältlich sind auch Sonnenschilde - Hartan bietet eines mit integriertem Mückennetz - es ermöglicht einen besseren Blick auf das Kind und verschattet mehr, als das normale Verdeck. Auch Jako-o bietet ein sehr günstiges Sonnenschutztuch für den Kinderwagen mit LSF 50+.
Sonnenschirme für den Kinderwagen mit dem USF 80+ habe ich von Playshoes (der Schirm hat allerdings furchtbare Bewertungen bei Amazon) und Kiddy (Parasol) gefunden. Wer weitere kennt: Bitte schreibt mir einen Kommentar!
© Danielle
Quellen
http://www.babycenter.de/a19485/der-richtige-sonnenschutz-f%C3%BCr-ihr-Baby


