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"Liebe und Eigenständigkeit - Die Kunst bedingungsloser Elternschaft , jenseits von Belohnung und Betrafung" - Alfie Kohn

Cover Liebe und Eigenständigkeit
Es gibt Bücher, die verändern das Leben. Und "Liebe und Eigenständigkeit"* von Alfie Kohn ist das Buch, das mein Leben verändert hat - oder vielmehr das meiner Kinder. Auf die Frage an den Arbor Verlag, ob er uns für diese Rezension ein Exemplar des Buches zum Verlosen zur Verfügung stellen würde, bekam ich die Antwort, dass man uns sehr gerne zwei Exemplare zusenden würde. Ganz schlicht stand in der Mail: "Wir lieben dieses Buch". Oh ja, ich liebe es auch - vor allem dafür, dass es mir die Augen geöffnet hat.
 
Gestolpert bin ich über "Liebe und Eigenständigkeit" vor etwa zwei Jahren. Damals musste meine Tochter (ganz frisch 4 Jahre alt) ein bitteres Antibiotikum einnehmen und fragte mich, als ich es ihr gab: "Mama, lobst Du mich, wenn ich die Medizin ganz tapfer nehme?" Ich war ziemlich irritiert darüber, dass sie ein Lob aktiv erfragte. Schließlich lobte ich sie doch immer in ganz normalem Umfang - eben so, wie jeder Kinder gemeinhin lobt - nicht übertrieben, aber herzlich. Ich begann für einen Artikel über das Loben von Kindern zu recherchieren. Snowqueen drückte mir damals das Buch von Kohn  in die Hand und meinte, sie hätte es noch nicht gelesen, aber da wäre auch ein Kapitel zum Loben drin - vielleicht würde mir das bei meinem Artikel weiter helfen. Ich begann das Buch zu lesen und schon die ersten Seiten erschütterten mich und mein komplettes Erziehungsbild.
 
Ich bin jemand, der grundsätzlich gerne alles unter Kontrolle hat - das hat sich auch auf meine damalige Erziehung ausgewirkt. Ich hielt Erziehung dann für geglückt, wenn meine Kinder das taten, was ich von ihnen verlange. Um sie dazu zu bringen, hielt ich Konsequenz und logische Konsequenzen für die besten Erziehungsmittel - ich war ganz stolz auf meine vermeintlich innovative autoritative Erziehung. Daher war ich wirklich erschrocken, als Alfie Kohn mir schon auf den ersten Seiten seines Buches klar machte, dass dieser Weg nicht zu dem führt, was ich mir für meine Kinder eigentlich langfristig wünsche. Ihr findet  übrigens das erste Kapitel des Buches hier als Leseprobe.

Das Buch enthält insgesamt 10 Kapitel, die ich Euch im Folgenden recht ausführlich zusammenfassen will - das Thema ist so komplex, dass ich mich einfach nicht kurz fassen konnte. Am Ende des Artikels erfahrt ihr, wie ihr Euer persönliches Exemplar gewinnen könnt.
 
 

Einleitung

 
Alfie Kohn - selbst Vater von zwei Kindern - erzählt in der Einleitung seines Buches davon, wie überrascht er davon war, dass es so anstrengend ist, Kinder großzuziehen. Und gerade weil es streckenweise so schwierig ist, liegt das Hauptaugenmerk der meisten Eltern darauf, Kinder dazu zu bewegen, das zu tun, was wir von ihnen wollen. Ein Kind gilt in unserer Gesellschaft als "gut erzogen", wenn es gehorsam ist und so wenig wie möglich stört. Zwar wandelten sich in den letzten Jahrzehnten die Methoden, Kinder zu erziehen - mittlerweile werden Auszeiten verhängt, Belohnungssysteme eingeführt und logische Konsequenzen angewendet und nicht mehr körperlich gezüchtigt - das Ziel ist jedoch seit Jahrhunderten für die meisten Eltern das selbe - Kinder, die sich angemessen im gesellschaftlichen Rahmen bewegen, die tun, was man ihnen sagt und die nicht durch schlechtes Benehmen auffallen.

Kohn fragt Eltern häufig nach den langfristigen Zielen für ihre Kinder. Es werden immer die selben genannt - fast alle wünschen sich, dass ihre Kinder "glückliche, ausgeglichene, selbständige, ausgefüllte, produktive, selbstbewusste, seelisch gesunde, freundliche, rücksichtsvolle, verantwortungsbewusste, liebevolle, wissbegierige und zuversichtliche Menschen" werden. Nur tragen die Methoden, mit denen wir unsere Kinder erziehen, dazu bei? Warum verhalten wir uns häufig vielmehr so, dass unsere Kinder lernen, zu gehorchen und fügsam zu sein? Diese Worte tauchen nie bei den Wünschen der Eltern für ihre Kinder auf und dennoch zielt das Handeln vieler Eltern vornehmlich darauf ab.

Mit diesem Buch soll eine alternative Sichtweise angeregt werden. Anstatt die üblichen Erziehungsstrategien zu nutzen, die Kinder quasi wie Objekte behandeln,  sollen Wege gefunden werden, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Und das soll ohne Strafen und Belohnungen zur Steuerung des Verhaltens geschehen, sondern durch die Art, wie wir uns unseren Kindern gegenüber verhalten.
 

1 Wenn Elternliebe an Bedingungen geknüpft ist


Das erste Kapitel beginnt mit der Frage, ob wir unseren Kindern tatsächlich die Art von Liebe schenken, die sie wirklich brauchen. Die meisten Erziehungsansätze basieren nämlich darauf, unseren Kindern nur dann Liebe zu schenken, wenn sie sich so benehmen, wie wir es von ihnen erwarten. Unangemessenes Verhalten wird mit Ignorieren, Schimpfen, Auszeiten oder Abwenden bestraft, also im Grunde mit dem Entzug von Liebe. Dass die Angst vor dem Verlust der elterlichen Liebe tief verwurzelt ist, erkennen wir daran, dass solche Erziehungsmethoden tatsächlich funktionieren. Kinder ändern nämlich gezielt ihr Verhalten, damit wir ihnen unsere Liebe eben nicht entziehen. Aber die Tatsache, dass das funktioniert, sollte uns eher nachdenklich machen, als die Annahme bestätigen, dass es sich deswegen um "gute" Erziehungsmethoden handelt.

Kohn sagt ganz deutlich: "Kinder sollten sich unsere Anerkennung nicht verdienen müssen". Unsere Liebe sollte nicht davon abhängen, wie sie sich verhalten oder welche Leistungen sie vollbringen, unsere Liebe sollte bedingungslos sein. Nun wird jeder Vater und jede Mutter einwenden, dass sie ihr Kind natürlich bedingungslos lieben und das wird auch tatsächlich so sein. Nur: es reicht nicht aus, bedingungslos zu lieben - entscheidend ist vielmehr, ob sich das Kind bedingungslos geliebt fühlt.

Kinderhand mit GänseblümchenDass wir unsere Liebe an Bedingungen knüpfen, ist den meisten gar nicht bewusst. Das liegt vor allem an unserer eigenen Erziehung zum anderen an unserem Umfeld. Wir sind regelrecht darauf konditioniert, unsere Liebe zur Beeinflussung unserer Kinder zu verwenden. Benimmt sich ein Kind schlecht, schauen wir nicht, warum es das tut - für ins ist nur wichtig wie wir dieses Verhalten möglichst effektiv abstellen.

Bei der heute weit verbreiteten Erziehung  - ich nenne sie mal "konventionell" oder "traditionell" - wird davon ausgegangen, dass Kinder hauptsächlich durch Verstärkung lernen: erwünschtes Verhalten wird gelobt, unerwünschtes bestraft. Beim bedingungslosen Erziehungsansatz geht man dagegen davon aus, dass hinter jedem Verhalten ein Grund steckt. Jedes Verhalten ist außerdem ein Ausdruck von Gefühlen und Gedanken. Wir sollten diese Gründe nicht ignorieren, indem wir uns allein auf die Beeinflussung des Verhaltens konzentrieren.

Beide Erziehungsansätze unterscheiden sich gravierend voneinander. Der traditionelle geht (durchaus unbewusst) davon aus, dass Kinder egoistisch nur auf ihren Vorteil bedacht sind, unkooperativ sind und sich nicht benehmen wollen. Daher sehen es Eltern als ihre Aufgabe, die Kinder zu formen. Schlechtes Verhalten muss "aberzogen" werden, gutes Verhalten "anerzogen". Der Ansatz der bedingungslosen Elternschaft geht hingegen davon aus, dass Kinder von Grund auf kooperieren und gewinnbringend in einer Gemeinschaft leben wollen.

Am Ende des Kapitels belegt Kohn mit verschiedenen Studien, dass sich die Bedingungslosigkeit der elterlichen Liebe langfristig auf die Entwicklung der Kinder auswirkt. Über Jahre haben Forscher festgestellt, dass das Selbstwertgefühl maßgeblich davon beeinflusst ist, wie bedingungslos geliebt sich Kinder fühlen.
 

2 Liebe schenken und Liebe entziehen

 
In Kapitel 2 geht es zunächst um das Thema Auszeiten. Kohn erklärt, warum diese Methode nichts anderes ist, als ein gezielter Liebesentzug mit der Absicht, das Verhalten des Kindes zu manipulieren. Das bewusste Ignorieren eines Kindes oder die Erzwingung einer Trennung hat kurzfristig durchaus Erfolg - aber nur, weil sie mit den Urängsten unserer Kinder spielen. Sie haben solche Angst, von uns verlassen zu werden, dass sie aus reiner Furcht ihr Verhalten anpassen. Wissenschaftliche Forschungsarbeiten zu diesem Thema zeigen, dass die Anwendung von Auszeiten zu einem geringeren Selbstwertgefühl führen kann und die Wahrscheinlichkeit, später an Angststörungen oder Bindungsproblemen zu leiden, steigt.
 
Ein weiterer Abschnitt befasst sich mit dem Thema Belohnungen und Lob. Kohn erklärt, dass es in unserer Kultur nur im Wesentlichen zwei Methoden gibt, die Menschen mit mehr Macht (Eltern/Arbeitgeber) anwenden, um Menschen mit weniger Macht (Kinder/Arbeitnehmer) dazu zu bewegen, etwas bestimmtes zu tun: Bestrafung und Belohnung. Interessanterweise belegen zahlreiche Studien, dass sowohl Kinder als auch Erwachsene weniger erfolgreich und motiviert sind, wenn ihnen eine Belohnung angeboten wird. Belohnungen führen zwar zunächst zum Erfolg, weil sie motiviert - aber in den Versuchen zeigte sich immer wieder, dass Gruppen, die anfänglich nicht belohnt werden, in der Folge viel motivierter und erfolgreicher sind, als die Vergleichsgruppen, die zunächst eine Belohnung erhielten und danach nicht mehr. Die Ursache dafür liegt in der Überlagerung der intrinsischen (Handeln aus reiner Freude) durch die extrinsische Motivation (etwas zu einem Zweck tun). Zahlreiche Untersuchungen  (die näher beschrieben werden) belegen:
"Je mehr jemand dafür belohnt wird, etwas zu tun, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er das Interesse an dem, was er tun musste, um die Belohnung zu bekommen, verliert." (S. 44)
Das Gleiche trifft auf verbale Belohnung - also das Loben - zu. Auch zu diesem Thema habe ich einen sehr ausführlichen Artikel geschrieben, weswegen ich hier nur kurz darauf eingehe. Lob steht einer bedingungslosen Liebe komplett entgegen, weil es stets mit einer bestimmten Handlung/Aussage verbunden ist. Wir signalisieren: Was Du sagst/tust, gefällt mir. Wir knüpfen also unsere Aufmerksamkeit und unsere Zuneigung an einen bestimmten Sachverhalt - nicht selten verbunden mit der Absicht, dieses Verhalten zu verstärken (man denke an ausgiebig gelobte Töpfchen-Erstpiesler). Problematisch ist, dass sich aus einer harmlosen Aussage, wie "Das hast Du gut gemacht!" eine (unbewusste) Gedankenkette beim Kind bilden kann...
"Die Kette könnte folgendermaßen aussehen: (1) "Ich finde es gut, wie Du das gemacht hast" kann für ein Kind klingen wie (2) "Ich finde dich gut, weil du das und das gemacht hast", und das wiederum kann implizieren (3) "Ich finde dich nicht gut, wenn du das und das nicht machst". Der letzte Schritt ist, dass das Kind den Eindruck gewinnt: (4) "Ich bin nicht gut, wenn ich das und das nicht mache."" (S. 49)
In Bezug auf das Loben liest man eher selten von generellen Bedenken - das gieskannenartige Loben (Gelobe für jede Kleinigkeit - sehr beliebt bei Großeltern "Hat Janni haber toll gepupst!") wird jedoch durchaus generell kritisch gesehen. Es heißt, man solle besser nur besondere Leistungen loben... diese Empfehlung impliziert nichts anderes, als dass Kinder Lob doch bitte auch wirklich "verdienen" sollen. Verdienen? Das Lob - und es ist nichts anderes, als der Ausdruck unserer Zuneigung - ist somit an eine Leistung geknüpft und damit ist sie alles andere, als bedingungslos. Mehrere Studien genannt, die ergeben haben, dass Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Lob stark beeinflusst sind - jedoch anders, als man es zunächst vermuten würde. Lob stärkt nicht das Selbstbewusstsein - es macht es von sich abhängig.

Das Kapitel endet mit einem Exkurs zum Selbstwertgefühl, bei dem es nicht vornehmlich auf die Ausprägung ankommt, sondern vielmehr darauf, dass es von unseren Leistungen unabhängig ist. Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl, fühlen sich nicht schlechter oder besser, wenn sie scheitern oder überlegen, wenn ihnen etwas gelingt. Sie ärgern oder freuen sich - aber ihr Selbstwertgefühl schwankt dabei nicht.
 
 

3 Zu viel Kontrolle

 
Dieses Thema wird garantiert demnächst noch mal Gegenstand für einen ausführlichen Artikel bei uns. Es geht um die Frage, wie viel elterliche Kontrolle wirklich nötig ist. Kohn hat beobachtet, dass sehr viele Kinder einem ständigen Kontrollwahn durch die Eltern unterliegen. Da wird ermahnt, gedroht, verbessert, angeleitet, aufgefordert - kurzum: die Kinder werden pausenlos gesteuert.
 
trauriges KindImmer wieder lese ich Klagen, dass Kinder sich heutzutage nicht mehr benehmen könnten. Als Grund dafür wird mangelnder Einfluss der Eltern genannt - angeblich führt die heute praktizierte Weichspülpädagogik dazu, dass Kinder keine Regeln mehr kennen würden. In diesem Zusammenhang wird dann oft der Ruf nach mehr Disziplin und viel mehr Grenzen laut - andernfalls wären wir sonst bald von Tyrannen umgeben (und Herr Winterhoff ist leider wirklich nur einer von vielen, der das ständig propagiert ...).

Dabei bringt es Kohn - wie ich finde absolut treffend - auf den Punkt:
"Das verbreitetste Erziehungsproblem in unserer Gesellschaft ist nicht die zu große Toleranz, sondern die Angst vor zu großer Toleranz. Wir fürchten uns so davor, Kinder zu verwöhnen, dass wir sie im Endeffekt oft übertrieben kontrollieren." (S. 60)
Die Wissenschaft sagt recht eindeutig, dass eine warme, sichere Beziehung zum Kind, die nicht von Macht und Manipulation durch Strafen und Belohnungen geprägt ist, in der wenig Kontrolle ausgeübt wird und in der stattdessen Respekt und Erklärungen dominieren, dazu führt, dass die Kinder eher das machen, was man ihnen sagt, als diejenigen, die autoritär erzogen werden. Dass autoritäre Erziehung eher schlecht funktioniert, ist dadurch bedingt, dass Kinder sich nun mal nicht steuern lassen. Wir können kurzfristige Kooperation durch Ausübung von Macht erzwingen - aber langfristig werden wir damit an Grenzen stoßen. Ebenso wenig, wie wir einen Säugling zwingen können, aufzuhören zu schreien, können wir ein Pubertier zwingen, respektvoll mit uns umzugehen - vor allem, wenn wir die ersten Lebensjahre damit beschäftigt waren, es ständig zu gängeln und zu maßregeln.
 
Die Ausübung von starker elterlicher Macht führt in der Regel zu zwei verschiedenen Verhaltensweisen - übermäßig folgsame und übermäßig aufsässige Kinder. Zwar sind folgsame Kinder bequem für die Eltern, aber die Angepasstheit schlägt sich nachweislich in der persönlichen Entwicklung wieder - auch dazu gibt es Untersuchungen. Außerdem werden die sozialen und akademischen Fähigkeiten maßgeblich beeinflusst.

Die meisten Kinder reagieren jedoch mit Rebellion - gegen alles und jeden. Durch übermäßige Kontrolle fühlen sie sich macht- und hilflos, so dass sie immer wieder Konfrontationen suchen, um sich selbst zu beweisen, dass auch sie über Macht verfügen. Häufig werden Kinder dann auch gegenüber Altersgenossen aggressiv, da sie dort viel eher ihre Macht ausüben können, als daheim.
 
Kohn verweist auf das Buch "The psychology of parental control" von Wendy Grolnick, in dem zahlreiche Forschungsergebnisse zusammenfasst, die zeigen dass
"ein kontrollierender Erziehungsstil im Zusammenhang steht mit einem geringeren Grad intrinsischer Motivation, geringerer Internalisierung von Werten und Moralvorstellungen, einer schlechteren Selbstregulierung und einem schlechten Selbstwertgefühl - ganz zu schweigen von den unerwünschten Nebenwirkungen für die Eltern-Kind-Beziehung".
Und letzteres kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Um es ganz klar zu sagen - es geht Kohn hier nicht um die negativen Auswirkungen eines streng autoritären Erziehungsstils, sondern um "kontrollierende" Erziehung - und kontrollierend meint hier mit Strafen (neudeutsch als Konsequenzen geschönt) und Belohnung - also den hierzulande üblichen.
 
 

4 Strafen sind schädlich

 
Strafen sind Maßnahmen, die etwas Unangenehmes herbei führen in der Absicht, das Verhalten zu beeinflussen - kurz: der Strafende fügt einem anderen Leid zu, um ihm eine Lektion zu erteilen. Kohn stellt zum Anfang des Kapitels die Frage, warum man eigentlich an die Wirksamkeit von Strafen glaubt, wenn man sie doch so oft anwenden muss. Wirksame Methoden wären viel nachhaltiger. Und auch die Forschung belegt eindeutig, dass Bestrafung
"auf lange Sicht unwirksam als Methode zur Eliminierung des Verhaltens, auf das sie gerichtet ist." (S. 78)
Durch Strafen lernen Kinder im Grunde nur eins: um den eigenen Willen anderen gegenüber durchzusetzen, muss man Macht anwenden. Diese Erkenntnis wird sie ein Leben lang begleiten.
 
In diesem Kapitel geht es außerdem darum, dass logische Konsequenzen auch nichts anderes sind, als Strafen, auch wenn sie netter verpackt klingen. Sie unterscheiden sich nur dadurch von Strafen, dass wir sie vorher ankündigen. Wobei "androhen" das zutreffendere Wort wäre.
 
Vater tröstet KindDas Problem bei Strafen ist, dass sie einen Teufelskreis schaffen - das bestrafte Kind ist wütend, benimmt sich schlecht und als einzige Lösung wird eine härtere Bestrafung in Betracht gezogen. Im Grunde ist man immer auf der Suche nach der Bestrafung, die hart genug ist, damit der Widerstand gebrochen wird. Ständige Bestrafung führt mit ziemlicher Sicherheit im Jugendalter zu massiver Auflehnung - und auch hier wird dann wieder nach noch effektiveren Strafen gesucht. Dabei erkennen wir nicht, dass nicht das Kind fehlerhaft ist, sondern das System. Wenn das System tatsächlich funktionieren würde (schließlich praktizieren es 99 % der Eltern), warum hat dann jeder Probleme damit? Sofern man nicht diktatorisch autoritär erzieht und es damit schafft, Kinder komplett zu unterdrücken, kommt es über kurz oder lang überall zu Auseinandersetzungen. Streitgegeständlich sind dabei fast immer Macht, Grenzen und Verhalten.
 
Warum Strafen langfristig versagen, wird ausführlich erklärt und die Frage gestellt, ob man die nachweisbaren Nachteile für ein möglicherweise kurzfristiges Funktionieren in Kauf nehmen will.
 
 

5 Zum Erfolg gedrängt

 
In diesem Kapitel geht es um die Frage, wie sich Druck auf Kinder auswirkt. Übertriebenen Frühförderwahn lehnen die meisten ab - doch sobald das Kind auf der Schule ist, erzeugen die meisten Eltern starken Erfolgsdruck. Aus Angst, dass ihren Kindern Nachteile entstehen könnten, überwachen viele Eltern den "Prozess Schule" akribisch. Es wird motiviert mit Belohnungen und Loben gearbeitet, nicht selten auch mit Strafen - doch gerade dadurch entsteht beim Kind das Gefühl, dass es elterliche Anerkennung verdienen muss.
 
Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass Kinder, die gedrängt werden, bessere Leistungen in der Schule zu bringen, das Interesse am Lernen verlieren, schwierige Aufgaben meiden und weniger gründlich und kritisch nachzudenken. Es gibt auch Studien, die belegen, dass Kinder weniger gut lernen, je mehr Kontrolle die Eltern ausüben, wenn sie Hausaufgaben machen und dass die schulischen Leistungen generell bei viel Druck verschlechtern. Kinder neigen dazu, ihre Autonomie zu bewahren und reagieren dann mit Widerstand - dieser zeigt sich dann in demonstrativer Faulheit und Desinteresse für die Schule.
 
Außerdem entsteht oft der Effekt der "Selbstbehinderung" - wenn Kinder merken, dass sie die Erwartungen nicht erfüllen können, stellen sie ihre Anstrengungen komplett ein, um eine Entschuldigung für ihr Versagen zu haben. So halten sie die Illusion aufrecht: Wenn ich mich angestrengt hätte, hätte ich es sicher geschafft, aber ich hatte eben gerade keine Lust.
 
Angetrieben sind die Eltern in der Regel von der Befürchtung, dass fehlender Druck dazu führt, dass das Kind sich keine Mühe gibt und unmotiviert ist. Dass dies nicht der Fall ist, belegen zahlreiche Studien - Kinder, die sich frei entfalten, sind intrinsisch stark motiviert. Kohn schreibt dazu: 
"Menschen, die wissen, dass sie unabhängig von ihren Leistungen geliebt werden, erreichen oft ziemlich gute Leistungen. Das Wissen, bedingungslos angenommen zu werden, hilft ihnen, ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln und Mut zu haben, Risiken einzugehen und neue Dinge zu probieren. Der Mut, etwas zu leisten, wurzelt in tiefer Zufriedenheit." (S. 109)
 

6 Was hindert uns daran, bessere Eltern zu sein? 

 
Warum ist der an Bedingungen geknüpfte Erziehungsstil mit Druck, Strafen und Loben so verbreitet? Dieser Frage geht Kohn im sechsten Kapitel nach. Entscheidend geprägt ist die Erziehung, die wir unseren Kindern angedeihen lassen, von unserer eigenen Erziehung. Wir haben "gelernt", dass man mit Kindern so umgeht, wie man mit uns umging. Den meisten fällt sich schwer, sich davon zu lösen. Auch ich ertappe mich immer wieder bei Redewendungen, die ich von meiner Mutter kenne. Dazu kommt, dass unsere Eltern ihre Ansichten über Erziehung auch nicht geändert haben - noch immer gehen sie davon aus, dass das, was sie taten richtig war und überhäufen uns mit Ratschlägen, wie wir es ihrer Meinung nach besser machen. Die Allgegenwart der konventionellen Erziehung lässt uns zudem annehmen, so viele Eltern können sich sicher nicht täuschen.
 
Das Problem ist: konventionelle Erziehung ist einfach - es ist wesentlich aufwändiger, sich mit dem Kind auseinander zu setzen und eine gemeinsame Lösung zu finden, als zu drohen und zu bestrafen. Und diese Methoden sind ja auch durchaus kurzfristig effektiv und die langfristigen Beeinträchtigungen für die Eltern-Kind-Beziehung nicht sofort absehbar. Daher wählen wir oft die vermeintlich viel leichtere Methode.
 
Außerdem ist unsere Welt von einem bestimmten Kinderbild geprägt - hierzulande werden Kinder sehr skeptisch betrachtet - sie werden akzeptiert, so lange sie leise und brav sind, ansonsten ist Deutschland alles andere, als kinderfreundlich. Ständig wird fehlendes Benehmen beklagt und der Ruf nach mehr Strenge und mehr Grenzen wird laut. Wir haben das Bedürfnis, uns in diese gesellschaftlichen Anforderungen und Strukturen einzupassen - das ist schließlich das, was uns anerzogen wurde.
 
Ein Problem ist auch, dass in den Köpfen der Menschen nur zwei Modelle für die Erziehung existieren -  entweder erzieht man die Kinder mit strenger Hand, starker Kontrolle und Lob/Strafe - oder aber man lässt sie machen, was sie wollen (Vernachlässigung/Laissez faire). Kaum jemand zieht in Betracht, dass es andere Möglichkeiten gibt. In aller Munde ist jetzt die autoritative Erziehung, bei der zwar viel mit dem Kind geredet wird (im Gegensatz zur autoritären Erziehung) aber doch ein hohes Maß an Kontrolle ausgeübt wird (im Gegensatz zu Laissez-faire). Sie positioniert sich also vermeintlich zwischen den beiden Extremen und nimmt für sich in Anspruch, damit ein guter Kompromiss zu sein. Nur - die Mitte zwischen zwei schlechten Varianten ist immer noch schlecht. Bessere Alternativen sind weit weg von Kontrolle, Strafe und Manipulation.
 
Kohn nennt weitere Ängste, die uns zu kontrollierender Erziehung treiben - u. A. die Angst vor der Unzulänglichkeit, vor Machtlosigkeit und Angst davor, bewertet zu werden. Aber auch die Sorge um die Sicherheit unserer Kinder und vor zu liberaler Erziehung lässt uns Methoden anwenden, die unseren Kindern schaden. Um bessere Eltern zu werden, sollten wir uns immer wieder folgende Frage stellen:
"Ist es möglich, dass das, was ich mit meinen Kindern gerade gemacht habe, mehr mit meinen Bedürfnissen, meinen Ängsten und meiner eigenen Erziehung zu tun hat als damit, was wirklich in ihrem Interesse ist?" (S. 136) 
 

7 Grundsätze bedingungsloser Elternliebe

 
Kind spielt mit Uhr am väterlichen HandgelenkKohn stellt klar, dass er kein Konzept hat, das Schritt für Schritt vorgibt "Wenn X passiert, dann reagiere Y und sage Z". Kinder sind viel zu verschieden, um allgemein gültige Handlungsanweisen vorzugeben. Es geht vielmehr um das Erreichen einer bestimmten Grundeinstellung und die Beherzigung einiger Grundsätze, die in diesem Kapitel dargelegt sind. So regt er bspw. an, Forderungen an Kinder in Bezug auf ihre Notwendigkeit zu prüfen und so selten wie nötig "Nein!" zu sagen. Ausführlich erklärt wird außerdem, warum es wichtig ist, mit dem Kind in Beziehung zu treten, statt es erziehen zu wollen und welche maßgebliche Rolle der Respekt spielt, den man seinen Kindern entgegen bringen sollte.

Es wird auch angeregt, viele Fragen zu stellen, statt viel zu reden und grundsätzlich immer das Alter des Kindes zu berücksichtigen. Essentiell ist außerdem, den Kindern immer das bestmögliche (mit den Tatsachen zu vereinbarende) Motiv zuzuschreiben, nicht aus Prinzip konsequent zu sein und möglichst wenig Eile zu haben.
 
 

8 Liebe ohne Wenn und Aber

 
Die Liebe zu unseren Kindern ist (in den allermeisten Fällen) sofort da und unerschütterlich. Arbeiten müssen wir daher vor allem an ihrer Bedingungslosigkeit - und vor allem daran, dass sich unsere Kinder auch bedingungslos angenommen fühlen. Daher ist es sinnvoll, sich immer wieder die Frage zu stellen, was das Kind empfindet, wenn wir auf bestimmte Art mit ihm reden. Dabei hilft die Frage: "Wie würde ich mich fühlen, wenn jemand das selbe zu mir gesagt hätte?"
 
Es gibt Dinge, die wir unbedingt weniger tun sollten. Kritik zum Beispiel sollte seltener verwendet werden - und wenn, dann nur auf konkrete Umstände beschränkt. Statt des Pauschalurteils: "Du bist gemein zu deiner Schwester" ist "Es klang gerade sehr unfreundlich, wie du mit Deiner Schwester gesprochen hast" besser. In der Regel ist freundliche, leise, sachliche Kritik ohnehin wirkungsvoller, als entnervtes Geschrei.
 
Zu bedingungsloser Liebe gehört es auch, einem Kind nicht (mehr) zu drohen,es zu bestechen oder zu ignorieren. Aber auch Lob führt dazu, dass Kinder sich nur angenommen fühlen, wenn sie bestimmte Leistungen vollbringen. Kohn zeigt Alternativen zum Lob - diese bestehen in der Hauptsache in einem Wahrnehmen ohne Wertung und interessiertem Fragen.
 
Am Ende des Kapitels geht Kohn noch kurz auch die Diskrepanz zwischen der bedingungslosen elterlichen Liebe und der erfolgs- und leistungsorientierten Schule und wie man diese diplomatisch verringern kann.
 
 

9 Mitspracherecht für Kinder

 
Um sich wertgeschätzt und respektiert zu fühlen ist es erforderlich, dass Kinder in hohem Maße autonom sind, da alle Menschen nach einem Maximum an Autonomie streben. Wir müssen nur daran denken, wie ungern wir uns von jemandem vorschreiben lassen, was wir zu tun haben - unseren Kindern geht es ebenso. Und doch wird immer und immer und immer wieder von ihnen verlangt, dass sie sich unserem Willen beugen. Das ist manchmal schlicht zu ihrem Schutze notwendig - aber bei den allermeisten Themen kann und sollte man Kindern unbedingt ein Mitspracherecht einräumen.
 
Der Grundgedanke dabei ist recht simpel:
"Kinder lernen, gute Entscheidungen zu treffen, indem sie Entscheidungen treffen, nicht indem sie Vorschriften befolgen." (S. 196)
Das bestätigen auch Studien - Kinder, die reichlich Gelegenheit haben, Entscheidungen zu treffen, sind aktiver, aufgeschlossener und spontaner. Und - dem kann ich aus eigener Erfahrung wirklich zustimmen: Eine Vielzahl an Entscheidungsmöglichkeiten führt zu einer hohen Kooperationsbereitschaft bei Themen, die nicht verhandelbar sind.
"Kinder gehen wirklich darauf ein, wenn sie mit Respekt behandelt und am Lösen von Problemen beteiligt werden und wenn man ihnen gute Absichten unterstellt. Dagegen neigen Kinder, die mit konservativeren Erziehungsmethoden (und entsprechende Annahmen über ihre Absichten) erzogen wurden, am ehesten dazu, etwas auszunutzen. "Gib ihnen den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand" trifft vor allem auf die Kinder zu, denen im Leben immer nur der kleine Finger gegeben wurde." (S. 201)
Natürlich muss es sich bei den Entscheidungen um echte Entscheidungen handeln - eine Pseudoentscheidungsfreiheit hat keinen Sinn. Gemeint sind damit Entscheidungen wie "Ziehst du Dich sofort um oder später, wenn eigentlich Fernsehzeit ist?" Das ist Erpressung - kein Mitspracherecht.
 
Auch in Bezug auf die Grenzen sollte man immer nach dem Motto verfahren "Weniger ist mehr". Wenige Grenzen zeigen und geben Vertrauen. Kinder "brauchen" keine Grenzen - sie müssen sie ertragen. Sie "brauchen", dass man sie nach ihrer Meinung fragt und ihre Bedürfnisse berücksichtigt.

Es gibt Situationen, in denen Kinder bestimmte Dinge tun müssen - für die sanfte Durchsetzung von Notwendigkeiten gibt es einige Tipps und Strategien. Am Ende des Kapitels sind ein paar Übungen zusammengefasst, die einem helfen, zukünftig bessere Problemlösungsstrategien zu entwickeln.
 
 

10 Die Sicht des Kindes

 
Kohn stellt fest, dass es bei der Erziehung zwei zentrale Fragen gibt:
 
"Wie können wir unsere Kinder so erziehen, dass sie glücklich werden?"
und
"Wie können wir unsere Kinder so erziehen, dass sie sich Gedanken darüber machen, dass andere Menschen glücklich sind?"
Vater kuschelt mit seiner TochterDie moralischen Entwicklung kann vor allem dadurch gefördert werden, dass man Kinder ernst nimmt und damit eine vertrauensvolle Eltern-Kind-Beziehung schafft. Da Kinder hauptsächlich durch Nachahmung lernen, ist es wichtig, selbst moralisch zu handeln und Kinder Gelegenheit zum Üben zu geben.

Dabei ist es wichtig, viel zu reden und zu erklären - statt mit Macht wird mit Liebe und Vernunft gehandelt. Ein "Tu das nicht" sollte immer erklärt werden - auch wenn ein Kind die Gründe nicht immer vollständig versteht, es weiß zu würdigen, dass wir uns bemühen, unsere Motivation darzulegen. Und unter Umständen auch zu diskutieren! Wir sollten vor allem auf die Folgen von Handlungen für andere hinzuweisen. Statt zu sagen "Wir hauen nicht!" ist es sinnvoller deutlich zu machen, was in dem anderen vorgeht: "Schau, Louisa weint, das hat ihr sicher weh getan, nun ist sie traurig".

Das führt dazu, dass die Entwicklung von Empathie unterstützt wird. Wenn Kinder verstehen, was ihre Handlungen bei anderen auslösen, sind sie viel eher geneigt, diese zu überdenken. Allerdings sind Kinder erst mit etwa fünf Jahren zu einem Perspektivwechsel in der Lage. Durch spielerisches Fragen "Was denkt dieser Mann? Warum ist er schlecht gelaunt?" regen wir Kinder an, die Gefühlswelt anderer nachzufühlen - und vor allem: sich dafür zu interessieren.

Andersherum ist es für Eltern ebenso wichtig, immer wieder die Perspektive ihrer Kinder zu übernehmen. Wenn wir geübt darin sind, zu erkennen, was in unseren Kindern vor sich geht und warum sie gerade tun, was sie tun, wird das langfristig Konflikte vermeiden, die auf Missverständnissen beruhen. Wir werden außerdem ruhiger und geduldiger - und wir gehen mit gutem Beispiel voran, wenn wir zeigen, dass wir uns für die Gefühle anderer interessieren.

 

Verlosung

 
Der Arbor-Verlag hat uns freundlicherweise zwei Exemplare von "Liebe und Eigenständigkeit" zur Verfügung gestellt, die wir verlosen möchten. Wer ein Buch gewinnen möchte, schreibt uns unter diesen Artikel einen Kommentar mit der Angabe seiner E-Mail-Adresse. Bitte ersetzt das @ durch ein %, so dass durch die Teilnahme nicht unnötig Spam in Eurem Postfach landet. Wundert Euch nicht, wenn der Kommentar nicht sofort erscheint - er muss erst freigeschaltet werden, sonst ertrinken wir leider im Spam :-).

Wir machen Weihnachtsferien bis zum 5. Januar - an diesem Tag werden die Bücher dann verlost. Wer das Buch gerne kaufen möchte, unterstützt übrigens unseren Blog, wenn er das über diesen Link bei Amazon* macht. 
 
Cover Liebe und Eigenständigkeit
 


© Danielle



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Kommentare:

  1. Hallo,

    tolle Rezension.
    Um dieses Buch schleiche ich schon eine ganze Weile herum. Daher mach ich doch direkt mal mit bei der Verlosung.

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    wunschkind-herzkind-nervkind%web.de

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich hätte auch gerne eines
      mama_anika%web.de

      Ihr seid spitze!!!
      Schöne Weihnachten

      Löschen
  2. huch, ich fühle mich gerade in einigen Dingen ertappt, es tut immer wieder gut, solche 'Erinnerungen' zu lesen. Es täte mir und unseren Kids gut, wenn ich mich noch etwas mehr einlesen dürfte...

    liebe Grüsse

    sandra.h%bluewin.ch

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  3. tolles buch habe es mal ausgliehen bekommen und würde es aber gerne nochmals lesen und selber besitzen. eines der besten bücher überhaupt.

    m.mirjam86%yahoo.de

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  4. Ihr habt dieses Buch schon einmal erwähnt und seitdem steht es auf meiner Wunschliste! Danke für die Erinnerung! Ich.hoffe nun sehr, dass ich es gewinnen werde und sonst werde ich es mir kaufen!

    Viele Grüße

    Yvonne

    Yvonnehirtz%web.de

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  5. Ich habe dieses Buch damals zur Geburt vom Großen geschenkt bekommen und noch nicht gelesen. Ich finde es mittlerweile ganz interessant, vermisse bei dieser Art von Bücher aber immer Tipps, wie man das Problem tatsächlich lösen könnte. Da steht immer nur drin, dies ist nicht sinnvoll, jenes ist nicht sinnvoll. Aber was soll ich denn tun, wenn mein Kind z.B. völlig ausrastet, weil es seine warmen Winterschuhe anziehen soll und wir los müssen. Da ist es wurscht, ob ich ihm eine Belohnung anbiete, Strafe androhe oder erkläre oder Verständnis zeige und ihn gar ohne Schuhe raus lasse, damit er merkt, dass es kalt ist. Es interessiert ihn schlicht nicht, weil er die Erklärungen mit seinen 2,5 Jahren nicht versteht. Es macht aber wenig Freude tagtäglich ein Kind zu haben, dass wegen solcher - für uns offensichtliche Kleinigkeiten - ständig aus der Haut fährt und nicht zu beruhigen ist. Es gibt halt im Alltag auch Punkte, die wichtig sind und gemacht werden müssen, dazu zählt für uns z.B. Zähne Putzen oder im Winter warme Kleidung anziehen, zumal der Zwerg sowieso so anfällig ist. Also, ich bin noch auf der Suche nach dem ultimativen Tipp für solche Problemchen. Bedingungslos geliebt wird der junge Mann hier so oder so, aber der Alltag gestaltet sich aktuell wirklich schwierig.

    LG

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    Antworten
    1. Liebe Dsun Gare,

      Kohn betont ausdrücklich, dass er kein Patentrezept bzw. keine universelle Handlungsanleitung für spezielle Konfliktfälle anbietet. Ich denke, wir sind uns einig, dass das auch nicht möglich wäre. Es geht beim Ansatz der bedingungslosen Elternliebe ja darum, das Zusammenleben unter bestimmten Prämissen zu gestalten - und diese führen nach seiner Meinung (und auch meinen Erfahrungen) dazu, dass solche Konflikte einfach weniger werden. Dass sie ganz aufhören, ist ohnehin unrealistisch, weil Kinder leider nicht immer dazu neigen, "vernünftig" zu reagieren - da sind ganz viele Emotionen mit im Spiel - und auch die anfängliche Unfähigkeit, diese zu regulieren.

      Und doch - für das Kind macht es einen großen Unterschied, ob Du drohst, belohnst oder erklärst - auch wenn das nicht zu dem von Dir gewünschten Ergebnis führt. Und raus zu gehen und festzustellen, dass es SEHR kalt an den Füßen ist, wird das Problem vermutlich lösen. Ja - da muss man auch mal ein (gesundheitliches) Risiko eingehen - aber es nimmt so viel Druck.

      Du hast Recht - Manches (Weniges) MUSS sein - hier ist es die Kunst, eben keinen Zwang anzuwenden. Es gibt so viele mögliche Wege - einer wird funktionieren, aber es ist aufwändig, den zu finden. Wegen des Zähneputzens habe ich ja gerade einen Artikel geschrieben - da habe ich einige Tipps gesammelt und ich muss sagen, dass es die Lage bei uns noch mehr entspannt hat, Verschiedenes auszuprobieren.

      Es gibt immer einen Grund hinter der Weigerung, etwas zu tun - wenn wir heraus finden, welcher das ist, lässt sich das Problem lösen. Meine Tochter hasste das Anziehen auch - bis ich heraus fand, dass sie ihren Schal hasste. Der war aus einem Stück und wurde über den Kopf gezogen - das mochte sie so gar nicht, konnte das aber nicht verbalisieren. Also weigerte sie sich einfach, sich anzuziehen. Nachdem wir den Schal wechselten, war das Anziehen gar kein Thema mehr. Hätte ich das einfach durchgezogen - dann hätte das das Problem einfach nicht gelöst. So ist der Weg zwar komplizierter, aber man schafft es (meistens), alle Interessen zu berücksichtigen.

      Viele Grüße!
      Danielle

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    2. Hach, ich liebe diese Bücher - wirklich, ich stehe auch wirklich dahinter (in Maßen) Folgen zu erklären (ich finde "strafen" ist nicht das richtige Wort) und ich freue mich, mich mit meinem Kind zu freuen (für andere ist das loben).

      Aber, mir geht es da wie Dsun gare. Es gibt Situationen, da will ich nicht z. B. ein gesundheitliches Risiko eingehen, weil wir vielleicht vier Wochen Krankenstand (innerhalb der Familie) hinter uns haben. Es gibt Situationen, da will ich eben mal kurz den Einkaufszettel schreiben und brauche fünf Minuten Ruhe. Oder oder oder. Und ein Kind ist und bleibt ein Kind. Ich kann das Verständnis eines Erwachsenen nicht erwarten - auch nachdem wir zwei von drei Lebensjahren mit montessorischen Ansätzen erziehen, kann ich das von meiner Tochter nicht erwarten. Ich finde das auch gut dass sie "ihren eigenen Kopf hat" - aber manchmal passt es mir, flax gesagt, "nicht in den Kram". Und dann kommt es zur Diskussion.

      Genau diese Momente sind es, die in den Bücher fehlen.
      Ich bin z. B. ein Fan den Buches "Leben, ermutigen, loslassen" - es hat sehr viele Beispiele, die mit jedem Jahr älter werden, mehr auf mein Kind passen. Aber mein Kind reagiert da viel beratungsresistenter als die Kinder in diesem Buch. Selbst resistenter als die "schweren Fälle".
      Um keinen falschen Eindruck zu bekommen - ich habe eine wirklich liebe Tochter, aber mit eigenem Kopf. Wie jedes Kind nehme ich an. Aber da finde ich, kann man nicht immer ruhig zuschauen und warten, bis die Folgen selbst erkannt werden. ...

      Wie reagiert man also? ...

      Ein guter Buchtipp, sicher sehr wertvoll, aber mir fehlt da die Praxisnähe im elterlichen Alltag.

      Aber generell gebe ich Dir schon recht. Anregungen findet man immer in Büchern dieser Art und es lohnt sich, sie zu lesen. Die vielen Monte-Bücher haben mir geholfen ruhiger zu werden. Und das ist, denke ich, schon ein wichtiger Schritt die "Augenhöhe zum Kind" nicht zu verlieren.

      LG

      Ninita

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    3. Liebe Ninita,

      man darf das Ganze nicht als dogmatisch missverstehen. Es geht nicht darum, dass man IMMER und ALLES diskutieren soll. Es gibt Grenzen und die sind vollkommen in Ordnung, das kann und soll man auch ruhig so sagen. Man muss nicht alles diskutieren - aber zwischen nichts und alles ist so ein weites Feld. Kohn regt einfach an, zu versuchen, so viel wie möglich zu diskutieren.

      Dieses Buch enthält deswegen keine konkreten Tipps (wobei - es sind schon welche enthalten), weil es ja eben nicht darum geht, gewünschtes Verhalten zu steuern. Die Grundannahme ist: Meine Kinder sind kooperativ, wenn ich es bin. Und das kann ich so grundsätzlich bestätigen. Das heißt aber wirklich nicht, dass meine Kinder ALLES klaglos tun, was ich mir wünsche - auch bei uns gibt es Konflikte und das ist auch gut und wichtig. Wie sonst sollen Kinder lernen, damit umzugehen?

      Ich frage mich einfach: Wann ist ein NEIN unbedingt notwendig? Und wenn es das nicht ist, gibt es keins. Geht das Kind mit Schuhen raus, mit denen es frieren wird, nehme ich einfach die warmen mit. Es WIRD irgendwann feststellen: Oh, warm ist angenehmer. Aber das Vertrauen, dass Mama eben keine Sachen verlangt, um mich zu schikanieren oder weil ihr gerade langweilig ist, das müssen sie erst lernen. Und wenn sie das gelernt haben (was durchaus auch erst mit 4 oder 5 Jahren passiert), gibt es so viel weniger Konfliktpotential. Und am effektivsten lernen sie nunmal durch das Erleben natürlicher Folgen. Das sollte man aber nicht mit den künstlichen, logischen Folgen verwechseln...

      Es gibt immer Besonderheiten, auf die man eingehen muss - Kinder sind verschieden. Während meine große Tochter Süßes und Schlaf super regulieren kann, würde mein Kleiner 3 Nächte durchmachen und dabei 7 kg Schokolade futtern (und sonst nichts) - da muss ich auch eingreifen und da fruchten Erklärungen nichts. Aber das ist dann einfach so.

      Liebe Grüße!
      Danielle

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    4. Dann werfe ich hiermit mal auch mein Los mit in die Trommel
      Alluklappleiter#web.de

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    5. Ich möchte hier noch einmal darauf verweisen, dass Kohn genau diese "Machtspielchen" als unzulässig in der Erziehung deklariert. Eltern haben nicht das Recht Stress aufzubauen und über die Bedürfnisse des Kindes hinweg zu handeln. Das Kind kann davon nichts lernen, außer blinden Gehorsam und introvertiertes Verhalten. Wenn Kinder "bockig" sind, dann zeigen sie damit nur, dass sie mit der Situation überfordert sind und sie nicht verstehen. Das Beispiel mit den Schuhen ist ein klassischer Fall, womit viele Eltern überfordert sind, obwohl sie es nicht müssen. Erst mal muss man klären, warum das Kind gerade diese Schuhe anziehen möchte. Das herauszubekommen, ist eine gute Möglichkeit, um das Kind zu lehren, seine Bedürfnisse artikulieren zu können. Entweder es kann schon erklären, warum es diese Schuhe haben möchte, oder man muss eben sich herantasten. Dazu kann man Fragen stellen, wie "Sind die bequemer", oder "Findest du sie schöner", .... Wenn man dann herausbekommen hat, was das Kind möchte, kann man seine eigenen Bedürfnisse erklären. Wie zum Beispiel "Draußen ist es kalt und ich möchte, dass du gesund bleibst, damit wir noch viele schöne Sachen zusammen spielen können, dazu ist es besser, wenn die Füße schön warm sind." Um die Theorien von Kohn in die Praxis umsetzen zu können, möchte ich euch ein mächtiges Werkzeug an die Hand geben. Es nennt sich gewaltfreie Kommunikation und wurde von Marshall B. Rosenberg entwickelt. Dazu gibt es inzwischen sehr viele Anwendungsbeispiele, beispielsweise auch das Schuhproblem. Bitte durchbrecht gewohnte Denkmuster in Sachen Erziehung, euren Kindern zu Liebe. Danke Danielle, dass du dieses Buch weiteren Eltern näher bringst.

      Alles Liebe!

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  6. Oh wie toll, da mache ich auch gleich mal mit, ich habe mich in dem was Du schreibst wieder erkannt, es ist oft ganz schön schwer den richtige weg zu finden, gerade wenn wir als erwachsene gewisse Pläne haben oder Termine einhalten müssen, da ist man schnell geneigt verlockende Dinge anzubieten und anschließend zu loben, wenn alles so funktioniert hat wie wir es uns vorstellen. Ich würde dieses Buch sehr gerne lesen.
    liebe grüße

    e_v_e_m_a_r_i_e%yahoo.de

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  7. Da ich das Buch schon habe, nehme ich nicht an der Verlosung teil, möchte aber auch bestätigen, dass dieses Buch einfach ein Schatz ist. Beim Lesen denke ich immer wieder, “Ja, genau so ist es“ und “Mein Mann sollte das auch endlich lesen.“
    LG, Micha

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  8. Ich möchte mich zuallererst bei euch für diesen tollen Blog bedanken! Ich lese eure Artikel sehr gerne. Ich habe schon sehr viele nützliche Infos uns Tipps bei euch bekommen. Dafür ein großes Dankeschön! Das Buch steht auch bei mir auf der Wunschliste und ich mache daher gerne beim Gewinnspiel mit: tatjana.free%web.de

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  9. Meine Tochter ist knapp 9 Monate und ich kann den Weg, den wir gehen werden in jeglicher Hinsicht noch nicht erahnen. Wäre aber trotzdem mit diesem Buch ein wenig gewappnet für dieses Abenteuer.

    Euer Blog war für mich in der schweren Anfangszeit oft eine Stütze wenn alle Bekannten im Umfeld nur komisch schauten wenn ich von Dauerschreien und tagelanger Schlaflosigkeit sprach.

    bollicina%web.de

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  10. Wie immer ein super Artikel, ich lese hier so gerne mit, man kann (fast) immer was mitnehmen.
    Ich würde auch gerne an der Verlosung teilnehmen
    schnic34%web.de

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  11. Verschickt ihr auch nach Österreich?
    Wenn ja, dann mach ich bei der Verlosung mehr als gerne mit! :)
    Liebe Grüße,
    pipilotta_wictualia%gmx.net

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  12. ich mag auch mitmachen :-)
    kugelfisch-blog(a)gmx.net

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  13. Ich habe diese Buch schon zu Hause.
    Schon länger frage ich mich, wie man "lernt" diese ganzen Ansätze auch in der Praxis gut umsetzen zu können. Habt ihr da einen Tipp für mich? Auch generell was AP angeht. Denn oft weiß ich nicht, wie die "richtige" Reaktion in bestimmten Situationen aussehen könnte. Ich hoffe ihr versteht was ich meine?!
    Vielen Dank

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    1. Es ist generell sehr schwierig, "AP" zu erziehen, wenn man selbst nicht so aufgewachsen ist. Man muss immer wieder zwischen Impuls und Vernunft regulieren. Ich kann nur sagen, dass es mit zunehmend leichter fällt, es also auch Übungssache zu sein scheint. Ich erinnere mich immer wieder daran, dass hinter jeder Handlung ein Motiv steckt und versuche, das zu ergründen. Ich werde aber auch noch mal einen Artikel mit konkreten Ideen und Tipps schreiben.

      Liebe Grüße!
      Danielle

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    2. Einen Tipp: Ich versuche, mein Kind wie einen Freund zu behandeln, dessen Meinung man ernst nimmt und zwinge mein Kind zu nichts (außer das leidige Windelnwechseln, aber meist nehme ich mir dafür viel Zeit). Wenn ich etwas nicht will, dann sage ich es klar und deutlich und "stehe" auch dazu. Ihren Frust begleite ich dann so gut wie möglich und meist hat sie sich nach einer Minute beruigt.

      Außerdem halte ich mir stets vor Augen, wie ich behandelt wurde, was ich dabei gefühlt habe und was letztendlich aus mir geworden ist. Dann weiß ich, dass ich so eine Erziehung meinem Kind NIE, NIE, NIE antun werde und dass mit strenger Erziehung keine besseren Menschen entstehen, sondern nur angepasstere mit vielen seelischen Narben.

      Viele Grüße
      TaoTao

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  14. Die Denk- bzw. Erziehungsansätze sagen mir sehr zu. Das Buch würde ich zu gerne lesen.
    Liebe Grüße
    wiggie1986 at googlemail dot com

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  15. Das klingt nach einem wirklich interessanten Buch.
    Ich nehme gerne an der Verlosung teil.
    Christina.meuter%googlemail.com

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  16. Ich würde auch gern mehr erfahren, da ich auch aus beruflicher Sicht immer auf der Suche nach Literatur über Kindererziehung bin.
    Der Artikel macht neugierig! ;-)
    antje.esp%freenet.de

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  17. Ich habe eure Rezension verschlungen!
    Ich würde das Buch sehr gerne lesen. Ich denke ich könnte mir viel raus ziehen für uns.
    Deshalb mache ich gleich bei der Verlosung mit. Vielleicht haben wir Glück :)

    Franzigruner@aol.com

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  18. Guter Artikel! Trotzdem freue ich mich Über das Buch.

    Mari.weber83%gmail.com

    Danke u schöne adventsgr

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  19. Ich bin noch auf der suche nach einem wirklich guten buch, was ich als nächstes lesen könnte und dieses hier klingt sehr danach.
    bluemschn@gmx.net

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  20. Alfie Kohn ist einer meiner Helden. In einer Weiterbildung habe ich schon sehr viel von ihm gehört/ gelernt. Gern hätte ich das Buch.
    bergerbbzm@gmx.de

    LG,
    Franka

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  21. Na da mache ich doch glatt auch mit!
    connyherrmann%gmx.de
    Eine schöne Adventszeit, Conny

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  22. Die Zusammenfassung hat bei mir die Lust auf dieses Buch geweckt. Würde mich sehr über ein Exemplar freuen.

    Liebe Grüße,
    Cweta (swetlana.will%t-online.de)

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  23. Oh, da würde ich auch gerne mitmachen!
    Mein Zwerg ist 1,5 Jahre alt und gerade das nicht loben fällt mir wirklich schwer, weil es so verankert ist.
    Und da ich eh gerade auf der suche nach einem guten Buch über AP etc war, passt das super! ;0)
    LG Nadine
    b.hexe%gmx.de

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  24. die rezension klingt toll! wir leben frei nach jesper juul "weniger erziehen, mehr genießen" und ich glaub, das buch passt gut zu diesem motto! also bitte, sehr gerne! (danke :))

    susanne.schmitt@gmail.com

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  25. Ich würde mich so sehr über das Buch freuen :-)

    schmotzarella@gmail.com

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  26. Würde ich gerne zu weihnachten haben:-)
    hecht.angela@gmx.de

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  27. Das Buch will ich schon lange lesen und da ich sowieso ein großer Fan eures Blogs bin, mache ich gleich mal bei der Verlosung mit.
    fruehlingskindermama%mail.de

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  28. ♥ Würde mich super freuen ♥

    l.prziwara@gmx.de

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  29. Ich habe das Buch auch schon auf meine Muss-ich-noch-lesen-Liste gesetzt. Würde mich natürlich freuen, wenn ich es nicht aus der Bücherei ausleihen und zurückgeben muss, sondern ein eigenes Exemplar habe .-)

    kleinwirdgross%gmail.com

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  30. Ich würde mich auch sehr über das Buch freuen!
    flightgirl24%icloud.com

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  31. Hach ja, ich würde das sehr gern gewinnen - um dann vielleicht Ein bisschen gelassener dem Wutzwerg begegnen zu können, der hier gerade durch unser Leben tobt :)
    Viele Grüße, Jana
    Dschaenna%hotmail.com

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  32. Da machen wir mit

    Liebe grüße


    Denise_stamm@web.de

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  33. Oh da schleich ich schon länger drum rum. Spätestens nach der Rezension muss ich es haben!

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  34. Oh bitte bitte, möchte gerne eines haben ...
    carina.bechter@outlook.de

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  35. So eins hätte ich auch gerne!
    katharina@mueller-goldkuhle.de

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  36. Ich bin ganz neu in der Materie u würde mich daher sehr über ein Exemplar Freund!!
    j.h.1986%web.de

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  37. Na, dann versuche ich auch mal mein Glück.
    cleopatra291079@gmail.com
    Und euch wünsche ich besinnliche Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr.

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  38. Ich würde mich tierisch über das Buch freuen.Vielleicht läuft die Erziehung beim zweiten, das im März kommt, leichter und entspannter.
    goetzi_2006@yahoo.de

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  39. Ich möchte es gerne haben:

    anja.averesch@googlemail.com

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  40. ich möchte bitte an der verlosung des tollen buchs teilnehmen :) jannine.grangl@gmail.com

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  41. Ich glaube das hat jetzt nicht funktioniert...
    Also nochmal: Ich hätte auch furchtbar gerne ein Exemplar!

    karina.weberschlaeger@gmx.at

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  42. Ich muss zugeben, dass ich den Beitrag noch nicht ganz gelesen habe, aber dass möchte ich jetzt nicht zwischen Tür und Angel... Aber, dass was ich bisher gelesen habe, deckt sich lustigerweise gerade mit dem, was ich heute erst in "Das kompetente Kind" von Jesper Juul gelesen hab. Daher würde mich diese Buch auch sehr interessieren. Ich werfe mich daher gern in den Lostopf. Stoffkruemel ATgmx.de

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  43. Auf dieses Buch wäre ich sehr gespannt, daher möchte ich gern an der Verlosung teilnehmen.

    Franzireich%web.de

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  44. Da ich nicht nur Mutter, sondern auch Lehrerin bin, würde mich das Buch brennend interessieren, um wieder einmal dazuzulernen.
    schokolliko%web.de

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  45. Ich haette auch gern ein Exemplar

    Ines.Beving(at)gmx.de.

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  46. Das klingt nach spannender Lektüre. Ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen. Bitte ggf. Kontakt über d.buchwalder%web.de
    Lg

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  47. Langer Artikel, aber hat sich wirklich gelohnt.
    Euer Blog ist einfach toll.
    Das Buch interessiert mich sehr. Habe JJ zu Haus, finde es allerdings sehr trocken. Renz hab ich von einer lieben Freundin geschenkt bekommen. Kohn stand auch auf meiner Wunschliste.

    Was ich bei allem sehr schwer finde, ist das loben. Loben gehört für mich, dem Kind Aufmerksamkeit und Bewunderung schenken. Ein Leben komplett ohne Lob, beinhaltet für mich Desinteresse.
    Oder was mache ich z.b. wenn mein Kind immer wieder beißt? Ich hab nun wirklich alle AP und Nicht-AP Ratschläge durch und nichts hilft. Ich bin aber geduldig und liebe mein Kind, sodass ich einfach hoffe, dass es irgendwann vorbei ist. ... hoffentlich.

    Auf jeden Fall will ich das Buch haben :-)

    hakima75% hotmail.de

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    1. Liebe hakima,

      ich lobe ja schon knapp 2 Jahre nicht mehr und fand es am Anfang auch "irgendwie seltsam" - aber mittlerweile ist es so normal geworden, dass es mir gar nicht mehr schwer fällt. Es fühlt sich für mich viel mehr seltsam an, wenn andere so Pipikram loben :-).

      Ich glaube, meine Kinder würden die Frage: "Lobt Mama euch?" durchaus auch mit "Ja!" beantworten, weil ich ja nicht ihre Aktivitäten ignorieren, sondern sie nur anders wahrnehme. Ich spreche mit ihnen darüber, ohne zu werten. Ich nehme sie war und sage: "Ich sehe, was Du tust!" und sie sind wirklich absolut zufrieden damit :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

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    2. Meine Seminarleiterin hat mal gesagt: "jeder wird doch gern gelobt"... ihr übrigens auch - ihr freut euch über jede positive Rückmeldung zu eurem Blog schreibt ihr... ;-)
      Ich werde auch gern gelobt für ein tolles essen, wenn ich im job gut war, für meinen Gesang. .. es ist einfach schön positive Rückmeldung zu bekommen und macht einen stolz... ich werde ganz sicher nicht aufhören, meine Tochter aktiv zu bewundern, wenn sie ein neues Lied gelernt hat oder ein schönes Bild gemalt hat oder ein kind mitspielen lässt, das andere ausschließen.
      Genau so finde ich es wichtig ihr mitzuteilen, dass es wenig appetitlich ist, mit volkem Mund zu sprechen etc.... und wenn sie wiederholt spuckt, muss ihr auch klargemacht werden, dass es ekelig ist... aber Strafen bekommt sie nie.
      Den Artikel finde ich sonst toll!
      Werde mir das Buch besorgen.
      VORSICHT LOB: ich finde ihr schreibt einen tollen Blog!

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    3. Liebe Unbekannte,

      natürlich werden wir gerne gelobt - jeder mag das :-).

      Kohn geht es vor allem um die Beziehung Eltern-Kind - und ich finde die Gedanken absolut nachvollziehbar, dass ein Lob die elterliche Liebe nicht bedingungslos sein lässt (denn beim Kind kommt an: "Ich bewunderé/bin stolz auf Dich, weil Du XYZ gemacht hast. Ich möchte nicht, dass meine Kinder Dinge tun, weil ich sie gut finde. Ich möchte, dass meine Kinder aus innerem Antrieb handeln und das, was sie tun, selbst bewerten und nicht bewerten lassen. Ich kann ihnen ja positive Rückmeldung auch durch Wahrnehmen und Respektieren geben. Ich muss es nicht bewerten :-).

      Ich finde es wirklich großartig, dass Du das Buch trotz Deiner Skepsis lesen willst und würde mich wirklich sehr freuen, wenn Du hier ein Feedback dazu schreibst.

      Und ganz lieben Dank für Dein Lob - da es nicht an die elterliche Liebe geknüpft ist, freut es uns sehr und schadet ganz sicher nicht!

      Liebe Grüße
      Danielle

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    4. Danke für die Rückmeldung... habe noch ein bisschen in eurem Blog zum Thema "loben" gelesen und verstehe jetzt glaube ich besser, was ihr meint...
      Das werde ich auch versuchen, ein bisschen zu verinnerlichen... besonders das Dauerloben für Kleinigkeiten, nervt mich selbst, weil es nicht so Recht von herzen kommt... da finde ich deine/ eure Vorschläge toll!
      nur ein ganz kleiner Einwand bleibt doch: ich kann bei bestimmten Dingen schon damit leben, wenn mein Kind etwas tut, um mir zu gefallen... also z.B. bei Tischmanieren... ich denke mal, es merkt dann ja auch, dass es einfach angenehmer is, auch wenn es vielleicht anfangs nur fürs Lob anständig aß...
      Natürlich will ich nicht, dass es nett zu Oma ist, nur um mir zu gefallen... aber ich kann schon sagen: "Oma hat sich sehr gefreut, dass du heute so nett zu ihr warst und ich freue mich auch darüber." Also ich meine der Grat ist schmal zwischen Lob und Anerkennung... weißt du was ich meine? Ich glaube das macht es so schwierig...
      Liebe Grüße aus Berlin!

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    5. Ja - das ist gut beschrieben - der Grat zwischen Lob und Anerkennung ist schmal. Das was die beiden voneinander unterscheidet ist der Grad der Wertung. Und wenn Du zu ihr sagst: "Oma hat sich gefreut", dann ist das kein Lob, sondern eine Feststellung. Inhaltlich ist es etwas ganz anderes, als zu sagen "Ich freue mich, dass du so nett warst".

      Meine persönliche Erfahrung ist, dass Dinge, wie Tischmanieren auch ganz von allein kommen, ohne dass man das aktiv loben muss. Die Kinder lernen hauptsächlich durch Beobachten und Nachahmen, wenn man also selbst am Tisch ordentlich isst, werden sie versuchen, das Verhalten nachzuahmen. Unabhängig davon - man kann Kindern ja auch beibringen, was gesellschaftlich angemessen ist, ohne zu Loben und zu Strafen. Das ist zweifellos aufwändiger, aber für Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl auf Dauer besser.

      Liebe Grüße!
      Danielle

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    6. Liebe Danielle,
      ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und schäme mich ein bisschen, dass ich mich anfangs fast ein bisschen angegriffen gefühlt habe, von diesern Thesen (zum loben, strafen, Konsequenzen), weil ich einfach so viel davon mache (wenn ich mit befreundeten Müttern darüber spreche reagieren interessanterweise auch viele erstmal angegriffen). Und habe erstmal blind "aber, aber, aber..." gedacht und geschrieben... aber in Wirklichkeit spricht es mein innerstes an, weil ich mich auch schon immer so unwohl damit fühle und nie hätte formulieren können wieso. Deswegen möchte ich mich bedanken bei dir. Vermutlich werde ich nicht perfekt-aber es macht einen anderen Blick auf, auf Dinge, die wir so selbstverständlich tun und motiviert mich, neue Wege zu finden.
      Also vielen Dank für deine klugen Gedanken und das geduldige antworten!

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    7. Ich möchte mich bei Dir bedanken - für diese offene und ehrliche Rückmeldung. Es besteht nicht der geringste Grund, sich zu schämen. Ich weiß ganz genau, wie es Dir geht. Vor etwa 4 Jahren hatte ich in meinem Lieblingsforum eine Diskussion mit einer Mutter, die mir das Nichtloben näher bringen wollte und mir ging es da ganz genau so, wie Dir. Ganz viele Gründe fanden sich, warum das eigentlich alles Quatsch sei - eben weil man sich ja sonst eingestehen müsste, dass man einiges nicht gut macht. Vielmehr: Sogar schlecht! Und ich war damals so arrogant, das einfach mental wegzuwischen - dafür schäme ich mich wirklich, dafür, dass ich so völlig unreflektiert war. Das Buch habe ich leider erst 2 Jahre später gelesen und damit zwei wertvolle Jahre verloren...

      Es geht nicht ums perfekt Machen - das tut keiner von uns, ich auch nicht mal ansatzweise. Ich gebe mir Mühe - und das ist wichtig. Schritt für Schritt und es wird immer besser - und manchmal verzweifelt man trotzdem.

      Ich freue mich wirklich, dass Du motiviert bist, einen Seitenweg zu beschreiten. Darum machen wir das hier :-).

      Wirklich ganz lieben Dank für Deine Rückmeldung!

      Liebe Grüße
      Danielle

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  48. Ich möchte das Buch auch sehr gern haben. :) elalange@gmx.net

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  49. Ich glaube, das ist genau das Buch das ich suche. Vieles von dem was Du schreibst ist so ähnlich. Ich bin echt erschrocken, als mein Löwenjunge letztens abends meinte: "bist Du jetzt stolz auf mich Mama?" weil als ich ins Bad kam er schon ausgezogen beim Zähne putzen stand. Dinge die er ja macht aber wofür er gelobt werden will. Vielleicht weil die ecole Maternelle mit lachenden und weinenden Smileys arbeitet oder aber meine Botschaft kommt doch nicht so an. Ich habe nach einem
    Buch gesucht welches ich auch meinem Mann hinlegen kann. Denn wir 2 sind völligst zweigeteilt was loben und Strafen angeht ...

    Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest und viel Zeit zusammen. Kommt gut ins neue Jahr.
    Lieben Gruß
    Tanja
    tafjora{}gmail'com

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    1. Liebe Tanja,

      das ist das Problem der Fremdbetreuung - da erleben unsere Kinder eben leider auch andere Ansätze. Mein Kind hat gerade eine Droh-Phase ("Kleiner, wenn Du jetzt nicht XYZ machst, dann mach ich ZYX") - das macht mich schier wahnsinnig! Aber beim Ansatz der bedingungslosen Liebe geht es ja maßgeblich um die Eltern-Kind-Beziehung, daher denke ich, dass man mit den Abstrichen leben kann/muss.

      Liebe Grüße und Euch auch eine wunderschöne Weihnachtszeit!
      Danielle

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    2. Hallo Danielle,
      ich habe nicht länger warten können und habe es bestellt, es ist heute gekommen :-) Du kannst also meinen Namen wieder vom Lostopf streichen, es machen ja so viele mit und dann wäre es doch schade
      LG Tanja

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  50. Ich möchte gerne ein Exemplar gewinnen.
    Sarah-baltes%web.de

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  51. das klingt sehr interessant. ich glaube man muss sich als elternteil täglich überprüfen, wo schwarze flecken im wertschätzenden umgang mit unseren kindern liegen.
    lg christina
    christina.grabner%gmail.com

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  52. ich möchte auch gern gewinnen :)

    contenanci%web.de

    liebe grüße

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  53. Ooooh, das möchte ich auch noch gerne lesen!
    wilderdbeere%gmx.de

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  54. Vielen Dank für die tolle Empfehlung und euren grossartigen Blog!
    Gerne nehme ich auch an der Verlosung teil: nina_goetzinger%yahoo.de

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  55. Vielen Dank für diesen informativen Artikel! Sehr gerne möchte ich das ganze Buch lesen und würde mich sehr freuen, es hier zu gewinnen.

    anabell.landgraf@web.de

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  56. Ich nehme auch gerne teil, um "das Eine" zu ergattern! :)

    J.sterk@gmx.de

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  57. Das Buch ist bestimmt sehr lehr- und hilfreich. Ich habe zwar schon 17Monate nichts mehr gelesen, doch dafür würde ich glatt Zeit frei schaufeln :-D
    Jessy.1@gmx.at

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  58. Oh da würde ich mich freuen :)

    Nickihn@gmx.de

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  59. Ich würde gerne ein Exemplar gewinnen!
    LG Ina
    Schnalch%gmx.de

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  60. Da mach ich auch gerne mit. Denn das Buch würde grad wie gerufen kommen für unsere kleine Familie.

    ka78de@yahoo.de

    Daumen-Drücken.

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  61. Ooooohhh, dieses Buch hätte ich als 6-fache (unter anderem Zwillings-) Mami auch zu gerne ♡♡♡

    veganforsix@gmail.com

    Liebe Grüßle
    Ute & GroßVamily

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  62. Ich liebe Eure Buchempfehlungen!! Auch wenn ich momentan kaum dazu komme, etwas zu lesen - aber das ändert sich ja auch wieder... ;-)
    Macht weiter so, Ihr seid toll!! Ich staune aber immer wieder darüber, wo Ihr die Zeit für Eure super recherchierten Artikel her nehmt...
    Viele liebe Grüße, Yvonne.

    milct972%web.de

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  63. Ich würde auch gerne an der Verlosung teilnehmen

    Rhaubenwallner@gmail.com

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  64. Oh ja, das könnte ich gerade gut gebrauchen!

    sheepflowers%googlemail.com

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  65. Ich würde auch gerne das Buch gewinnen :-) Mein Großer (4Jahre) und ich geraten im Moment fast täglich aneinander und manchmal fühle ich mich dabei richtig hilflos, weil ich merke, dass ich in solchen Situationen in angelernte und anerzogene Muster zurück falle und das berühmte "Wenn du nicht ...., dann ..."- Spiel betreibe. Es macht ihn unglücklich, so dass er dann verstärkt Zuneigung einfordert und mich kreuzunglücklich, weil ich die Grenzen dieser Methode genau erkenne, aber mir oft nichts Besseres einfällt.
    Ich würde mir von dem Buch keine Wunder erhoffen, vielmehr einen Blick in diese kleine Kinderseele erhoffen, um vielleicht einen anderen Ansatz zu finden.
    Viele Grüße und schöne Weihnachtsfeiertage wünsche ich Euch!
    Anja
    anja-kleinkind%web.de

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  66. Liebste Bloggerinen,

    ich würde mich irrsinnig über dieses Buch freuen!! Ich stehe sozusagen am Anfang als Mama und bin seit langem hin und weg von euren Blog. Ich bin nun viel selbstbewusster geworden und habe mich selbst besser kennen gelernt. Dadurch hoffe ich natürlich auch, dass ich mein Kind gut stärken, sie gut auf ihren Weg begleiten kann und wir nie aufhören, voneinander zu lernen. Ihr habt mir den Start gegeben, eine gute Mama zu werden- dafür Danke ich euch <3

    Alles Liebe, eure Pia

    pia.urch%gmx.at

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  67. Ich möchte das Buch unbedingt lesen, vielleicht habe ich ja Glück!
    Danke auch für den Tipp und das erste Kapitel, das war ein ganz wichtiger Denkanstoß für mich.
    LG Elke
    elkefalk%gmx.at

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  68. Leonie Ries via Facebook - wegen technischer Probleme :-).

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  69. Oh das würde mir gerade recht kommen, ich schleiche ja auch schon ein Weilchen drumrum.
    julia.wurster%gmx.net

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  70. Ich möchte auch bitte teilnehmen

    Petra.Hav%gmx.at

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  71. Klingt sehr interessant!
    LG jules
    J.kopelsky@gmx.de

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  72. Das Buch klingt super :-)
    wistersno%lizzynet.de
    Liebe Grüße
    Carola

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  73. Nachdem ich das jetzt so gelesen habe, möchte ich auch sehr gerne das Buch haben und näheres erfahren.
    Bitte bei der Verlosung mit in den Topf: corielang%yahoo.de
    Lieben Dank. :-)
    Gruß, Corinna.

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  74. Ich würde mich riesig freuen, dieses Buch zu gewinnen!
    Schöne Grüße,
    Kirsten

    salinos%web.de

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  75. Würde mich riesig über ein Exemplar freuen. Euer Blog ist einfach spitze! Immer wieder toll!
    tanjastoelzel%web.de

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  76. whow whow whow. DAS nenne ich mal eine rezension. ich bin begeistert und hoffe natürlich sehr, dass ich das buch gewinne. falls nicht, werde ich es trotzdem kaufen. klingt nach einem großartigen werk.

    euch wünsche ich frohe weihnachten - und zum jahreswechsel sage ich mal DANKE für die viele arbeit, die in eurem blog steckt. danke für viele anregungen (die mich oft auch zum nach- oder umdenken gebracht haben) und für viele nette, lustige momente auf eurer seite.

    liebe grüße!
    martina.zauner%aon.at

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  77. Der Artikel macht Lust auf mehr :)
    Vielleicht kann ich das Buch mal der Oma ausleihen, das Dauerloben klingt jedesmal so, als wäre ein Hund gemeint ("Ja, fein!").

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  78. Ich würde es gern meinem Mann zum Lesen geben :-) und ich natürlich auch - in so vielen Zeilen erkenne ich uns wieder - unsere Große (3,5) fordert all diese Liebe und Eigenständigkeit auf ihre sehr eigene Art und Weise ein. Manchmal fällt es uns da sehr schwer, da immer und überall Rücksicht zu nehmen, etwas mehr Hintergrundwissen kann also nicht schaden. Ab mit uns in die Lostrommel und *daumendrück* (sonaholic%gmail.com)

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  79. Ich möchte auch gerne mitmachen. Lese hier jede Woche fleißig mit. Ich liebe diesen Blog. Er hat mir schon sehr viel geholfen und meine Ansichten geändert. Habe mir vorgenommen, alle Bücher die ihr empfehlt mal durchzulesen.

    s.alina4ka%Web.de

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  80. Eine tolle Rezension! Vielen Dank! Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt und ich würde mich sehr freuen, es komplett lesen zu können.

    4ngelsfire@googlemail.com

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  81. Ui, das hört sich ein wenig wie das "in Liebe wachsen" an, das ich daheim hab u sehr gern mag. ich möchte das hier auch gern haben: wonderwall%chello.at

    LG aus Wien

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  82. Hört sich nach dem Richtigen Buch an um wieder mit dem Lesen zu starten seit meine Maus da ist!
    regina.e.lenko@gmail.com

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  83. Hallo, dieses Buch interessiert mich sehr, da mir diese "Erziehungsmethode" sehr gefällt.
    Ich bin gespannt, wie ich sie im Alttag und in der Praxis einsetzen könnte.
    patchwork1979%gmail.com

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  84. Da nehme ich gerne teil :-D
    psyllina%arcor.de

    Wuensche eine ruhige und schoene weihnachtszeit...

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  85. Ich würde das Buch auch gerne gewinnen.
    Silke.serafin%gmx.de

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  86. Ich würde das Buch liebend gerne lesen und nehme bitte an der Verlosung teil! Sandysonnenschein%hotmail.com

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  87. Als meine inzwischen 13monatige Tochter frisch auf der Welt war bin ich durch googeln eines meiner zahlreichen Neumama-Probleme auf euren Blog gestoßen - seitdem habe ich mir schon viele Denkanstöße mitnehmen können. Seit meine Tochter da ist denke ich über so viele Dinge komplett anders als noch in der Schwangerschaft...
    Also vielen Dank für diesen Blog! Durch euch habe ich mir auch Renz-Polsters "Kinder verstehen" gekauft, und ich liebe es, am liebsten würde ich es jeder werdenden Mama zur Pflichtlektüre machen. Dieses Buch hat mir so viel Gelassenheit beschert.
    Es hört sich ganz so an, als bräuchte ich das hier vorgestellte Buch auch... ;) Gerade das Nicht-Loben ist echt schwer, ich freue mich einfach wahnsinnig mit meiner Tochter wenn sie z.B. ihre ersten Schritte macht, das ich automatisch lobe.

    redhotchili6%web.de

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  88. Danke für diese ausführliche Buchbesprechung! Jetzt bin ich doch sehr neugierig geworden und möchte auch bei der Verlosung mitmachen.

    laura-el%web.de

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  89. Ich möchte auch sehr gerne an der Verlosung teilnehmen - und hoffentlich auch gewinnen :-)
    elameyer%gmx.de

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  90. Tolle Rezension! Dieses Buch muss ich unbedingt haben! Ich hoffe auch, dass mein Mann sowie Omas es auch lesen und mitmachen :)
    romanovaanni%gmail.com

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  91. Ich möchte auch gern mitmachen :-)... Ich habe mir auf Eurem Blog schon viele Anregungen geholt und versuche sie nach und nach umzusetzen. Aber das richtige Reagieren bei den häufigen Wutanfällen unseres Sohnes finde ich oft schwierig, zumal mein Mann und ich auch nicht immer einer Meinung sind, was Schimpfen und Androhungen angeht. Daher wäre es für uns beide hilfreich, dieses spannende Buch zu lesen!

    veroba%web.de

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  92. Ich bin richtig neugierig geworden auf das Buch und wuerde ebenfalls es besitzen wollen.
    hahnjulia@gmx.de
    Vielen Dank an euch.

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  93. Ich nehme auch gern an der Verlosung teil. anne.tischendorf%googlemail.com

    ...schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch! Vielen Dank für euren tollen Blog!

    LG
    Anne

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  94. Es ist so schwer, gute Bücher zu finden, besonders bei so einem sensiblen Thema. Die Beschreibung finde ich super und macht mich wirklich sehr neugierig. Meine kleine Maus wird jetzt bald 2 und ein Ratgeber an der Hand wäre jetzt schon manchmal echt notwendig.
    Ich mache gern bei der Verlosung mit und wünsche allen eine tolle Weihnachtszeit!!
    LG Nicole
    nicimouse06%yahoo.de

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  95. Bis jetzt wurde ich nie über einer Buchempfehlung des Blogs enttäuscht, ganz im Gegenteil. Deswegen mache ich sehr gerne mit!
    karlinhall%yahoo.com.br

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  96. Danke für diesen Artikel!
    Das Buch hört sich sehr gut an, da mach ich auch mit.
    Nadine.Mathias%gmx.de

    LG

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  97. Ich freue mich sehr über diesen Artikel und möchte euch gerne sagen, dass ich euren Blog generell sehr gut finde.

    Immer wieder lese ich von "logischen Konsequenzen" - woraus dann so etwas folgt wie: wer sich nicht anzieht, muss im Schlafanzug in den Kindergarten. Für mich keine logische Konsequenz, sondern Schikane.

    Und auch höre ich immer wieder den verzweifelten Ruf: "Mein Kind macht nicht, was ich sage." Dazu fällt mir immer nur ein, dass ein Kind nun mal nicht auf der Welt ist um alles zu tun, was ich sage.

    Für mich besteht Erziehung auch nicht daraus, dass ich meinen Kind befehle, dass es mit Messer und Gabel essen soll. Erziehung heißt in meinen Augen, dass ich meinem Kind dabei helfe, ein Mensch zu werden, der von allein erkennt, dass Essen mehr Spaß macht, wenn das Gegenüber mir nicht sein durchgekautes Essen auf den Teller spuckt.

    Ich mache mir nichts vor, leicht ist das sicher nicht. Aber es ist möglich. Ich bin selbst mit relativ wenig Regeln und Verboten aufgewachsen. Es gab auch keinen Druck in Bezug auf Schulleistungen. Trotzdem weiß ich mich heute zu benehmen und habe mein Studium mit sehr gut beendet. Es geht also auch so. :-)

    Wofür ich meinen Eltern bis heute dankbar bin und was ich auch an meine Kinder weitergeben möchte, sind Werte wie Toleranz, Empathie und Respekt. Und darauf sollte meiner Meinung nach auch Erziehung aufbauen.

    Ja, Kinder brauchen Anleitung und auch ein paar Regeln. Erziehungsziel sollte aber nicht die Durchsetzung und Befolgung sämtlicher Regeln sein. Sondern die Einsicht, dass gewisse Regeln sinnvoll sind.

    Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch mit Wünschen und Bedürfnissen. Das sollten wir Eltern uns immer wieder vor Augen führen. Es ist eine gewaltige Verantwortung, die wir auf uns nehmen. Aber wenn wir es gut machen und erkennen, dass unsere Kinder nicht unser Eigentum sind, dann bekommen wir etwas wunderbares geschenkt: einen Menschen, der immer wieder gern zu uns zurück kehrt. Aus freien Stücken und selbst dann, wenn er uns gar nicht mehr braucht.

    Macht weiter so! :-)

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  98. pippilotta möchte auch an der Verlosung teilnehmen und sich über das Buch freuen.

    Liebe Grüße und ein schönes Weihnachtsfest.

    claus-manuela%myquix.de

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  99. Bellezza nimmt auch gerne an der Verlosung teil. Hab mir schon so einige Bücher auf eure Empfehlung zugelegt. Z.B. Jesper Juul und Herbert Renz-Polster

    Lieben Gruss

    webmaster%bellezza.in

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  100. Toller Artikel!!!
    Mache gerne mit.
    Jacob_jenauth%yahoo.de

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  101. oh, wie toll, das hätte ich sehr gerne! :)
    asen.kathi%googlemail.com
    viele Grüße!!

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  102. Huch, Mo von eben nochmal:hier noch die Adresse: mojobe44%googlemail.com

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  103. Hallo!

    Kinderthemen interessieren mich immer sehr, deshalb lese ich auf dieser und anderen Seiten gerne querbeet alles, was zum Alter meines Sohnes passt. Da dieses Buch so sehr gelobt wird, gehört es auf jeden Fall auf meine Couchlehne, damit ich beim Mittagsschlaf mit Krümel darin lesen kann!
    Meine E-Mail-Adresse: gebauer.sa [at] gmail.com

    Frohe Weihnachten!

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  104. Oh dieses Buch würde ich nur zu gern haben! Die Beschreibung hat mich sehr neugierig gemacht.
    sjulier % gmx.de

    Hoffentlich bin ich auch einmal eine glückliche Gewinnerin! Ansonsten lege ich mir das Buch gern über den Link oben zu :)
    Sarah

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  105. Hallo zusammen,
    auch als Papa (dessen Elternzeit nun nach 7 Monaten leider endet) lese ich gerne, was mir empfohlen wird. Daher hätte ich das Buch sehr gerne!
    Patrik
    patrik.gebauer % gmail.com

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  106. Hallo!
    da das Buch mir nun ein paar mal schon über den Weg gelaufen ist, würde ich es ebenfalls sehr gerne hier gewinnen!
    Natascha
    Natascha.Cremers%web.de

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  107. Ich würde mich auch total über das Buch freuen! :-)
    LG, Julia

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  108. Das Buch klingt wunderbar! Ich würde es zu gerne gewinnen und verschlingen :o)

    Lieben Gruss
    Ulrike

    usadel.ulrike@web.de

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  109. Es ist immer wieder beruhigend zu lesen, dass auch ihr nicht von Anfang an den "richtigen" Weg gegangen seit. Leider hat sich bei mir die Denkweise verankert: du musst alles sofort richtig machen, sonst wird dein Kind sein ganzes Leben lang etwas negatives von sich tragen, zu dir keine gute Bindung haben und nicht glücklich werden.
    Es tut gut mal zu lesen, dass ihr als Mütter (die sich schon viel Wissen in Sachen Erziehung angelegt habt) euch auch "verlaufen" habt.

    Ich würde gern an der Verlosung teilnehmen: tanja0305%gmx.de

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  110. Ich würde mich sehr über das Buch freuen und der Schnurpsi bestimmt auch, wenn die Mama es gelesen hat und umsetzt. :D

    Zombielein%gmx.net

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  111. Ich muss jetzt hier nochmal kommentieren und eine Frage los werden: gerade heute habe ich über diese Themen nochmal nachgedacht bei drei konkreten Situationen…und zwar: mein Söhnen 2 3/4 Jahre alt, trotzt gerade sehr stark.
    Situation 1: er möchte Schokolade/Gummibärchen (einfach so, vor dem Mittagessen). Ich sage Nein, es gibt keine (gibt es tatsächlich heute nicht) zuhause. Er sagt doch, ich erkläre dass es 1.keine gibt, 2.werden wir gleich Mittagessen - egal, er fängt an zu schreien und wird lauter, kommt mir näher, haut mich - ich kriege die Situation nur mit sehr großer Ablenkungsmanöver abgewendet..
    Situation 2: Sohn war um 6 Uhr wach, also ist er um 12 hundemüde. Will aber partout nicht schlafen (ist eig.auch normale Kita-Schlafenszeit) und macht 45 Minuten Theater. Ich werde immer genervter weil ich einfach WEISS wie sehr er den Schlaf brauchen würde und wie anstrengend so der Nachmittag wird…wie reagiert man da am besten???
    Situation 3: in die Kita losgehen morgens: wir kommen immer zu spät, weil Söhnchen spielt und tüddelt und ein Spiel daraus macht, vor uns wegzulaufen beim Anziehen…er geht gern in die Kita und WENN man dann mal unterwegs ist, ist alles gut, aber bis dahin dauert es gern mal 30-45 Minuten und wir lassen dabei sehr Nerven. Ihn "packen" und anziehen geht gar nicht, dann flippt er völlig aus. Wir lassen ihm - wie ich finde - wirklich Zeit und kündigen es lange vorher an "wir müssen gleich los" etc.pp., aber irgendwann muss man wirklich los! ich finde das sehr schwierig…:-(
    Den Artikel mit dem Lob muss ich auch nochmal lesen..
    Liebe Grüße, Julia

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    1. Liebe Julia,

      zunächst: sieh es nicht als Trotz (gegen Dich), sondern als altersgerechtes Autonomiebestreben :-).

      Die Gummibärchen - das ist stark kindabhängig. Bei meiner Tochter würde ich einfach "ja" sagen, weil es sich nicht auf ihr Essverhalten auswirken würde. Bei meinem Sohn wüsste ich, dass er deswegen weniger (Gesundes) essen würde, daher würde ich "nein" sagen. Bei uns gibt es Süßes nur am Wochenende - und dann so viel, wie die Kinder mögen. Das hat den Vorteil, dass ich in der Woche nicht diskutieren muss, weil diese Regel verinnerlicht ist. Am Wochenende vertröste ich auf nach dem Essen und das funktioniert recht gut. Das Hauen würde ich begleiten mit "Au, das tut mir weh. Ich möchte nicht gehauen werden. Ich verstehe, dass Du ärgerlich bist - Du möchtest etwas Süßes und ich gebe dir nichts". Kinder müssen einfach lernen, Frustrationen auszuhalten.

      Mein Sohn war heute auch um 5:20 Uhr wach (auch gerade 3 Jahre alt geworden) und zu Hause schläft er mittags partout nicht mehr (in der Kita fällt er als erstes um...). Ich habe mir das dreimal angeschaut und war genauso sauer, wie Du. Und dann habe ich es einfach aufgegeben. Er würde es brauchen, aber wenn es nur ein Kampf ist, kann man sich das sparen. Dann ist er eben knietschig, aber auch das gibt sich ja mit der Zeit. Reine Gewöhnungssache. Er wird sich den Schlaf einfach mittelfristig holen. Es hilft einfach, Dinge zu akzeptieren, wenn man sie nicht ändern kann. Man kann niemanden zum Schlafen zwingen. Leider... (ich bin da wirklich leidgeprüft....).

      Kita... schwierig, weil jedes Kind da anders motiviert ist. Es gibt einfach Bedürfnisse aller Familienmitglieder - und mein Bedürfnis ist am morgen, pünktlich auf Arbeit zu kommen. Nachmittags bin ich zu allerlei Kompromissen bereit, aber morgens steht mein Bedürfnis im Vordergrund und da handle ich dann auch mal konsequent und auch gegen den Willen - will heißen, dass ich das Kind anziehe, auch wenn es spielen will. Bei uns haben sich feste Abläufe bewährt - also immer in der gleichen Reihenfolge (ggf. den jetzigen Ablauf modifizieren und schauen, was am besten klappt). Macht gemeinsam einen Plan. Schreibt (malt) den auf und verfolgt den Ablauf und macht ein Spiel draus. Aber das ist definitiv ein Thema, dem ich irgendwann einen eigenen Artikel widmen will...

      Viele Grüße!
      Danielle

      PS. In einem Jahr sieht das alles schon völlig anders aus - das zu wissen hilft oft, solche Phasen durchzustehen.

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    2. Liebe Danielle, danke für Deine Antwort!! Habe es erst jetzt gelesen leider.
      Es wird auch schon besser immer wieder mit den Autonomiebestrebungen ;). Das mit den Gummibärchen, es ist auch bei ihm tatsächlich so, dass es sich nicht auf sein sonstiges Essverhalten auswirkt und wenn wir welche haben (Mini-Tütchen), dann kriegt er auch eins. und immer mal wieder schaffe ich auch, zu vertrösten wenn es vorm Essen ist, weil eigentlich hat er dann Hunger und fordert halt deswegen Süßkram, Allerdings muss man etwas aufpassen trotzdem, weil er sehr ein "Gewohnheitskind" ist, sprich, wenn etwas einmal so war, dann erwartet er es immer wieder so.
      Und das mit dem Schlafen ist gerade mal so, mal so - man muss den richtigen Zeitpunkt abpassen, manchmal darf er nach dem Mittagessen etwas gucken auf dem Laptop und wird dann dabei so müde, dass es dann leichter ist, ihn ins Bett zu kriegen. ;-)
      Kita: die vermuteten Gründe für die geringe Kita-Motivation habe ich an anderer Stelle beschrieben..da wird sich aber auch was ändern.

      Danke nochmal und viele Grüße!
      Julia

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  112. Das Buch hört sich echt toll an. Ich nehme gerne an der Verlosung teil.

    Lg Julia

    dittmann_julia%web.de

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  113. Ich finde mich in vielen beschriebenen Punkten wieder und würde das Buch nur zu gerne lesen

    Chany79% web.de

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  114. Ich würde mich gerne mehr mit sem Thema auseinandersetzten, da unser aktuelles Trotzkind uns sehr fordert... ;-)

    Monne%gmx.net

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  115. Oh, das steht schon lange auf meinem Wunschzettel. Finde das Konzept sehr spannend und es passt genau in meine Vorstellungen davon, wie Kinder aufwachsen sollen.

    Beste Grüße, Anne

    spionageabwehr%gmail.com

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  116. Oh, ich lese eh schon sehr gerne euer Blog, vertiefe mein Wissen aber auch gerne noch. Meine Tochter ist ein Jahr alt, ich habe also noch viel Zeit zu üben ;). Deshalb mache ich gerne bei der Verlosung mit.
    Mirkazall%web.de

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  117. Huhu. Ich interessiere mich auch sehr für das Buch.
    cathiebrie%gmail.com

    Lieben Gruß, Catha.

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  118. Das Buch klingt soooooo interessant! Am liebsten möchte ich es gleich sofort lesen!!
    familiesteindl@aon.at
    GlG
    Helga

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  119. So langsam wird es zeit meine Intuition mit theoretischem wissen aufzufüllen, mein Sohn ist zwei und baby zwei ist unterwegs:-)
    Liebe Weihnachtsgrüsse,
    rossin2%web.de

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  120. Hallo, dann stell ich mich auch mal mit an und hätte gerne das Bucjh :). Eine schöner Ergänzung zum AP!
    Liebe Weihnachtsguesse
    robinsoulsinger%yahoo.de

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  121. Ich habe eigentlich schon geschrieben, sehe aber meinem Eintrag nicht also hier nochmal die Kurzversion: ich liebe euren Blog, vielen Dank für die vielen Informationen! Das Buch wäre ein großartiges Geburtstagsgeschenk an mich selbst :-) schnabeltier%gmx.at

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  122. Ich liebe euren Blog ♡♡♡
    Ich könnte stundenlang diese so super recherchierten Artikel lesen.
    Das Buch steht auf meiner Wunschliste. Wäre so toll es zu gewinnen.
    annette_g87%gmx.net

    liebe grüße
    Netti

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  123. Vielen Dank für diese super wertvollen Zeilen. Ich hüpf auch in den Lostopf. schuetz.anina%gmx.ch

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  124. Ich hüpfe auch mit in die Verlosung
    mel.kollmann%gmx.de

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  125. Hallo,
    grade hab ich diesen Blog durch Zufall entdeckt und bin extrem begeistert!
    Ich selbst bin vor 16 Wochen Mama geworden und das Thema Erziehung ist grade sehr present. Ich selbst hatte eine ziemlich anstrengende Kindheit, was Bestrafungen und Liebesentzug zur 'Züchtigung' angeht und habe ein bisschen Angst, das unbewusst weiter zu geben. Daher wäre dieses Buch sicher genau das richtige für mich.

    Toller Blog, ich werd jetzt dann auch direkt mal weiter stöbern :-)

    Mara
    erdbeerlilaswelt%gmail.com

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  126. Hallo,
    das klingt ja wirklich ganz wundervoll. Danke für die ausführliche Beschreibung! Das macht mich sehr nachdenklich.
    So oder so, dieses Buch wird bei uns einziehen ;)
    Frohe Weihnachten!
    Liebe Grüße, Vera

    Vanillekuechlein%gmail.com

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  127. Ein sehr interessanter Artikel, vielen Dank dafür :-)
    In meinem Alltag mit zwei Kindern falle ich leider noch viel zu oft in das alte Lob- und Bestrafungskonzept zurück. Ich würde mich sehr freuen, dieses Buch als Unterstützung für mein Familienabenteuer nutzen zu können :-)

    michi%datenzwerg.net

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  128. Ich habe die Kurzfassung nun sehr aufmerksam gelesen und bin letztendlich völlig hin- und hergerissen zwischen offenmündiger Zustimmung und verwirrter Ablehnung. Das Buch steht oben auf meiner Wunschliste, aber so knapp nach Weihnachten würde ein gewonnenes Exemplar sehr viel eher den Weg zu mir finden... *fingerkreuz*
    Auf jeden Fall *Danke* für die Inspiration und den Denkanstoß..

    hummelchen84%gmx.de

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  129. Hallo,
    das Buch steht schon lange auf meiner Wunschliste. Danke für die Rezension und die Verlosung, da versuche ich doch gleich mein Glück.
    Liebe Grüße!
    wunderfitzig%posteo.de

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  130. Danke für diese wunderbare ausführliche Rezension. Gerne würde ich das ganze Buch lesen, obwohl mir das meiste dort nicht neu ist. Trotzdem ist es immer hilfreich für mich und gibt mir neue Anstöße, wenn ich neue Bücher lese. Meist sind es einzelne Sätze, die es so auf den Punkt bringen, dass ich es wieder noch besser implementieren kann.

    Und noch wichtiger: Ich würde das Buch gerne verschenken, an meine Schwägerin und an eine Freundin und an so manche Eltern, die ich kenne und die so unheimlich große Angst haben, die alten Erziehungsmuster loszulassen. Ich werde einfach auch Dein Blog empfehlen ;-)

    diegutekinderstube%outlook.de

    Liebe Grüße
    Julia

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  131. DANKE für diese Rezension und diese Buchempfehlung... Ich glaube, auch mein Leben - und das meiner Kinder könnte dieses Buch positiv verÄndern. Ich werde die Geduld aufbringen, bis zur Verlosung zu warten obwohl ich am liebsten gleich loslesen möchte... Es klingt wunderbar...
    kerstin.sellnerÄTgmx.net

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  132. hallo ihr lieben
    so einen Artikel habe ich gesucht.es fängt schon sehr früh damit an "zu erziehen".mein Sohn ist 9 Monate alt und ich versuche so wenig -nein- wie möglich zu sagen.generell sollte ein nein immer erklärt werden.
    ich würde gerne an der verlosung teilnehmen das buch klingt Intetessant.

    jasmin2393%yahoo.de

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  133. Ich versuche mal mein Glück - das Buch klingt super interessant!
    Wiebke.Amelsberg% gmx.de

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  134. Das Buch klingt spannend.
    Da versuche ich mein Glück.
    yaliza%gmx.net

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  135. Ich interessiere mich auch sehr für das Buch. Klingt wirklich spannend.
    33julia%web.de

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  136. Danke für die gute Zusammenfassung. Wir haben auch großes Interesse an dem Buch. Es würde uns viel helfen.
    nicole.salwik@gmail.com

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  137. Hallo
    Vielen dank für diesen super interessanten Artikel. Ich werde mir das Buch definitiv zulegen. Mein Glück versuche ich dennoch:

    Lisa.Hacke%gmx.de

    LG Lisa mit Aaron

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  138. Das klingt wie ein Buch, das gelesen werden sollte, danke für den Tipp!
    Wenn ich's nicht gewinne wird's gekauft - aber ich probier einfach mal mein Glück!

    schweinmussmanhaben%googlemail.com

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  139. Ich möchte auch unheimlich gerne an der Verlosung teilnehmen!!! :D

    ilkaabreu%yahoo.com

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  140. hmmm, das KOmmentieren klappt irgendwie nicht. ein neuer Versuch:

    da es ja Zufälle nicht gibt, hat es wohl seinen Grund, dass ich auf diesen Blog und dann auch gleich als erstes auf diesen Artikel gestoßen bin ;) habe dann glich weiter gestöbert und bin sehr begeistert!

    und ja, ich würde sehr gerne an der Verlosung teilnehmen: michischaefer(at)gmx.net

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  141. Hört sich nach einem sehr tollen Buch an und wirklich mal wieder eine sehr gute Rezession.
    Mache gerne mit
    michaelafuidl%web.de

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  142. Das Buch klingt interessant und hilfreich! Würde mich sehr darüber freuen! Niya020%netscape.net

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  143. Ich würde mich auch sehr freuen:
    Irinarausch % t-online.de

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  144. Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung! Das Buch steht ganz oben auf meiner Wunschliste und ich hoffe, dass wir Österreicher mitmachen dürfen :-) Ich bin erst vor kurzem (nach der Geburt unseres zweiten Kindes) auf diesen Blog gestoßen und kann kaum glauben wieviel ich noch ändern muss (und ich habe schon Berge versetzt). Die eigene Erziehung sitzt doch so tief und fest in den Knochen, dass es ein ständiger und leider sehr harter Kampf ist. Bitte schreibt weiter so tolle Artikel!

    Alles Liebe und einen guten Rutsch,

    Veronika

    t_v%aon.at

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  145. Ich würde auch gerne mitmachen :-)
    yess6278%gmx.de

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  146. Ich würde auch gerne mitmachen
    sgusche%yahoo.de

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  147. Würde mich auch sehr über das Buch freuen, klingt sehr spannend.
    luisa_anina%Hotmail.de

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  148. Ich würde ebenfalls gerne noch mitmachen :)

    steffibreiti%web.de

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  149. Ich mache auch gerne mit Nina.begass%gmx.net

    Ich liebe euren Blog einfach :-)

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  150. Ein letzter Versuch in den Lostopf zu kommen: lucccy%gmx.net

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  151. Hallo ihr Lieben,

    ich wünsche ein frohes neues Jahr und wollte noch einmal DANKE sagen für euren tollen Blog. Ich bin so froh, diesen gefunden zu haben.
    Dieser Buchtipp hat es wirklich in sich und ich versuche darum auch einmal mein Glück bei der Verlosung. Sonst werde ich euren Link zum Kauf benutzen!
    4.2_m%gmx.de

    Ich freue mich auf weitere tolle Artikel und Tipps in 2015!
    Alles Liebe,
    May

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  152. Ein sehr interessantes Buch, welches ich nur zu gerne lesen würde!

    o.greb2103%gmail.com

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  153. Ich wünsche frohe Weihnachten und einen guten Rutsch gehabt zu haben.
    An der Verlosung des Buches nehme ich auch gerne Teil. ..
    jazzy.t%web.de

    Die Buchrezension war klasse!

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  154. Dann werfe ich auch noch mein los in die Trommel. Blomfie20%yahoo.de

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  155. Ein frohes und gesundes neues Jahr wünsche ich euch! Ich möchte mein Glück auch versuchen. Ich bin eigentlich sehr vorischtig mit "Erziehungsratgebern" denn es gibt so viele verschiedene Ansätze und Kinder sind so individuell, dass manchmal zu viel lesen mehr verwirrt als nützt. Oft finde ich es hilfreich und gut sich auf seine "Muttergefühle" zu verlassen und zu erspüren was der richtige Weg für mein Kind ist.
    Um diesen Weg aber bestmöglich für meinen Sohn zu gestalten, bin ich sehr neugierig auf dieses Buch :)
    Liebste Grüße und bitte weiter so!
    Sandy
    leitner.sandy%gmail.com

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  156. Lese oft in eurem Blog... für Weihnachten hab ich mir wieder verschiedenes ausgesucht unter der Rubrik Geschenkideen. Und da unsere Tochter derzeit in der Trotzphase angelangt ist, hab ich unheimlich viel wertvolles hier gelesen! Vielen Dank!

    Das Buch wollte ich mir gerade bestellen und bin dann über die Verlosung gestolpert. Nach dem Lesen der Leseprobe ist es klar. Ich möchte mitmachen und wenn's nicht klappt, bestelle ich's über euren Blog! :-)

    mayer_michi%gmx.de

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  157. Danke für Euren Blog. Die Buchvorstellungen sind sehr hilfreich. Habe daraufhin einer werdenden Mami das Buch von Nora Imlau "Das Geheimnis zufriedener Babys" geschenkt. Das aktuell vorgestellte Buch würde ich selbst gern lesen, um sicherer im Umgang mit meiner Tochter (3,5 Jahre) zu werden. Ich kriege so viele Bedenken von "Außen" zu meiner Erziehungsweise in der Art: Kind braucht Grenzen; Kind muss in den Kindergarten (will aber nach gescheiterter Eingewöhnung erst recht nicht mehr); soll sie endlich dazu bringen, aufs Klo zu gehen ...

    heidemj%web.de

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  158. Das ist jetzt schon der zweite Artikel von deiner Seite in drei Tagen, der mich aufatmen lässt. Wir kämpfen im Moment so viel mit unserem Dreijährigen und das macht uns so traurig. Wir wollen gar nicht kämpfen...uns fehlen aber auch die Alternativen. Dass uns eine klassische "Erziehungsberatung" nicht weiter hilft, halte ich leider für gesichert :-(
    Das Buch könnte uns vielleicht ein paar gute Ideen und neue Ansätze liefern.

    InderBrandung%gmx.de

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  159. Hallo, erstmal Danke für euren Blog, ich bin schon seit längerem stille Leserin des Blogs und finde mich selbst oft wieder in den Beiträgen. Das vorgestellte Buch würde mich sehr interessieren.

    Liebe Grüße von Tina, der stolzen Mama eines 13 Monate alten Sonnenscheins

    tinairina%web.de

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  160. Die beiden Gewinnerinnen wurden ausgelost und benachrichtigt.

    Ich möchte mich an dieser Stelle für die Beteiligung bedanken und die vielen, vielen lieben Worte zu unserem Blog und die herzlichen Wünsche. Wir haben uns über jeden einzelnen Kommentar sehr gefreut!

    Herzliche Grüße!
    Danielle

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  161. Es steht auf meinem weihnachtszettel. Schön wenn ich es evtl auch gewinnen könnte. Freu mich auf die Verlosung. Babybe%gmx.de

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  162. Ups...Hab och foch tatsächlich das Jahr übersehen. ..nunja. Dann muss es wohl doch der Weihnachtsmann bringen ;)

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  163. Hej Hej,

    deine Buchempfehlung hatte ich mir schon vor ein paar Monaten durchgelesen und wollte mir das Buch unbedingt bestellen. Davon bin ich dann allerdings irgendwie abgekommen. Dafür habe ich die Artikel zum Thema "Kooperieren" verschlungen und einiges "ausprobiert". Es ist schon erstaunlich wie sich mein Sohn (20 Monate alt) in einigen Situationen verhält, wenn ich keinen Zeitdruck habe und ihn einfach machen lassen kann. Er räumt dann wie selbstverständlich sein Spielzeug weg oder räumt zunächst einen Schrank im Badezimmer aus und ohne ihn zu beobachten oder ihn aufzufordern das ganzen wieder aufzuräumen packt er alles in den Schrank, schließt die Tür vom Schrank und spielt an andere Stelle weiter. Ich habe einfach nur geschmunzelt. :o)

    Nun aber wieder zu diesem Buch. Über die Albert-Schweitzer-Stiftung bin ich auf einen interessanten online Buchladen gestolpert (wenn ich ihn hier nennen darf: buch7.de - sehr sozial engagiert) und dabei habe ich dieses Buch wieder entdeckt und sofort bestellt. Als ich nach dem Autor suchte, bin ich direkt auf dieser Seite und diesem Artikel gelandet und habe mich riesig gefreut und weiß es war die richtige Entscheidung es endlich zu bestellen. Nun warte ich sehnsüchtig auf die Lieferung. Vielen Dank für die ausführliche Vorstellung des Buches.

    Kurz noch was zum Blog:
    Euren Blog finde ich einfach nur super und so herzlich geschrieben. Ihr erklärt alles so toll und verständlich. Er gibt mir immer wieder Anregungen, erinnert mich an das was ich in der "Erziehung" meines Sohnes und meines bald geborenen zweiten Kindes für wichtig erachte und versuche einzuhalten. Danke für eure Ratschläge. Naja, irgendwie könnte ich noch ewig schwärmen...

    Ich sage einfach Danke und macht weiter so.

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  164. Hallo,

    vielen Dank für Deinen Kommentar - wir freuen uns immer riesig, wenn jemand die selben Erfahrungen macht, wie wir. Gerade das Geduldigsein und Abwarten macht so viel aus und es führt zu so vielen Missverständnissen, wenn man es mal eilig hat oder nicht die Motivation hinterfragt.

    Ich bin sehr gespannt, wie Dir das Buch gefallen wird - ich hatte ja im Artikel schon erwähnt, dass es mein/unser Leben nachhaltig zum Guten geprägt hat. Daher kann ich es wirklich jedem nur ans Herz leben!

    Ganz lieben Dank auch für Deine Worte zu unserem Blog - wir freuen uns wirklich immer von Herzen über so nettes Feedback!

    Liebe Grüße
    Danielle

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  165. Hej, hej,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort am 09.02.. Nun melde ich mich mit einem Feedback zum Buch.

    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und jeden Abend im Bett gelesen. Es öffnet einem wirklich die Augen und verändert komplett die Sichtweise auf den Umgang mit seinem Kind, aber auch mit seinen Mitmenschen allgemein. Denn seien wir mal ehrlich, einen respektvollen Umgang sollten wir doch jedem Mitmenschen schenken - auch wenn Erwachsene einige Reaktionen und Verhaltensweisen ggf. besser einschätzen und verarbeiten können. Also von daher hat es meinen kompletten Umgang mit Menschen verändert.
    Zuvor habe ich die Ratschläge eurer Internetseite bereits angewandt und habe mich bemüht ruhig und entspannt mit meinem Sohn zu sprechen/umzugehen.
    Ich muss auch sagen, dass ich zuvor schon mit meinem Mitmenschen respektvoll umgegangen bin, aber doch mal die eine oder andere "Laune" an meinen liebsten (erwachsenen) Mitmenschen ausgelassen habe. ;o)

    Den ersten Teil zu lesen war sehr interessant und gleichzeitig erschreckend was es alles so für Möglichkeiten gibt und welche ich (leider) unterbewusst auch angewandt habe. Aber da steckt einem einfach die eigene Erziehung zu sehr in den Knochen.
    Den zweiten Teil fand ich super spannend und habe am nächsten Tag viele der Anregungen, Tipps und Umgangsweisen "ausprobiert/angewandt". Es war erstaunlich: Die Tage verliefen einfach nochmal viel entspannter.

    Eins muss ich jedoch zum zweiten Teil sagen: Als sich das Buch immer mehr dem Ende neigte und die einzelnen Umgangsformen "erklärt" wurden und wie man mit Begründungen dem Kind Situationen erklären kann und warum man auch immer viel zu schnell "NEIN" sagt, bekam ich es langsam mit der Angst zu tun. Ich sagte zu meinem Mann: "Die Anregungen sind super, aber ich habe das Gefühl ich bin dafür zu dumm, nicht kreativ genug und selbst nicht der Gutmensch, der man hier sein sollte." Aber im Alltag hat sich das zum Glück nicht ganz so bestätigt. :o) Aber man sagt automatisch weniger Nein, wenn man das Nein begründen soll. Es gibt häufig gar keine sinnvolle Begründung! Also braucht man auch nicht so viel Kreativität. ;o) Es ergibt sich von selbst und macht es daher einfacher. Was einem nur bewusst sein muss: Man muss sehr wahrscheinlich mehr aufräumen und über seinen Schatten springen die eigene Bequemlichkeit abzuschaffen. Warum darf der Sand nicht neben dem Sandkasten landen beim Umfüllen mit einer Schaufel, die für die kleine Gießkanne viel zu groß ist? Früher hätte ich gesagt: Nein, lass das. Heute freue ich mich über die kreative Energie meines kleinen Sonnenscheins. Und am Ende wird sogar "zusammen" alles zusammengefegt und in den Sandkasten zurück gebracht. Auch da hat der kleine Mann wieder seinen Spaß.

    Diese Buch verändert wirklich alles und ich habe es bereits in der Familie weiterempfolen und selbst da zeigt es im Umgang mit einem auch schon älteren Kind wohl seine Wirkung. :o)

    Also noch einmal vielen, vielen Dank für diese tolle Buchempfehlung. Ich kann allen werdenden Eltern und Bereits-Eltern dieses nur wärmstens empfehlen. Viel Spaß beim Lesen.

    Liebe Grüße

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    1. Liebe Maren,

      ich freue mich riesig, dass Du uns so ein ausführliches Feedback gibst. Ich hatte ziemliche Gänsehaut beim Lesen. Deine Gefühle kann ich sehr gut Nachvollziehen - das Buch ändert so viele Ansichten grundlegend und hat mich daher sehr bereichert - es ist immer wieder schön zu lesen, wenn es anderen ebenso geht.

      Ganz liebe Grüße
      Danielle

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  166. ...oh das klingt sehr spannend. Ich mache gerne bei der Verlosung mit. oliviabocale%gmx.ch
    herzlichen Dank für die Anregungen

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