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Stichworte


für "Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten - treibt mich in den Wahnsinn"


Ein Klick auf das Stichwort bringt Euch zum passenden Artikel :-).

A

abendliches Aus-dem-Zimmer-Kommen
Ablegen (Baby lässt sich nicht)
Ablehnen von Mama oder Papa
Abstillen
Affektkrampf
Aggressionen

Aktives Zuhören
Anfangsnahrungen

Anziehen
Albträume
Alkohol (beim Stillen)
Allergieprävention

Angst
Apps
Attachment Parenting
   Loben
   Strafen/Konsequenzen
Aufmerksamkeit

Aufräumen
Aufwachen, ständiges
 

Auszeiten
Autofahren
Autokindersitz
Autonomiephase
 


B
 
Baby-led weaning
   Grundlagen
   Kritik an den neuen Empfehlungen
   Buch von Gill Rapley
Babys beruhigen
Babygebärden

Babywalker
Babyzeichensprache
Bastelbuch

Basteln für Unkreative
Bastelsets
Bauchgefühl
Bauchschmerzen
Bedingungslose Liebe

   Auszeiten
   Loben

   Strafen/Konsequenzen
Bedürfnisse
Beikost
   Start
   Probleme
Beikostreife
Beißen
   bis 3 Jahren
   ab 3 Jahren

Belohnungssysteme
Bestimmen, Kind will immer
Beruhigungsmethoden
  
für Babys
   für Eltern

Bestrafen
Beschwichtigen
Bindung
Blähungen

BloggerfuerFluechtlinge
Buggy - Blickrichtung
Bummeln

C 

Clusterfeeding 
Computerspiele

D 


Dauerstillen
DerDieDas Fliegengewicht XS (Schulranzen)
Dreimonatskoliken

Didytai
Durchfall
Durchschlafen
 


E 

Eifersucht
   unter Geschwistern
   durch Entthronung
Einschlafbegleitung
Einschlafen
   Babys
   Kleinkinder
Einschulung 

   Geschenke
   Zeitpunkt
Eisenmangel (bei Stillkindern)
Eiweiß
Elimination Communication
Elterngeld
Elternzeit
   Arbeiten in der
   Urlaubsanspruch
Empathie

Enten füttern
Entschuldigen
Entspannung Familienleben
Entthronung
Entwicklungsschub/Entwicklungssprung
   in der 5. Woche
   in der 8. Woche
   in der 12. Woche
   in der 19. Woche
   in der 26. Woche
   in der 37. Woche
   in der 46. Woche
   in der 55. Woche
   in der 64.Woche
   in der 75.Woche
Erbrechen

Ergobag cubo
Erkältungen
Erpressung

Erstausstattung
Erste Hilfe
   Vergiftungen
   Verbrennungen
   Wiederbelebung

Ertrinken
Erziehung unserer Großeltern und Eltern
   Ablegen, weinen lassen, allein (ein)schlafen
   Stillen
   Beikost und ordentliches Essen bei Tisch
Erziehungsratgeber
Erziehungsstile


F 

Familienbett
   Absicherung und Vorurteile
   SIDS

Familienleben entspannen
Farben selber machen
Federwiegen
Fieber
Fieberkrampf
Flow
Fluorid
Flüssigkeitsmangel
Folgemilch
Fragephase

Fräulein Hübsch
Frechsein
Fremdbetreuung

   macht sie unglücklich?
   Kompromisse (Teil 1)
Fremde
Fremdeln
Frühförderung


G

Geburtstag
Gedeihstörung
Geduld üben

Gefühle
Gehfrei

gemeinsames Kinderzimmer
Geschenkideen

   zur Geburt
   für Kinder im ersten Lebensjahr
   für Kinder im Alter von ein bis zwei Jahren
   für Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren
   für Kinder im Alter von drei bis vier Jahren
   für Kinder im Alter von vier bis fünf Jahren

   für Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren
   zur Einschulung
Geschwister streiten ständig

Gesundheitsgefährdendes
Getragen werden wollen
Gewaltfreie Kommunikation
Gewichtszunahme

GFK-online-Kurs
Gordon-Methode

Grenzen sinnvoll setzen
Grinsen (freches)

H 


Haare drehen beim Einschlafen
Haftung für Kinder
Handyspiele
Handschuhe (Kind zieht keine an oder immer wieder aus)
Hauen
   bis 3 Jahren
   ab 3 Jahren
Hausapotheke
Hausmittel für
   Fieber
   Durchfall und Erbrechen
   Erkältungen

Herunterwerfen von Dingen
Herz-Lungen-Massage

Hinsetzen
Hirnzellen lieben Blinde Kuh (Buch)
Honig

Hopser
hormonell wirksame Bestandteile in Kosmetika
Husten
Hustensaft
Hygiene


I 


intuitive Erziehung
Immunsystem
impulsives Verhalten
Impulskontrolle


J


Jedes Kind kann schlafen lernen

Juramama
 

K

Kälte (Erkälten durch)
Karpen 
   Babys
   Kleinkinder
   "Das glücklichste Baby der Welt - Schlafbuch"
Kast-Zahn, Anette
   Eltern-Interview
   Eltern-Interview reloaded

   Rezension "Gelassen durch die Trotzphase"
Kind krank - Ansprüche
Kinderbücher

   für Kinder im Alter von einem bis zwei Jahren
   für Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren
Kindergeburtstag
Kindermilch
Kinderschminke
Kinderschuhe

  beste im Winter
  was beim Kauf beachten
Kindersitz

Kinderwagen - Blickrichtung
Kinderzimmer (gemeinsames)
Kita
   macht sie unglücklich?
   Kompromisse
Knete selber machen

Kneifen und Knibbeln beim Einschlafen
Kohn, Alfie
   "Der Mythos des verwöhnten Kindes"
   "Liebe und Eigenständigkeit"
Koliken

Konsequenzen
Konsolenspiele
Kooperieren
   warum Kinder es scheinbar nicht tun
   wie wir die Bereitschaft erhöhen
   die Morgen im Hause Snowqueen
   die Abende im Hause Snowqueen
Kreide selber machen
Krupphusten
Kuhmilch (ab wann)
Kumja
Künstliche Befruchtung
 

L

Lachen
Langsamsein
Lauflerngerät
Läuse
Lebensgefährliches
Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Leitwölfe (Juul)
Lernen
Liebesentzug
   durch Auszeiten
   durch Strafen und Konsequenzen
Limas

Loben
logische Konsequenzen

Luemai
Lügen


M 


Madame Jordan
Magen-Darm-Erkrankungen
Malort

keln
Märchen

Medikamente/Medizin nehmen
Meluna
Menstruationstasse

Mierau, Susanne
Milchbrei
Milch-Getreide-Brei
Milchprodukte
Missbrauchsprävention

Montessorischule
Mutfabrik
Mutterinstinkt

Mützen (brauchen Kinder welche?)
Mysol 
Mythen in der Schwangerschaft

N


Nachtschreck

Nährstoffmangel
Nahrungsmittelunverträglichkeiten
"Nein" sagen

nicht schlafen wollen
Nuckelentwöhnung
Nüsse




Ordnung

P 


Parabene
Petzen
Plötzlicher Kindstod

Popeln
Postpartale Depressionen
Pre-Milch
Protein
Pseudo-Krupp
Pucken
Pucksäcke und Pucktücher


R 

Ranzen
Reboarder
Renz-Polster, Herbert
 
 
"Die Kindheit ist unantastbar"

   "Menschenkinder"
   "Gesundheit für Kinder"

RegrettingMotherhood

S 

Sabrina Hoffmann
Salzteig selber machen
Sanftes Ablösen

Sauberwerden
Saugverwirrung

Scout Buddy (Schulranzen)
Schimpfwörter
Schlafen

   alleine einschlafen (Kleinkinder)
   alleine einschlafen (Babys) 
   beim Autofahren
   ständig wieder aufstehen
   Durchschlafen

Schlafphasen
Schlafsack (wird immer ausgezogen)
Schlechtesser
Schlori Schwimmkissen
Schnullerentwöhnung
Schnupfen

Schoolmood Timeless (Schulranzen)
Schreien
   abendliches Schreien

   beim Autofahren
   bei Neugeborenen 
   Schreien lassen
   Schreikinder

Schreibaby
Schuhe
   beste im Winter
   was beim Kauf beachten
Schulranzen
   Wie finde ich den richtigen?
   Test und Vergleich verschiedener Modelle
Schulreife
Schultüte
Schwangerschaftsmythen
Schwimmhilfen

Schwimmkissen
Seife selbst machen
Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein
Selbstkontrolle
Selbstregulation

sekundäres Ertrinken
SIDS
Singen

Situationswechsel
Sitzen lernen
Skianzug richtig waschen
Sonnencreme
Sonnenschutz

Spielen
Sprechende Hände

Spielekonsolen
Spucken
Stille Treppe
Stillen
   Reicht meine Milch?
   Vorbereitung, Tipps und Tricks, Stillprobleme
Stoffwindeln
   Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme und Einlagen
   Lagerung und Waschen

   Online-Kurs
Strafen

   logische Konsequenzen
   warum wir nicht bestrafen müssen
Straßenverkehr
Streit unter Geschwistern

T 


Tandemstillen
Teilen

Tod, Angst vor
Tokensysteme
Töpfchentraining
Tragen beim Einschlafen
Tragehilfen
Tragetücher

Treppen laufen
Trennungsangst
Treten
   bis 3 Jahre
   ab 3 Jahren

Trockenwerden
Trödeln
Trotzphase
Trösten

   warum man immer sollte
   lässt sich nicht
Türhopser

Tyrannen
 

U

Übelkeit

Übergänge
Ungeduld
Ungesundes
Urlaubsanspruch (Elternzeit, Mutterschutz und Beschäftigungsverbot)
UV-Schutz


V


Vegetarische Ernährung

Verabschieden
Verbrennungen
Vergiftungen
Verkehrserziehung
Verlorengehen
Verschlucken
Versicherungen

Verstärkerpläne
Verweichlichen
Verwöhnen
Vitamin D

Vögel füttern
Vorlesen (Kind zappelt)

W


Wachstumskurven

Wasser (für Babys)
Weglaufen
Wegschleichen
Wickelkampf
Wiederbelebung

Windeln wechseln
Windelfrei

Winterhoff
Wochenbettdepression

Wünsche
Würgen bei Beikost

Wut
   bei Eltern
   bei Kindern

   wegen natürlicher Grenzen
Wickel


Z


Zahnpasta
Zähne putzen
Zaubersand
   Produkttest
   selber machen
Zeitung gegessen (Baby)

zucker(freie) Ernährung
Zuckertüte
Zuhören

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1er-Milch

10 Dinge die das Familienleben entspannen 
12 Botschaften, die man vermeiden sollte
2-er und 3-er-Milch

Kommentare:

  1. Hallo, habt ihr auch einen Beitrag zu dem Thema "kindgerechte Aufklärung eines Kleinkindes"? Meine Tochter (fast 5 Jahre) hat mich heute Abend beim Zubettbringen ernst angeschaut und gefragt: "Mama, wie sind mein Bruder und ich in deinen Bauch gekommen?" Uff, da war ich erst einmal sprachlos ... und dann habe ich mich irgendwie durchgestammelt. Würde gern ein paar Tipps dazu lesen :-) Viele Grüße

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  2. Hallo ihr beiden!
    Da ist ja so allerlei Gadgets getestet habt (und so viel mehr tolle Sachen kennt als ich - Danke für all diese Tipps), hätte ich gehofft, einen Artikel zum Thema Urlaub bei euch zu finden. Mit allem, was ihr für gut und Sinnvoll rund um die Familienreise erachtet. Konkret suche ich einen Reisesitz fürs Auto, der sich für Kleinkinder geeignet ist - habt ihr zufällig eine Idee?
    Viele Grüße,
    Eure Nicole

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    Antworten
    1. Liebe Nicole,

      ich vermute, Du meinst einen mobilen Kinderstuhl? Schau Dir mal den Gro-chair harness (http://amzn.to/29NJfqQ) oder diesen hier (http://amzn.to/29FKQ0K) an.

      Liebe Grüße
      Danielle

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  3. Hallo zusammen, habt ihr auch etwas bezüglich Geschwisterstreit und mögliche Lösung in solchen Situationen? Danke
    Lg Lisa

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    Antworten
    1. Liebe Lisa,

      nein, speziell zum Streit nicht - bisher nur zu Eifersucht und Entthronung. Aber das Thema steht auf der Liste :-).

      Viele Grüße
      Danielle

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  4. Hallo! Habe das Stichwort "Resilienz" gesucht. Gibt ja bei Google `ne Menge dazu - aber habe nichts Vernünftiges auf Eltern zugeschnittenes gefunden. Wollte das an jemand weitergeben, ohne dass die Person gleich ein ganzes "Buch" zu lesen hat. Und eben praxinah und -erprobt wie man das bei Euch sonst findet. Oder viell. habt ihr in einem anderen Bereich etwas dazu? LG!

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    1. Ich bin dran an dem Artikel, aber es dauert noch. Ist ein komplexes, spannendes Thema! Bisher habe ich es nur in verschiedenen Artikeln kurz angeschnitten.

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  5. Hallo Ihr Lieben,
    seit Ich vor ein paar Tagen eure Seiten entdeckt habe, komm ich aus dem Lesen nicht mehr raus. Ursprünglich habe ich euer Buch wegen der guten Amazon-Rezensionen bestellt und danach dann in euren Blog geguckt. Ich kann Euch gar nicht genug loben. Das Beste, was ich bisher im Netz zu Kindern gefunden habe. Danke Danke Danke!!! Dass Ihr Euch soviel Mühe macht, erspart mir einiges, für das ich in meinem Alltag gar keine Zeit hätte. Mein Kleiner ist übrigens jetzt 12 Monate. Ich bete, dass Ihr noch lange so weitermacht. Ich habe noch eine Frage: Impfen wird auch immer wieder heiss diskutiert und ich folge aktuell den Empfehlungen unseres Kinderarztes. Ich fände es unglaublich gut, wenn Ihr dazu mal recherchieren würdet und Eure Meinung dazu sagen würdet. Schlicht, weil die Diskussion allein mich verunsichert. Liebe Grüsse!

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    1. Hach, ich kann es immer noch nicht fassen, dass es jetzt Menschen gibt, die erst über das Buch zum Blog finden. Es war doch bisher immer anders herum. Ich freue mich so, dass das Buch solche Kreise zieht!
      Zum Impfen: Wir haben ja eine eigene Blogärztin und haben auch schon sehr intensiv recherchiert und unsere eigene Meinung gebildet. Doch wir werden vermutlich nicht darüber bloggen. Es muss einfach jeder für sich selbst entscheiden.
      Ganz liebe Grüße und viel Spaß noch beim Stöbern im Blog, Snowqueen

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    2. HI :),
      Ich glaube, das liegt daran, weil viele Frauen lieber Bücher lesen, als im Internet. Ich jedenfalls liebe Bücher. Ausserdem haben Informationen aus dem Internet gern so einen Touch von Beliebigkeit (Unseriös). Das ist meiner Meinung nach nur eine rein psychologische Sache, dass man auf Papier geschriebenes lieber glaubt, als das auf einer Website. Ich habe euren Blog und euer Buch gleich einer Freundin weiterempfohlen, die es sich natürlich auch gleich bestellt hat mit der Antwort "allein schon der Titel begeistert mich" kommentiert hat.
      Das mit dem Impfen kann ich verstehen. Danke dennoch!
      Liebe Grüsse!

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  6. Hallo,

    ich bräuchte dringend infos oder Beratung zu folgendem Thema: unser Sohn (fast 5) beklagt sich, dass wir ELtern alles bestimmen würden und meinen würden, wir seien der Boss. Das ist für ihn (neben seinr Geschwistereifersucht) ein großes Problem. Je nach Situation (auch ohne direkt Streit), ist es ihm völlig wurscht, was man ihm sagt. Er hält sich nicht daran. Habt Ihr dazu Tipps oder auch eine Buchempfehlung?

    Liebe Grüße
    Angela

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    Antworten
    1. Liebe Angela, wenn er sein Empfinden so deutlich äußern kann, finde ich das schon mal gut. Tatsächlich ist es so, dass viele Eltern (bei euch weiß ich es natürlich nicht)zu viel Verantwortung übernehmen und die Kinder deshalb das Gefühl haben, es wird zu viel über sie bestimmt. Als grobe Faustregel gilt: Alles, was den eigenen Körper des Kindes betrifft, entscheidet es selbst: Was es anzieht, was es isst, wann es schläft, was es lernt etc. Wenn das Kind also entscheidet, im Winter ohne Jacke rauszugehen, dann sollte es das dürfen. Ich als Elternteil würde immer eine warme Jacke mitnehmen, sie ihm aber nicht aufdrängen. Und so halte ich es mit allen Dingen: Ich halte immer etwas bereit, falls sich das Kind doch umentscheidet, aber ich überlasse ihm die Verantwortung für es selbst. Jesper Juul "Das kompetente Kind" oder "Vom Gehorsam zur Verantwortung" könnte helfen.
      LG, Snowqueen

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    2. Danke, dann schaue ich mal nach den genannten Büchern.

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  7. Hallo ihr Lieben,

    erstmal ein dickes Dankeschön an euch. Ihr seid der erste Erziehungsratgeber, der mir wirklich weiterhilft. Die meisten anderen Texte lege ich irgendwann zur Seite mit dem Gedanken, "Ogott, scheinbar mache ich nur alles falsch". Bei euch fühle ich mich mit allen Zweifeln gut aufgehoben. Viele "Aber"-Fragen nehmt ihr einfach vorweg und die konkreten Formulierungsvorschläge haben uns schon gut weitergeholfen.

    Nun steht bei uns gerade das Thema Zahnwechsel an. Habt ihr dazu was geplant? Ich war ja bisher immer etwas skeptisch gegenüber dem Satz "wackeln die Zähne, wackelt die Seele", aber nun steht das Kind hier mit seinem ersten Wackelzahn und ist seit Tagen komplett unrund. Da würde ich mich sehr über etwas Hintergrundinfos und Tipps freuen. Wenn mein 6-jähriger wieder plötzliche Schreiattacken über (für mich) Nichtigkeiten bekommt, fehlt mir leicht die Geduld... Sollte ich diese Wutanfälle genauso begleiten wie bei einem 3-jährigen? Eigentlich hatte er seinen Umgang mit Frustrationen ganz gut im Griff. Hauptsächlich braucht er ganz viel Mama, aber ich hab noch zwei weitere (kleinere) Kinder, seufz.
    Liebe Grüße,
    Stefanie

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  8. Hi,Ich brauche Hilfe... Kann aber dazu nichts finden was mir hilft.
    Wir haben Hunde und meine fast 2,5 Jährige ein tolles Verhältnis zu Ihnen.
    Jetzt fehlt ihr aber der Respekt zu fremden Hunden und ich habe ein wenig Angst vor Ihrer Unbedarftheit.
    Wie bringe ich ihr das bei?
    Erklären funktioniert nicht obwohl sie es zu verstehen scheint. Aber ihre Freude über den Hund ist dann übermächtig.
    Ich will nicht das erste etwas passieren muss.

    Lg und Dank

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  9. Hallo ihr Lieben, seit langer Zeit lese ich hier immer wieder eure Texte und bin unendlich dankbar dafür. Nun steht hier gerade die Trennung von uns Eltern an und ich hätte gerne ein paar Anregungen wie imwir das unserem 2,5 Jahre alten Sohn erklären und wie wir ihn durch die Trennungszeit möglichst gut begleiten können. Ich danke euch schon mal vorab für alle Ideen.
    Liebe Grüße Nina

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  10. Vielen lieben Dank für euren grandiosen Blog! Mein Sohn (3 Monate alt) hält mich ordentlich auf Trab! Er ist unser erster Zwerg und (leider) bekommt man sehr viele, völlig unterschiedliche und ungefragte "Tipps"... Immer Mal wieder fühlte ich mich deshalb völlig unzulänglich... Ich agiere meistens intuitiv- denn er ist mein Sohn und ich glaube zu wissen was er braucht! Meistens.:-)
    Endlich kann ich all jene auf euren Blog verweisen, die mir sagen ich verwöhne ihn, trage ihn zu oft/ zu lange, müsse ihn Mal schreien lassen, er dürfe nicht mit in unserem Bett schlafen, er bräuchte dringend "echtes" Essen und und und! Ich bin so froh euren Blog entdeckt zu haben! Seither lächle ich nur noch und bitte alle mit ihren "Schlaumeier Sprüchen" Mal bei euch vorbeizuschauen! Wirkt Wunder!
    Wobei ich mich immer wieder frage,warum sich soviele Leute dazu berufen fühlen Ratschläge zu erteilen, um die ich gar nicht gebeten hab- gerne auch Wildfremde...zu 100% Frauen! Ich laufe auf dem Supermarkt Parkplatz auch keiner Frau hinterher um mich über ihre Kleidung und/oder Frisur zu wundern um dann Verbesserungsvorschläge zu machen...
    Ihr macht echt einen tollen Job! Macht weiter so!

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  11. Vielen vielen Dank für euren tollen Blog! Er hat mir so manches Mal schon tatsächlich meinen Tag " gerettet"! Seit unser Sohn auf der Welt ist (3 Monate alt) musste ich mir nun schon viele Dinge anhören mit denen ihr hier aufräumt! Angefangen bei "lass ihn doch mal schreien", bis hin zu "du verwöhnst ihn viel zu sehr"! Denn ja, ich reagiere unverzüglich wenn er weint, ich trage ihn viel- auf dem Arm oder im ergo Baby, er schläft bei uns im Bett neben oder auf mir und er bekommt sein Fläschchen wenn ER will! Und sei es stündlich!
    Wenn die ältere Generation einen dann mal wieder als "zu weich" abstempeln" tut es gut hier zu lesen- auch von anderen Müttern in den Kommentaren!
    Danke;-)

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  12. Hallihallo,
    bin auch durch den Titel des Buches auf den Blog gestossen und am Stöbern.
    Einen Tipp an alle (frischgebackenen) Mamas: Lasst Euch nie durch unaufgeforderte Tipps verunsichern! Nie! Hört auf Eure Intuition und vertraut Euch! Ihr macht das gut wie ihr es macht wenn es den Kids dabei hut geht! Seid niemals sparsam im Tragen, Nähe geben, Lieben und Herzlichkeit zeigen... Niemals, es gibt kein Zuviel davon!! Ich habe selber zwei kleine Mäuse (9,2) - die kleinen Seelen und Herzen brauchen unsere Liebe und Nähe um ein gutes Grundgerüst aus SelbstVertrauen, SelbstBewusstsein und SelbstLiebe aufbauen zu können.
    Alles Liebe und viel Glück <
    Judy

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  13. Hallo ihr Lieben, Ich würde mich riesig freuen über ein paar Tipps zum richtigen Umgang mit den Grausamkeiten des Kindergartenalltags. Meine fast 4 jährige reagiert sehr sensibel auf Ausdrücke wie "Du bist dumm und blöd" und ist auch von permanentem "dann bist du nicht mehr unsere Freundin" sehr verunsichert. Mir scheint diese Phase geht gerade erst los und ich fühle mich so hilflos, weil ich ihr natürlich helfen will, gleichzeitig aber verhindern möchte dass sie sich das so annimmt dass sie es kopiert und nachmacht. Euch fällt doch bestimmt ein bisschen was dazu ein?!

    Beste Grüße von eurer treuen Leserin Jenny

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  14. Ich bin seit längerem begeisterte Leserin eures Blogs und möchte mich für ungefähr 20 Millionen Situationen pro Woche bedanken, in denen ihr mir Sicherheit gebt und unseren Familienalltag entspannt! Ich LIEBE eure wissenschaftliche Herangehensweise gepaart mit den konkreten Alltagsbeispielen!

    Jetzt habe ich mal einen Themenvorschlag: Mein Kind (17 Monate) strampelt ständig die Bettdecke weg und dann wird sie eiskalt. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie etwas besser schläft, wenn sie so eiskalt ist, aber das kann doch nicht gesund sein? (Sie ist eine sehr schlechte Schläferin, und wenn sie im Schlaf weint, kann ich nicht unbedingt sagen, ob es an der Bettdecke liegt.) In eurem Artikel zum Thema Mützen steht ja, dass es nicht unbedingt einen Zusammenhang zwischen Kälte und Erkältungen gibt, aber wenn sie über Stunden bei 15° Raumtemperatur mit eiskalten Füßen da liegt, kommt mir das doch fahrlässig vor. Tagsüber respektiere ich ihren Wunsch nach mehr/weniger Kleidung, aber nachts kann ich halt nicht einschätzen, ob sie sich wirklich alleine zudecken könnte, wenn sie wollte. Ich habe das Thema jetzt fleißig in Foren studiert und festgestellt, dass es ein sehr verbreitetes Problem bis ins Grundschulalter (!) ist, für das niemand eine Lösung zu haben scheint. Auch Schlafsäcke helfen nur teilweise weiter, weil die Kinder ja irgendwann zu groß dafür werden oder sie schlicht nicht mehr haben wollen. Andererseits: Warum sollte man teures Geld für Schlafsäcke in großen Größen ausgeben, wenn die Kinder doch lieber mit eiskalten Füßen schlafen wollen? Ursprünglich haben ja alle Menschen ohne Decke geschlafen und wenn es gesundheitlich unbedenklich ist, sollte man sich da vllt nicht so viele Gedanken machen. Andererseits scheint es hunderte Eltern zu geben, die verzweifelt überlegen Frotteesocken an Schlafanzüge zu nähen. Ein vielschichtiges Thema, vielleicht liegt es euch?

    Liebe Grüße. Nanounana.

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  15. Liebe Nanounana,

    mein Sohn ist auch "soeiner" - er schläft mittlerweile im 130-cm-Schlafsack von Bobou (ganz toll, leider teuer). Vielleicht wäre der Hopsi was für Deine Tochter? Auch Schlummersack hat große Schlafsäcke, auch mit Füßen. Wenn der Rest warm ist, würde ich mir über kalte Füße nicht so die Gedanken machen. Vielleicht schaffst Du ja, ihr so einen schmackhaft zu machen?

    Liebe Grüße
    Danielle

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  16. Hallo Ihr tollen,

    ich verschlinge gerade Euer Buch und bin so froh es zu haben.
    Ich hatte gehofft auch zu meinem akuten Problem Hilfestellung zu finden.
    Und zwar geht es ums Thema Schlafen. Mein Sohn ist 4 und schläft in meinem Bett. Das eigentlich schon immer, er war ein extrem schlechter Schläfer als Baby und als er 2 war habe ich mich von seinem Vater getrennt und da durfte er natürlich auch bei mir bleiben. Aber jetzt mag ich das gar nicht mehr, er macht sich breit, zappelt, zuckt und "grabbelt" mich die ganze Nacht an. Ich bin jeden Morgen müde, sauer und schlecht gelaunt. Aber er weint jedes Mal (verständlicherweise) bitterlich wenn ich ihm sage, oder ihn bitte in seinem Bett/Zimmer zu schlafen, das bringe ich dann auch nicht übers Herz. Ich habe keine Idee wie ich es schaffe unser beider Bedürfnisse zu befriedigen. Habt ihr einen tollen Tip für mich?

    Vielen Dank, liebe Grüße
    Tinka

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    Antworten
    1. Liebe Tinka,

      leider nicht. Mein Sihn schläft mit knapp 6 Jahren immer noch relativ regelmäßig in meinem Bett. Aber es gibt mittlerweile tatsächlich mehrere Nächte, wo er durchschläft.

      Vielleicht kann man als Kompromiss einen abgetrennten Bereich anbieten? Du kannst im Bett schlafen, aber Kissen verhindern nach dem Einschlafen Körperkontakt.

      Viele Grüße
      Danielle

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  17. Hallo, gibt es irgendwo das Thema schlagen, beißen, kneifen,kratzen, treten vor dem Einschlafen.
    Ich werde täglich von ihm zum Mittagsschlaf geprügelt.
    Am liebsten würde ich ihn gar nicht mehr hinlegen.

    Vor allem er geht dann abends sehr spät wieder schlafen.
    Er dreht komplett auf und zum Schluss liegt er bis halb 12 mit geöffneten Augen da. Er wird im Oktober 2 Jahre.

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    Antworten
    1. Versuch doch einfach mal, für eine Weile den Mittagsschlaf zu streichen. Es gibt (wenige) Kinder, die ihn in dem Alter tatsächlich nicht mehr brauchen. Es kann aber auch eine Phase sein :-).

      Liebe Grüße
      Danielle

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    2. Danke für die Antwort. Heute haben wir den Nachmittags-tiefpunkt damit überbrückt indem wir auf den Spielplatz gegangen sind.
      Allerdings ist er fast beim Abendessen eingeschlafen. Gegen 18.30 lag er im Bett und genau eine Stunde später war er wach. Ich lag seitdem mit ihm im Bett und habe ihn in den Schlaf begleitet.
      Leider mit dem selben Erfolg. Gebissen gekratzt und die Haare ausgerupft. Und gegen 23.30 erst eingeschlafen.
      Ich bin mit meinem Latein am Ende.
      Mein Mann hat ihn sogar getragen zur Beruhigung und ich habe ihm vorgelesen. Und trotzdem ist es katastrophal.

      Löschen
  18. Hallo,
    habe ich schon gesagt, das Eure Seite das BESTE und LIEBEVOLLSTE zur Kindererziehung ist, was ich lese...? DANKE für Eure tolle Arbeit! :)
    So, ich wollte mal Fragen: welche Erfahrung habt ihr mit ANKERBAUSTEINEN gemacht???
    Macht weiter so!!

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  19. Hallo.
    Seit ein paar Tagen lehnt meine Tochter ( 19 Monate) mich beim einschlafen total ab und lässt sich nur von Papa beruhigen, was bei seinen Nachtdiensten zum Problem wird. Was könnte dahinter stecken und gibt es von deiner Seite Literaturempfehlungen?

    Herzlichen Dank
    Verena

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  20. Hallo,
    unser Sohn (fast 4) hat nun schon seit einiger Zeit einen Phantasie-Freund der bei uns wohnt. Ansich ist das ja oft sehr witzig und wir freuen uns über seine Phantasie, doch neuerdings versetzt er sich selbst in dessen Lage, also ist selbst dieser Freund und nimmt so eine ganz andere Persönlichkeit an uns und auch Anderen gegenüber. Das verunsichert uns dann doch manchmal etwas.
    Ich habe bei euch nicht zu dem Thema gefunden, existiert doch etwas? Ansonsten wäre das vielleicht mal eine Idee für die Zukunft.
    Danke für euren wunderbaren Block und das tolle Buch, ich freue mich schon auf das Nächste.
    Schöne Grüße

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