Leiden Stillkinder wirklich unter Eisenmangel? Eine kritische Betrachtung der Studie



Im Jahr 2010 geisterte eine Meldung durch die Medien, deren Inhalt sich mittlerweile leider hartnäckig festgesetzt hat und auch von Ärzten immer wieder falsch wiedergegeben wird. Eine Studie hätte ergeben, dass Stillkindern ein gefährlicher Eisenmangel droht und daher frühzeitig mit Eisen angereicherte Nahrung (vorzugsweise Gläschen mit Fleisch) brauchen. Hier die Pressemitteilung des Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE): 
"Mütter, die ihre Kinder voll stillen, sollten nach vier bis spätestens sechs Monaten damit beginnen, eisenreiche Breinahrung zuzufüttern. Ansonsten droht ein möglicherweise gefährlicher Eisenmangel. Das zeigt eine Studie des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE), das der Universität Bonn angegliedert ist. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Clinical Nutrition online erschienen (doi: 10.1016/j.clnu.2010.05.002).

Die FKE-Forscher hatten insgesamt 76 Säuglinge untersucht. Zwei Drittel von ihnen waren bis zum vierten Monat voll gestillt worden. Der Rest hatte bereits ab dem dritten Monat ausschließlich Fertigmilch aus Milchpulver erhalten. Diese enthält mehr als zehnmal soviel Eisen wie Muttermilch. Allerdings verfügen Neugeborene über Eisenreserven in der Leber. Die Studiendaten bestätigen, dass diese Reserven auch bei vollem Stillen in aller Regel bis zum Ende des vierten Lebensmonats ausreichen: Nur drei Kinder aus der Stillgruppe hatten zu diesem Zeitpunkt einen leichten Eisenmangel.

In beiden Gruppen begannen die Eltern nach dem vierten Monat damit, fleischhaltige Breinahrung zuzufüttern. Fleisch ist eine gute Eisenquelle. Da diese Umstellung immer sukzessive erfolgt, nahmen die Kinder aus der Stillgruppe allerdings auch im zweiten Lebenshalbjahr weniger Eisen auf als die Flaschenmilch-Säuglinge. Diese Ernährungsunterschiede schlugen sich auch im Blutbild nieder: Im Alter von sieben Monaten hatten zehn Stillkinder ein Eisendefizit, in der Flaschenmilch-Gruppe dagegen keines. Nach zehn Monaten sahen die Zahlen ähnlich aus.

Eisen ist ein zentraler Bestandteil des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin, der für den Sauerstofftransport zuständig ist. "Vor allem für die Entwicklung des Gehirns ist eine ausreichende Sauerstoffversorgung wichtig", sagt Studienleiterin Mathilde Kersting. "Deshalb sollten Eltern auf eine gute Eisenzufuhr achten." Das ändere nichts daran, dass Muttermilch in den ersten Lebensmonaten die beste Nahrungsquelle sei. "Wir raten aber, allerspätestens nach einem halben Jahr mit dem Zufüttern zu beginnen und die Zahl der Stillmahlzeiten sukzessive zu reduzieren." Dabei sollten Eltern möglichst zu fleischreichen Gläschen greifen."
Schaut man sie das Ganze mal etwas genauer an, ist man doch sehr erstaunt. Die erwähnte Studie sollte ursprünglich eigentlich untersuchen, ob ein Fleischgehalt von 8% in einem Gläschen ausreicht oder ob - wie von deutschen Kinderärzten empfohlen - lieber 12% Fleisch pro Glas enthalten sein sollten. Allein diese Fragestellung verwundert mich schon zutiefst - mal zum mitrechnen: Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt der Tagesbedarf an Eisen bei einem Baby zwischen 4 und 12 Monaten bei 8 mg. 

Wenn ein Glas Babynahrung die üblichen 8% Fleisch enthält, dann sind das bei einem 190-g-Glas genau 15,2 g Fleisch. Rindfleisch enthält am meisten Eisen - pro 100 g genau 3,2 mg Eisen. Die 15,2 g Rindfleisch im Glas haben also genau 0,4864 mg Eisen. Erhöht man den Fleischgehalt auf 12%, dann hätte das Fleisch im Glas nun 0,7296 mg Eisen. Die Studie überprüfte also, ob die Erhöhung des Fleischanteils und die damit verbundene Erhöhung des Eisengehaltes um 0,2432 mg sich positiv auf den Eisenhaushalt von Kindern auswirkt. Wohlgemerkt - eine Erhöhung von 6,08% des Tagesbedarfes auf 9,12% des Tagesbedarfs an Eisen!

Die Studie hat tatsächlich ergeben, dass es egal ist, ob 8 % oder 12% Fleisch  pro Glas enthalten sind - ein signifikanter Unterschied konnte  bei den Kinder, die die unterschiedlichen Mengen zu sich nahmen, nicht festgestellt werden. Irgendjemand muss sich aber gedacht haben, dass man trotzdem noch etwas positives für die Fleischindustrie raus holen könnte. Ein Teil der Studie wurde später noch mal gesondert veröffentlicht - nunmehr wurde der Schwerpunkt auf den Unterschied des Eisenspiegels zwischen Stillkindern und Flaschenkindern gelegt. 

"Überraschenderweise" wurde festgestellt, dass der Eisenspiegel der Stillkinder signifikant niedriger ist, als der von Flaschenkindern. Das überrascht insofern nicht, als dass Muttermilch nur 0,058 mg Eisen pro 100 ml enthält - Pre-Milch aber 0,5 mg - also die 10-fache Menge. In Flaschenmilch ist das Eisen gezielt überdosiert, weil der Körper - im Gegensatz zur Muttermilch - nur einen geringen Teil absorbiert (wer genauer nachlesen will, kann das hier). 

Da man nicht genau weiß, wieviel nun tatsächlich im Körper ankommt, handelt man scheinbar nach dem Motto "viel hilft viel". Vor diesem Hintergrund ist es also nicht erstaunlich, wenn Flaschenkinder den höheren Eisenspiegel haben - daraus nun zu schließen, dass Stillkinder unterversorgt sind, ist doch sehr abenteuerlich. Für mich stellt sich auch die Frage, warum die Menschheit bisher so gut überlebt hat, wenn die Muttermilch tatsächlich den gravierenden Mangel hätte, zu wenig Eisen zu enthalten. Alle anderen Nährstoffe sind genau in der richtigen Konzentration enthalten - nur beim Eisengehalt soll das anders sein?

Als nächstes frage ich mich: Wenn das Rindfleisch im Glas am meisten Eisen enthält - wie viel Eisen ist denn überhaupt insgesamt enthalten? Ich habe mir von Hipp mal eine Liste mit den Angaben schicken lassen: die Gemüse-Fleisch Gläser enthalten zwischen 0,57 und maximal 1,71 mg Eisen - im Schnitt sind es 1,14 g. In den Getreide-Obstbreien sind durchschnittlich 0,76 mg Eisen enthalten. In Milch-Getreide-Gläsern sind 0,57 mg - die Instant-Breie enthalten immerhin 1,5 mg pro Portion mit 200 g. Wenn ich also pro Tag die 3 Mahlzeiten aus dem Glas füttere, komme ich auf durchschnittlich 2,5 bis 3,5 mg Eisen. Pre-Nahrung enthält 0,5 mg Eisen je 100 ml - wenn ich von noch etwa 2 Flaschen mit je 200 ml Milch (Pre) am Tag ausgehe, schafft man es damit auch nur weitere 2 mg Eisen zu sich zu nehmen - macht also einen Gesamteisenverzehr am Tag von 4,5 bis 5,5 mg Eisen. Auf meine Nachfrage, warum Hipp (anders als Bebivita) seinen Produkten kein Eisen zusetzt, erhielt ich die Antwort:
"Wir sehen die Notwendigkeit der Eisenanreicherung nicht, da unser Ernährungsplan Babys optimal mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Das zeigt die Jahrzehnte lange Erfahrung. Sonst würden mehr Babys mit Eisenmangel in Deutschland auffallen. Das ist aber nicht der Fall."
Das klingt einleuchtend - in der Tat ist bis zum Zeitpunkt der Studie tatsächlich keinem aufgefallen, dass Stillkinder verstärkt unter bedenklichem Eisenmangel leiden könnten. Seit Tausenden von Jahren haben sie also offenbar doch recht gut damit gelebt.

Am abenteuerlichsten finde ich, dass man zu dem Ergebnis kam, zu empfehlen, dass Stillkinder möglichst ab dem 4. Monat - aber allerspätestens ab dem 6. Monat - Fleischgläser bekommen sollten. Die Studie war doch wie folgt aufgebaut: Stillkinder und Flaschenkinder bekamen ab dem 4. bzw 6. Monat bis zum 10. Monat jeden Mittag ein Gläschen - die einen mit 8% Fleisch, die anderen mit 12% Fleisch (übrigens netterweise bereitgestellt von Hipp und Alete). Wir erinnern uns: es gab keinen Unterschied. Nur - wenn die Stillkinder NACH dem monatelangen Verzehr von Fleischgläsern unter einem "Eisendefizit" (tatsächlich waren es nur etwas niedrigere Hämoglobinwerte ohne irgendwelchen körperlichen Symptome) litten - wie kann das Studienergebnis dann sein, dass man optimalerweise Fleischgläser verfüttert?

Der angebliche Mangel entstand doch TROTZ der Gläser. Verwirrend - oder? Vor allem: FleischGLÄSER. Warum lautet die Empfehlung explizit (siehe oben der letzte Satz der offiziellen FKE-Pressemitteilung): "Fleischgläser"? Wäre es nicht sinnvoller, als Ergebnis zu präsentieren, dass Fleischgläser ungeeignet sind und man besser (mit höherem Fleischanteil) selbst kocht? Oder gar - ganz abenteuerlich - einfach Hirse füttert? Ein Milchbrei (200 ml Pre + 25 g Getreidebrei) mit Hirse (wenn man nicht gerade HIPP nimmt - denn die "verfeinern" ihren Hirsebrei mit 35% Reis) hat einen Eisengehalt von - man halte sich wirklich fest: 3,25 mg Eisen. Mit 2er-Milch (die besser ist, als ihr Ruf) angerührt sogar 4,25 g - mehr als der HALBE Tagesbedarf! In einer Mahlzeit! Unbedingt sollte man etwas Vitamin C-haltiges Obst oder Saft (Orangensaft) dazu geben, da so die Eisenaufnahme um das zwei- bis dreifache verbessert wird (die Bioverfügbarkeit pflanzlichen Eisens ist nicht so hoch, wie das von Eisen tierischen Ursprungs). Da Milch die Eisenaufnahme etwas verschlechtert, kann man auch erwägen, den Getreide-Obst-Brei mit der Hirse anzurühren. 

Hat denn etwa gar keiner Interesse, den Hirse-Absatz zu erhöhen? Offenbar nicht - schaut man sich mal die Geldgeber der Studie an, findet man die CMA - die Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (mittlerweile aufgelöst) - die hat doch immer so schön das Fleisch (und auch die Milch) unserer Bauern vermarktet... scheinbar sollte da der Fleischabsatz mal ordentlich angekurbelt werden (die Gewinnspanne ist ja auch deutlich höher als bei ein paar Hirsekörnern). Ärgerlicherweise kommt dann aber heraus, dass man mit 50% mehr Fleisch im Glas auch keine bessere Eisenversorgung erreicht. Da muss doch aber noch irgendetwas für die Fleischindustrie zu machen sein!? Also sorgt man durch diese Pressemitteilung einfach wenigstens dafür, dass die überzeugten Stillmütter aufhören, an der WHO-Empfehlung des 6-Monate-Vollstillens festzuhalten und verunsichert sie so, dass sie wenigstens 2 Monate eher die tollen Fleischgläser füttern.

Die Zeitungen drucken das Ganze fix und vollkommen unreflektiert ab - seitdem hält sich der Irrglaube hartnäckig, dass Stillkinder wegen der Gefahr eines Eisenmangels unbedingt frühzeitig zugefüttert werden müssen. Und die FKE unterstützte auch 2014 wieder die Gläserindustrie, als sie auf Grundlage wirklich schlecht recherchierter Fakten vom Baby-led weaning abriet.

Natürlich gibt es Babys, die wirklich an einem Eisenmangel leiden. Typisches Zeichen dafür sind die Blässe von Haut und Schleimhaut durch die Blutarmut, Mattigkeit, Appetitlosigkeit und eine erhöhte Infektanfälligkeit. Besteht der Verdacht, dass ein Baby unter einem Eisenmangel leidet, kann ein Arzt Blut abnehmen und verschiedene Wert bestimmen. Liegt tatsächlich ein Eisenmangel vor, wird er ein Eisenpräparat verschrieben.

Es ist jedoch nicht nötig, die Beikosteinführung wegen der Angst vor einem Mangel nach vorne zu ziehen, ohne dass das Baby wirklich Anzeichen für die Beikostreife zeigt.

© Danielle

Kommentare:

  1. Sehr interessante Informationen, gut recherchiert und super lesbar aufbereitet - wie ganz viele Artikel hier. Ich stöbere und bin begeistert!

    Kerstin

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  2. Danke für diesen Artikel. Tolle Seite!

    VG

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  3. kann mich da nur anschließen - tolle seite!

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  4. Genau meine Meinung zu diesem Thema - und vielen Dank fürs Recherchieren!
    LG Lieschen

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  5. In der aktuellen Zeitschrift "leben und erziehen" steht wieder genauso ein Artikel drin, dass Babys unbedingt Brei bräuchten (Fleisch-Gläschen!) und dieser neue Trend aus England nichts sei. Mein Sohn wird jetzt 4 Monate alt und ich les überall was anderes zum Thema Beikost. Sehr irritierend. Aber, dass Brei so wichtig sei, nur wegen des Fleisches, erscheint mir auch rätselhaft.

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  6. Danke, für den gut recherchierten Artikel! Ich pumpe mir seit acht Monaten den Wolf, in dem Glauben, meinem Kind mit Muttermilch das Beste zu geben. Wenn dann solche Artikel in Umlauf geraten, kann man als Mutter schon echt ins Wanken geraten. Ich bin froh, dass ich mir meinen gesunden Menschenverstand bisher nicht hab nehmen lassen. Weder die Meinungen der der elterlichen und großelterlichen Generation, noch irreführende Internetforen oder auch veraltete Medizinerratschläge haben mich von meinem Vorhaben abbringen lassen: Muttermilch, solange Baby und ich das wollen. Feste Nahrungsaufnahme kommt von ganz allein. und bis dahin ist meine Kleine mit Allem, was sie braucht rundum versorgt.
    Ich kann nur allen Müttern raten, sich nicht verrückt machen zu lassen und Beharrlichkeit beim Stillen zu beweisen. Bei einem gesunden Lebensstil kann Muttermilch gar nicht zu Mengelversorgungen führen. Das wäre ja völlig paradox und total unnatürlich!!!

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  7. Danke für diesen lehrreichen Artikel der nimmt mir einige Sorgen und motiviert mich weiter voll zu stillen :-)

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    1. Das freut mich :-). Du kannst ganz unbesorgt weiter stillen - im ersten Lebensjahr bietet Muttermilch alles, was das Baby braucht.

      Viele Grüße!
      Danielle

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  8. Sehr interessanter Artikel.
    Ich war heute mit meiner fast 7monatigen Tochter bei ihrer U5. Nachdem ich der Ärztin sagte ich stille eigentlich noch voll, nur mittags gibt es 2-3 Löffelchen Karottenbrei, sagte mir die Ärztin ich solle nun unbedingt mit Fleisch anfangen, wegen des Eisenbedarfs in dem Alter.
    Ich denke jetzt, dass ich mir noch etwas Zeit lassen kann, jetzt will ich sie erst Mal mit Freude und Gelassenheit überhaupt an Essen heranführen.

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    1. Das geht mir/uns ähnlich. So richtig "Bock" hat unser Mäuschen auch nicht auf Brei. Ca. ein Löffel kommt im Magen an... Wir geben seit einer Woche Möhrenbrei. Langsam nervt's uns drei.

      Dein Artikel macht mir Mut! Danke. Ich habe nur Sorge, wegen eigenen Eisenproblemen aufgrund chron. Krankheit in der Vergangenheit, dass unser Mäuschen auch einen Mangel bekommt. Oder ist es wie in der Schwangerschaft, dass die Babies sich das Eisen und alles andere "ziehen" und im Endeffekt, wenn dann, ich den Mangel bekomme? Weißt du (oder jemand anderes hier) Bescheid? Ansonsten können wir das ja weiter ganz LOCKER weiterprobieren...

      Liebe Grüße
      ISS M.

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    2. Sehr interesssanter Artikel, und ich war felsenfest überzeugt, dass Stillen keinen Eisenmangel verursacht. Nun wurde ich leider eines besseren belehrt. Mein Baby mit 8 Monaten hat einen Eisenmangel und jetzt bekommt er jeden Tag eisenhaltiges und Tropfen. Ich dachte mir auch, dass die Reserven nicht nach dem 6. Monat aufgebraucht sind und alles passt. Da sie so extrem blass ist gab es ein Blutbild und ein Eisenmangel war vorhanden :(
      LG

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  9. Hallo, toller Artikel zum Thema Beikost.
    Zum Thema Eisenmangel durch Stillen: wenn die Mutter selbst (starken) Eisenmangel hat, dann könnte das doch auch ein Grund für einen niedrigen Eisenspiegel beim Baby sein, oder? Denn wenn ich selbst nur wenig Eisen im Körper habe, kann ich doch über die Muttermilch gar nicht so viel weitergeben, wie das Baby bräuchte. Wie seht ihr das?
    Und ist es nicht eigentlich auch so, dass Muttermilch zwar nicht so viel Eisen enthält, aber dieses dafür fast zu 100% verwertet werden kann? Ich meine das mal gelesen zu haben (evtl. im "Das Stillbuch"). Wisst ihr das genauer?

    Ansonsten: echt suuuuper Blog. Seitdem ich hier mitlese, hat sich zu Hause vieles entspannt. Einfach nur dadurch, dass man mal neue Denkanstöße bekommt und mal die Betrachtungsweise ändert. Seitdem läufts wirklich " rund". Danke, danke, danke...

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