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Wir feiern unseren 5. Geburtstag und schenken Euch einen exklusiven Auszug aus unserem Buch

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, heute ist der 13. Februar 2018 und damit unser 5. Blog-Geburtstag!

In den letzten Jahren haben wir uns zu diesem Anlass immer gegenseitig interviewt, aber heute wollen wir ein bisschen anders mit euch feiern. Als Dankeschön für eure Treue und die Leidenschaft, mit der ihr unseren Blog und unser Buch immer wieder anderen empfehlt, wollen wir euch heute einen exklusiven Auszug aus dem neuen Buch schenken. Zu Weihnachten durften unsere lieben Tipeee-Unterstützer schon die ersten fünfzig Seiten von #dgwaztmidwgddj5b10 lesen - für Euch alle legen wir heute noch ein paar brandneue Seiten über die Vorschulpübertät drauf! Viel Spaß beim Lesen wünschen euch 

Danielle und Katja

Danielle Graf und Katja Seide


Auszug aus unserem Buch "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn - Gelassen durch die Jahre 5 bis 10"


In den USA nehmen Antriebslosigkeit, Ängstlichkeit, depressive Verstimmungen und Depressionen bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zu und liegen 85 Prozent über dem Durchschnittswert von Vergleichsgruppen aus den 1950er-Jahren.10 Die Wissenschaft vermutet schon länger, dass verstärkte Ängste, Missmut oder Verstimmtheit unter anderem durch das Gefühl ausgelöst werden, keine Kontrolle über das eigene Leben zu haben. Diese Form von »Kontrolle« erleben Menschen immer dann, wenn sie Erfahrungen von selbstverantwortlicher Bewältigung haben. Ein Baby – um das mal sehr plakativ zu formulieren –, das von seinen Eltern immer in eine sitzende Position gebracht wird, erlebt sich als hilflos und abhängig, während eines, das so lange üben und scheitern durfte, bis es sich von selbst aufsetzt, ein Gefühl von Kontrolle und Selbstwert erfährt.

Kontrolle über den eigenen Körper zu erlangen, immer wieder an eigene Grenzen zu gehen und über sich hinauszuwachsen, ist als Grundbedürfnis in unserem menschlichen Entwicklungsplan verankert. Immer, wenn wir eine uns selbst gestellte Aufgabe meistern, lodert in unserem Belohnungszentrum des Gehirns ein wahres Feuerwerk an Hormonen auf. Wir können eigentlich gar nicht anders, als diesem Entwicklungsplan zu folgen, wenn wir uns glücklich und zufrieden fühlen wollen. Es ist dementsprechend nicht verwunderlich, dass es unweigerlich zu schlechter Laune, latenter oder offener Aggression, Missmut oder Antriebslosigkeit führt, wenn dieses Grundbedürfnis nach Weiterentwicklung und Überschreitung eigener Grenzen nicht ausgelebt und befriedigt werden kann, beispielsweise weil die Eltern zu viel Angst haben, dass dem Kind dabei etwas passiert. 

Den Kindern der westlichen Zivilisation wird heutzutage leider immer seltener zugestanden, draußen allein rumzustromern oder ein in den Augen von Erwachsenen »gefährliches« Spiel zu spielen, also auf Bäume zu klettern, etwas mit dem Messer zu schnitzen oder mit Freunden einen Fahrradausflug in den nächsten Wald zu machen. Während es früher vollkommen normal war, dass Kindergruppen ohne Aufsicht draußen spielten, stehen sie heute immer stärker unter der Aufsicht mindestens eines Erwachsenen. Das liegt zum einen daran, dass die Tage der Kinder mit Ganztagsschule, Fußballtraining, Musikschule oder anderen geplanten Freizeitaktivitäten durchgetaktet ist, zum anderen steigen die Sicherheitsbedenken der Erwachsenen stetig. Dabei nimmt das Risiko, beispielsweise Opfer eines Sexualmordes zu werden, kontinuierlich ab und liegt im Vergleich zu Anfang der 1970er-Jahre nur noch bei etwa einem Fünftel. 

Nun bedeutet Korrelation nicht unbedingt Kausalität, es kann also sein, dass die Anzahl der depressiven Verstimmungen im Kindesalter zwar zufällig genau in dem Maße ansteigt, in welchem die Freiheit der Kinder abnimmt, das eine jedoch nicht das andere bedingt. Es gibt aber gute Gründe, die vermuten lassen, dass sehr wohl ein direkter Zusammenhang zwischen diesen beiden Tatsachen besteht. Einer davon ist die simple Beobachtung, dass Kinder wie Ahmed, 6, von dem seine Mutter Aybüke, 27, erzählt, ihr mürrisches Verhalten schlagartig ablegen, sobald ihnen die Freiheit gewährt wird, sich selbst gesuchten Herausforderungen stellen zu dürfen.
Viele Kinder werden besonders in der Phase zwischen Kindergarten und Grundschule mürrisch oder potenziell explosiv, sodass diese Zeit auch Wackelzahn- oder Vorschulpubertät genannt wird. Oft sind Eltern überrascht vom plötzlichen Wandel im Verhalten ihrer Wackelzahn-Rebellen. Meist wird dies damit erklärt, dass Jungen in diesem Alter durch einen Testosteronschub aggressiver werden. Allerdings handelt es sich hierbei um ein »urbanes Märchen «, denn es gibt weder im Alter von vier Jahren noch mit fünf, sechs oder sieben einen signifikanten Anstieg des Hormons im Blut zu verzeichnen. Zudem sind auch Mädchen kleine Wackelzahn- Rebellinnen, was nun wirklich nicht mit einem Testosteronanstieg zu erklären ist. Bis zum zehnten Geburtstag haben Jungen und Mädchen quasi einen gleich hohen Testosteronspiegel, nämlich nahe null.13 Erst in der Pubertät wird es im männlichen Körper gebildet, was zum Wuchs von Bart- und Schamhaaren, zu Pickeln und zum Stimmbruch führt. 

Sehr viel wahrscheinlicher ist die Ursache, dass in dieser Zeit riesige Veränderungen im Leben der Kinder anstehen, über die sie keine Kontrolle haben. Der Wechsel vom bekannten und behütenden Kindergarten in die völlig neue Welt der Schule ist zwar ein mit Vorfreude erwarteter, nichtsdestotrotz aber ein sehr beängstigender Schritt. Da diese Veränderung unausweichlich ist und von den Kindern nicht aktiv gesteuert werden kann, fühlen sie sich in gewisser Weise hilf- und machtlos. Sie haben keine Kontrolle über diesen kurzen Zeitabschnitt ihres Lebens. Sie werden eingeschult, ob sie wollen oder nicht. Dieses Gefühl der Hilflosigkeit macht, das haben wir in diesem Buch schon mehrfach beschrieben, entweder aggressiv oder lethargisch. 

Um das Gefühl dieser Hilflosigkeit loszuwerden, brauchen Kinder in diesem Alter echte Herausforderungen mehr als alles andere, weil sie beim Meistern der Gefahren die Kontrolle über sich selbst und ihre Ängste haben. Damit verschieben sich in diesem Alter die Bedürfnisse der Kinder. Während in den Jahren davor die emotionale Verbundenheit mit den Liebsten, Geborgenheit und das Ausleben von Gefühlen eine große Rolle spielten, geht es nun darum, selbstwirksam zu sein und autonom agieren zu können. Eng verbunden mit diesen Bedürfnissen ist der Wunsch, »mehr zu dürfen«. Da das Erkennen unserer Bedürfnisse uns aber leider selten leichtfällt, nutzen Kinder nicht die zielführendsten Strategien, um ihre Wünsche auszudrücken. Sie wissen selbst noch nicht, was sie eigentlich wollen, und motzen uns an. Dann ist es gut, wenn wir Großen die Nerven behalten und ihnen das geben, was sie jetzt dringend brauchen: Herausforderungen, Freiheit und Vertrauen.

Falls euch dieser Auszug gefallen hat, und ihr wollt gern ab dem 5. März 2018 das ganze Buch lesen, könnt ihr es hier vorbestellen:

Wenn genügend Vorbesteller zusammenkommen, liefern die großen Versandhäuser bestimmt exklusiv kurz nach Mitternacht aus. ;-) Sichert euch die erste Auflage!

Übrigens: In den Osterferien wird Snowqueen auf Lesereise quer durchs Land gehen - ihr könnt euch eure Bücher dann persönlich von ihr signieren lassen. Die Termine geben wir rechtszeitig bekannt.

Cover Gelassen durch die Jahre 5 bis 10
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Kommentare:

  1. Happy Birthday, Ihr Lieben! (Konfetti, Tröt)
    Herzlichen Glückwunsch und Danke, das es Euch gibt! Buch ist schon vorbestellt und ich freu´ mich schon so.....
    Alles Liebe

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  2. Auch von mir alles Gute! Selten war ich in meinem Leben für etwas so dankbar, wie für die Fügung, die mich auf eure Seiten stießen ließ. Ihr habt mein Leben und das meiner Kinder sehr bereichert und tut es immer noch.

    Liebste Grüße Ina

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  3. Von mir ebenfalls ein lautes und herzliches HAPPY BIRTHDAY!!!!
    Meine Tochter wird im April ebenfalls 5 und ich hatte euch entdeckt, als sie und ihr noch ein Baby war(t). Dafür bin ich euch unendlich dankbar, denn eure Beiträge haben uns so oft geholfen! Das neue Buch ist längst vorbestellt und ich freue mich sehr darauf, es zu lesen.
    Danke nochmal!

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  4. Happy Birthday und YEAH, nur noch 3 Wochen bis das Buch erscheint. Ich freue mich schon sehr, vorbestellt ist es längst. Und ich möchte euch ebenfalls für das große Engagement, die vielen tollen ERklärungen danken, im Namen unserer ganzen Familie!
    Susanne

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  5. Wow, erst fünf Jahre? Ich habe das Gefühl, ihr begleitet mich schon länger... Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich schon aufs Buch!

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  6. Alles Gute zum Geburtstag!
    Schreibt weiter so tolle und interessante Artikel. Ich erwähne euch bei fast jedem "Problemgespräch" auf dem Spielplatz oder sonst wo :-)
    Mein Buch ist auch schon längst vorbestellt. Aber es soll erst am 10. ausgeliefert werden oO Oooooohhhhh nein.

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    1. Waaas? Erst am 10.? Aber es kommt dich schon am 5.3. raus. 😱 Na hoffentlich hat Amazon genügend Bücher bestellt ey, nicht, dass es wieder zu Engpässen kommt.

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    2. Oh nein, bei mir steht auch, dass es am 10.3. zugestellt wird ��

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    3. Das war aber beim letzten Buch auch so. Es wurde aber trotzdem sehr pünktlich ausgeliefert. Amazon soll wohl laut Verlag ausreichende Mengen geordert haben.

      Viele Grüße
      Danielle

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  7. Krass, 5 Jahre erst?!? Ich glaube, dann (ver-)folge ich euch schon seit Anbeginn...
    Auf alle Fälle die herzlichsten Glückwünsche zum Bloggeburtstag und alles Gute für die 'Geburt des 2. Buchbabys' ;o)

    Alles Liebe,
    Nadine

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  8. Unser Kleiner hat heute auch Geburtstag, er wird eins. Der Große wird bald fünf, und ihr habt mir in der ganzen Zeit oft geholfen. Und da der Kleine ganz anders "funktioniert", lese ich jetzt die alten Artikel wieder...

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  9. Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben, macht weiter so! Ich wünsche euch viel Erfolg mit dem neuen Buch und viel Spaß auf der Leserreise. Was für eine tolle Entwicklung!!!

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  10. Auch von mir noch herzlichen Glückwunsch zum 5. Geburtstag.
    Ich habe Euer neues Buch längst bei meiner Händlerin des Vertrauens vorgestellt, auch wenn ich er erstmal verschenken werde. ;-)
    Ich hoffe, Snowqueen kommt auch in unserer abgelegene Gegend auf der Ostalb ... ? ;-D
    Ich werde jedenfalls die Termine im Blick halten!
    Liebe Grüße
    Eure Lisa

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  11. Ich habe das Buch heute bereits in der Buchhandlung gefunden! Es ist veröffentlicht!

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  12. Das Buch ist super!! Wie auch das erste!
    Ich brauche es dringend als Hörbuch - für meinen Mann! ;-)
    Gibt es das bald?

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  13. Vielleicht eine blöde Frage? Aber ist das Buch ab dem 5. Lebensjahr oder dem 5. Geburtstag geeignet?

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    1. Die Kinder im Buch (also die Beispiele) sind alle ab 5 Jahre alt, aber selbstverständlich kannst du es schon lesen, wenn dein Kind 4,5 Jahre alt ist. Du wirst da trotzdem viele relevante Informationen finden. Liebe Grüße!

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  14. What's up, of course this post is in fact fastidious and I have learned lot of things from it about blogging.
    thanks.

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  15. Der Amazon-Link oben geht leider auf euer erstes Buch das ich nun prompt noch mal gekauft habe:(

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    1. Oh, das tut mir leid! Wenn du schnell bist, kannst du das sicher stornieren. Wenn nicht, schreib mir eine Mail, dann tausche ich es ein :-).
      Liebe Grüße und danke, dass du uns unterstützen wolltest!
      Danielle

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  16. Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für euer neues Buch! Ich bin noch nicht ganz durch, finde es aber noch besser als das erste. Ich finde mich darin besser wieder und habe vor allem den Eindruck, diese Linie bei drei kleinen Kindern mit engen Altersabständgen viel besser verfolgen zu können als die im Kleinkindbereich, bei der ich ständig ein schlechtes Gewissen habe, weil es mal wieder nicht geklappt hat und die Kinder doch wieder ein Wenn-Dann gehört haben... :-( Außerdem finde ich den Vergleich zwischen gäniger Praxis und "eurem Modell" sehr gelungen und freue mich, dass ihr ohne erhobenen Zeigefinger eure Argumente vorbringen könnt.
    Für mein erstes Kind kam das erste Buch auch zu spät und ich war sehr verunsichert durch die ganzen tollen Ratschläge, die von allen Seiten auf mich eingeprasselt sind. Ich hatte dann den Eindruck, schon alles versaut zu haben... für meine Zwillinge, die dann folgten, kam das Buch zwar nicht für die Säuglingszeit, aber für die Trotzphase genau richtig. Ich habe viele Tricks angewandt und die Begleitung, vor allem das Spiegeln und Verbalisieren, klappt super! Mama hat mich verstanden, dann kann ich ja jetzt in meiner Wut einen Schritt zurück fahren. Klasse! Leider klappt es nicht immer und es wird 30min am Stück gebrüllt. Aber ich fühle mich auch dann sicherer, meine eigenen Bedürfnisse klarer zu formulieren und einfach zu sagen, dass ich es schlecht aushalte.
    Das neue Buch kommt auch für die Große gerade recht und viel konnte ich schon anwenden (aktives Zuhören o.ä.). In Kombination mit dem Buch von Alfie Kohn, das ich schon länger hatte, bin ich viel achtsamer geworden und wünsche mir nun, dass auch mein Mann sich dafür interessieren könnte, damit wir eine gemeinsame Linie finden.

    Eine Frage hat sich mir immer wieder gestellt während der Lektüre! Wie bzw. wo kann man das für die professionelle Laufbahn lernen? Ich bin selbst Sonderpädagogin (nicht Lehrerin!) und könnte mir gut vorstellen, mich nach der Elternzeit in diese Richtung weiterzuentwickeln. Aber das Studium war leider wenig konkret (es ging um allgemeine Sichtweisen auf Behinderung, um Normbegriffe und Krankheitsdefinitionen, leider nicht um die Arbeit am Individuum). Und in dem Beruf, den ich dann vor den Kindern hatte, waren Lob und Strafe gängiges Gesetz und meine Arbeit beschränkte sich wider Erwarten eher auf Kinder-Verwahrung. Etwas anderes kenne ich nur durch euren Blog, der in der Hinsicht leider zu spät kam. Doch die Studien zur Auswirkung dieser Erziehung sind ja eindeutig (Stichwort schlechterer Gehorsam bei Aussicht auf Strafe o.ä., zerstörtes Vertrauensverhältnis usw.), sodass ich gerne mehr lernen würde. Nun ist euer Buch schon sehr anschaulich und informativ - aber wo kann ich lernen, das beruflich anzuwenden? Auf welche Prinzipien kann ich mich stützen, um das Ganze auch vor Kollegen, Chefs, Eltern zu erklären oder zu verteidigen? "Ich hab das mal gelesen, klang gut, will ich machen" ist natürlich weniger überzeugend als "es basiert auf dem xy-Konzept von A. B. und ich habe folgende Lehrgänge und Fortbildungen besucht". Muss man sich da selbst reinfuchsen und ausprobieren oder kann man sich gezielt weiterbilden?

    Ganz liebe Grüße!
    Anna

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  17. Hallo ihr zwei Hübschen, alles Gute nachträglich ;-)
    LG Maschu

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  18. Alles Gute zum zweiten Buch!
    Als Erstlingsmama hat mich ein Teil aus dem Ausschnitt aber etwas verunsichert. ... ". Ein Baby – um das mal sehr plakativ zu formulieren –, das von seinen Eltern immer in eine sitzende Position gebracht wird, erlebt sich als hilflos und abhängig" .... ich weiß, es ist plakativ formuliert, aber trotzdem. Meine Tochter ist 8 Monate und kann noch nicht selbstständig frei sitzen, mag manchmal aber gar nicht mehr auf dem Bauch liegen und will hochgenommen werden und meckert...untergrabe ich ihr Selbstwertgefühl wenn ich sie dann auf den Schoß nehme?
    LG Julia

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    1. Liebe Julia,

      gemeint damit ist das Hinsetzen des Babys ohne weiteres Abstützen durch die Eltern. Auf den Schoß nehmen ist vollkommen in Ordnung.

      Viele Grüße
      Danielle

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