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"Nein!" habe ich gesagt - aber mein Kind hört nicht


Wenn Babys anfangen zu krabbeln, kommt auf die Eltern die nächste Erziehungshürde zu- sie müssen ihre Kinder vor Gefahrenquellen schützen und ihnen klar machen, dass es verbotene Ecken in der Wohnung gibt. Das ist manchmal gar nicht so leicht - versteht denn ein so kleines Menschlein das Wort "Nein" überhaupt? Zunächst natürlich nicht. 

Das erste "Nein" 


Die Ausgangsituation ist in fast allen Familien gleich: Das Baby krabbelt los und entdeckt eine spannende Steckdose. Oder wunderbare Kabel, die am Fernseher enden. Oder den heißen Backofen, der so schön beleuchtet ist. Es möchte das Objekt der Begierde anfassen, streckt seine Hand aus und ...."NEIN!". Es zieht die Hand zurück und guckt verdutzt auf seine Eltern.

Wenn man möchte, dass das "Nein" funktioniert, muss nun im Anschluss eine Handlung von den Eltern kommen. Das Kind greift nach den Kabeln, der Papa sagt "Nein", das Kind nimmt die Hand zurück. Das Kind guckt den Papa fragend an, er kommt und nimmt das Kind auf den Arm, trägt es von den Kabeln weg und sagt: "Du hast gehört! Papa hat 'Nein' gesagt und du hast gleich aufgehört!" So endet die Situation für das Kind positiv, nämlich mit einem positiven Feedback von Papa. Das Wegnehmen des Babys aus der Situation ist immens wichtig, denn das Kind verfügt noch nicht über genügend Impulskontrolle, um nicht doch trotz des positiven Feedbacks wieder zu den Kabeln zu fassen. Nimmt man es aus der Situation heraus, bleibt der positive Abschluß der Situation für Kind und Eltern bestehen.

Anders würde es so ablaufen: Das Kind greift nach Kabeln, der Papa sagt "Nein", das Kind nimmt die Hand zurück. Das Kind guckt den Papa verdutzt an, dann greift es erneut nach den Kabeln, den Papa fragend im Blick. Der Papa sagt wieder "Nein". Das Kind nimmt Hand zurück- es weiß aber nicht genau, was es anders machen soll. Die Kabel sind doch so interessant, es kann nicht anders, es greift wieder danach. Der Papa nimmt nun das Kind weg und sagt streng: "Ich habe Nein gesagt!" Die Situation endet für das Kind verwirrend. Warum haben die Erwachsenen mit dem Spiel aufgehört? Es weint, weil es nicht mehr spielen darf. 

Die kindliche Decodierung des Wortes "Nein" 


Denn das ist es für das Baby - ein Spiel. Es weiß ja noch nicht, was "Nein" bedeutet. Wenn seine Eltern "Nein" sagen und es dann wegnehmen und sich freuen, dass es aufgehört hat, als sie es gesagt haben, lernt es, dass "Nein" bedeutet, dass es aufhören soll und seine Eltern zufrieden mit ihm sind, wenn es etwas Bestimmtes nicht mehr tut. Es wird oft vergessen, dass Kinder nicht mit dem Impuls geboren werden, ihren Eltern zu "gehorchen", sondern dass auch das ein Lernprozess ist. Lernen geht nun einmal besser, wenn Erfolge anerkannt werden und somit Freude bereiten.

Indem man sich im Anschluss an das erste "Nein" immer dann freut, wenn es sich an die Regel gehalten hat- und sei es auch nur aus Versehen- verstärkt man den positiven Lerneffekt noch mehr. Wenn also das Baby beispielsweise einem Ball hinterher krabbelt, ohne dabei nach der Steckdose oder den Kabeln, an denen es vorbeikommt, zu greifen, kann man es ruhig sagen: "Du hast dich erinnert, Steckdosen sind verboten! Du hast gerade  großen Abstand gehalten!"

Sagen die Eltern nur "Nein" und warten dann erstmal ab, sagen jedoch immer wieder "Nein", wenn das Kind wieder dazu ansetzt, lernt es nur das: "Wenn ich hier anfasse, sagt Papa ein lautes Wort - interessant. Ich mache das mal nochmal- ja, wieder das Wort. Und wenn ich es nochmal mache? Ja, wieder das Wort..." Das Baby lernt dann von den Eltern zwar das Phänomen der Ursache und Wirkung, aber es wird ihm nicht besonders klar, dass "Nein" bedeutet, dass es aufhören soll. Das Wort bleibt für das Kind in seiner Bedeutung diffus. Deshalb wird es immer wieder solche Situationen suchen, in denen das "Nein" vorkommt, um dann über Versuch und Irrtum irgendwann seine Bedeutung zu decodieren.

So wird das Signalwort "Nein" verheizt und eine Gewöhnung kann eintreten, die in der Regel der Grund dafür ist, wenn ein Kleinkind weniger gut auf ein Verbot seiner Eltern reagiert. 

Der sparsame Umgang mit dem Wort "Nein" 


Es ist also wichtig, dass die Eltern einen sparsamen Umgang mit dem Wort "Nein" pflegen. Viele Mütter und Väter sind jedoch verunsichert darüber, was sie dem Kleinkind erlauben können und was sie verbieten müssen. Ist es in Ordnung, wenn das Kind beim Abendbrot unter dem Tisch sitzen möchte? Kann man es verantworten, einem Kleinkind ein Smartphone zum Spielen zu geben, damit das Wickeln schnell und ohne Kampf abläuft? Diese und andere Fragen stellen sich im tagtäglichen Umgang mit dem eigenen Kind. Eine Pauschalantwort kann es hier nicht geben. Es ist einfach ein Lernprozess für alle Beteiligten- jede Familie muss mit sich selber ausmachen, wo genau die Grenzen liegen.

Ein paar Anhaltspunkte zur Grenzenfindung geben vielleicht folgende Fragen: 

1. Ist es lebensgefährlich? 


Ich überlege mir zuallererst, ob es lebensgefährlich ist. Wenn ja, ist es verboten. Über die Straße geht es nur an meiner Hand oder im Kinderwagen. An Steckdosen und Kabel dürfen meine Töchter unter keinen Umständen rangehen. Auch der Herd darf nur mit mir zusammen bedient werden. 

2. Ist es problematisch, wenn es kaputt geht? 


Als nächstes überlege ich, ob das Objekt der Begierde kaputt gehen kann und wenn ja, ob mir das weh tun würde. So dürfen meine Kinder seit sie eineinhalb Jahre alt waren an unseren DVD-Player, um ihre Aquariums-DVD einzulegen - weil mir egal ist, wenn dieser kaputt geht. Sie dürfen aber nicht an meine Kamera, weil deren Verlust mich schmerzen würde. 

Mein Kind hört nicht auf nein

3. Ist das "Nein" ein "Nein" aus Bequemlichkeit? 


Ich frage mich ganz ehrlich, ob ich gerade das "Nein" aus Bequemlichkeit ausspreche - was ziemlich oft vorkommt!-  und wenn das so ist, revidiere ich es meist. Meine Töchter lieben es zum Beispiel, U-Bahn zu fahren. Wenn ich mit dem Kinderwagen unterwegs bin, möchten sie in der U-Bahn dann gern raus aus dem Wagen und auf den U-Bahn-Sitzplätzen sitzen. Wir fahren aber nur zwei Stationen, es ist also eigentlich ziemlich sinnlos, die beiden abzuschnallen, rauszusetzen, kurz vorm Ziel wieder reinzusetzen, anzuschnallen und dann auszusteigen. Aber bis auf meine Bequemlichkeit hat ein "Nein" in dieser Situation gar keinen wichtigen Grund- also sage ich "Ja", wenn sie es sich wünschen. 

4. Sind die Kinder entwicklungspsychologisch in der Lage, das "Nein" einzuhalten? 


Eine der wichtigsten Fragen zur Überprüfung einer Regel ist, ob das Kind geistig und emotional schon in der Lage ist, auf ein bestimmtes "Nein" zu reagieren. Wenn nicht, ziehe ich das "Nein" zurück. Als meine Töchter kleiner waren (12 Monate bis 24 Monate) sind sie beim Baden in der Badewanne immer aufgestanden. Weil sie sich ein Spielzeug aus dem Beutel am Badewannenrand nehmen oder den Wasserhahn anmachen oder der Schwester den Becher Wasser über den Kopf schütten wollten. Mein erster Impuls war, das Aufstehen zu verbieten, weil ich es gefährlich fand (siehe Frage 1).

Ich habe aber festgestellt, dass dieses Aufstehen immer impulsiv aus dem Spiel heraus entstand, also im Prinzip nicht bewusst und willentlich gesteuert war. Sie merkten gar nicht, dass sie was falsch machten. Ich hätte also permanent ihr Spiel mit meinem 'Nein! Hinsetzen!' unterbrechen müssen. Das hätte uns allen das Baden verleidet.

Da ich wegen meiner Aufsichtspflicht sowieso neben der Badewanne hockte, beschloss ich, hier nicht auf mein "Nein" zu bestehen, weil sie durch ihre nicht ausgereifte Impulskontrolle die Regel "Hinsetzen beim Baden" einfach nicht hätten einhalten können. Stattdessen habe ich meine Aufgabe darauf ausgeweitet, aufzupassen, dass sie, wenn sie ausrutschen, von mir aufgefangen werden. Heute, mit zweieinhalb, bleiben sie übrigens beim Baden sitzen- jetzt ist ihre Impulskontrolle in diesem Bereich gut genug entwickelt. 

5. Kann ich mit einem "Ja" für immer leben? 


Zu guter Letzt überlege ich noch, ob ich mit meinem 'Ja'  für jetzt und alle Zeit leben könnte. Ich meine damit natürlich nicht das "Ja" zu Ehepartner ;-), sondern zu einer bestimmten Verhaltensweise des Kindes.

Es möchte beim Essen unterm Tisch sitzen? Na gut. Stört mich das nur heute nicht, weil ich gut geschlafen habe, oder sehe ich diese Marotte insgesamt gelassen? Kann ich auch noch damit leben, wenn mein Kind mit 6 Jahren unterm Tisch isst? Oder im Restaurant?

Meine Töchter haben mit zwei Jahren jede einen eigenen kleinen Tritt bekommen, so dass sie gut an Bücherregal und Lichtschalter heranreichen konnten. Eines Tages kam eine von beiden auf die Idee, am Abendbrotstisch stehen zu wollen, auf dem Tritt. Natürlich zog ihre Schwester gleich nach. Ich überlegte kurz, ob ich zwei stehenden Kleinkinder beim Essen aushalten könnte und kam zu dem Ergebnis: "Ja.". Seitdem kommt es ab und zu vor, dass sie sich, statt auf ihren Hochstuhl zu klettern, ihren Tritt an den Tisch holen. Im Prinzip macht es auch keinen Unterschied- sie sind im Stehen genauso wuselig oder nicht wuselig wie im Sitzen. Die Regeln sind ebenfalls gleich- wer sich mit dem Stuhl abrückt, signalisiert, dass er satt und fertig ist. Wer vom Tritt runter steigt, signalisiert ebenfalls den gestillten Hunger.

Sollten meine Töchter mit 18 Jahren immer noch beim Abendbrot oder Frühstück stehen wollen, muss ich mir wohl einen höheren Tisch anschaffen... 

Im Vorhinein überlegen und standhaft bleiben 


Es ist gut, sich im Vorhinein zu überlegen, wo die eigenen Grenzen liegen, da man sonst spontan in der Situation zumeist unsicher reagiert. Ein unsicheres "Nein" wird immer ausgetestet, ein sicheres "Nein" kaum. Die Kinder fühlen den Unterschied ganz genau! 

Wenn das "Nein!" nicht mehr funktioniert 


Bei Kleinkindern kann es - durchaus oft - vorkommen, dass sie nicht (mehr) auf das "Nein" hören. Versucht das Kind z. B. wieder und wieder, das Bücherregal zu erklettern  und lacht schelmisch, wenn die Eltern versuchen, es davon abzubringen, muss eine andere Strategie gefunden werden.

Im Normalfall sage ich zu jedem verbotenen Gegenstand nur ein einziges Mal "Nein!". Danach freue ich mich mit ihnen, wenn meine Töchter sich an die Regel halten, oder ich versuche proaktiv, sie schon vor dem Regelbruch aufzuhalten. Im Fälle des Bücherregals würde ich das Kind immer, wenn es in diese Richtung läuft, abfangen und auf ein anderes Spiel umlenken. Beim Wegtragen würde ich unaufgeregt die Regel wiederholen: "Halte Abstand vom Regal."

Komme ich zu spät, und das Kind erklettert bereits das Bücherregal, würde ich es vorsichtig abpflücken, wegtragen und sagen: "Ich glaube, du hast vergessen, dass das Regalerklettern verboten ist." Das kann durchaus nett und liebevoll geschehen - ein Kleinkind legt es in der Regel nicht darauf an, uns damit zu ärgern. Für das Kind ist das ein Spiel. Ein sehr lustiges sogar. Immer, wenn es zum Regal läuft, springen Mama oder Papa auf! Es steht keine böse Absicht hinter dem Geschehen, deshalb halte ich es für unangebracht und sinnlos, hier zu schimpfen.

Wichtig ist aber, das Kind dann, wenn es Gefallen an dem "Katz-und-Maus-Spiel" (zum Bücherregal laufen und von den Eltern aufgehalten zu werden)  findet, aus dem Raum zu bringen und in einem anderen Zimmer mit ihm zu spielen, damit es nicht wieder und wieder in Versuchung gerät. Es ist nämlich sehr, sehr schwer, einem Kleinkind dieses "Spiel" wieder abzugewöhnen. Wenn es einmal lustig war, wird es immer wieder ausprobieren, ob es beim nächsten Mal ebenfalls lustig wird. Das ist für die Eltern sehr ermüdend und frustrierend.

© Snowqueen  
Zuletzt aktualisiert am 29.01.2018
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Kommentare:

  1. Ich finde es noch wichtig, dass man sich bei aller Konsequenz nach der Verfassung des Kindes richtet. Geht es ihm schlecht, ist es in Ordnung, aus dem Nein eine Ausnahme zu machen. Zum Beispiel darf der Nachtisch dann ausnahmsweise mal vor der Hauptspeise gegessen werden. Geht es dem Kind allerdings gut, ist das Nein wichtig.
    Dazu gibt es sehr interessantes Erziehungsmaterial, die Kloeters Briefe.

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    1. Liebe Zwerg, es geht mir tatsächlich nur um sehr, sehr wichtige 'Neins', wie z.B. das Nein zum Auf-die-Straße-rennen. Wenn meine Kinder gern den Nachtisch vor der Hauptspeise essen möchten, dann dürfen sie das gern tun. Das ist keine Situation, in der ich ein 'Nein' anwenden würde. Wie ich geschrieben habe: Ich verwende es so sparsam wie möglich.
      Liebe Grüße!

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    2. Das klingt jetzt doof, aber Nachtisch vor der Hauptspeise? In meiner Kindheit ein No-go, ich hab aber über das Thema bisher nie nachgedacht und bin deswegen jetzt darüber so sehr gestolpert. Und das ist ok?
      Also klar, jeder muss selber schauen was geht und was nicht, wie ihr ja im Artikel auch erklärt, aber das bringt mich jetzt grad wirklich durcheinander.
      Dann ist das Kind von zB Pudding satt und ist den Eintopf nicht mehr, der ja aber ernährungsphysiologisch wichtiger wäre :| Und bringt man einem Kind damit nicht ein "falsches" Essverhalten bei? Erst Süßes und dann für den übrig gebliebenen Platz alles andere?
      Oje, da dachte man, man hat schon über "alles" nachgedacht und dann bringt einen soetwas banales total zum Grübeln :)

      LG Mariella

      P.S. Ich liebe euer Buch :D

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    3. Beo uns gab es keinen speziellen Nachtisch nach dem Essen. Den hat meine Mutter erst immer dann zubereitet, wenn vom Mittagessen alles gespült war. Quasi wie Kaffee und Kuchen zu 16 Uhr, wenn es um 13/14 Uhr Mittagessen gegeben hat.
      Aber wirklich was Süßes verboten hat sie mir nie. Hat dazu geführt, dass ich mit der Zeit immer weniger Lust auf was Süßes hatte. Oder wenn ich dann direkt vor dem Essen was süßes hatte, war es meist nicht viel und der Teller wurde genauso leer (oder eben nicht ganz leer) wie als hätte ich nichts süßes gegessen.
      Der Nachtisch passt ja nach dem Essen genauso in den Bauch, wie vor dem Essen;)

      So hab ich dann auch später in der eigenen Wohnung gelebt: der Pudding ist viel einfacher zu essen, als die Hauptmahlzeit, die noch gekocht werden muss. Und nach der Schule hat man schon echt Hunger. Der Pudding wurde dann ganz genüsslich ausgelöffelt, während die Nudeln am kochen waren. Dann haben die Nudeln auch sehr lecker geschmeckt und ich hatte keine Angst, zu satt für den Nachtisch zu sein.
      Wenn man überlegt, ich hätte die Portion Nudeln zuerst gegessen und dann den Pudding... ich glaube der Pudding würde nie verschmäht werden. Mein kleiner Bruder hingegen hat bei der Stiefmama die Marotte entwickelt, zu schnell zu sagen, dass er fertig ist und sich nicht satt zu essen, um schneller an den Nachtisch zu kommen. Dann hatte er nach nichtmal zwei Stunden wieder hunger. Natürlich dann auf einen Schoko Pudding, ein Eis, Kekse oder sonst was...

      Sa kommt es mir schon fast einfacher vor, eine kleine Süßigkeit VOR dem Mittagessen zu essen :D

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  2. Eine Frage: Wie ist es wenn sich die Einschaetzung der Antwort auf die 5 Fragen bei Mama und Papa unterscheidet? Mama sagt "Ja", Papa sagt "Nein" oder umgekehrt... Wie bist Du mit so einer Situation umgegangen?
    Danke schon mal fuer die Antwort!

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    1. Liebe Mopsi, was für eine spannende Frage! Diese Situation ist bei uns nicht vorgekommen, aber ich denke, ich hätte das mit dem Partner in einer ruhigen Minute ausdiskutiert. Worin besteht denn die Angst beim Papa? Dass das Kind 'verwöhnt' wird? Dass es nie wieder damit aufhört? Oder dass es ihn wütend macht? Bei letzterem würde ich mich zum 'Nein' überreden lassen, bei den ersten beiden nicht.

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    2. Grundsaetzlich geht es darum, dass der Papa eine Situation gefaehrlicher als Mama sieht. Entweder ist es gefaehrlich oder schmutzig -> "Nein". Aus Mama's Sicht uebertreibt Papa, ein "Nein" folgt dem anderen, dem Kind wird alles moegliche verboten. Kind zur Zeit erst 11 Monate alt... :-\
      Ich sehe es so, dass Papa einfach grosse Angst um den geliebten Sproessling hat - kann man die so leicht einstellen? Ich denke es waere fuer ihn sehr schwierig. Auf der anderen Seite sieht es fuer ihn wohl so aus, dass Mama eher fahrlaessig mit dem Kind umgeht.
      Hm... Ideen?

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    3. Bei getrennten Eltern gibt es auch das Phänomen, dass ein Elternteil prinzipiell was anders sind und es keinen Austausch oder Abgleich gibt. Gar keinen.

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  3. Ich habe den Artikel mit viel Spannung gelesen und fühle mich in meinem eigenen Tun nun bestätigt (was auch mal sehr schön ist, da man beim ersten Kind oft mehr verunsichert als bestätigt wird - beim zweiten Kind soll man ja entspannter mit Kritik umgehen können, mal schauen ;) ).
    Mein Mann und ich hatten am Anfang so unsere Streitpunkte: Ich wollte allles, was der Kleine nicht erreichen sollte, aus seinem Einzugsbereich entfernen, um mir so manches Nein im Alltag zu erspraren. Mein Mann war der Überzeugung, dass der Kleine lernen muss, was er alles nicht darf...
    Nachdem mein Mann einen Tag lang auf unser Söhnchen aufpassen sollte, nachdem es ziemlich mobil geworden war, entschied er sich dazu, seinen Computer doch so umzubauen, dass der Kleine nichts mehr daran kaputt machen konnte :D und mein Mann nicht ständig nein sagen musste...
    Unser Sohn ist nun knapp ein Jahr und weiß sehr genau, was nein bedeutet. Am Anfang haben wir laut und deutlich nein gesagt (wenn es wirklich sein musste) und ihn sofort weggeholt. Inzwischen sagen wir nein und warten, wie er reagiert. Lässt er z.B. den Geschirrspüler danach in Ruhe und schaut beim Ausräumen zu, mache ich weiter, hört er nicht, hole ich ihn weg. Das funktioniert sehr gut.
    Ein Buch, was ich zu dem Thema gelesen habe, beschreibt noch einen anderen Aspekt des Nein-Sagens: "Nein aus Liebe" von Jesper Juul. Er meint, dass manche Eltern gar nicht mehr nein sagen, obwohl sie ab und zu gerne würden, aber Angst vor dem Konflikt mit ihrem Kind haben. Und dass man am besten ein Nein nicht in allgemeine Aussagen verpackt, wie: "Das macht man nicht", sondern sagt: "Ich möchte das nicht."
    Liebe Grüße,
    Bianca

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  4. Danke für diesen Beitrag! Bei uns läuft es so, wie du es beschrieben hast: wir sagen "nein" und der Kleine guckt verdutzt. Wenn es gefährlich ist, nehmen wir ihn auch weg. Oder eben, wenn das "Nein" nicht hilft. Jetzt weiß ich, was wir schon richtig und was noch falsch machen. Zum Beispiel das positive Verstärken, wenn er eben mal nicht an die Fernbedienung gelangt hat oder die Schubkästen zu gelassen hat. Schon komisch, dass man irgendwie davon ausgeht, das Baby würde das Wort "Nein" sinnerfassend verstehen. Danke also für diesen hilfreichen Artikel!

    Sabine

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  5. Ich habe den Artikel nun schon zum zweiten Mal gelesen,aber ein richtiger "Aha-darauf-muss-ich-achten-Effekt" ist noch nicht eingetreten.
    Unser Junior ist gerade eins geworden und versteht das Wort 'Nein' also nicht wirklich.Ich will es auch nicht zu oft anwenden und deshalb hinterfrage ich natürlich jedes meiner Neins.So darf er z.B. gerne mit der Fernbedienung oder dem Handy spielen(er kaut nur drauf rum).
    Allerdings haben wir wohl zuviele Ecken in der Wohnung,an die er nicht ran darf (daran kann ich im Moment auch nichts ändern) und deshalb benutze ich ziemlich oft 'Nein'.Das ist frustrierend für mich und den Kleinen.Ich werde dann auch ziemlich wütend,wenn er zum x-ten Mal an das Katzenklo oder die Blumen geht und wenn ich 'Nein' sage, versucht er noch schnell doch eine Hand ins Klo zu stecken,bevor ich ihn weghole.

    Wie kann ich die Neins reduzieren und uns allen Frust ersparen?
    Ich wäre sehr dankbar für einen Tipp!

    Liebe Grüße,
    Ika

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    1. Liebe Ika,
      du könntest die Neins reduzieren, indem du 1. ein paar der "verbotenen " Ecken versuchst, sicher zu machen. Wenn er dann aber doch irgendwo ran geht, wo er nicht dran darf, hilft es evtl. wenn du ihn 2. ablenkst. Also gar nicht groß auf sein "Fehlverhalten" eingehst, sondern ihn aus der Gefahrenzone nimmst und ihn anderweitig beschäftigst. Wenn das ohne viel Aufhebens passiert und sein "Fehlverhalten " nicht zu viel Aufmerksamkeit erregt, wird es für ihn nicht erstrebenswert sein.

      LG, Nadine

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    2. Als unser Sohn mobil wurde habe ich lange herumgebastelt um alle Pflanzen vom Boden (bzw. aus seiner Reichweite) wegzubekommen. Einige habe ich auch mangel an kindersicheren Plätzen auch verschenkt.
      Vielleicht gibt es ja auch fürs Katzenklo einen anderen Ort, den die Katze gut und das Kind schlecht erreicht?!

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    3. Es gibt zum Beispiel diese kleinen Sicherungstüren (meist mit weißem Gitter) für Treppen, damit die Kinder da nicht klettern bzw. runter fallen können und solche Türeinsätze gibt es auch mit zusätzlicher Katzentür. So kann die Katze durch, aber das Kind nicht.

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  6. ein Ansatz wäre auch, mit dem Kind mal nen Blumentopf komplett umzugraben um zu sehen was da so alles drin ist. Wenn es merkt, dass auch der 2. und 3. Topf den selben Inhalt hat wird das Interesse bald nachlassen. So spart man sich ein Nein, hat ein schönes gemeinsames Erlebnis und in Zukunft diesbezüglich seine Ruhe. War bei uns jedenfalls so

    vg Anne

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  7. Mmh, also ich bin der Meinung, schon drauf zu achten, nicht zu häufig Nein zu sagen. Ich lass Mausi (21 Monate) auch viel machen, aber einige Dinge gehen für mein Empfinden nicht (Essen in die Haare schmieren, Klobürste anfassen, Hand hinten unter die Klobrille schieben...). Sie hört leider absolut nicht auf mein Nein, im Gegenteil, sie macht das dann gefühlt absichtlich immer wieder, was mich WAHNSINNIG macht. Ich werde mittlerweile von jetzt auf gleich sooo sauer, dass ich mich gar nicht mehr wiedererkenne (bin eigentlich ein harmonieliebender Typ) und kann meine Aggression auch schwer verbergen. Ich möchte ihr das wirklich nicht vorleben, also versuchen, sich mittels Lautstärke und Schimpfen etc. durchzusetzen, kann da aber auch irgendwie nichts dran ändern. :( Das mit dem positiven Abschluss habe ich im Babyalter nicht gemacht, da musste ich aber auch nicht oft Nein sagen - vielleicht hab ich es damals schon vergeigt? Allerdings benutzt sie selber schon Ja und Nein und müsste deswegen die Bedeutung schon verstehen.
    Hilfe!! Hat jemand einen Tipp für mich??
    LG Lena

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    1. Hallo Lena,
      inzwischen ist die Mausi ja auch schon größer geworden. Wichtig für Dich und sie wäre sicher, dass Du auch sagen kannst, dass Du dies oder jenes persönlich einfach nicht verträgst. Zusammenleben hat ja auch viel mit Subjektivität zu tun, und wir müssen uns geneseitig auf die anderen einstellen. Also auch die Kinder in einem gewissen Maße auf die Eltern. "Entschuldigung" und "Dnakeschön" geht ja auch in beide Richtungen. B. Cottin

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  8. Toller Artikel! Ich bin froh dass wir vieles intuitiv schon machen.
    Meiner Meinung nach könnte ein Aspekt noch mehr hervorgehoben werden: die Alternativen zum Verbot: zum Beispiel: "Lauf bitte nicht mit der Kamera herum, Du kannst Dich aber gerne damit hinsetzen." Außerdem - nun weiß ich nicht wie ich es ausdrücken kann - gkaube ich, dass gerade kleine Kinder nicht die ganze Aussage fassen können. Wenn ich meinem Sohn sage "Lauf bitte nicht auf die Straße", habe ich dad Gefühl dass er nur "Laufen - Straße" hört. Sage ich "Lauf bitte schön auf dem Fußweg", ist der Fußweg viel interessanter. ;-) So geht es uns beiden gleich viel besser.

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  9. Toller Artikel! Ich habe da allerdings noch eine Frage. Unsere Tochter ist acht Monate alt und krabbelt schon fleißig herum, so dass das eine oder andere "Nein" schon mal fällt. Wir haben es eigentlich von Anfang an so gemacht wie in dem Artiel beschrieben, das Problem ist nur das unsere Tochter in den allermeisten Fällen gar nicht zu uns aufblickt nach dem wir laut und deutlich "Nein" sagen. (Ein Hörproblem hat sie aber definitiv nicht!) Ich weiß dann immer nicht wie ich am besten reagieren soll. Also ich sage "Nein" sie ist aber so vertieft darin an die blöde Steckdose zu kommen das es sie scheinbar nicht stört das Mama gerade irgendwas sagt, ich gehe dann zu ihr, sage nochmals "Nein, Steckdosen sind verboten" und trage sie weg, das findet sie dann aber immer ganz blöd, es fehlt also der positive Abschluss. Wie kann ich da besser reagieren oder sollte ich irgendetwas anders machen?

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    1. Dann musst du einen kleinen Tick schneller reagieren und sie schon, wenn du siehst, dass sie auf dem Weg zur Steckdose ist, hochnehmen und ohne Nein zu sagen einfach nur nochmal im Weggehen sagen: 'Steckdosen sind verboten.' Meinst du, sie weint dann auch? Also wenn sie schon weggetragen wird, bevor sie die Steckdose erreicht? Man nennt diese Technik 'Umlenken'. Also sie von der Gefahrenquelle weglenken und ihre Aufmerksamkeit auf etwas Neues, Spannendes lenken (Spielzeug, Wasser etc). Das funktioniert eigentlich recht gut. Und zusätzlich immer auf die Situationen achten, in denen sie (zufällig) an der Steckdose vorbeikrabbelt - und DANN positives Feedback geben. 'Du bist vorbeigekrabbelt. Du weißt, dass Steckdosen verboten sind.' und freudig anlächeln dabei.

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    2. Danke! Das werden wir auf jeden Fall probieren! Wir Gebärden auch mit ihr seit sie ca ein halbes Jahr alt ist, bisher kam zwar noch nichts zurück aber wir werden es trotzdem weiter versuchen. Ich hatte überlegt zusätzlich zum gesprochenen "Nein" noch die Gebärde dafür zu zeigen. Aber dafür muss sie natürlich auch zu mir schauen. Ich hatte auch überlegt ob solche Situationen richtig sind um die Gebärde für "Gefahr" zu zeigen?

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    3. Ja, das ist eine gute Idee. Ich habe dazu immer die Gebärde für "verboten" gemacht, aber "Gefahr" ist genauso gut. Ich gebärde übrigens immer so vor mich hin, egal, ob meine Kinder hingucken, oder nicht. Aus dem Augenwinkel nehmen sie es vielleicht trotzdem auf.

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  10. Wir haben unserem Sohn das "Nein" auch so vermittelt wie im Beitrag beschrieben,
    Wenn er nun heute (17 Monate alt) etwas macht, und dies zu einem nein führt, dreht er sich um, schaut uns an und fängt oft an zu weinen.
    Dann wirft er sich tränenreich und mit schlimmstem schippchen in unsere Arme (wir gehen direkt zu ihm hin, nehmen ihn in den Arm) und wird getröstet. Dabei sagen wir (ob er das nun ganz versteht oder nicht) im ruhigen Ton dinge wie "Ich weiß das du gern an der Steckdose spielen möchtest, aber das ist zu gefährlich, ich verstehe das du nun traurig bist. Wir finden sicher etwas anderes spannendes zum spielen"
    Nach wenigen Minuten ist alles wieder Okay und wir können uns dem spielen, lesen etc. zuwenden.
    Interesse an dem verbotenem hat er aber nicht mehr. Er weint natürlich nicht jedes mal, aber doch so häufig, das die Omas nun kein nein mehr aussprechen möchten (es sei denn es wird gefährlich)
    Gibt es vielleicht etwas, das wir in der Nein Situation noch verbessern könnten?

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    1. Nein, ihr macht das ganz wunderbar. Das Weinen ist ja nur Ausdruck seiner Trauer darüber, eine Begrenzung erfahren zu haben. Die Begrenzung ist aber wichtig. Deshalb sollte sie bestehen bleiben, aber ihr solltet ihn in seiner Trauer begleiten, also trösten. Das macht ihr gut so! LG, snowqueen

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  11. Unser Sohn fängt dieses "Katz-und-Maus-Spiel" immer gerade zu den Zeiten an, wo er weiß, dass ich abgelenkt bin, z. B. beim Kochen. Da hab ich ihn zwar im Blick, aber eigentlich keine Zeit mit ihm zu spielen und ihn dadurch abzulenken. Was kann ich tun?

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    1. Ich lasse meine Sohn mithelfen beim Kochen. Er ist jetzt 2. Er sucht mir eine Kartoffel aus dem Sack aus und gibt sie mir, ich schäle sie, dabei guckt er mir zu, dann gebe ich ihm die geschälte Kartoffel und er legt sie in den Topf und sucht nach einer neuen Kartoffel im Sack. Dauert alles länger, klar, aber er ist gut beschäftigt, lernt nebenbei, wie man es macht und er ist mit mir zusammen und glücklich. Er hat auch einen Lernturm, damit er im Topf umrühren kann, also an den Herd herankommt. Ab und zu gebe ich ihm ein Kindermesser und Mozarella oder Paprika und er versucht, die zu schneiden.Ich würde dir also raten, deinen Sohn beim Kochen mit einzubeziehen.

      LG, snowqueen

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    2. Das versuche ich auch immer mal wieder, aber meine Tochter (2) gibt mit dann so viele Kartoffeln, dass ich nicht hinterher komme, nimmt rohe Kartoffeln oder Schalen und beißt hinein oder wirft alles auf den Boden... Oder versucht Messer/Schäler mit festzuhalten... Oder verliert das Interesse und versucht an andere Sachen zu gehen bzw läuft weg... :-(
      Das mit dem Kindermesser werde ich mal versuchen, aber meist ist sie nicht so ausdauernd wenn etwas nicht gut klappt und will dann meine Hilfe...

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  12. Huhu, toller Artikel! Mit meiner Tochter alleine handhabe ich es ähnlich und es klappt wunderbar. Wor haben aber noch 3 Tageskinder, die sich einen großen Spaß aus dem katz und maus spiel machen. Ich kann nicht so schnell sein und alle vier vorher abfangen, das würde dieselbe Dynamik und das selbe katz und maus spiel geben, denn ist einer umgeleitet, ist der nächste unterwegs... hast du auch dafür einen tipp? Lg lulu

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    1. Liebe Lulu, uff, das klingt ja total anstrengend. Oh weh. So richtig fällt mir allerdings auch nicht ein, wie du dieses Katz-und-Maus-Spiel abbrechen kannst. Außer, den Tag über viel draußen zu sein mit den vier Kindern, in einem garten, Hinterhof, eingezäunten Spielplatz. Da können sie ja klettern und toben, wie sie wollen.
      LG, Snowqueen

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  13. Ich finde im Moment sehr schwer, wie oft ich zu meiner "Großen" (2,5 Jahre) nein sagen muss oder schimpfen muss. wir hatten auch immer die Einstellung, möglichst ein "nein-freies" Umfeld zu schaffen, wobei das mit den Steckdosen schon ein großes Thema war, da es sie extrem Interessiert hat, und im Garten ging es natürlich auch nur bedingt. Jetzt ist es allerdings mit dem kleinen Bruder (9,5 Monate) einfach nicht möglich, das Umfeld "neinfrei" zu halten, da sie einfach oft Sachen mit ihm macht, die mir nicht recht sind bzw auch gefährlich sind, oder einfach verhindern dass er schläft usw. Nochdazu ist sie derzeit dabei, uns ständig auszutesten, ein nein wird generell erst akzeptiert wenn Konsequenzen angedroht oder sogar durchgeführt werden. Ich weiß, das ist altersgemäß. Aber sehr nervenaufreibend, da es so gar nicht meiner Vorstellung von liebevoller Erziehung entspricht. Ich lese auch derzeit ein Buch von Jesper Juul und finde die Ansätze auch sehr gut, finde aber den Praxisbezug gerade bei den ganz kleinen Kindern oft nicht so leicht herzustellen (wenn man eben noch nicht alles so erklären kann, dass es wirklich beim Kind ankommt, oder wenn das Kind sich einfach selber noch nicht so gut ausdrücken kann. Das beginnt bei meiner Tochter alles erst ganz langsam, meistens überwiegt einfach der (Spiel/Ärger/...) Impuls über dem, was sie eigentlich weiß. Was zB noch überhaupt nicht bei ihr angekommen ist, ist dass ich nicht mit ihr spielen kann, wenn sie mich den Kleinen nicht hinlegen lässt. Ich weiß dass das überhaupt keine böse Absicht von ihr ist, sondern dass sie es in seiner Komplexität wirklich noch nicht begreift. Meine Tochter ist auch extrem willensstark (laut Kindergartenleiterin die 40 Jahre im Beruf war das willensstärkste Kind, das sie je gesehen hat...). Nur das positive zu bestärken usw reicht einfach oft leider nicht, ich würde aber trotzdem gerne schaffen, dass es mit weniger Konflikten klappt.. Für Tipps wäre ich dankbar :)

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