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Erziehung

Hier findest Du alle unsere Themen rund um das Thema Erziehung (ein Klick auf die Überschrift öffnet den Artikel in einem neuen Fenster). 

Unsere Serie über das Kooperieren 

In dieser Artikelserie erklären wir, warum unsere Kinder scheinbar nicht kooperieren wollen und wie man die Kooperationsbereitschaft der Kinder wieder erhöhen kann. Snowqueen beschreibt einen Morgen bei sich zu Hause und zeigt, wie viel ihre Kinder kooperieren. Die Praxisartikel behandeln typische Konflikte mit Kindern. Wir schauen auf die Gründe des Verhaltens und haben viele Ideen gesammelt, wie man die Probleme löst.

         Teil 1: Warum unsere Kinder scheinbar nicht kooperieren wollen

         Teil 2: Wie wir die Kooperationsbereitschaft (wieder) erhöhen können
         Teil 3: Der Morgen im Hause Snowqueen - Ein Lehrstück in vier Akten
         Mein Kind zieht sich nicht allein an oder braucht ewig dafür
         Mein Kind will nicht allein die Treppe hochlaufen und immer getragen werden 
         Mein Kind wirft ständig Teller, Becher oder Essen auf den Boden
         Mein Kind läuft ständig weg
         Mein Kind kommt abends ständig aus seinem Zimmer
         Mein Kind ist sehr langsam oder bummelt ständig
         Mein Kind will keine Medikamente nehmen
         Mein Kind will sich nicht die Windel wechseln lassen

Freches Grinsen - Provokation oder Entschuldigung?

Das Lachen unserer Kinder in Konfliktsituationen macht uns wütend, weil wir es nicht als Beschwichtigung empfinden, sondern als provozierend. Wir übersetzen das Grinsen mit: "Es ist mir völlig egal was Du sagst!" Das stimmt in den meisten Fällen nicht, denn die Botschaft lautet: "Oh, tut mir leid, sei bitte nicht ärgerlich". Lächeln hat zudem eine aggressionshemmende Wirkung - schließlich lächeln wir normalerweise auch selbst, wenn wir uns bei anderen entschuldigen.

Über Belohnungssysteme, Tokensysteme und Verstärkerpläne

Belohnungssysteme begleiten uns tagtäglich auf Schritt und Tritt in unserer Gesellschaft. Sie sind uns deshalb vertraut und fühlen sich nicht falsch an. Sie funktionieren augenscheinlich wunderbar - Kinder wie Erwachsene lassen sich von der in Aussicht gestellten Belohnung motivieren, sich zusammenzureißen und Dinge zu machen, auf die sie sonst womöglich keine Lust gehabt hätten. Sind Verstärkerpläne also eine gute Antwort auf alle Erziehungsprobleme?

Warum man Kinder immer trösten sollte

Leider gibt es jedoch noch ein kleines, sehr hartnäckiges Überbleibsel aus der Erziehung unserer Eltern und Großeltern, das immer noch weit verbreitet ist: Der Unwille, Kindern Trost zu spenden. Zuverlässige Zuwendung durch Trösten ist aber dringend erforderlich, damit unsere Kinder zu psychisch gesunden Erwachsenen heranzureifen. Babys kommen mit einem extrem unreifen Nervensystem auf die Welt. Ihre Fähigkeit, Gefühle zu regulieren, ist zunächst nur sehr schwach ausgebildet und entwickelt sich erst im Laufe der ersten Lebensjahre. Angst, Wut, Stress - all das kann unser Kind zunächst nur mit unserer Hilfe überwinden - erst nach und nach erlernt es Strategien, um unangenehme Zustände selbst zu regulieren.

Trockenwerden - warum Töpfchentraining und Sauberkeitserziehung unnötig sind

Studienergebnisse belegen sehr eindrucksvoll, dass es sich beim Sauberwerden ganz eindeutig um einen Reifungsprozess handelt, der nicht beschleunigt werden kann - ebenso wenig, wie das Laufen oder Sprechen lernen. Es gibt einige Dinge, die diese Prozesse durchaus unterstützen - aber kein Kind läuft, spricht oder benutzt den Topf wirklich schneller, weil man es mit ihm übt oder trainiert.

Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen - wie können wir unsere Kinder stärken?

Das Selbstwertgefühl ist nicht angeboren - es entwickelt sich ein Leben lang und wird maßgeblich vom sozialen Umfeld geprägt. Den wichtigsten Grundstein legen wir in den ersten Lebensjahren. Es sind dabei nicht die großen Dinge, die in unseren Kinder Vertrauen in sich und ihr Umfeld wachsen lassen, sondern die kleinen, alltäglichen Begebenheiten, die ihnen Mut, Sicherheit und Entschlossenheit verleihen.


Gewaltfreie Kommunikation kann uns helfen, unsere Anliegen so zu formulieren, dass sich niemand verletzt oder angegriffen fühlt und auf sachlicher Ebene eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Problemlösung gefunden werden kann. Ich will in diesem Artikel möglichst kompakt das Wesentliche zur "GFK" zusammenzufassen, damit ihr die wichtigsten Grundlagen habt, um es einfach mal zu versuchen - unser Familienleben wurde durch gewaltfreie Kommunikation definitiv sehr positiv beeinflusst.

Zähne putzen mit Kindern - Tipps und Tricks für Zahnputzverweigerer

In diesem Artikel ist alles Wissenswerte rund um das Thema Zähne und Zahngesundheit von Kindern zusammentragen. Es wurden einige Tipps und Tricks zusammengefasst, mit denen bei anderen Eltern aus dem Zahnputzdrama eine zumindest erträgliche Situation wurde - und so manches Mal sogar ein lustiges Event.

Aufmerksamkeit - warum unsere Kinder manchmal nicht genug davon zu kriegen scheinen

Unsere Kinder haben viele kleine und große Bedürfnisse - neben Nahrung ist Liebe, also Zuwendung und Aufmerksamkeit dabei eines der wichtigsten. Es kann vorkommen, dass Eltern sagen, dass sie ihrem Kind eigentlich sehr viel Aufmerksamkeit schenken, es aber trotzdem nicht genug davon zu bekommen scheint. Manchmal wirkt es nahezu unersättlich und trotz eigentlich objektiv genug erhaltener Aufmerksamkeit provoziert es dennoch ständig. Das kann möglicherweise damit zusammenhängen, dass das Kind nicht die "richtige" Form von Aufmerksamkeit bekommt.

Aggressionen bei Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren - wenn ein Kind seine Eltern schlägt, tritt und beißt

Um den dritten Geburtstag herum bemerken einige Eltern eine Änderung des Wutverhaltens ihres Kindes - es wird aggressiver und überschreitet massiv die Grenzen derer, an die sich der Ärger richtet. Zunächst sind das meist die Eltern. Dieser Artikel richtet sich deshalb vornehmlich an Eltern, die immer mal wieder in Situationen geraten, in denen ihr 3-6- jähriges Kind versucht, sie zu hauen, treten oder beißen.  Wenn meine Vierjährige mich mit voller Absicht haut, wenn sie versteht, was sie da tut und dass mir das weh tut und sie auch nicht aufhört, wenn ich mit klaren Worten darum bitte - ziehe ich mir dann nicht vielleicht doch den vielfach beschrienen Tyrannen heran, wenn ich das weiterhin zulasse? Woher die Wut unserer Kinder kommt, dazu mehr in diesem Artikel.

Verwöhnen - warum man Babys im ersten Lebensjahr nicht verwöhnen kann und wo die Grenze für Kleinkinder ist

Es ist extrem wichtig, alle Bedürfnisse eines Babys verlässlich zu erfüllen. Schließlich sind diese vollkommen hilflos und darauf angewiesen, dass sich ihre Bezugsperson um sie kümmert. Je verlässlicher das geschieht um so stärker wird das Band zwischen (in der Regel) Mutter und Kind - die Bindung wird gestärkt. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, dass sich das Selbstvertrauen des Kindes gut entwickelt. Zu den Grundbedürfnissen eines Babys gehört das Getragenwerden, das Stillen nach Bedarf, das Schlafen bei den Eltern und das sofortige Trösten beim Weinen. Hier findest Du Fakten, Studien und Argumente für das Verwöhnen.

Missbrauch und Verlorengehen - wie schützen wir unsere Kinder?

Die Angst davor, dass das eigene Kind Opfer einer Gewalttat oder Entführung wird, kennt wahrscheinlich jedes Elternteil. Wir fragen uns: Wie schaffe ich es, meinem Kind beizubringen, nicht mit Fremden mitzugehen, ohne dass ich gleichzeitig Angst vor Fremden schüre? Kinder sind von Natur aus ganz vertrauensvoll und unbedarft - wie erhalte ich diese natürliche Sorglosigkeit und schütze mein Kind dennoch effektiv vor Übergriffen, ohne Angst und Panik zu schüren? 

Logische Konsequenzen - Wie wir unsere Kinder erziehen, ohne sie hilflos mit "wenn Du (nicht) dann" zu erpressen und zu strafen

Von der Idee der Erziehung mit "logischen Konsequenzen" hat wahrscheinlich jeder schon gehört. Der Ansatz klingt recht schlüssig und erfolgversprechend: Statt zu strafen soll das Kind durch das Erleben "logischer" Folgen lernen und so das (für uns unerwünschte) Verhalten anpassen. Das funktioniert tatsächlich recht gut - hat aber leider auch zu einigen Missverständnissen geführt. Die logischen Konsequenzen werden mittlerweile häufig - ohne viel darüber Nachzudenken - genutzt, um Kinder leichtfertig zu erpressen und zu bestrafen. Den Eltern ist das oft gar nicht bewusst und sie haben auch kein schlechtes Gefühl dabei.

„Du Pupskackawurst!“ – über die scheiß Schimpfwortphase

Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Früher oder später kommt jedes Kind in die Schimpfwortphase. Da wird geflucht, wie ein alter Kesselflicker. Was ich erlebt habe und warum ich es aufgegeben habe, meine Kinder vor dem "scheiße" zu bewahren - dazu mehr in diesem Erfahrungsbericht! 

Die Entthronung der Erstgeborenen - Was unsere Kinder nach der Geburt des Babys wirklich brauchen, um die Krise zu bewältigen und wie wir die Eifersucht auf das Geschwisterchen mindern können

Nach der Geburt eines Geschwisterkindes ändert sich für das Erstgeborene alles. Plötzlich gibt es einen kleinen Nebenbuhler um die Liebe und Aufmerksamkeit der Mutter. Dass verunsichert das erstgeborene Kind über alle Maßen. Erinnert ihr euch, wie es war, als ihr euer erstes Kind geboren hattet und plötzlich war alles anders? So anders, dass man sich das nicht im Traum hätte vorstellen können? So viel schöner, aber auch so viel anstrengender, nervenaufreibender und kräftezehrender, als alles, was ihr je gemacht hattet? So geht es euren Erstgeborenen nach der Entbindung ihres Geschwisterkindes. 

Lob - Warum Lobe unsere Kinder manipulieren und genauso schaden können, wie Strafen

Vor etwa einem Jahr musste mein Kind ein bitteres Antibiotikum nehmen. Am dritten Tag nahm sie die Dosierspritze, prüfte, ob ich genau hinsehe und fragte dann erwartungsvoll: "Mama lobst Du mich, wenn ich das ganz tapfer nehme?" Lob war für mich bis zu diesem Zeitpunkt ein normales Mittel, mit dem man Verhalten positiv hervorhob. Es diente der Ermutigung und der Bestätigung - dass es nun eingefordert wurde, irritierte mich. Ich begann zu lesen und fand einen ganz neuen Weg für uns. 

Erziehungsstile - Welche gibt es und welcher ist am erfolgreichsten?

Früher war es im Grunde ganz einfach: Man bekam Kinder - häufiger als heute auch unerwartet oder unerwünscht - und eigentlich gab es nur zwei Erziehungsstile. Seit einigen Jahren wird das Thema Erziehung jedoch differenzierter betrachtet - die Ansicht, wonach Kinder vor allem aktiv geprägt und durch Strafen und Belohnungen zu Gehorsam angeleitet werden müssen, wurde nach und nach in Frage gestellt. Mittlerweile trifft man auf die verschiedensten Erziehungsstile - eine Vielzahl von Psychologen hat Modelle entworfen, in denen die Stile bezüglich ihrer Ausprägung bei bestimmten Merkmalen eingeordnet werden.

So wie das Trotzen, das Teilen und das Sauber werden ist das Lügen ein Meilenstein in der Entwicklung unserer Kinder. Man muss dabei zwischen bewusstem Lügen und ausufernder Fantasie unterscheiden. Eine „echte“ Lüge setzt voraus, dass das Kind bewusst die Unwahrheit sagt um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dazu muss die Fähigkeit, sich in andere hinein zu versetzen bereits ausgeprägt sein, denn eine Lüge funktioniert nur, wenn der andere sie auch glaubt. Wie man am besten mit den verschiedenen Arten der Lüge umgeht und wie man einen vernünftigen Umgang mit Notlügen erreicht - davon handelt dieser Artikel.

In jüngster Zeit liest man immer wieder Appelle, sich bei der Erziehung auf die elterliche Intuition zu besinnen und die Finger von Ratgebern zu lassen - das vielfältige Angebot würde heutzutage ohnehin wegen der Widersprüchlichkeit nur verwirren. Warum das gar nicht so einfach ist - mehr dazu in diesem Artikel. 

Teilen - Warum Kleinkinder nicht teilen wollen und wie sie es ganz alleine "lernen" 

Kinder teilen nicht gern - so wie jeder andere auch. Sie sind sogar evolutorisch geprägt, möglichst wenig abzugeben, um ihr Überleben zu sichern. Daher ist der Appell "Nun gib dem Lars doch auch mal das Schäufelchen" nicht wirklich sinnvoll. Ob und wie man Kinder beim Teilen lernen unterstützen sollte, erfährst Du in diesem Artikel. 

Petzen im Kleinkindalter - Warum oft keine böse Absicht dahinter steckt und wie man am besten darauf reagiert

 "Mama, der Max hat mich mit Sand beworfen!" Petzen irritiert Eltern oft sehr - gilt doch der Verrat von anderen als feige und selbstdarstellerisch. Doch kleine Kinder denken sich meist gar nichts dabei - sie können die Folgen ihres Handelns nicht abschätzen und wollen lediglich eine Beobachtung mitteilen, Aufmerksamkeit erlangen oder Unterstützung bekommen.

Die Erziehung unserer Großeltern und Eltern
Teil 1: Ablegen, weinen lassen, allein (ein)schlafen

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Erziehungsgrundsätzen, mit denen unsere Eltern und Großeltern aufwuchsen. Er erklärt, warum wir so oft mit seltsamen Ansichten über das Ablegen, weinen lassen und allein einschlafen konfrontiert werden. Früher war alles anders - auf welch seltsamen Annahmen die damaligen Empfehlungen basieren, ist zum Teil sehr bizarr. 

Die Erziehung unserer Großeltern und Eltern
Teil 2: Stillen

Im zweiten Teil der Reihe geht es um das Thema Stillen - welche Empfehlungen haben die Generationen vor uns bekommen und welche halten sich nach wie vor hartnäckig? Der Artikel geht außerdem der Frage auf den Grund, warum das Stillen zwar fast durchgehend empfohlen wurde, aber bis vor ein paar Jahren selten funktioniert hat - viele unserer Mütter sagen heute: "Ich hätte Dich gerne gestillt, aber ich hatte nicht genug Milch". 

Die Erziehung unserer Großeltern und Eltern
Teil 3: Beikost und ordentliches Essen bei Tisch

Teil 3 der Reihe beschäftigt sich mit der Frage, warum die ältere Generation uns ständig dazu drängt, unseren Babys möglichst schnell "endlich" etwas anderes als Milch zu geben. Wie sahen die damaligen Fütterungsempfehlungen aus? Warum halten sich manche Mythen so hartnäckig?

Seit den fragwürdigen Auftritten der Super-Nanny (die sich mittlerweile davon distanziert hat) sind Auszeiten eine weit verbreitete Erziehungsmethode. Was die Trennung in den Kinder auslöst und warum man seinen Kindern besonders in den so emotionalen Momenten lieber beistehen sollte, statt sie weg zu schicken, das erklärt dieser Artikel. 

Schreien lassen - Warum Babys nicht grundlos schreien und man sie dabei nie allein lassen sollte

Wird ein Baby geboren, ist es über alle Maßen schutz- und hilflos. Es benötigt Personen, die es füttern, kleiden, lieben, wärmen, also alle seine Grundbedürfnisse erfüllen. Um dies verlässlich einfordern zu können, hat das Kind nur eine einzige, aber mächtige Möglichkeit: sein Schreien. Was passiert, wenn man das Schreien gezielt ignoriert, ist in diesem Artikel erklärt. 

Eifersucht unter Geschwistern - Wie man sie minimiert und mit der Rivalität umgeht 

Geschwistereifersucht ist evolutorisch bedingt. Es überlebten die Kinder, die es am besten verstanden, sich den größten Teil der knappen Ressourcen zu sichern. Das Kind, das am lautesten und vehementesten auf sich aufmerksam machte, erhielt in der Regel die meiste Zuwendung (wie z. B. Nahrung). Da die Evolution ein sehr langsamer Prozess ist, sind Kinder noch immer genetisch so programmiert, dass sie denken, sie müssten mit allen Mitteln ihr Überleben sichern - also ununterbrochen um die Gunst der ihnen zugewandten Personen buhlen.

Autonomiephase/Trotzphase- Warum immer ein guter Grund hinter Wutanfällen steckt und wie wir unseren Kindern liebevoll aus einem Trotzanfall heraushelfen können 
 

Wenn Kinder größer werden und feststellen, dass ihre Wünsche und Vorlieben nicht immer mit denen ihrer Mitmenschen übereinstimmen und es deshalb vorkommt, dass sie nicht erfüllt werden, werden sie unvermeidlich mit den Gefühlen Wut, Trauer, Enttäuschung und Angst konfrontiert. Es ist wichtig, dass sie lernen, diese Gefühle zu regulieren und zu tolerieren und den dabei entstehenden Stress auszuhalten. Wie man Kinder dabei liebevoll unterstützt, ist in diesem Artikel erklärt.

Wenn Eltern wütend werden - Warum uns unsere Kinder so schnell auf die Palme bringen können und wie wir von dort wieder runterkommen

Es ist normal, dass unsere Kinder uns - wie sonst kaum jemand - in Sekundenschnelle "auf die Palme" bringen können. Eltern sind oft erschrocken darüber, wie ausufernd diese negativen Gefühle daherkommen und fragen sich, wo diese ihren Ursprung haben. Warum werden wir manchmal vom Weinen unserer Babys oder den Trotzreaktionen unserer Kleinkinder emotional so extrem aufgewühlt?


Verkehrserziehung - Wie man erreicht, dass ein Kleinkind zuverlässig an der Straße anhält

Wie in fast allen das Kleinkind betreffenden Erziehungssituationen gilt auch für die Verkehrserziehung: Was das Hänschen nicht lernt, lernt Hans.... nur mit Mühe und intensiver Arbeit. Daher plädiere ich für ein sehr frühes Heranführen an die Regeln im Straßenverkehr. Ein Verkehrstraining sollte so früh wie möglich begonnen werden, um die Regeln tief in unseren Kindern zu verwurzeln. 

"Nein!" hab ich gesagt!

Wenn Babys anfangen zu krabbeln, kommt auf die Eltern die nächste Erziehungshürde zu- sie müssen ihre Kinder vor Gefahrenquellen schützen und ihnen klar machen, dass es verbotene Ecken in der Wohnung gibt. Das ist manchmal gar nicht so leicht- versteht denn ein so kleines Menschlein das Wort "Nein" überhaupt?

Beißen, Hauen, Spucken - Warum das normal ist, was uns unsere Kinder damit sagen wollen und wie wir es ihnen wieder abgewöhnen können

Jede Mutter, deren Baby sie zum ersten Mal beißt (oder haut, tritt, anspuckt) ist zunächst einmal fürchterlich entsetzt. Wie kann das sein? Noch nicht einmal 6 Monate alt und schon schlecht erzogen? Wie stellt man das wieder ab? Warum beißen die anderen Kinder in der Krabbelgruppe nicht, aber ausgerechnet meins schon?