Es ist normal, dass unsere Kinder uns – wie sonst kaum jemand – in Sekundenschnelle „auf die Palme“ bringen können. Eltern sind oft erschrocken darüber, wie ausufernd diese negativen Gefühle daherkommen, und fragen sich, wo sie ihren Ursprung haben. Warum werden wir manchmal vom Weinen unserer Babys oder den Trotzreaktionen unserer Kleinkinder emotional so extrem aufgewühlt?
Die Idealvorstellungen der Eltern
In der Schwangerschaft überlegen Mütter und Väter schon Monate vor der Geburt liebevoll, wie ihr Kind wohl werden wird. Neben den ihnen bewussten Fragestellungen wie „Wird er meine Nase erben?“, „Hat sie rote oder blonde Haare?“ oder „Erbt es meine Liebe zur Musik?“ schleichen sich oft klammheimlich ideale Vorstellungen vom zukünftigen Baby in das Unterbewusstsein.
Bei mir war es zum Beispiel so, dass ich fest davon ausging, ein zartes Mädchen zu gebären, obwohl mein Bauchumfang zuletzt bei 110 cm lag und jedem außer mir kristallklar war, dass da ein Riesenbaby heranwuchs. Sie kam dann auch mit 60 (!) cm auf die Welt. Mir war überhaupt nicht bewusst, wie sehr ich auf diese Idee des zarten Mädchens fixiert war, bis dann diese Wuchtbrumme auf mir lag und in die mitgebrachten Strampler der Größe 50 und 56 nicht passte. Ich guckte sie an und dachte: „Holla, die Waldfee! Wer bist du denn?“
Mittlerweile weiß ich, dass ich meinen eigenen Wunsch, elfengleicher zu sein, auf meinen Bauchbewohner übertragen hatte. Werdende Eltern entwickeln häufig Vorstellungen davon, wie ihr Baby sein wird und wie sich das Leben mit ihm anfühlen wird. Solche inneren Bilder können dabei helfen, sich emotional auf das kommende Kind und die neue Lebensphase einzustellen.
Schließlich ist jedem zumindest theoretisch bekannt, wie anstrengend so ein kleines Kind ist und welche Veränderungen es mit sich bringt. Von Freunden, die schon Kinder haben, hört man oft: „Wartet erst mal ab, euer Leben wird sich komplett ändern!“, während die werdende Mutter und der werdende Vater daraufhin innerlich die Augen verdrehen, denn wie schlimm kann es schon werden?
Tja, wie schlimm wird es? Schlimm. Schlimmer als gedacht, zumindest. Es war nicht wirklich so, dass sich mein Leben durch die Geburt unserer ersten Tochter änderte. Oh nein – ich hatte einfach nur plötzlich kein Leben mehr. Kein selbstbestimmtes jedenfalls.
Ununterbrochen hing dieses kleine, hilflose Menschlein an mir und wollte Milch oder Wärme oder in den Schlaf gewiegt werden. Ich kam nicht einmal mehr dazu, zu duschen. Mein Wunschkind brüllte sich die Lunge aus dem Leib, wenn sie nur eine Sekunde von mir getrennt wurde, und so kam es, dass ich gefühlte 24 Stunden am Tag mit ihrem Wohlergehen beschäftigt war und weder zum Essen noch zum Schlafen noch zum Anziehen kam.
So hatte ich mir das ganz und gar nicht vorgestellt. Mein Baby aus der Schwangerschaft und mein Baby in der Realität hatten nichts miteinander gemein. Ich hatte mir mein Baby unbewusst einfach anders erträumt und war nun enttäuscht.
Es kommt gar nicht so selten vor, dass Eltern auch noch nach der Geburt an der Vorstellung vom „idealen Baby“ festhalten und frustriert sind, wenn es nicht nach ihren Wünschen funktioniert. Wenn das Neugeborene eben nicht den ganzen Tag schläft oder ein so sonniges Gemüt hat, dass man es problemlos zum Brunch ins nächste Restaurant mitnehmen kann, entstehen schnell Spannungen.
Auch Babys reagieren auf die Stimmung und das Verhalten ihrer Bezugspersonen. Stress auf beiden Seiten kann sich gegenseitig verstärken. Gerade deshalb kann es entlastend sein, sich bewusst zu machen, dass das reale Kind nicht die Aufgabe hat, den Vorstellungen zu entsprechen, die wir uns vor seiner Geburt gemacht haben.
Werden diese Vorstellungen sehr starr, kann ein Kind später spüren, welche Eigenschaften, Gefühle oder Verhaltensweisen von seinen Eltern besonders erwünscht sind. Kinder passen sich in gewissem Maß an ihre soziale Umgebung an. Problematisch kann es werden, wenn ein Kind dauerhaft das Gefühl bekommt, bestimmte Seiten von sich nicht zeigen zu dürfen, um Zuwendung und Anerkennung zu bekommen.
Der Psychoanalytiker Donald Winnicott beschrieb dafür den Begriff des „falschen Selbst“. Das ist kein feststehendes Schicksal und keine Diagnose, sondern ein psychodynamisches Konzept für eine sehr starke Anpassung an Erwartungen anderer, bei der eigene Bedürfnisse zunehmend in den Hintergrund geraten können.
Ein Beispiel aus der Turngruppe meiner Töchter: Dort spielt ein etwa dreijähriges Mädchen mit, das immer von seinem Papa begleitet wird. Sie ist sportlich sehr fit und klettert und springt, was das Zeug hält. Beim letzten Mal nun fiel sie sehr unglücklich vom Trampolin auf den Po, vermutlich genau auf den Steiß.
Nach dem Sturz schaute sie sofort zum etwas abseits sitzenden Vater, der sie nett anlächelte, aber keine Anstalten machte, zu ihr zu gehen und sie zu trösten. Man merkte ihr deutlich an, dass sie Schmerzen hatte. Sie hielt sich den Po und rollte sich auf dem Boden hin und her, aber kein Ton kam aus ihrem Mund. Keine Tränen. Sie war „tapfer“.
Natürlich kann ich aus einer einzelnen Situation nicht wissen, warum dieses Kind nicht geweint hat. Kinder unterscheiden sich in ihrem Umgang mit Schmerzen. Das Beispiel hat mich aber daran erinnert, wie stark Kinder beobachten, welche Reaktionen auf ihre Gefühle folgen und welche Gefühle in ihrer Familie leicht gezeigt werden können.
Was bedeutet das nun für uns Eltern?
Wir dürfen uns nach der Geburt ganz bewusst von unserem idealen Bauchbaby verabschieden. Wir sollten uns Zeit nehmen, unser reales Baby erst einmal in seiner eigenen Persönlichkeit zu entdecken. Dafür ist ja das Wochenbett durchaus auch gedacht – nicht umsonst ereilen einen nach der Geburt die immer gleichen Wünsche für eine „schöne Kennenlernzeit“.
Vom idealen Baby Abschied zu nehmen bedeutet auch, dem Kind sein eigenes Tempo zuzugestehen. Hat man noch in der Schwangerschaft gedacht, das eigene Kind werde selbstverständlich mit sechs Monaten krabbeln und mit zwölf Monaten laufen, sollte man sich nun zurücklehnen und den Druck herausnehmen.
Die Kinder in der PEKiP-Gruppe schlafen alle schon durch? Egal – wir haben eben Individualisten!
Übrigens muss man diesen Prozess nach einem Jahr noch einmal wiederholen und in den Folgejahren sowieso. Man muss Abschied nehmen vom idealen Kleinkind, das immer folgsam ist, jegliches Essen probiert, ohne zu mäkeln, keine Trotzanfälle bekommt und herzensgut sein Spielzeug mit anderen teilt.
Abschied nehmen vom Kindergartenkind, das sich morgens schnell und ohne zu murren den Schneeanzug selbst anzieht, immer erst das eine Spielzeug wegräumt, bevor es sich ein anderes nimmt, niemals die weißen Wände des Kinderzimmers mit Buntstiften bemalt und nicht im Traum auf die Idee kommt, auszuprobieren, ob die Schere auch die Haare des Bruders abschneidet.
Abschied vom idealen Schulkind. Abschied vom idealen Teenager. Abschied nehmen ...
... und dem Kind das geben, was es braucht. Zeit, in Ruhe zu wachsen. Zeit, in seinem eigenen Tempo die Welt zu erobern. Zeit, eigene Vorlieben zu entwickeln. Zeit, sich ein eigenes Hobby zu suchen. Da muss man als sportbegeisterte Mutter einfach mal in sich gehen, wenn der Sohn partout keine Freude an der Turnstunde hat – vielleicht will er ja lieber malen oder musizieren?
Das Projizieren eigener Wünsche auf das Kind
Bei der Befriedigung der Bedürfnisse meines Babys stieß ich immer mal wieder an Grenzen und wusste nicht, warum. So versuchte ich zum Beispiel Abend für Abend mit unendlicher Mühe und einer großen Portion Sanftmut, meine Tochter in den Schlaf zu wiegen, doch ich schaffte es einfach nicht. Woran lag das?
Ich war selber so müde, dass ich felsenfest davon überzeugt war, dass mein Baby schlafen möchte. Ich hatte meinen eigenen Wunsch auf mein Kind projiziert und ihre Signale falsch interpretiert. Mein Kind war hellwach und dachte gar nicht daran, mir diesen Gefallen zu tun. Es wollte eigentlich spielen.
Das machte mich wütend! Richtig wütend sogar! Ich war müde, verdammt noch mal! Nun schlaf doch endlich ein!
Erst als ich diesen Prozess verstanden hatte und viel entspannter an die Schlaferei heranging – sie blieb mit uns so lange im Wohnzimmer, bis sie tatsächlich müde wurde –, wurde es besser. Es kam zwar immer mal wieder vor, dass ich vor eine neue Grenze stieß. Meine Tochter wollte zum Beispiel partout nicht mit sechs Monaten meinen selbst gekochten Pastinakenbrei probieren, während ich verzweifelt mit dem Löffel vor ihr herumhampelte.
Aber dann nahm ich mich und meine Wünsche wieder zurück und siehe da: Alle entspannten sich.
Warum uns manche Situationen besonders triggern
Es ist möglich, dass bestimmte Situationen mit unseren Kindern bei uns sehr starke Reaktionen auslösen, weil sie an frühere Erfahrungen, Gefühle oder gelernte Muster anknüpfen. Hinzu kommt ganz banaler aktueller Stress: Schlafmangel, Zeitdruck, Überforderung oder Daueranspannung senken unsere Fähigkeit, ruhig und überlegt zu reagieren.
Solche sogenannten Trigger oder Trauma-Erinnerungen müssen keine klaren bewussten Erinnerungen sein. Ein Geräusch, eine bestimmte Form von Hilflosigkeit, Schreien, Konflikte oder das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, können starke emotionale oder körperliche Reaktionen hervorrufen. Bei Menschen mit traumatischen Erfahrungen können solche Erinnerungsreize besonders ausgeprägt sein. Das heißt jedoch nicht, dass hinter jeder heftigen elterlichen Reaktion zwangsläufig ein verdrängtes Trauma steckt.
Das kann zum Beispiel dann sein, wenn die große Tochter die kleinere beißt, wenn das Baby vor Freude laut kreischt oder das Laufrad fahrende Kind nicht auf unser Stopp-Signal hört.
Es kann dann passieren, dass Eltern die Nähewünsche ihrer Kinder zurückweisen und ohne ein Wort weggehen oder mit dem Kind nicht mehr reden. Andere reagieren laut oder tragen ein wütendes Kind in sein Zimmer und schließen die Tür.
Im schlimmsten Fall verlieren Eltern körperlich die Kontrolle. Gerade bei einem schreienden Baby ist deshalb eine Regel lebenswichtig: Bitte schüttle niemals ein Baby. Wenn du merkst, dass du die Kontrolle verlieren könntest, lege dein Baby sicher in sein Bettchen, verlasse für einen Moment den Raum und hole Unterstützung.
Es ist wichtig, ehrlich einzuschätzen, wie stark die eigene Wut wird. Wer merkt, dass er sein Kind anschreit, bedroht, schlägt, schüttelt oder fürchtet, die Kontrolle über sich zu verlieren, sollte sich Unterstützung holen. Über die Arzt- und Psychotherapeutensuche der 116117 können Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten gefunden werden. In akuten Notfällen gilt die 112.
Wie kann man mit der Wut umgehen?
Es gibt nicht die eine Methode, die in jeder Situation funktioniert. Wichtig ist zunächst, die eigene Wut möglichst früh wahrzunehmen. Je früher wir merken, dass die Anspannung steigt, desto größer ist die Chance, noch bewusst gegenzusteuern.
Selbstgespräche und Ich-Botschaften
Wenn meine Töchter morgens lieber spielen, als sich für den Kindergarten anzuziehen, kann es vorkommen, dass ich mit jeder verstreichenden Minute wütender werde, weil ich Angst habe, zu spät zur Arbeit zu kommen.
Ich habe mir deshalb angewöhnt, in den Augenblicken, in denen ich fühle, dass sich Wut in meinem Bauch sammelt, tief durchzuatmen und ruhig und ohne Vorwurf in der Stimme in den Raum hinein zu verkünden: „Ich merke, dass ich wütend werde. Oh je. Ich fürchte, dass ich zu spät zur Arbeit komme und warte deshalb ganz ungeduldig darauf, dass meine Kinder zum Anziehen kommen. Wir müssen jetzt wirklich los.“
Das hilft mir tatsächlich, den größten Dampf abzulassen, und es gibt meinen Kindern Gelegenheit, meine Gefühlswelt kennenzulernen.
Ich bemühe mich stark, das Ganze als Ich-Botschaft zu senden, denn ich möchte nicht, dass meine Kinder es als Drohung auffassen im Sinne von „Wenn du jetzt nicht tust, was ich verlange, werde ich gleich wütend und es gibt ein Donnerwetter!“
Ich habe festgestellt, dass diese Art von lautem Selbstgespräch nicht nur mir, sondern auch meinen Kindern wirklich guttut. War es davor so, dass ich meinen Ärger über die Trödelei stillschweigend ertragen habe, bis ich für meine Kinder völlig überraschend platzte, hören sie nun schon weitaus früher von mir, was mich gerade stört.
Bewusst beruhigen
Eine befreundete Mutter erzählte mir von ihrer Methode, mit Wut umzugehen. Danke, B.! Sie hat für sich im Umgang mit ihren Kindern Wut-Regeln aufgestellt:
- Wut ausdrücken: bei mir bleiben, deutlich sagen, was ich fühle und warum ich es fühle, nicht anklagen
- mich bewusst beruhigen
- anschließend mit dem Kind darüber reden
Das würde dann beispielsweise so klingen: „Ich bin jetzt richtig wütend! Es macht mich wütend, wenn du deiner Schwester so weh tust, dass sie weint. Ich will das nicht.“
Danach versucht die Mutter, sich bewusst zu beruhigen, zum Beispiel durch langsames Atmen oder eine kurze Pause. Anschließend reden die beiden darüber. Dass es passieren kann, dass man wütend wird und Wut ein wichtiges Gefühl im Leben ist. Dass man aber lernen kann, eine starke Reaktion zu unterbrechen, bevor man etwas tut, das man später bereut.
Und auch darüber, dass Mamas und Papas wütend werden und das für Kinder manchmal beängstigend sein kann. Deshalb ist es nach einem heftigen Konflikt wichtig, wieder Kontakt herzustellen und Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen.
Es gibt noch etliche andere Verfahren, die bei Stress helfen können: Bewegung, langsames Atmen, progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitsübungen oder das kurze Verlassen einer Situation, sofern das Kind dabei sicher ist. Was funktioniert, ist sehr individuell.
Vergangenheit und Gegenwart unterscheiden
Wer selbst belastende oder gewaltsame Erfahrungen gemacht hat, kann feststellen, dass manche Situationen mit den eigenen Kindern ungewöhnlich starke Gefühle auslösen. Hier kann es helfen, bewusst zu fragen: Was passiert gerade wirklich? Und woran erinnert mich diese Situation?
Nehmen wir an, eine Mutter wird immer dann besonders rasend, wenn sie sieht, wie ihre große Tochter das kleine Baby schlägt. Hauen kann bei kleinen Kindern aus Frust, Eifersucht, Überforderung oder fehlender Impulskontrolle entstehen und kommt beispielsweise auch in der Geschwisterkrise nach der Geburt eines Babys vor.
Für die Mutter aber fühlt sich die Situation vielleicht viel größer an. Dann kann die Frage hilfreich sein: Wie wurde in meiner eigenen Kindheit mit Konflikten umgegangen? Wurde ich bei Ungehorsam geschlagen? Gab es andere Strafen? Wurde ich ins Zimmer geschickt? Wurde lange nicht mit mir gesprochen?
Es geht dabei nicht darum, sich selbst eine psychologische Diagnose zu stellen oder verdrängte Erinnerungen „auszugraben“. Es geht darum, mögliche Zusammenhänge zwischen früheren Erfahrungen und heutigen Reaktionen zu erkennen.
Wenn man erkannt hat, dass eine bestimmte Situation immer wieder besonders viel Wut auslöst, kann ein kurzer Satz helfen, sich im Moment zu orientieren. Für jeden Menschen funktioniert etwas anderes.
Ein solches Mantra könnte beispielsweise lauten: „Bleib ruhig“, „Das ist jetzt“, „Mein Kind ist nicht mein Gegner“ oder „Erst beruhigen, dann handeln“.
Wichtig ist, möglichst früh gegenzusteuern und nicht erst dann, wenn die Wut bereits vollkommen übermächtig geworden ist.
Mein ganz persönlicher Satz ist etwas länger: „Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdient habe, denn dann brauche ich es am meisten.“
Er führt mir immer wieder vor Augen, dass unsere Kinder uns meist nicht absichtlich ärgern wollen, sondern aus inneren Impulsen, starken Gefühlen und noch unreifer Selbstregulation heraus handeln. Statt sofort zu schimpfen oder zu strafen, hilft es häufig mehr, zunächst die Situation zu stoppen und danach wieder in Kontakt zu kommen.
Passend dazu in unserem Podcast
Besonders passend zu diesem Artikel ist unsere Podcastfolge „Wie die eigene Kindheit unser Elternsein prägt“ mit Niklas Heinen. Wir sprechen darin darüber, warum uns scheinbare Kleinigkeiten im Familienalltag manchmal unverhältnismäßig stark treffen, welche Rolle Stress und das Nervensystem spielen und wie Erfahrungen aus der eigenen Kindheit unsere Reaktionen beeinflussen können.
Ebenfalls passend ist die Folge „Mama-Wut – gelassen durch die Autonomiephase“ mit Julia Eichelmann-Freise. Darin geht es ganz konkret darum, warum Eltern so wütend werden können und welche Möglichkeiten es gibt, mit dieser Wut umzugehen.
© Snowqueen