Was kommt in die Schultüte? Die schönsten Geschenke zur Einschulung


Geschenkideen zum Schulstart


Die Einschulung ist eines der aufregendsten Ereignisse im Leben eines Kindes. Neben der Frage, wie man den besten Ranzen für das Kind findet, grübeln viele Eltern vor allem darüber nach, was sie in die Schultüte packen. Ein paar Stifte, ein Lineal, eine Trinkflasche und eine Vesperdose... Neben all dem Praktischen sollen aber auch noch ein paar besondere oder persönliche Dinge hinein, die das Kind begleiten sollen und am ersten Schultag ein Leuchten in die Augen zaubern.

Wichtig ist dabei vor allem: die Schultüte darf nicht zu schwer sein. Viele Kinder müssen sie ziemlich lange tragen. Allein das Fotografieren zur Einschulung dauert oftmals länger, als man es vermuten würde - schließlich will jeder Gast ein Foto mit dem stolzen Schulkind. Und weil in so eine Schultüte eine ganz schön große Menge Kram passt, sollte der dann möglichst leicht sein. Es hat sich übrigens bewährt, das Volumen mit einer großen kegelförmigen Packung Marshmallows zu verringern, die als allererstes in die Zuckertüte gesteckt wird.

Wir haben hier ein paar Anregungen für kleine, leichte Geschenke gesammelt und wünschen Euch viel Spaß beim Stöbern! (Wenn ihr ein etwas schwereres Geschenk habt, dann könnt ihr das zu Hause verstecken, eine Schatzkarte in die Schultüte legen und nach der Heimkehr aus der Schule  danach suchen).

"Menschenkinder - Plädoyer für eine artgerechte Erziehung" - Herbert-Renz Polster

Im Juni 2016 erschien die überarbeitete Neuauflage des Buches "Menschenkinder" von Herbert Renz-Polster. Aufmerksame Leser unserer Seite wissen, dass die Bücher von Herbert Renz-Polster vor allem die ersten Jahre mit meinen Kindern intensiv begleiteten und sehr positiv beeinflussten.

Wir möchten Euch dieses Buch heute vorstellen und verlosen ein Exemplar der Neuauflage. Wie ihr gewinnen könnt, erfahrt ihr am Ende der Rezension. 

Das Buch 


Die Bücher von Herbert Renz-Polster sind keine Erziehungsratgeber im herkömmlichen Sinne - der Ansatz des Autors ist vielmehr die evolutionäre Betrachtung des Kindseins: Wohin es gehen soll, weiß nur, wer weiß, woher wir kommen. Er betrachtet Kinder als perfekte, über Jahrtausende durch die Evolution geformte Wesen, die über Eigenschaften und Verhaltensweisen verfügen, die sich in den letzten 100.000 Jahren bewährt haben. 

Wanna be my sugardaddy? Über Zurückweisung, Wertschätzung, Kaffeekapseln und Trinkgeld


Immer, wenn ich nicht ganz auf der Höhe meiner Beziehungsfähigkeit und Erziehungskompetenz bin, werden meine Kinder... anstrengend. Letztens z. B., als es so wahnsinnig heiß war, saßen wir im Garten und mein Fräulein Chaos wollte andauernd mit mir kuscheln. Mir war aber heiß! Ich schwitzte ganze Sturzbäche. Ich wollte nicht auch noch ein klebriges, müdes Riesenkind auf dem Schoß haben. Zumal ihre Geschwisterkinder auch noch meiner Aufmerksamkeit bedurften. Ich musste mal dies und mal das regeln, hierhin und dorthin gehen und war froh, zwischendurch allein verschnaufen zu können.
 

Gefährlich! Warum Babys im Sommer kein Wasser trinken sollten


Kind stillt an nackter Brust
"Es ist so heiß! Dein Baby braucht unbedingt etwas Wasser zusätzlich zum trinken!" 

Gerade die älteren Generationen sorgen sich oft sehr ausdauernd darum, ob unsere Babys im Sommer genügend trinken. Auch wenn wir selbst an heißeren Tagen deutlich mehr Durst haben und unser Wasserkonsum steigt - für vollgestillte Babys gilt: Die Muttermilch reicht vollkommen aus. Zusätzliches Wasser ist nicht notwendig, ja unter Umständen sogar gefährlich! Und auch Flaschenbabys sollten kein zusätzliches Wasser oder Tee bekommen.

Der 10. PLAY-DOH Kindergartenpreis (mit Verlosung)

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Kneten Eure Kinder auch so gerne, wie meine? Schon als Kleinkinder hatten sie einen riesigen Spaß daran, mit Knete "Kunstwerke" zu erschaffen. Na ja, anfänglich war es eher eine ziemliche Sauerei, die drei Teppiche nicht überlebt haben, aber mittlerweile hat sich eine gewisse Kunstfertigkeit ausgebildet, die Mama oft staunen lässt, woher die Kinder das nur haben. Zum letzten Geburtstag wünschte sich meine Tochter innig eine Eismaschine für Knete mit einem Megapack Material. Da mittlerweile Laminat in den Kinderzimmern liegt, konnte ich den Wunsch recht gelassen erfüllen - schließlich fördert Kneten ungemein die Entwicklung von Kreativität und die Feinmotorik.
 
Auch in der Kita ist aktuell das große Knetfieber ausgebrochen, denn in diesem Jahr will sich unsere Kita  beim mittlerweile 10. Play-Doh Kindergartenpreis bewerben. An diesem Wettbewerb dürfen alle Kindergärten und Kindertagesstätten mit jeweils einem gemeinsamen Werk teilnehmen. In diesem Jahr lautet das Motto: "Knetet Euren Lieblingsort in eurer Stadt".  Ob das eine Sehenswürdigkeit, ein schöner Platz oder ein Park ist, bleibt dabei ganz den Kindern überlassen.  

Wie entstehen "Arschlochkinder" und "Tyrannen" wirklich?


Es gibt nichts, das Eltern so sehr stresst, wie der Gedanke, ihre Erziehung könnte in irgendeiner Weise scheitern und ihre Kinder könnten egoistische Arschlöcher werden. Es gibt auch nichts, das Eltern so oft unheilvoll prophezeit wird, wie die Aussicht darauf, ihre Art der Erziehung würde egozentrische Tyrannen hervorbringen. Es gibt in den Regalen der Buchhandlungen etliche Ratgeber, die genau in diese Kerbe hauen und meist eine Rückkehr zur guten alten Erziehung als Allheilmittel anpreisen. Die Autoren dieser Bücher verorten den Grund für die neue Generation der "Tyrannen" in einer zu bedürfnisorientierten Erziehung.

Ich selbst arbeite als Sonderpädagogin und erlebe dort durchaus auch Kinder, die vorwiegend auf ihren eignen Vorteil bedacht sind und wenig Mitgefühl mit anderen haben. Man könnte sie "Arschlochkinder" nennen. Ihre Eltern erziehen jedoch definitiv nicht bedürfnisorientiert, sondern klassisch mit Lob und Tadel. Diese Beobachtung ließ mich darüber nachdenken, welche Faktoren denn nun eigentlich wirklich egoistisches, unempathisches und rücksichtsloses Verhalten begünstigen.